Dominotod (Ein Nathalie-Svensson-Krimi 2)
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Description
»Jonas Moström schreibt mit einer nie nachlassenden Intensität, die den Leser durch die Nacht treibt.« Arne Dahl
In den tiefen Wäldern Nordschwedens wird der Arzt Thomas Hoffman tot aufgefunden. Alles weist darauf hin, dass er mehrere Tage gefangengehalten und gequält wurde. Einer der Kollegen des Toten ist spurlos verschwunden, nur sein Namensschild und ein Dominostein sind zurückgeblieben. Er scheint in die Hände desselben Mörders geraten zu sein.
Psychiaterin Nathalie Svensson, Spezialistin für die härtesten Fälle, wird nach Sundsvall gerufen. Ausgerechnet ihre eigene Schwester war die letzte, die das Entführungsopfer lebend gesehen hat. Ist sie in den Fall verwickelt?
»Es geht auch fast ohne Blut … und ist trotzdem wahnsinnig spannend.« Oliver Steuck, WDR 2 Lesen
»Gut geschrieben und spannend mit einem außergewöhnlichen Fall. Absolut lesenswert.« Ölandsbladet
Book Information
Author Description
Jonas Moström wurde 1973 geboren. Er begann während seiner Elternzeit damit, an seinem ersten Roman zu arbeiten, der 2004 erschien. Seine Krimis um Psychiaterin Nathalie Svensson sind in Schweden Bestseller. Er lebt und arbeitet als Arzt in Stockholm.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
War ok; Unbedingt Teil 1 vorher lesen
"Dominotod" ist der zweite Teil der Reihe um die Psychiaterin Nathalie Svensson. Ich wusste vorher, dass es der zweite Teil ist und habe den ersten nicht gelesen. Ich dachte allerdings, dass es nicht so schlimm sei, da bei vielen Krimireihen ja einfach nur eine Entwicklung der Charaktere stattfindet und Andeutungen auf vorherige Teile dann kurz erklärt werden. Dies war hier allerdings nicht so. Es gab einige Andeutungen auf den ersten Teil, die dafür gesorgt haben, dass ich stellenweise ziemlich verwirrt war. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es war spannend geschrieben. Allerdings konnte ich manchmal die Handlungen der Polizisten nicht ganz nachvollziehen und für mich persönlich gab es für einen Krimi dieser Länge zu viele Personen / Verdächtige. Die Verbindungen der einzelnen Verdächtigen mit den Opfern wirkten auf mich auch stellenweise ein wenig konstruiert und "erzwungen". Alles in allem ein Krimi, der ein ganz guter Zeitvertreib war, aber auch nicht mehr. Ich werde diese Reihe allerdings vermutlich nicht weiter verfolgen
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1 reviews
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Protagonist(s)
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»Jonas Moström schreibt mit einer nie nachlassenden Intensität, die den Leser durch die Nacht treibt.« Arne Dahl
In den tiefen Wäldern Nordschwedens wird der Arzt Thomas Hoffman tot aufgefunden. Alles weist darauf hin, dass er mehrere Tage gefangengehalten und gequält wurde. Einer der Kollegen des Toten ist spurlos verschwunden, nur sein Namensschild und ein Dominostein sind zurückgeblieben. Er scheint in die Hände desselben Mörders geraten zu sein.
Psychiaterin Nathalie Svensson, Spezialistin für die härtesten Fälle, wird nach Sundsvall gerufen. Ausgerechnet ihre eigene Schwester war die letzte, die das Entführungsopfer lebend gesehen hat. Ist sie in den Fall verwickelt?
»Es geht auch fast ohne Blut … und ist trotzdem wahnsinnig spannend.« Oliver Steuck, WDR 2 Lesen
»Gut geschrieben und spannend mit einem außergewöhnlichen Fall. Absolut lesenswert.« Ölandsbladet
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Jonas Moström wurde 1973 geboren. Er begann während seiner Elternzeit damit, an seinem ersten Roman zu arbeiten, der 2004 erschien. Seine Krimis um Psychiaterin Nathalie Svensson sind in Schweden Bestseller. Er lebt und arbeitet als Arzt in Stockholm.
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War ok; Unbedingt Teil 1 vorher lesen
"Dominotod" ist der zweite Teil der Reihe um die Psychiaterin Nathalie Svensson. Ich wusste vorher, dass es der zweite Teil ist und habe den ersten nicht gelesen. Ich dachte allerdings, dass es nicht so schlimm sei, da bei vielen Krimireihen ja einfach nur eine Entwicklung der Charaktere stattfindet und Andeutungen auf vorherige Teile dann kurz erklärt werden. Dies war hier allerdings nicht so. Es gab einige Andeutungen auf den ersten Teil, die dafür gesorgt haben, dass ich stellenweise ziemlich verwirrt war. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es war spannend geschrieben. Allerdings konnte ich manchmal die Handlungen der Polizisten nicht ganz nachvollziehen und für mich persönlich gab es für einen Krimi dieser Länge zu viele Personen / Verdächtige. Die Verbindungen der einzelnen Verdächtigen mit den Opfern wirkten auf mich auch stellenweise ein wenig konstruiert und "erzwungen". Alles in allem ein Krimi, der ein ganz guter Zeitvertreib war, aber auch nicht mehr. Ich werde diese Reihe allerdings vermutlich nicht weiter verfolgen




