Dolmatûm

Dolmatûm

Paperback
4.235

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Description

Talia ist tot. Der Schmerz darüber zerreißt Deorn und treibt ihn in tiefe Trauer. Doch als er erfährt, dass seine geliebte Frau nicht einer natürlichen Katastrophe, sondern einem mächtigen, unbändigen Monster zum Opfer fiel, verwandelt sich sein Kummer in glühenden Rachedurst. Getrieben von dem Verlangen, die Wahrheit zu enthüllen, begibt er sich mit seiner treuen Freundin Sivana auf eine gefährliche Reise. Gerüchten folgend, die von welterschütternden Kräften sprechen, tauchen sie immer tiefer in eine Welt ein, die Deorns Menschlichkeit zu verschlingen droht. Wird er die Wahrheit herausfinden, ohne sich selbst dabei zu verlieren?

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Paperback
Pages
408
Price
19.90 €

Posts

23
All
5

𝒟𝒾ℯ 𝒲ℯ𝓁𝓉 𝒾𝓈𝓉 ℯ𝒾𝓃 𝒩ℯ𝒷ℯ𝓁, 𝒹ℯ𝓃 𝓃𝓊𝓇 ℒ𝒾𝒸𝒽𝓉ℯ𝓃 𝓈ℴ𝓁𝓁𝓉ℯ, 𝓌ℯ𝓇 𝒹𝒶𝓈 𝒹𝒶𝓇𝒾𝓃 𝒱ℯ𝓇𝒷ℴ𝓇ℊℯ𝓃ℯ 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒻𝓊̈𝓇𝒸𝒽𝓉ℯ𝓉 😊

𝙳𝚘𝚕𝚖𝚊𝚝𝚞̄𝚖 "𝙳𝚒𝚎 𝙹𝚊𝚐𝚍 𝚗𝚊𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚖 𝙴̈𝚜𝚊𝚛𝚘𝚝𝚑" 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚃𝚛𝚒𝚕𝚘𝚐𝚒𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚖 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛 𝚃𝚒𝚗𝚘 𝚃𝚘𝚘𝚔. 𝙰𝚕𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛, 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚘̈𝚗𝚎𝚗 𝙵𝚊𝚛𝚋𝚜𝚌𝚑𝚗𝚒𝚝𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚗 𝚍𝚊𝚣𝚞𝚐𝚎𝚑𝚘̈𝚛𝚒𝚐𝚎𝚗 𝙺𝚕𝚊𝚙𝚙𝚎𝚗𝚝𝚎𝚡𝚝 𝚐𝚎𝚜𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚝 𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎, 𝚠𝚞𝚜𝚜𝚝𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚝𝚜 𝚍𝚊𝚜 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑, 𝚏𝚞̈𝚛 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚜 𝙷𝚒𝚐𝚑𝚕𝚒𝚐𝚑𝚝 𝚠𝚒𝚛𝚍 🥰. 𝙸𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚎𝚗𝚍𝚎𝚗, 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜 𝚞𝚖 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚁𝚎𝚒𝚜𝚎, 𝚍𝚒𝚎 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎 𝙶𝚎𝚏𝚊𝚑𝚛𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚜 𝙰𝚋𝚎𝚗𝚍𝚝𝚎𝚞𝚎𝚛 𝚖𝚒𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚋𝚛𝚒𝚗𝚐𝚝. 𝙳𝚎𝚛 𝙰𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐 𝚋𝚎𝚐𝚒𝚗𝚗𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚗𝚜𝚒𝚟 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚊𝚗 𝚋𝚎𝚔𝚘𝚖𝚖𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚜𝚌𝚑𝚗𝚎𝚕𝚕 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝𝚎𝚗 𝙴𝚒𝚗𝚋𝚕𝚒𝚌𝚔 𝚆𝚘 𝚍𝚒𝚎 𝚁𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚑𝚒𝚗𝚐𝚎𝚑𝚝 🙈. 𝙳𝚒𝚎 𝚆𝚎𝚕𝚝 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚗𝚜𝚌𝚑𝚊𝚞𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚋𝚎𝚜𝚌𝚑𝚛𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗, 𝚜𝚘𝚍𝚊𝚜 𝚖𝚊𝚗 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚘𝚏𝚘𝚛𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚞𝚝 𝚑𝚒𝚗𝚎𝚒𝚗𝚟𝚎𝚛𝚜𝚎𝚝𝚣𝚝 𝚏𝚞̈𝚑𝚕𝚝, 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚊𝚔𝚝𝚎𝚛𝚎 𝚑𝚊𝚋𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚗 𝙰𝚗𝚝𝚎𝚒𝚕 𝚍𝚊𝚛𝚊𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚝𝚛𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚊𝚜 𝚐𝚎𝚠𝚒𝚜𝚜𝚎 𝙴𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚣𝚞 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚋𝚎𝚒. 𝙽𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚞𝚖 𝙳𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚘𝚋𝚠𝚘𝚑𝚕 𝚎𝚛 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝙰𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐𝚜 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚒𝚖 𝚅𝚘𝚛𝚍𝚎𝚛𝚐𝚛𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚝𝚎𝚑𝚝 😏. 𝚆𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚛 𝚋𝚎𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜 𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝, 𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚉𝚠𝚎𝚛𝚐𝚎 🤣, 𝚜𝚘 𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕 𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚒𝚎 𝚖𝚒𝚛 𝚟𝚘𝚛, 𝚐𝚛𝚒𝚎𝚜𝚐𝚛𝚊̈𝚖𝚒𝚐𝚎 𝙶𝚗𝚘𝚖𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚝𝚎𝚝𝚜 𝚊𝚗 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚖 𝚛𝚞𝚖𝚗𝚘̈𝚛𝚐𝚎𝚕𝚗 🥴. 𝙴𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚐𝚛𝚊𝚗𝚍𝚒𝚘𝚜. 𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚏𝚕𝚞̈𝚜𝚜𝚒𝚐 𝚐𝚎𝚠𝚊̈𝚑𝚕𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚖𝚊𝚕 𝚔𝚞𝚛𝚣, 𝚖𝚊𝚕 𝚕𝚊𝚗𝚐 🫣, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚜𝚝𝚘̈𝚛𝚝 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝, 𝚍𝚊 𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚏𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝚏𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚒𝚎𝚛𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚒𝚜𝚝. 𝙵𝚞̈𝚛 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚋𝚊𝚛𝚎 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢, 𝚍𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚛𝚎𝚐𝚎𝚕𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚗 𝙱𝚊𝚗𝚗 𝚣𝚒𝚎𝚑𝚝, 𝚍𝚊𝚑𝚎𝚛 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚜 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝟷𝟶𝟶𝚙𝚛𝚘𝚣𝚎𝚗𝚝𝚒𝚐𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚛𝚎𝚞𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟸 𝚟𝚘𝚗 𝚃𝚒𝚗𝚘 𝚃𝚘𝚘𝚔 🫧✨💫

𝒟𝒾ℯ 𝒲ℯ𝓁𝓉 𝒾𝓈𝓉 ℯ𝒾𝓃 𝒩ℯ𝒷ℯ𝓁, 𝒹ℯ𝓃 𝓃𝓊𝓇 ℒ𝒾𝒸𝒽𝓉ℯ𝓃 𝓈ℴ𝓁𝓁𝓉ℯ, 𝓌ℯ𝓇 𝒹𝒶𝓈 𝒹𝒶𝓇𝒾𝓃 𝒱ℯ𝓇𝒷ℴ𝓇ℊℯ𝓃ℯ 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒻𝓊̈𝓇𝒸𝒽𝓉ℯ𝓉 😊
4

Richtig guter Auftakt einer Reihe! Es geht recht gemächlich los und man lernt die Welt ein bisschen näher kennen. Jedoch ändert sich das schnell und zum Ende hin sah ich einige Plottwists nicht kommen. Die Welt gefällt mir gut und man darf im ersten Band auch schon einiges davon lesen. Die Charaktere mag ich auch gerne. Was ich richtig toll finde ist, dass der Autor bei Reado Kommentare zu den einzelnen Kapiteln hinzugefügt hat. Das gibt einem beim Lesen noch mehr Einblicke.

3.5

Unseren Protagonisten Deorn muss man mögen … ich tue es nicht Im Mittelteil des Buches ist es hier und da etwas Langatmig … obwohl ja Teil 2 dicker ist … hat man hier das Gefühl das es hätte kürzer sein können. Insgesamt aber eine gute und interessante Geschichte mit einem epischen Gegenspieler / oder deren zwei? Der Erzählstil ist gut und flüssig, bis auf ein paar Sätze die sich eher nach alter Sprache anhören 😎 Die Drei Protagonistinnen, wenn auch auf unterschiedlichen Seiten, tuen der Geschichte gut und man gut mit ihnen mitfühlen … bisher 🔝 Im letzten Teil kommt unser Zwergenprinz leider nicht mehr so zu Zuge, hoffentlich ändert sich das im zweiten Band

4

Zu Beginn fragt man sich noch, wohin die Reise führen mag, aber bald prallen wir auf düsterer Mächte, ein wunderbares Worldbuilding und starke Charaktere. Zwischen Trauer, Rache und der Suche nach Wahrheit entfaltet sich eine Geschichte, welche dir ganz langsam klar macht, dass noch etwas viel Größeres in der Dunkelheit auf dich wartet... 🔥 Deorn ist ein faszinierender Protagonist – gebrochen, getrieben und bringt nicht nur sich selbst, sondern auch den Leser an seine emotionalen Grenzen. Seine Reise ist gefährlich, spannend und manchmal richtig schmerzhaft mitanzusehen. Zum Glück steht ihm Sivana zur Seite, die mit ihrer Stärke und Loyalität schnell einen Platz in meinem Herzen bekommen hat. 💚 Das Worldbuilding ist großartig gelungen: detailreich, atmosphärisch und mit genau der richtigen Portion Magie. Und ehrlich? Ich hatte so manchen kleinen Nervenzusammenbruch, weil einfach ständig neue Fragen aufgeworfen werden und man unbedingt wissen will, was dahintersteckt. 😂 📚 Fazit: Ein gelungener Reihenauftakt mit Action, Emotion, epischen Nebencharakteren und einem fantastischen Weltenbau. Düster, spannend und voller Rätsel, die einen nicht loslassen – ich bin jetzt schon gespannt, wie es weitergeht! 💙🔥

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3.5

Mein Senf zum Buch: Dolmatûm überzeugt mit einem klaren, zugleich bildhaften Schreibstil, der die Geschichte lebendig werden lässt. Die kurzen bis mittellangen Kapitel sorgen für ein angenehmes Lesetempo, und der geradlinige Handlungsverlauf macht es leicht, der Geschichte zu folgen. Ein männlicher Protagonist im Mittelpunkt war für mich zunächst ungewohnt ebenso wie eine Fantasy-Geschichte aus einer männlichen Feder. Diese Kombination bringt eine interessante, eher zurückhaltende Emotionalität mit sich: Gefühle wie Wut, Zorn und Trauer stehen im Vordergrund, was den Figuren eine kantige, authentische Note verleiht. Etwas Orientierung hätte ich mir an manchen Stellen zum Beispiel durch dazugehörige Namen vor dem jeweiligen Kapitel bei den Perspektivwechseln gewünscht, vor allem da ab etwa 60 % des Buches weitere Sichtweisen hinzukommen. Dennoch bleibt die Erzählung stets nachvollziehbar und spannend. Das Worldbuilding entfaltet sich Stück für Stück gemeinsam mit Deorn und Sivana. Deorn ist grummelig, ängstlich, skeptisch und mit Höhenangst geschlagen und doch gleichzeitig aufbrausend, maßlos und ungestüm, besonders wenn seine Rachsucht die Oberhand gewinnt. An seiner Seite steht die fröhliche, hilfsbereite und etwas chaotische Sivana – ein unterhaltsamer Kontrast, der die gemeinsame Reise lebendig und unterhaltsam macht. Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und ich bin gespannt auf Band 2!

4.5

Deorn hat seine Frau verloren und ist getrieben von Rache. Ein Monster hat nicht nur seine geliebte Talia getötet, nein, es hat sogar eine ganze Stadt in Schutt und Asche gelegt. Zusammen mit seiner besten Freundin Sivana macht er sich auf die Suche nach dem tödlichen Wesen. Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, am Anfang größtenteils aus der Sicht von Deorn und Sivana, später kommen noch andere Charaktere dazu. Deorn ist ein naiver und sehr anstrengender „Held“, der ohne Sivana sehr viel mehr Mist gebaut hätte. Sivana ist zum Glück besonnener und liest Deorn regelmäßig die Leviten. Das Buch ist ein klassischer High Fantasy Roman und beginnt typischerweise mit einer Reise ins Unbekannte, dadurch lernen wir eine neue Welt und neue Charaktere kennen. Wir treffen auf brummige Zwerge, hören alte Geschichten über magische Wesen, sehen zerstörerische Magie und kämpfen um unser Leben. Die ersten Seiten sind zwar auch schon spannend, aber nichts im Vergleich zum Ende. Da gibt es eine richtig geniale Steigerung und plötzlich kommt ein Plot Twist nach dem anderen, es endet episch, zum Glück ohne bösen Cliffhanger…aber doch irgendwie total offen. Ich bin positiv verwirrt und überrascht. Und will jetzt gleich wissen wie es weiter geht, aber Band zwei ist ja noch nicht erschienen. Ich entwerfe dann jetzt halt ein paar wilde Ideen wie es weitergehen könnte. Von mir eine klare Leseempfehlung, für dieses faszinierende Abenteuer.

5

Ein Highlight das ich so auf keinen Fall erwartet habe.

Ich würde sogar 10 ⭐️ geben! Ich habe Dolmatûm empfohlen bekommen auf Instagram. Ich bin an das Buch ohne große Erwartungen und wusste nur, dass es ohne diese Spice Szenen auskommt und sehr gut sein soll. Was mich aber erwartet hatte, hätte ich so niemals erwartet. Wir erleben Deorn der in tiefer Trauer ist weil seine Frau verstorben ist. Als er erfährt das es womöglich kein Unfall war macht er sich auf und sucht den/die Schuldigen. Es werden neue Freunde kennen gelernt und hat einige überraschende Wendungen für uns. Mit seiner Ziehschwester Sivana geht er in Welt um Antworten zu bekommen. Die Geschichte ist ab Seite 2 spannend und bleibt das bis zum Schluss. Ich habe hier einen kleinen Schatz, ein Highlight, ein ganz tolles Buch das einem Heitz oder Hennen in nichts nachsteht! Ich freue mich sehr auf Band 2 und kann’s kaum erwarten! 🥰 Vielen Dank Tino Took für dieses Epische High Fantasy Buch!

5

Werbung 🔹 Rezensionsexemplar Ich habe mich sehr auf "Dolmatûm" von Tino Took gefreut und wurde keineswegs enttäuscht. Dieses High-Fantasy-Debüt ist ein wahrer Pageturner, der von Anfang bis Ende fesselt.

📄Klappentext: Talia ist tot. Der Schmerz darüber zerreißt Deorn und treibt ihn in tiefe Trauer. Doch als er erfährt, dass seine geliebte Frau nicht einer natürlichen Katastrophe, sondern einem mächtigen, unbändigen Monster zum Opfer fiel, verwandelt sich sein Kummer in glühenden Rachedurst. Getrieben von dem Verlangen, die Wahrheit zu enthüllen, begibt er sich mit seiner treuen Freundin Sivana auf eine gefährliche Reise. Gerüchten folgend, die von welterschütternden Kräften sprechen, tauchen sie immer tiefer in eine Welt ein, die Deorns Menschlichkeit zu verschlingen droht. Wird er die Wahrheit herausfinden, ohne sich selbst dabei zu verlieren? Die Geschichte spielt in einer einzigartigen Fantasy-Welt, die reich an Details und lebendigen Beschreibungen ist. Die Landschaften, Kulturen und magischen Elemente sind so anschaulich dargestellt, dass man das Gefühl hat, selbst Teil dieser Welt zu sein. Die Charaktere (Menschen und Zwerge) sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie Tino Took die inneren Konflikte und Motivationen seiner Protagonisten darstellt. Man kann mit ihnen fühlen, ihre Ängste und Hoffnungen nachvollziehen, was die emotionale Bindung zur Geschichte verstärkt. 💁🏻‍♀️Sivana, die Protagonistin, ist eine mutige und starke Persönlichkeit, die mit ihrem Humor und ihrer Entschlossenheit sofort ins Herz wächst. Ich konnte nicht anders, als mit ihr zu lachen und ihre Abenteuer zu genießen. Ihre Fähigkeit, Deorn auf seine eigene Art und Weise zu unterstützen, zeigt, wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt sind. 🧑🏼 Deorn selbst ist ein interessanter Charakter, der sich als etwas anders herausstellt, als ich zunächst erwartet hatte. Seine Entwicklung im Laufe der Geschichte, gepaart mit Sivanas ermutigenden „Tritten“, macht ihn zu einer sympathischen Figur, mit der man mitfiebern kann. Ein weiterer Pluspunkt ist der Schreibstil von Tino Took. Er ist flüssig und einladend, was das Lesen zu einem Vergnügen macht. Die Dialoge sind lebendig und tragen zur Charakterentwicklung bei, während die Erzählweise den Leser durch die verschiedenen Wendungen der Handlung führt. "Dolmatûm" ist nicht nur ein Abenteuer, sondern auch eine tiefgründige Erkundung von Themen wie Freundschaft, Loyalität und der Suche nach Identität. Tino Took schafft es, diese Themen auf eine Weise zu behandeln, die zum Nachdenken anregt, ohne dabei den Unterhaltungswert aus den Augen zu verlieren. Insgesamt ist "Dolmatûm" ein beeindruckendes Debüt, das sowohl Fantasy-Fans als auch Leser, die auf der Suche nach einer packenden Geschichte sind, begeistern wird. Tino Took hat mit diesem Werk eine Welt erschaffen, die man nicht so schnell vergisst, und ich freue mich darauf, Band 2 & 3 von ihm zu lesen. Bewertung: 5/5 Sternen 🌟📚 Autor Tino Took Fantasy-Autor der Dolmatûm-Reihe Links zum Buch https://www.instagram.com/tino.took_autor?igsh=MWFqN2VteGUxY3U3Zw== https://tinotook.com/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR0IGp9PNj79ntd5XJQZ3H3LnzOY_iz2d53oZoEQ-cvsKAcyYWPw2UAw_X8_aem_vJ97LR0orGbs3GEC2LGYgw

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Ich habe mich sehr auf "Dolmatûm" von Tino Took gefreut und wurde keineswegs enttäuscht. Dieses High-Fantasy-Debüt ist ein wahrer Pageturner, der von Anfang bis Ende fesselt.
4.5

Ein HighFantasy Buch, das genau die Sachen vereint, die man sich als Fantasyfan wünscht. Eine spannend ausgearbeitete Welt mit einzigartigen Völkern, faszinierenden Orten und scheinbar unerklärlichen Geschehnissen, die es zu erforschen gilt. Außerdem die damit einhergehende Reise ins Unbekannte. Und vlt auch die unaussprechbaren Namen 😜 Die Geschichte wird dabei aus mehreren Blickwinkeln erleuchtet, sodass man die Möglichkeit hat die verschiedenen Ansichten zu verstehn. Das ist durchaus spannend und bringt der Geschichte und ihren Charakteren eine gewisse Tiefe. Für mich hat es ein wenig gedauert, bis die Geschichte so richtig ins Rollen kam, aber das ist definitiv nichts schlechtes. Man wird einfach nach und nach in die Welt eingeführt. Deorn ist ein Chrakter, den man am häufigsten in der Geschichte begleitet, jedoch konnte ich zu ihm aufgrund seiner Eigenheiten keine richtige Verbindung aufbauen. Die anderen Chraktere hingegen, vorallem Valkas, Sivana und der kleine Jungzwerg haben es mir dafür richtig angetan. Je weiter man in dem Buch fortgeschritten war, desto mehr kam auch die Spannung in die Geschichte und es wurde immer komplexer. Was ich, für meinen Teil, sehr liebe. Zudem waren auch einige traurige Momente dabei, die mich das ein oder andere Tränchen verdrückt haben lassen. Zusammengefasst war es für ein sehr schöner Einstieg in eine faszinierende Welt, in der ich mich definitiv wohlfühlen könnte. Ich bin definitiv sehr gespannt auf den Fortlauf der Geschichte und was sich noch so an Geheimnissen aufdecken lässt.

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4

Das Buch von Autor Tino Took hat mich allein schon durch das tolle Cover & den vielversprechenden Klappentext angesprochen. I mean...Drachen & ich...passt super zusammen. 😁🐲💙 Der Schreibstil ist leicht und flüssig lesbar und ist der Zeit, in der das ganze spielt angepasst, was mir gut gefallen hat. Es ist ein High Fantasy Abenteuer, dass direkt mit einer spannenden Szene beginnt, die einen neugierig auf mehr macht. Anfangs lernt man Doern und seine beste Freundin Sivana kennen. Sivana fand ich von Anfang an mega sympathisch, weil sie echt taff ist und es faustdick hinter den Ohren hat. 😁💪🏼 Doern möchte man direkt in die Arme schließen, als man seine dramatische Geschichte erfährt. Der Autor fackelt nicht lange rum und so startet man ziemlich rasch auf eine Reise, die einen in ein tolles Setting entführt - nämlich zum Volk der Zwerge. Das hat mir unglaublich gut gefallen und diese Zeit dort, war auch meine liebste in der Geschichte! ❤️ Hier passieren auch wirklich erschreckende, wie auch wundervolle Dinge, die die Geschichte wirklich sehr spannend machen. Gegen 2/3 des Buchs ändert sich die Perspektive plötzlich (wird über die Kapitelüberschrift aber verdeutlicht) und wir befinden uns beim Volk der Elfen & Magier wieder, wo man sich erstmal zurechtfinden muss. Wenn man sich dann aber mit den neuen Protagonisten und Gegebenheiten bekannt gemacht hat, bekommt man einige Plottwists & Überraschungen serviert, die ich nicht habe kommen sehen und mich die komplette Story nochmal überdenken lässt. Das Ende wartet mit einem Cliffhanger auf und lässt mich mit vielen Fragen zurück, die hoffentlich in Band 2 geklärt werden. 🙌🏼 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Ein spannder Auftakt der Dolmatûm Reihe, der einen durch einen Plottwist und das Ende erstmal mit vielen Fragen zurücklässt. 🙈 Es macht aber auch sehr neugierig auf mehr von Doern, Sivana und dem Tûm. 🐲💙

4

Dolmatûm - Die Jagd nach dem Ësaroth ist der spannende Auftakt von Tino Took's High Fantasy Trilogie. Nachdem Deorn's Frau Talia bei einer Katastrophe ums Leben kam als sie ihre Eltern besuchte, versinkt dieser in Kummer und Trauer. Als 2 Botschafter in sein Dorf kommen und berichten, dass ein Monster für den Tod verantwortlich ist, findet er in sich neue Lebensgeister und begibt er sich mit seiner Freundin Sivana auf die Suche. Der Stil von Tino ist der einer klassischen High Fantasy und wirklich detailliert beschrieben. Besonders zu Beginn ist die Umgebung sehr genau beschrieben was ein wenig lang war. Im weiteren Verlauf wurde es immer besser und es baute sich bis zum Schluss immer mehr und mehr Spannung auf. Wir haben hier eine Heldenreise und Sivana als weibliche Protagonistin hat mir so gut gefallen. Sie ist taff, loyal, aufrichtig, steht zu Fehlern und setzt sich für ihre Freunde ein. Dabei verzeiht sie Deorn auch viel. Sie treffen auf viele sie begleitende Charaktere und Reiche und später kommen auch nochmal neue Perspektiven hinzu was der Geschichte richtig gut tat. Nun fällt sicher auf, dass ich zu Deorn noch nichts gesagt habe. Nun er ist speziell und er ist, freundlich gesagt, definitiv nicht der Sympathieträger der Grschichte 😅. Aber ich vermute sehr stark, dass Tino das mit Absicht gemacht hat. Nur bis zum Schluss konnte ich ihn immer weniger leiden. Was aber übrigens für die Geschichte gepasst hat. Also bitte glaubt nicht, dass ich deshalb nur genervt weiter gelesen habe. Nein, manche Handlungen ihm gegenüber habe ich dadurch echt mit einem innerlichen High Five gefeiert. Insgesamt war es ein überzeugender Auftakt und ich mache mich mit Freude an Band 2.

Gelungenes Debüt trotz einiger Schwächen

In diesem Buch haben die Drachen nichts liebenswertes an sich & das hat mich definitiv überzeugt. Die Vorstellung, dass die Drachen aus den Urgewalten der Elemente entstehen bzw. die Urelemente sind (?) und wirklich richtig gefährlich sind fand ich richtig gut. Da kamen auch noch einige coole Twists um die Ecke, die ich nicht erwartet habe. Sehr coole Ideen auf jeden Fall mit Potential für mehr. 😇 Gut gefallen haben mir auch die Höhlen der Zwerge, ich hatte direkt Bilder von majestätischen Hallen im Fels vor dem inneren Auge. Generell fand ich die Zwerge ganz cool, auch wenn ich die Umgangsformen stellenweise sehr fragwürdig fand. Olfur hingegen, einen der Zwerge, habe ich direkt ins Herz geschlossen. Er ist nicht nur lustig und ein großes Herz, sondern steht auch immer für seine Freunde ein. Aus demselben Holz.. eh Stein geschnitten zu sein bekommt hier eine ganz neue Bedeutung & ich habs geliebt. Natürlich ist das Buch auch optisch mit beinahe leuchtendem Cover und Farbschnitt ein absoluter Hingucker. 🥰 Dennoch hat man Dolmatûm angemerkt, das es ein Debüt ist. Der Schreibstil war zwar durchaus angenehm aber an manchen Stellen etwas holprig. Deorn empfand ich als sehr naiv und impulsiv, das ist mir gerade zu Beginn gehörig auf den Keks gegangen. 🤦🏻‍♀️ Ich konnte seine Gefühle zwar verstehen, aber seine Handlungen kaum nachvollziehen, dazu kam die fehlende Charakterentwicklung - all das hat es mir schwer gemacht eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Sivana musste ihm dauernd die Leviten lesen, dafür fand ich sie grundsätzlich ziemlich cool. Eine starke und mutige junge Frau, die einen klaren Kompass besitzt und für ihre Freunde kämpft. Anfangs fand ich die Charaktere alle etwas flach. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass das in den Folgebänden besser wird. Ich muss dazu auch sagen, dass Dolmatûm es bei mir nicht leicht hatte. Ich habe es direkt nach einem Band der Sturmlicht Chroniken von Brandon Sanderson gelesen und bin natürlich so mit ganz anderen Erwartungen an das Buch heran. Gerade für Einsteiger ins High Fantasy Genre kann ich mir Dolmatûm aber sehr gut vorstellen. 😊

Gelungenes Debüt trotz einiger Schwächen
4

Ein gelungener Einstieg in eine faszinierende Welt

Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden, da die Welt und deren Charaktere sehr detailliert gestaltet sind. Aber nach und nach bin ich gut in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil in der Erzählform war angenehm lesbar, wenn auch manchmal etwas holprig. Diese High-Fantasy-Story bietet uns eine detailreiche Welt mit faszinierenden Völkern, beeindruckenden Orten und mysteriösen Ereignissen. Deon begibt sich zusammen mit seiner besten Freundin Sivana auf eine Reise ins das Unbekannte. Während Sivana ein Charakter ist, den man von Anfang an ins Herz schließt, hatte ich mit Deon so meine Probleme. Ich konnte seine Gefühle verstehen, aber seine Handlungen oft nicht nachvollziehen. Die Geschichte wurde stetig spannender und komplexer. Ein paar der Ereignisse habe ich definitiv nicht kommen sehen. Alles in allem ein gelungener Einstieg in eine sehr interessante Geschichte, auf deren Fortsetzung ich gespannt bin.

Ein gelungener Einstieg in eine faszinierende Welt
5

Hat mich wirklich gefesselt!

Wow. Also wow. Ich lese noch nicht lange Fantasy, aber dieses Buch ist super für Einsteiger und auch für jene, die es schon ewig lesen! Mich hat das Buch wirklich gefesselt und mit der Wendung, die die Geschichte im Laufe genommen hat, habe ich nicht gerechnet! Ich kann das Buch also jedem empfehlen und kann es kaum erwarten die weiteren Bänder davon zu lesen, die bald erscheinen!

4.5

Wie schreibt man atemberaubende und tiefe Fantasy? So!

5

Revenge Plot aber richtig gut gemacht 🥰

Revenge-Plots sind für mich immer erstmal schwierig, denn zu oft drehen sie sich nur um blinde Rache, ohne Tiefe, Sinn oder Charakterentwicklung. Dolmatûm hat mich da aber wirklich überrascht. Deorns Welt bricht auseinander, er verliert so gut wie alles und im Verlauf der Geschichte, werden seine anfänglichen Rachegelüste immer und immer wieder angeheizt. So macht es dann auch Sinn, dass er immer verbissener wird. Trotzdem wollte ich Deron am liebsten manchmal schütteln. Also an dieser Stelle Hut ab an den Autor für diesen gut konstruierten Racheplot. Was mir auch gut gefallen hat, war Sivanas Entwicklung zur Kriegerin, das habe ich zwar schon geahnt, aber Spaß hat es trotzdem gemacht, ihr beim Wachsen zuzusehen. Ein weiteres Highlight ist für mich das Worldbuilding. Die Welt ist groß angelegt und detailreich erzählt. Außerdem ist der Schreibstil sehr flüssig und angenehm zu lesen. Warum dieses Buch aber eigentlich 5 Sterne bekommen hat... Das passiert ganz am Ende und nein ich werde es nicht Spoilern. Alles was ich dazu sage ist, dass ich den Twist zu Deorns Person doch recht spannend finde und auch gut vorbereitet. Das macht Bock den nächsten Teil gleich in die Hand zu nehmen und weiterzulesen. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der gern epische High Fantasy liest, mit mehreren Konflikten und wo die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen.

4

Sehr toller Einstieg in eine neue fesselnde Fantasy Welt

Wir reisen mit zwei Protagonisten Deorn und Sivana, die ihre eigene Welt endecken. Deorn hat seine Frau verloren und versinkt in Trauer. Sivana, die beste Freundin der zwei, die Deorn hilft, aus seinem emotionalen Sumpf wieder herauszukommen und mit ihm auf einen unergründlichen Rachefeldzug geht. Die Geschichte fühlt sich etwas an wie ein Tutorial, man bekommt die Welt erklärt, welche Königreiche es gibt und wie die Magie funktioniert. Es werden Geheimnisse der verschiedenen Völker gezeigt und deren verschieden Lebensweisen. Wir reisen mit den Zweien in das Reich der Zwerge und weiter zu anderen Völkern und Gruppierungen. Wir erleben Plot Twists an mehreren Ecken und lernen neue Freunde kennen. Ich hatte etwas Probleme, mit Deorn warm zu werden. Ich bin es immer noch nicht, aber ich weiß, was der Autor uns mit diesem Charakter sagen will und ich bin sehr gespannt, wohin uns die Reise mit ihm führen wird. Ich will wissen, ob meine Bedenken und meine Befürchtungen genau da hin gehen, wo ich denke, oder es doch etwas ganz anderes ist. Ich haben sehr viele Fragen und freue mich auf die weiteren Bücher. Die Charaktere sind tiefgründig. Deorn ist aufbrausend und impulsiv, handelt oft unüberlegt, er denkt nur an sich selbst und was für sich selbst am besten ist. Daneben haben wir seine beste Freundin, die ihm ordentlich die Meinung sagen kann, jedoch wirklich ihren Kopf einschaltet und auch an Konsequenzen denkt und überdenkt. Sie ist hilfsbereit und aufopfernd, weiß wann sie Fehler macht, und lernt daraus. Das Buch lässt uns mit Staunen und Fragezeichen zurück. Ich will nicht warten, ich will weiter lesen 🙌🥹

Sehr toller Einstieg in eine neue fesselnde Fantasy Welt
4

Bildgewaltige Highfantasy

**** Worum geht es? **** Deorn kann den Tod seiner geliebten Frau nicht verwinden. Erst recht nicht, als er erfährt, dass sie keinen natürlichen Tod gestorben ist. Er sinnt nach Rache und stürzt sich mit Sivana in ein gefährliches Abenteuer, das keine Gnade kennt. **** Mein Eindruck **** Die Geschichte sticht durch die ausdrucksstarken und ausführlichen Beschreibungen der direkten Umgebung hervor. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, die Wälder riechen zu können, die Wärme der Sonne direkt vor mir zu spüren und in eine ganz besonders atmosphärische Welt einzutauchen. Zu Beginn lenkte mich dies jedoch vom eigentlichen Inhalt ab, sodass ich zunächst nicht ganz so leicht in die Handlung fand. Deorn ist mit seinen Charaktereigenschaften eine Figur, die die Leserschaft garantiert spaltet. Man kann hervorragend mit ihm leiden, aber man kann ihn auch unsympathisch finden. Genau diese Gradwanderung hat mir hier unglaublich gut gefallen. Die übrigen Wesen, wie Drachen und Zwerge, gaben der fantastischen Geschichte die richtige Würze. Zwischen Freundschaft, Mut und dem Gefühl von Verantwortung verfolgen wir eine geheimnisvolle und kampferprobte Haupthandlung, die uns durch eine bildgewaltige Welt reisen lässt, in der man immer wieder an den interessanten Figuren und deren Motiven zu zweifeln beginnt. Der Erzählstil entwickelt sich zunehmend, und die Perspektivwechsel machen die Geschichte zu einem echten Leckerbissen. **** Empfehlung? **** Das Motiv der Rache steht hier im Vordergrund und sorgt für eine dauerhafte Anspannung beim Lesen sowie für einige Überraschungen. Fans von Highfantasy bekommen hier definitiv etwas geboten. Ein gelungener Auftakt.

5

Wahnsinns Debütroman

Dolmatûm Autor : Tino Took Verlag: Weltenbaum Verlag Klappentext: Talia ist tot. Der Schmerz darüber zerreißt Deorn und treibt ihn in tiefe Trauer. Doch als er erfährt, dass seine geliebte Frau nicht einer natürlichen Katastrophe, sondern einem mächtigen, unbändigen Monster zum Opfer fiel, verwandelt sich sein Kummer in glühenden Rachedurst. Getrieben von dem Verlangen, die Wahrheit zu enthüllen, begibt er sich mit seiner treuen Freundin Sivana auf eine gefährliche Reise. Gerüchten folgend, die von welterschütternden Kräften sprechen, tauchen sie immer tiefer in eine Welt ein, die Deorns Menschlichkeit zu verschlingen droht. Wird er die Wahrheit herausfinden, ohne sich selbst dabei zu verlieren? Meine Meinung: Ich kann nur sagen… wow wow wow. Das nenne ich mal ein Debütroman und mein erster Fantasy Roman von einem männlichen Autor. Auch Männer können definitiv super Fantasy Romane schreiben. Vom ersten Wort bis zum letzten war ich gefesselt und gleich zum Anfang habe ich geweint und gelitten mit Deorn. Gigantisch das die Drachen nicht im Vordergrund standen, obwohl ich Drachen mag und super das die Drachen nicht vermenschlicht werden. Ja und dann sind da noch die Zwerge. Wie geil ist das denn bitte? Endlichen kommen mal Zwerge vor. Hier finde ich es so schön wie der Autor beschrieben hat wie ihre Städte und die Zwerge selbst entstehen. Das Worldbuilding ist fantastisch und der Schreibstil ist perfekt. Die Kapitel sind kurz aber auch mal länger gehalten. Zum Schluß, ab ca. Kapitel 40, ist der Autor zwischen die Geschehnisse geswitcht, was ich richtig gut finde, denn mein Hirn tickt ähnlich ;-). Für mich ist dieser Debütroman das zweite Jahreshighlight und ich freue mich auf den 2. Teil. Dieser Fantasy Roman ist ein 10/10.

Wahnsinns Debütroman
4.5

Packendes Erstlingswerk. Herausragende Fantasy!

Diese Kritik kann Spoiler enthalten. Deorn verliert seine Frau und das erste Mal in seinem Leben steht er einer harten Prüfung bevor. Seine Freundin Sivana will ihm helfen und begleitet ihn auf einen Rachefeldzug. Ich habe es oft, dass ich Bücher überschätze, dass ich sehr viel gutes höre und im Resümee festhalten muss, dass es nicht das war, was ich mir erhofft hatte. Dolmatum ist eine der seltenen Ausnahmen, da ich ein Buch unterschätzt habe. Und das will ich so freimütig zugeben, denn es mindert weder die Leseerfahrung, das Werk, noch den Autoren - es sagt viel mehr etwas darüber aus, dass Erwartungen ein gefährliches Moment der Unbestimmtheit tragen und man davor nicht sicher ist, egal wie viel oder wie wenig man weiß. "Das weite Feld der Spekulationen" hat es Doyle so schön mit Holmes gesagt. Das Buch ist von einem Newcomer, ein Erstlingswerk! Und normalerweise sagt man, dass es nicht die besten Bücher seien und ich werde noch darauf zu sprechen kommen, wo ich Schwachstellen sehe und was mich gestört hat, aber das mindert nicht das überschwängliche Lob, dass ich vorausschicken möchte. Dolmatum ist sprachlich und stilistisch schlicht, weiß dafür umso besser mit dem Charme in der Sache zu glänzen. Ein Liebhaber schöner Worte wird hier wohl nicht auf seine Kosten kommen, ein Liebhaber verschränkter und verborgener Metaebenen und Perspektivspiels dafür umso mehr. Dolmatum versteht es sehr gut durch verschiedene Brillen, Perspektiv- und Erzählerwechsel bestimmte Eindrücke zu vermitteln und dieselben Sachen aus verschiedenen Blickpunkten anders aussehen zu lassen. Dem Hauptcharakter mochte ich nicht viel abgewinnen, ist Deorn doch ein hitzköpfiger Sturkopf, der Probleme damit hat vor dem Handeln nachzudenken. Seine Entscheidungen wirken unreif und unfertig und ich war etwas fassungslos was für eine Figur mir da vorgesetzt wird. Das blieb jedoch nicht lange so. Durch die Blicke, die man von Außen auf Deorn erhält, teils durch Dialoge, teils durch Sivana, wirkt es nicht weniger befremdlich was Deorn treibt und doch ist es um vieles Interessanter. Warum habe ich mich gefragt hält Sivana an Deorn fest? Was schätzt sie an ihm? Deorn hat mir das zumindest nicht verraten wollen. Gleichzeitig ist die Geschichte gut darin unausgesprochene Fragen zu stellen. Ein Feuer? Ein Monster? Mörder? Ein Katastrophe? Warum ist das passiert? Und wodurch wurde es veranlasst? Das Buch spielt damit einem nur mit dem zu füttern was die Protagonisten selbst wissen, eine Schreibweise die mir zwar sehr sympathisch ist, die aber hier dennoch überaus gut gelungen ist. Dolmatum gelingt es den Blick auf das Geschehen sehr eingefärbt darzustellen. Die Darstellung ist immer mit kleinen persönlichen Wertungen und Ausdrücken verbunden, die zugleich mitschwingen lassen was die Figur wohl davon halten oder darüber denken mag. Die leichten Anklänge einer eigenen Sprache der Welt trifft bei mir immer auf neugierige Ohren und Augen. Das Buch vertieft sich nicht zu sehr darin, schafft es aber die Ausdrücke und Wendungen zueinander stimmig zu halten. Eine Figur ist mir besonders ins Auge gefallen. Sivana. Was eine Figur! Selten habe ich gesehen, dass in einer Figur so viel widerstreitende und dennoch zusammenhängende Elemente vereint sind. Sivana schaltet nicht wie ein Roboter von Gefühl A auf Gefühl B, sondern man bemerkt den langsamen Wechsel, wie ein Gefühl genährt wird, ehe es Ausgang findet. Etwas, dass Dolmatum durchaus auch bei anderen Figuren gelingt, bei Sivana aber mit Abstand am Besten zum Tragen kommt. Ich will nicht zu viel verraten, aber sie wächst über sich hinaus und bleibt imperfekt. Keine Wunderheldin, die mit einem Mal unverletzlich und lupenrein ist. Sie ist machtlos, verzweifelt, traurig, wütend, glücklich, aber nie nur ein Gefühl oder eine Situation, sondern stets klar von der Handlung abgegrenzt. Etwas das trivial klingt gelingt den wenigsten Autoren, auch den wirklich guten Autoren, selten in dieser Manier. Dolmatum glänzt aber auch durch seine klaren Bezüge zu Gesellschaft und Alltag. Ausgrenzung, Hass, Ignoranz sind hier manchmal versteckt, manchmal offen zur Schau getragen, aber nie mit dem Vorschlaghammer vorgeführt und ebenso was sie anrichten. Dolmatum schafft es immer wieder authentische Situationen aufzuzeigen, die einen nachfühlen lassen, wie es steht. Die Angst und die Verunsicherung werden einem nicht auf dem Silberteller präsentiert, sondern schwingen zwischen den Zeilen mit. Dolmatum versteht sich darauf auf unnötige Beschreibungen und Erklärungen zu verzichten und sehr subtil zu übermitteln, was Sache ist. Das schafft Dolmatum aber nicht nur bei negativen, bedrückenden oder beängstigenden Situationen, sondern auch, wenn es um Aufopferung, Gnade und Zuneigung geht. Hier hat mir eine Szene mit Sivana die Tränen ins Auge getrieben. Was passiert ist strikt logisch und in der Handlung folgerichtig, die Konsequenzen werden den beteiligten Figuren aber selbst erst im Laufe klar. Als deutlich zu Tage tritt wie die Konsequenzen aussehen ist es bereits zu spät Schaden völlig abzuwenden und die Figuren tragen es mit Würde und Anstand. Das war berührender als jede Liebesszene oder Trauerrede - schlicht Anstand und (seelische) Größe. Etwas, dass mir sowohl in Literatur, als auch im echten Leben oft genug fehlt, scheint hier keine Frage, sondern eine Pflicht zu sein. Ich kann nicht umhin auch einige Worte zu Dingen zu sagen, die ich nicht gelungen oder nicht vollends gelungen fand. Gerade weil das Werk mir so gut gefallen hat, möchte ich zum Einen darauf verweisen, dass es mein Lob nicht schmälert und im Gegenteil gar unfair und unehrlich wäre es zurück zu halten. Es würde den Eindruck erwecken ein großartiges Buch dürfe keine Schwächen haben dürfen und Autor*innen müsste perfekt sein, um große Kunst hervorzubringen. Die Dialoge sind eines der Dinge, die mir am Meisten ins Auge gefallen sind. Dabei will ich nicht missverstanden werden, sie sind nicht schlecht, im Gegenteil. Die Dialoge sind gut gemacht und doch meinte ich immer wieder eine Diskrepanz zwischen Erzähler und Figurenrede zu lesen, die da nicht hingehörte. Als wäre der Erzähler ein Wildpferd, das überall dort ist, wo seine Hufe es hintragen und die Dialoge wie eine Holzpuppe, die zwar korrekt, aber ein wenig unbeholfen durch die Gegend schreitet. "Technisch ausgezeichnet, aber ohne Leben", würde man in der Musik wohl kommentieren. So drastisch ist mein Urteil nicht, ich habe in den Dialogen mehr gesehen und manchmal auch durchscheinen gesehen, dass mir sehr viel besser zum Erzähler zu passen schien. Da ist Leben, aber es ist gewissermaßen eingesperrt. "Pantha rhei" (Alles fließt) scheint mir hier zugleich eine gute Beschreibung des Problems, als auch dessen Lösung zu sein. Die Dialoge wirkten nicht frei heraus, nicht lebendig, als wären sie wie Pinnadeln, die auf ein Korkbrett gesteckt worden sind und nur manchmal, hier mehr, da weniger, ist es ihnen erlaubt worden wie Kieselsteine oder, besser noch, sich wie Fische von der Strömung treiben zu lassen. Alles fließt, das tun auch lebendige Dialoge und Angst vor seinem Werk oder fließenden Dialogen muss dieser Autor nun wahrlich keine haben, wenn man mich fragt. Eine zweite Kleinigkeit viel mir auf, als die Handlung sich zuspitzte, hier schien mir der Rotstift angesetzt worden zu sein. Es hat eine gewisse Brücke gefehlt, zwischendurch schien sich ein dramaturgischer Druck aufgebaut zu haben, der vorher nicht da war und zum Ende wieder verschwindet, als wäre zwischen aufgeblasenen Luftballons einer, der Luft verloren hat - der Kette scheint etwas zu fehlen. Wenngleich es mir auch schwer fällt das im Detail zu benennen. Beim Lesen ist mir kein Loch aufgefallen und auch keine wirkliche Schwelle und trotzdem scheint es mir, als hätte mehr Erzählzeit und weniger erzählte Zeit hier keinen Schaden angerichtet. Alles in Allem habe ich mich für 4,5 Sterne auf Reado und 5 Sterne auf Goodreads entschieden. Einem Neulingswerk? Ja! Wie bereits bei Haskis "LevelUp" meine ich hier etwas gelesen zu haben, das weit mehr ist, als ein nettes Buch, es ist eine Offenbarung, wenn man mir den Ausdruck verzeihen will. Dolmatum erzählt viel über sich selbst, aber mehr noch über den Autoren. Es erzählt etwas über die Sicht auf das Leben und über Fantasy. Ich warte mit großer Vorfreude auf die nächsten Bände der Reihe!

4.5

"Dolmatum" ist für mich wirklich ein richtig klassisches Highfantasy Buch. Alles beginnt mit einer Reise in unbekannte Gebiete. Deorn macht sich auf die Reise um den Tod seiner Frau Talia zu rächen. An seiner Seite ist seine beste Freundin Silvana. Am Anfang des Buches lernt man die Welt und die Völker kennen. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Doch gegen Ende wurde es richtig spannend... Plottwists die ich wirklich nicht kommen sehen habe, außer einen 🤭 Ein Cliffhanger, der nicht richtig fies war, aber Lust auf mehr macht. 🤗 Ich konnte zu Deon keinerlei Verbindung aufbauen, er war mir so unsympathisch und hitzeköpfig. Obwohl er mich in der einen oder anderen Stelle positiv überrascht hat. Das hat der Geschichte aber keinen Abbruch getan. Tino hat eine fantastische Welt entwickelt, die noch sehr viele Geheimnisse verbirgt. Ich bin sehr gespannt auf Teil 2 und freue mich jetzt schon darauf.

3

Konnte mich leider nicht voll überzeugen

Leider konnte mich die Geschichte trotz des vieler spannender und interessanter Aspekte nicht voll überzeugen. Zum einen haben mich die Protagonist*innen nicht abgeholt, Deorn ist mir regelrecht unsympathisch, und zum anderen war ich sehr verwirrt wegen des zweiten Erzählstranges ab der Buchhälfte, der zwei Jahre später beginnt. Am Ende wird das super miteinander verwoben. Der zweite Erzählstrang hat mir von den Protagonist*innen sehr viel besser gefallen. Was ich am Buch sehr mochte, war die Darstellung des Lebens und Wirkens der Zwerge, vor allem Entstehung und Ende des Lebens. Auch die Legenden um die Tûm und die Elemente gefielen mir sehr gut. Das Ende hat mit der Schlacht ein paar sehr gute und teils überraschende Wendungen, manche Aussagen irritierten mich aber sehr. Ich bin also leider etwas zwiegespalten. Nichtsdestotrotz ist es eine gute Fantasy-Geschuchte - auch mit neuen Aspekten.

3

High-Fantasy-Abenteuer über einen anstrengenden Möchtegern-Helden und seine starke Begleiterin

Die Geschichte begleitet zum größten Teil Deorn, der nach dem Tod seiner Frau Talia loszieht um die Umstände ihres Todes zu erforschen, sowie Sivana, eine Freundin von Talia und Deorn, die ihn auf seiner Reise begleitet. Während Deorn sehr emotional und oft unüberlegt handelt, was ihn und seine Begleiter nicht selten in schwierige Situationen oder große Gefahr bringt, ist Sivana das genaue Gegenteil. Mir war nicht klar, warum sie die ganze Zeit das Bedürfnis hat, auf diesen Sturkopf aufzupassen. Als Duo funktionieren die beiden allerdings ganz gut. Zu Beginn konzentriert sich die Handlung sehr stark auf die Einzelschicksale der beiden Figuren. Bei etwa 70% verändert sich der Stil der Erzählung und nimmt stärker den Konflikt zwischen zwei Königreichen in den Fokus. Neben den Erzählperspektiven von Deorn und Sivana kommen dann weitere Perspektiven auf beiden Seiten des Konflikts hinzu, die hauptsächlich militärisch geprägt sind. Das fand ich gut umgesetzt und sehr interessant. Obwohl sehr viel passiert und die Handlung sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren erstreckt, konnte ich die Komplexität der Geschichte und des Worldbuildings eher nur erahnen. Obwohl ich vermutet hatte, dass Deorn gegen Ende des Buches noch eine Entwicklung durchlaufen muss, kam mir die Umsetzung dieser Entwicklung konstruiert vor. Insbesondere die letzten 20% empfand ich als chaotisch, da die ansonsten eher gemächliche Erzählung sich abrupt verändert und rasant alles, was scheinbar Fakt war, neu definiert und zusätzliche Fragen aufwirft, die unbeantwortet bleiben. Der dabei entstandene Cliffhanger, mit dem das Buch endet, ließ bei mir das eher unbestimmte Gefühl zurück, dass zu viele Dinge nicht zusammenpassen. Für Fans von klassischen Fantasy-Abenteuern ist das Buch sicher einen Blick wert. Mich hat lediglich der Cliffhanger eher abgeschreckt, sodass ich aktuell nicht plane, die Reihe weiter zu verfolgen.

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