Dogs of Tosca
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Description
Book Information
Posts
Yakuza x BL = big love 💖
Ich liebe einfach Boys Love in Verbindung mit Yakuza, mittlerweile sind die Storys meistens ähnlich aber das ist okay. Es sind immer irgendwelche Konflikte und dann 2 die was miteinander haben. So auch hier: wir haben 2 Yakuza Truppen, wo bei der einen jemand gekillt wurde und deswegen sogar der vize kommt um ihn zu rächen, was leider nicht so klappt wie geplant da der vize der anderen Truppe auch schon dort ist. Und es passieren unschöne sachen... allerdings sieht Tomoya (der vizeboss der Kuroda) eine Narbe an Kirigays rücken, und lässt ihn darauf gehen. Kirigaya trifft sich dann später mit Tomoya um ihn zu erklären das es nicht so geplant war... und um es gut zu machen bietet er sich an.... worau er eingeht. Später erfährt man auch das die 2 eine Vergangenheit haben. Also nichts besonderes aber mochte denn Einzelband trotzdem ziemlich gerne 💕, und die beiden sind echt cute. Natürlich gibts auch spice aber es ist trotzdem eher cute gehalten.
Ich bin ein Fan von Yakuza Storys. Die meisten haben mich jedoch nicht überzeugt. Trotzdem ziehen sie mich, nach wie vor, magisch an. Vor allem, wenn sie mit einem Zeichenstil wie Dogs of Tosca aufwarten. Dieser ist teilweise düster, kantig und manchmal eher skizzenhaft und an anderer Stelle wiederum sehr detailliert. Stile wie diese favorisiere ich. Inhaltlich hat man sich auf eine klare, zielgerichtete Handlung fokussiert, anstatt zu viele für einen One Shot nicht lösbare Verstrickungen zu fädeln. Das mochte ich besonders. Dennoch gibt es Action, eine Intrige und rivalisierende Gruppen. Wie es sich eben für eine gute Yakuza Story gehört. In mitten dessen bleibt der Fokus dauerhaft auf den Hauptcharakteren, die künstlerisch ein wenig wie Yin und Yang dargestellt sind. Beide wirken greifbar, ihre Handlungen sind nachvollziehbar und die kleinen Backflashs steigern deren Chemie enorm. Ich finde, in Bezug auf die Tiefe, Handlung und die Charaktere, wurde hier ein tolle Maß gefunden. Keine Information ist unnötig. Für mich ist dieser Einzelband eine wirklich runde, ausgewogene Geschichte, welche mich mehrfach hat grinsen lassen und die ich sehr genoss zu lesen.
Von Micro Noici habe ich damals die Hong Kong Dragnet Reihe sehr gemocht. Da ging es ebenfalls um die Yakuza und daher war ich mir sehr sicher, dass mir auch „Dogs of Tosca“ gut gefallen wird. Der Zeichenstil ist wirklich toll. Ich mag die eher filigran gezeichneten Gesichter und die ausdrucksstarke Mimik und Gestik. Die Story war bis auf eine Makel interessant, aber nichts neues. Zwei rivalisierende Yakuza Familien, Intrigen und Machtkämpfe innerhalb der Familien und eine verbotene Liebe/Beziehung. Die Vize-Bosse zweier Yakuza Familien, die sich eher aus dem Weg gehen, kommen auf bestimmte Weise zusammen. Es ist schwierig hier mehr zu verraten, weil man dann die Spannung rausnimmt. Meine einzige Kritik ist hier, dass man am Ende als Leser irgendwie in der Luft hängt, wieviel von allem nun geplant war und damit eben eine Vertrauensbruch bzw. Ausnutzung war. Das hat einen bitteren Nachgeschmack bei mir hinterlassen. Ansonsten mochte ich aber vor allem, die Dynamik innerhalb der Gruppen. Die Bosse haben sich wirklich wie Väter ihren Vizes gegenüber benommen und ich mag solche familienähnlichen Konstellationen. Die erotischen Szenen war angenehm im Manga verteilt und, bis auf wenige Ausnahmen, nicht sehr explizit. Die beiden Hauptcharaktere fand ich nicht nur super gezeichnet, sondern gefielen mir auch vom Charakter her. Für mich war es ein sehr angenehmer Lesegenuss, wenn auch ziemlich kurz. Story 3,6/5 Emotionen 4,0/5 Charaktere 5,0/5 Unterhaltung 4,0/5 Zeichenstil 4,6/5 Lesegefühl 4,4/5 Spannung 4,4/5 Gesamt 4,0/5
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Yakuza x BL = big love 💖
Ich liebe einfach Boys Love in Verbindung mit Yakuza, mittlerweile sind die Storys meistens ähnlich aber das ist okay. Es sind immer irgendwelche Konflikte und dann 2 die was miteinander haben. So auch hier: wir haben 2 Yakuza Truppen, wo bei der einen jemand gekillt wurde und deswegen sogar der vize kommt um ihn zu rächen, was leider nicht so klappt wie geplant da der vize der anderen Truppe auch schon dort ist. Und es passieren unschöne sachen... allerdings sieht Tomoya (der vizeboss der Kuroda) eine Narbe an Kirigays rücken, und lässt ihn darauf gehen. Kirigaya trifft sich dann später mit Tomoya um ihn zu erklären das es nicht so geplant war... und um es gut zu machen bietet er sich an.... worau er eingeht. Später erfährt man auch das die 2 eine Vergangenheit haben. Also nichts besonderes aber mochte denn Einzelband trotzdem ziemlich gerne 💕, und die beiden sind echt cute. Natürlich gibts auch spice aber es ist trotzdem eher cute gehalten.
Ich bin ein Fan von Yakuza Storys. Die meisten haben mich jedoch nicht überzeugt. Trotzdem ziehen sie mich, nach wie vor, magisch an. Vor allem, wenn sie mit einem Zeichenstil wie Dogs of Tosca aufwarten. Dieser ist teilweise düster, kantig und manchmal eher skizzenhaft und an anderer Stelle wiederum sehr detailliert. Stile wie diese favorisiere ich. Inhaltlich hat man sich auf eine klare, zielgerichtete Handlung fokussiert, anstatt zu viele für einen One Shot nicht lösbare Verstrickungen zu fädeln. Das mochte ich besonders. Dennoch gibt es Action, eine Intrige und rivalisierende Gruppen. Wie es sich eben für eine gute Yakuza Story gehört. In mitten dessen bleibt der Fokus dauerhaft auf den Hauptcharakteren, die künstlerisch ein wenig wie Yin und Yang dargestellt sind. Beide wirken greifbar, ihre Handlungen sind nachvollziehbar und die kleinen Backflashs steigern deren Chemie enorm. Ich finde, in Bezug auf die Tiefe, Handlung und die Charaktere, wurde hier ein tolle Maß gefunden. Keine Information ist unnötig. Für mich ist dieser Einzelband eine wirklich runde, ausgewogene Geschichte, welche mich mehrfach hat grinsen lassen und die ich sehr genoss zu lesen.
Von Micro Noici habe ich damals die Hong Kong Dragnet Reihe sehr gemocht. Da ging es ebenfalls um die Yakuza und daher war ich mir sehr sicher, dass mir auch „Dogs of Tosca“ gut gefallen wird. Der Zeichenstil ist wirklich toll. Ich mag die eher filigran gezeichneten Gesichter und die ausdrucksstarke Mimik und Gestik. Die Story war bis auf eine Makel interessant, aber nichts neues. Zwei rivalisierende Yakuza Familien, Intrigen und Machtkämpfe innerhalb der Familien und eine verbotene Liebe/Beziehung. Die Vize-Bosse zweier Yakuza Familien, die sich eher aus dem Weg gehen, kommen auf bestimmte Weise zusammen. Es ist schwierig hier mehr zu verraten, weil man dann die Spannung rausnimmt. Meine einzige Kritik ist hier, dass man am Ende als Leser irgendwie in der Luft hängt, wieviel von allem nun geplant war und damit eben eine Vertrauensbruch bzw. Ausnutzung war. Das hat einen bitteren Nachgeschmack bei mir hinterlassen. Ansonsten mochte ich aber vor allem, die Dynamik innerhalb der Gruppen. Die Bosse haben sich wirklich wie Väter ihren Vizes gegenüber benommen und ich mag solche familienähnlichen Konstellationen. Die erotischen Szenen war angenehm im Manga verteilt und, bis auf wenige Ausnahmen, nicht sehr explizit. Die beiden Hauptcharaktere fand ich nicht nur super gezeichnet, sondern gefielen mir auch vom Charakter her. Für mich war es ein sehr angenehmer Lesegenuss, wenn auch ziemlich kurz. Story 3,6/5 Emotionen 4,0/5 Charaktere 5,0/5 Unterhaltung 4,0/5 Zeichenstil 4,6/5 Lesegefühl 4,4/5 Spannung 4,4/5 Gesamt 4,0/5








