DNA² 3
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Description
Book Information
Author Description
Masakazu Katsura wurde am 10. Dezember 1962 in der Präfektur Fuki geboren. Sein Einstieg in die Szene der Mangaka liest sich eigentlich erst einmal wie ein modernes Märchen. Als junger Mann wollte er unbedingt eine V55-Stereoanlage besitzen - die kostete allerdings um die 500.000 Yen. Um sich diesen Wunsch dennoch erfüllen zu können, nahm Katsura am »Jump-Tezuka«-Talentwettbewerb teil, bei dem dem Sieger ein Preisgeld von zufälligerweise rund 500.000 Yen winkte. Der junge Zeichner bewarb sich mit seiner allerersten Geschichte »Tsubasa« (hat nichts mit dem tollkühnen Kicker zu tun, sondern bedeutet auf deutsch einfach »Flügel«). Die Story fiel durch - aber ein interessierter Redakteur ermutigte ihn, unbeirrt weiterzumachen. Nach der Oberstufe wechselte Katsura auf eine Kunstfachschule. In dieser Zeit galt sein Interesse vor allem Sci-Fi-Geschichten an denen er arbeitete - bis zu jenem Tage, an dem man ihm empfahl, sich auch einmal an etwas witziges und romantisches zu wagen. Er folgte diesem Ratschlag, belegte 1981 bei der erneuten Teilnahme am Tezuka-Wettbewerb den zweiten Platz und begann anschließend voller Euphorie damit, eine Love-Comedy namens »Wingman« zu entwerfen, die in Japan auch große Beachtung finden sollte. Katsura erkannte schnell, dass ihm dieses neue Genre sehr lag. Kurzerhand kombinierte er es mit seinem alten Interesse für Sci-Fi und schuf »Video Girl Ai«. Die Serie wurde sofort zu einem Riesenhit, auch außerhalb Japans. Katsuras Nachfolger »D.N.A²« gehörte dann später zu den Startserien der Ende 2001 gerade neu erschienenen BANZAI!. Aktuell gibts vom »Meister der süßesten Comic-Girls« sein neuestes Werk »I s«, eine abgedrehte, gewitzte Liebescomedy um ein schüchternes Fotomodell.
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Crazy
Also der Band kam ganz unerwartet. Es geht weniger um Romance oder Ecchi Comedy wie vorher sondern fast ausschließlich ums Kämpfen & um Psykräfte. Der ganze Band ist eine große Vorbereitung auf den Showdown der zum ende kommt. Auch Ryujis Verwandlung zeigt dass die Idee für Zetman sehr dominant geplant war aber dies das falsche Setting dafür war. Diese ganze Playboypower ist sehr cheesy und quatschig. Auch DNA2 in ihm der wie Sukuna in JJK oder Kuruma in Naruto funktioniert wirkt deplatziert. Alles in allem ganz lustig aber sehr umstrukturiert in seinem Ziel.
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Masakazu Katsura wurde am 10. Dezember 1962 in der Präfektur Fuki geboren. Sein Einstieg in die Szene der Mangaka liest sich eigentlich erst einmal wie ein modernes Märchen. Als junger Mann wollte er unbedingt eine V55-Stereoanlage besitzen - die kostete allerdings um die 500.000 Yen. Um sich diesen Wunsch dennoch erfüllen zu können, nahm Katsura am »Jump-Tezuka«-Talentwettbewerb teil, bei dem dem Sieger ein Preisgeld von zufälligerweise rund 500.000 Yen winkte. Der junge Zeichner bewarb sich mit seiner allerersten Geschichte »Tsubasa« (hat nichts mit dem tollkühnen Kicker zu tun, sondern bedeutet auf deutsch einfach »Flügel«). Die Story fiel durch - aber ein interessierter Redakteur ermutigte ihn, unbeirrt weiterzumachen. Nach der Oberstufe wechselte Katsura auf eine Kunstfachschule. In dieser Zeit galt sein Interesse vor allem Sci-Fi-Geschichten an denen er arbeitete - bis zu jenem Tage, an dem man ihm empfahl, sich auch einmal an etwas witziges und romantisches zu wagen. Er folgte diesem Ratschlag, belegte 1981 bei der erneuten Teilnahme am Tezuka-Wettbewerb den zweiten Platz und begann anschließend voller Euphorie damit, eine Love-Comedy namens »Wingman« zu entwerfen, die in Japan auch große Beachtung finden sollte. Katsura erkannte schnell, dass ihm dieses neue Genre sehr lag. Kurzerhand kombinierte er es mit seinem alten Interesse für Sci-Fi und schuf »Video Girl Ai«. Die Serie wurde sofort zu einem Riesenhit, auch außerhalb Japans. Katsuras Nachfolger »D.N.A²« gehörte dann später zu den Startserien der Ende 2001 gerade neu erschienenen BANZAI!. Aktuell gibts vom »Meister der süßesten Comic-Girls« sein neuestes Werk »I s«, eine abgedrehte, gewitzte Liebescomedy um ein schüchternes Fotomodell.
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Also der Band kam ganz unerwartet. Es geht weniger um Romance oder Ecchi Comedy wie vorher sondern fast ausschließlich ums Kämpfen & um Psykräfte. Der ganze Band ist eine große Vorbereitung auf den Showdown der zum ende kommt. Auch Ryujis Verwandlung zeigt dass die Idee für Zetman sehr dominant geplant war aber dies das falsche Setting dafür war. Diese ganze Playboypower ist sehr cheesy und quatschig. Auch DNA2 in ihm der wie Sukuna in JJK oder Kuruma in Naruto funktioniert wirkt deplatziert. Alles in allem ganz lustig aber sehr umstrukturiert in seinem Ziel.






