Dirty, Sexy, Love

Dirty, Sexy, Love

by Kylie Scott·Book 2 of 3
Paperback
3.877
BaristaBarkeeperJamie Mcguire Beautiful FuneralElle Kennedy The Score

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Description

Wenn aus einer Online-Freundschaft plötzlich so viel mehr wird ...

Alex Parks würde am liebsten im Erdboden versinken. Da hat sie all ihren Mut zusammengenommen, um Eric Collins gegenüberzutreten - dem Mann, mit dem sie seit Monaten online flirtet -, doch der hat keine Ahnung, wer sie ist! Völlig gedemütigt will sie nur eins: nichts wie weg aus Coer d’Alene. Das muss Joe - Erics Bruder - mit allen Mitteln verhindern. Der in sich gekehrte Barkeeper wollte eigentlich nur den Online-Dating-Account seines Bruders löschen, ist dabei aber auf Alex’ Profil gelandet - und hat augenblicklich sein Herz an die lustige, wunderschöne Frau verloren. Doch kann er Alex überzeugen, dass er der Mann ist, in den sie sich online verliebt hat?

Band 2 der Reihe um die Dive-Bar-Barkeeper von Spiegel-Bestseller-Autorin Kylie Scott!



Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
320
Price
12.40 €

Author Description

Kylie Scott ist ein großer Fan erotischer Liebesromane und zweitklassiger Horrorfilme. Mit ihren zwei Kindern und ihrem Ehemann lebt Kylie in Queensland, Australien. Sie war mit ihrer Stage-Dive-Reihe auf der New-York-Times-, der USA-Today- sowie der Spiegel-Bestseller-Liste vertreten.

Posts

17
All
3.5

Und wieder sind wir in der Dive Bar... Im zweiten Teil geht es um Joe und Alex... Joe hat mit dem Online-Profil von seinem Bruder, mit Alex geflirtet... Der Schock ist groß bei Joe als Alex plötzlich vor ihr steht und Alex nicht weiß wer Joe ist... Leseempfehlung 3,5 🌟🌟🌟💫

3

Du schreibst mit deinen absoluten Traummann seit Monaten Emails und als diese urplötzlich unbeantwortet bleiben, brichst du zu seiner Geburtstagsfeier auf, aber er tut so, als würde er dich nicht kennen. Toll oder? So ergeht es Alex mit Eric, aber warum erkennt er sie wirklich nicht? Könnte da vielleicht Joe dran schuld sein? Schließlich sollte er doch den Dating-Account seines Bruders löschen?! Ganz unterhaltsame Lovestory mit Hindernissen, die mich leider nicht richtig abgeholt hat.

5

🥰😍🥰🤩

Ich liebe diese Reihe 🥰. Sie ist wieder die perfekte Mischung aus Humor , Herzschmerz, Prickelnder Erotik. Einfach perfekt zu lesen 🥰. Gott sei Dank hab ich noch einen letzten Band der Reihe denn ich noch lesen darf 🤩

4

Es gibt einige Buchreihen, denen ich mit Haut und Haaren verfallen bin, die ich immer wieder lesen kann, die ich einfach über alles liebe. Und die Stage Dive Reihe von Kylie Scott gehört definitiv dazu. Und auch das erste Buch der Dive Bar hat mir so gut gefallen, dass ich mir schon vorher ziemlich sicher war, dass ich auch das neue Buch der Reihe lieben werde. Und was soll ich sagen? Ich hatte recht! Alex Parks möchte endlich mal etwas mutiges machen und aus ihrer Komfortzone ausbrechen. Dafür nimmt sie sich vor Eric Collins zu treffen, der Mann, mit dem sie schon seit Monaten online kommuniziert, und fliegt kurzerhand nach Coer d'Alene. Doch ihre Überraschung läuft anders als gedacht. Denn Eric erkennt sie nicht als sie in der Dive Bar auftaucht. Vollkommen verwirrt glaubt Alex das Eric sie nur verarschen will. Doch wie sich bald darauf rausstellt, hat Alex die ganzen Monate wirklich nicht mit Eric geschrieben, sondern mit seinem älteren Bruder Joe. Verletzt, wütend und peinlich berührt, will Alex einfach nur zurück nach Seattle. Doch ein paar unvorhersehbare Umstände halten sie weiter in Coer d'Alene fest. Dies ist die Gelegenheit für Joe, Alex zu beweisen, dass er nicht das lügende Arschloch ist, für den sie ihn hält. Doch kann Joe Alex wirklich davon überzeugen? "Menschen machten mir Angst, vor Beziehungen graute mir. Das war die Wahrheit. Und ein Nein war immer besser als ein Ja. Ich hasste es, Ja zu sagen." Mit Alex hatte ich anfangs mal wieder so meine Probleme. Ein Problem, das ich momentan wirklich häufig mit weiblichen Protagonistinnen habe. Bei Alex lag es aber ausnahmsweise einmal nicht daran, dass sie mir unsympathisch war, sondern eher daran, dass sie zu Beginn sehr verschlossen war. Alex ist eine sehr in sich gekehrte Person, die nicht gern unter Menschen ist und auch nicht gern mit fremden Menschen redet. Ihre besten Freunde sind Val und das Eichhörnchen Marty. Doch die Entwicklung die sie durch Joe im Laufe des Romans durchgemacht hat, hat sie mir stückchenweise immer näher gebracht. Und mir erst wirklich aufgezeigt was für eine witzige, süße und auch starke Person Alex eigentlich ist. Also, endlich mal wieder eine Protagonistin, die ich mochte. YAY! Ganz anders war es da mit Joe. Jaja ich weiß, mit Männern habe ich irgendwie nie ein Problem. Aber wie könnte ich auch? Joe ist ein verdammter Gott! Okay, das ist vielleicht etwas übertrieben. Aber Joe Collins ist endlich mal kein geschniegelter Anzugtragender Protagonist, wie er momentan in fast jedem NA Buch zu finden ist. Sondern er ist ein echter Mann. Nicht nur ist er ein Schreiner und Barkeeper (eine heißere Mischung gibt es wohl kaum). Sondern auch sein Aussehen unterscheidet sich Meilenweit vom momentanen Standard. Denn Joe Collins ist eher der Typ Holzfäller, mit langen Haaren, Bart, in Jeans und T-Shirt und kräftigen Muskeln. Und genau das hat ihn, neben seinem tollen Charakter, seiner Hilfsbereitschaft und Loyalität, so besonders für mich gemacht. Auch die Beziehung zwischen Alex und Joe war etwas ganz besonderes. Denn obwohl sie sich irgendwie schon vorher kannten, war es toll mit anzusehen, wie ihre Gefühle füreinander stärker wurden. Wie sie sich gegenseitig verändert und sich umeinander gekümmert haben. Und natürlich war auch die Chemie zwischen den beiden wieder von Anfang an spürbar. "Ich liebte ihn, und ich hasste ihn, dabei kannte ich ihn eigentlich weder für das eine noch das andere lange genug." Ganz ehrlich, Dirty, Sexy, Love wäre für mich eigentlich ein ganz klares 5 Sterne Buch. Aber....ja aber gäbe es das Ende nicht. Also nicht das Ende Ende. Sondern eher das was vor dem Happy End passiert. Denn da ich Joe wirklich so sehr mochte und mich ein klein wenig in ihn verliebt habe, kann ich ihm sein Verhalten gegenüber Alex einfach nicht entschuldigen. Ich weiß, dass er schwere Zeiten durchgemacht hat, aber sein Verhalten ist leider No-Go. Daher kann ich einfach keine vollen 5 Sterne geben. Trotzdem ist Dirty, Sexy, Love wieder ein absolut gelungenes Buch von Ms. Scott und hat alles was ein gutes New-Adult Buch braucht. Witzige Momente, die einen laut lachen lassen. Süße Augenblicke, die einem das Herz höher schlagen lassen. Und sexy Szenen, die man nur in der Nähe einer kalten Dusche lesen sollte. Jeder der schon mal ein Buch von Kylie Scott gelesen hat, der wird auch das zweite Buch der Dive Bar Reihe lieben. Und jeder der bis jetzt noch kein Buch von ihr gelesen hat...worauf wartet ihr noch?

4

„Dirty, Sexy, Love“ ist der zweite Band der „Dive Bar“-Reihe von Kylie Scott. In diesem stehen Joe Collins, den man bereits im ersten Band kennenlernt, und Alexandra im Mittelpunkt. Der Klappentext klang unterhaltsam, und überzeugte mich endlich nach Coer d'Alene zurückzukehren. Das Cover ist ähnlich gestaltet, wie das vom ersten Band. Das Pärchen trifft leider nicht meinen Geschmack und entspricht auch leider nicht meinen Vorstellungen von Joe und Alex. Es ist okay. Letztendlich entscheidet ja der Inhalt. ;) Der Schreibstil ist gewohnt locker und leicht. Die Story wird aus Alex' Sicht erzählt, wodurch ihre Gefühle und Gedanken für den Leser offensichtlich sind. Joe bleibt dahingegen manchmal ein Rätsel. Auch wenn es mir bald wie eine Ewigkeit her zu sein scheint, dass ich Vaughans und Lydias Geschichte gelesen habe, war ich doch relativ schnell wieder mit den Protagonisten vertraut und fühlte mich, auch im Geschehen wieder, wie mittendrin. Alex hat allen Mut zusammengenommen, um ihrer Internetbekanntschaft Eric gegenüberzutreten. Als sie ihm jedoch gegenübersteht, muss sie feststellen, dass sie getäuscht wurde. Statt Eric hat sie nämlich mit dessen Bruder Joe geschrieben. Der ist mit seinem urwüchsigen Äußeren eigentlich überhaupt nicht ihr Typ. Obwohl Alex am liebsten sofort wieder das Weite suchen würde, wird sie von Eric aufgehalten. Er bittet sie nicht nur, ihm zu verzeihen, sondern auch um eine Chance ihr zu beweisen, dass seine geschriebenen Worte ernst gemeint waren. Alex willigt, zwar mit Widerwillen, ein. Tatsächlich muss sie sich bald eingestehen, sich in Joe getäuscht zu haben. Mit seiner Art weckt er in Alex eine Hoffnung, die sie schon lange nicht mehr verspürt hat. Auf den ersten Blick wirken Alex und Joe sehr verschieden. Aber getreu dem Motto, Gegensätze ziehen sich an, finden die Zwei ihren Weg. Und dann gibt es doch ein paar Gemeinsamkeiten, die sie zusammenschweißen. Sowohl Alex als auch Joe wurde in der Liebe nämlich schon einmal übel mitgespielt. Während Joey allerdings recht offen gegenüber einer neuen Beziehung zu sein scheint, versucht Alex ein wenig Abstand zu wahren und niemanden zu nah an sich heranzulassen. Ein Wiedersehen gibt es mit bereits bekannten Gesichtern aus dem ersten Band. Besonders der Handlungsstrang um Vaughans Schwester wird weitergeführt. Ich fand es ganz schön, zu sehen, wie es der Clique weiterhin ergeht. Die Geschichte von Alex und Joe hat mir ein paar schöne Lesestunden bereitet. Sie ist natürlich etwas vorhersehbar und nicht allzu tiefgründig. Mit den doch etwas witzigen und charmant ausgelegten Szenen, sorgt sie aber doch für gute Unterhaltung. Zudem gibt es auch ein paar wenige sentimentale und gehaltvolle Momente. 4 von 5 Sterne.

5

Vom Anfang und Hauptteil her für mich leider schwächer als Band 1, allerdings fände ich das Ende dafür besser. Ich mag Joe und bin gespannt auf die Geschichte von seinem Bruder Eric

3

Ich fand den Titel dieses Romans vielversprechend und daher war meine Neugier geweckt. Der Klappentext lockte mich auch und so musste ich es einfach lesen. Ich habe erst später entdeckt, dass dies der zweite Teil einer Reihe ist, jedoch war mir das beim Lesen gar nicht aufgefallen. Also man kann diesen Roman ohne Vorkenntnisse lesen, da sich jeder Roman um einen anderen Charakter aus der Dive Bar dreht. Ich hatte zumindest nicht das Gefühl, dass mir da irgendwelches Wissen fehlt. Sicherlich ist es ganz schön, wenn man "Crazy, Sexy, Love" vorweg liest, so sind einem die Charaktere schon bekannt, aber ich hatte nicht das verwirrte Gefühl der Leere, dass entsteht wenn einem der Vorgänger unbekannt ist und der Autor sich immer wieder darauf bezieht ohne näher zu erläutern. In diesem Roman dreht es sich größtenteils um Joe und Alex und diese beiden Charaktere zeichnet die Autorin ziemlich deutlich. Wir erleben die Handlung aus Alex' Sicht und sind dadurch mit ihr stark verbunden. Ihr Charakter war für mich etwas schwierig, so wirklich warm bin ich mit ihr nicht geworden. Sie hat so ihre Macken und Denkweisen, die mir auf eine Weise etwas zu locker und auf andere Art wieder zu merkwürdig waren. Manches passte nicht so wirklich zusammen, aber das ist nur mein Gefühl. So wirklich nachvollziehen konnte ich manches nicht. Joe ist ein sehr sympathischer Mensch, der seine Familie und Freunde unterstützt und dabei sich selbst gerne mal vergisst. Ein Mann, der sich bei mir wirklich ins Herz geschlichen hat. Aber so im letzten Drittel legt er ein Verhalten an den Tag, das mir etwas suspekt war. Da hätte ich mir doch etwas anderes erhofft, was auch glaubwürdiger wirkt. Jedenfalls wirkte sein Handeln gegenüber den ersten zwei Dritteln für mich widersprüchlich. Trotzdem fand ich die Grundidee ziemlich klasse auch wenn ich zu Beginn mehr Chatverläufe erwartet hatte. Diese werden später zwar mit eingebaut, aber doch eher im Mindestmaß. Ich habe sicher schon bessere Erotikromane gelesen und werde daher diese Reihe auch nicht weiter verfolgen. Denn dieser Roman konnte zumindest bei mir nicht die Neugier auf Band 1 oder Band 3 wecken, auch wenn er sich locker und leicht weglesen ließ.

4

Meine Meinung: Cover: Ja über die Cover dieser Reihe kann man sich durch aus streiten, ob man diese Art von gestaltung nun gut oder nicht so gut findet..... Mich persönlich sprechen sie jetzt eher weniger an. Schreibstil: Der Schreibstil von Kylie Scott ist einfach super leicht und flüssig zu lesen, ich liebe ihre Bücher sehr. Meinung: Der Beginn von Dirty, Sexy, Love ist direkt richtig lustig, auch wenn es in gewisser Weiße auch etwas traurig ist. Alex hat ihren Mut zusammen genommen um endlich ihre Internet Bekanntschaft zu treffen, doch der weiß von nichts.... Ja relativ schnell stellt sich heraus es der Bruder war der mit ihr geschrieben hat. Die Autorin hat mit Joe und Alex zwei wirklich sympathische und authentische Charakter erschaffen, deren Geschichte wir mit erleben dürfen. Joe's Charakter Art hat mir besonders gut gefallen, seine führsorgliche Art hat dafür gesorgt das ich mich ein wenig in in verliebt habe.... I mean ? Aber auch Alex konnte ich sehr gut verstehen, immerhin wurde ihr monatelang etwas vor gemacht, natürlich war sie da zu recht verletzt. Was mich aber wirklich begeistert hat, das sie nicht so hartnäckig lange daran festgehalten hat, sondern Joe trotzdem eine Chance gegeben hat, zwar langsam, was vollkommen in Ordnung ist, aber sie hat es getan. Der Schreibstil hat durch seine humorvolle aber auch realistische Art und Weise dazu beigetragen das es wirklich richtig Spaß gemacht hat dieses Buch zu lesen. Es war perfekt für zwischen durch, nicht zu emotional aber auch nicht zu viel Drama. Fazit: Super leichte Lektüre ohne viel Drama ⭐️⭐️⭐️,5

5

Anfangs fehlte mir sehr das lustige was man aus dem Vorgänger kennt. Doch genauso schnell wurden einem die Protagonisten sympathisch. Wobei Joe einfach toll ist 😍 bis zu dem Unfall... 😬 Alex brauchte etwas länger um in mein Herz zu gelangen, aber dann blieb sie 💗😄 Wieder einfach eine tolle Geschichte und Kylie Scott weiß einfach mit Humor zuschreiben. ❤❤

2

Zugegeben ich war schon vom ersten Teil der Dive Bar Reihe kein allzu großer Fan, aber das Buch hatte für mich einen guten Unterhaltungswert, so dass ich die Reihe gerne weiterverfolgen wollte. Dieser Unterhaltungswert hat sich im zweiten Teil leider nicht eingestellt. Dies lag zu großen Teilen an den beiden Hauptprotagonisten, mit denen ich überhaupt nicht warm geworden bin. Ich konnte mit ihren Charakterzügen nur wenig anfangen und für mich war zwischen Alex und Joe auch wenig bis gar keine Chemie. Der Humor, der mich im ersten Teil noch gut unterhalten hatte, habe ich hier leider vergeblich gesucht. Zwischenzeitlich hat mich die Geschichte sehr gelangweilt und ich habe einige Abschnitte überflogen. Auch wenn es nur nebensächlich ist, aber die Männer in den Kylie Scott Romanen sind optisch ja mal so gar nicht mein Typ. Da sind einfach zu viele Haare im Spiel. ;) Ich bin noch unentschlossen, ob ich den abschließenden Teil der Reihe lesen werde und werde hier vermutlich spontan entscheiden.

5

Schwuppdiwupp.. Ausgelesen. Warum lange warten wenn das Buch gefällt und die Zeit da ist? Kylie Scott gefällt mir als Autorin immer mehr. Soweit man dies nach 2 gelesenen Büchern sagen kann. Ich bin sehr auf mehr von ihr gespannt..

3

Nachdem ich "Crazy, Sexy, Love" so begeistert beendet hatte, konnte ich nicht anders, als mich gleich auf den zweite Band zu stürzen und mich in "Dirty, Sexy, Love" zu verlieben. Ich hatte natürlich sehr hohe Erwartungen, habe mich gefreut, einen weiteren Charakter aus der Dive Bar unter die Haube zu bringen und auch die anderen Protagonisten wiederzutreffen. Und auch wenn mir "Dirty, Sexy, Love" im Grunde gut gefallen hat, fand ich es doch um einiges schwächer als sein Vorgänger. Fangen wir mal vorne an: Die Charaktere. Joe lernt man im ersten Teil der "Dive Bar"-Reihe schon ein wenig kennen, doch wirklich präsent war er dort nicht, weswegen ich vor dem Lesen des zweiten Teils auch kein wirkliches Bild von ihm hatte und ihn nicht richtig einzuschätzen wusste. Und obwohl ich die Figuren und die Charakterzeichnung in Band eins noch so gelobt habe, habe ich es diesmal leider nicht wirklich schaffen können, eine Bindung zu Joe oder zu Alex aufzubauen. Bei Joe lag es zum einen daran, dass er von seiner Beschreibung her einfach nicht in mein Beuteschema passt. Vaughan aus Band eins ist zwar auch nicht unbedingt mein Typ, aber er war sexy dargestellt mit Bad-Boy-Charme und Einfühlungsvermögen, während bei Joe immer wieder durch die Autorin selbst die Wikinger-Assoziation aufgegriffen und von "so vielen Haaren" gesprochen wird, so dass mich das irgendwann nur noch genervt hat. Was ich aber viel schlimmer fand, war sein Verhalten Alex gegenüber. Joe wird im ersten Teil und auch am Anfang des zweiten Teils, trotz seines Wikinger-Auftretens, als sehr sanft dargestellt, als jemand, der empathisch ist, einfühlsam und rücksichtsvoll. Als jemand, bei dem man sich wohlfühlen kann. Aber er verhält sich nicht so. Er ist Alex gegenüber mehr als ein Mal unfair, er behandelt sie nicht gut, er lügt und letztlich steht er auch am Ende der Geschichte nicht seinen Mann. Nicht mal, als er weiß, wie Alex empfindet. Stellenweise kam es mir leider so vor, als habe Kylie Scott sich nicht so viel Mühe gegeben wie bei Lydia und Vaughan oder als sei ihr Joe und Alex nicht so wichtig wie das Paar aus dem ersten Band gewesen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob sie mich in Band drei mit den Figuren wieder mehr wird überzeugen können. Und auch Alex ist leider für mich ein Stück weit oberflächlich und wankelmütig geblieben. Während sie am Anfang über Joes Verrat tobt und ausrastet und ihm ordentlich ihre Meinung sagt, lässt sich im Laufe der Geschichte immer mehr gefallen. Und auch sie steht nicht ihre Frau, was ich gerade aufgrund ihres Auftretens am Anfang des Buches, überhaupt nicht nachvollziehen konnte und was im Grunde dazu geführt hat, dass ich mich mit beiden Hauptprotagonisten nicht wirklich identifizieren konnte, keinen wirklich authentisch oder tiefgründig fand und ich mir auch sehr oft die Haare habe raufen müssen. Dementsprechend oberflächlich habe ich leider auch die Entwicklung der beiden beobachtet. Ich fand es eigentlich ganz schön, zu lesen, wie Joe mit seinen Schuldgefühlen umgeht und Alex immer mehr lernt, ihm zu vertrauen, wie sie zusammen arbeiten und er sich um sie kümmert. Die beiden passen trotz ihres fragwürdigen Verhaltens ganz gut zusammen und geben ein schönes Paar ab. Und auch die Entwicklung gegen Ende des Buches haben mich über viel Frust bezüglich der Charakterzeichnung hinweggetröstet, so dass ich mich letztlich auch für die beiden gefreut habe und auch viele positive Seiten an ihrer Beziehung feststellen konnte. Der Schreibstil der Autorin war bei Dirty, Sexy, Love nicht ganz so leicht und humorvoll wie im ersten Band, allerdings ist die Geschichte wieder aus Sicht der weiblichen Hauptprotagonistin geschrieben und Alex ist viel ernster und ruhiger, als Lydia. Trotzdem ließ sich das Buch gut durchlesen und der Schreibstil hat mich durch die Seiten fliegen lassen. Fazit "Dirty, Sexy, Love" ist bei weitem nicht so gut gelungen wie der Vorgänger, konnte mich aber doch recht gut unterhalten. Ich konnte mich schlichtweg nicht mit den Charakteren und deren Verhalten anfreunden, jedoch fand ich die Liebesgeschichte schön umgesetzt und auch den Schreibstil fand ich wieder gelungen. Ich bin sehr sehr sehr gespannt auf Eric in Band drei.

4

3,5 Sternchen Auch der zweite Teil der Dive Bar-Reihe hat mir gut gefallen. Mit Alex musste ich erstmal warm werden, da sie anfangs einen sehr oberflächlichen Eindruck gemacht hat. Aber es hat nicht lange gedauert und ich fand sie und ihre Geschichte richtig gut. Joe hatte ich im ersten Buch kaum wahr genommen, aber dafür fand ich ihn im zweiten Teil umso interessanter. Er steht im Schatten seines gutaussehenden Bruders und ist ein gutmütiger, bodenständiger Mann. Ab und zu hätte er meiner Meinung nach mehr Gefühl zeigen können. Zusammen sind Alex und Joe jedenfalls eine gute Kombi. Ich mag die humorvollen Dialoge und auch, dass es zwischen den beiden heiß hergeht. Kylie Scott macht das wirklich gut. Weiterhin super finde ich auch die ganzen Nebendarsteller in dem Buch. Auch die haben alle ihre Geschichte und werden immer wieder mit eingebracht.

3

Irgendwie war das Buch seltsam 🤔 Am Anfang war ich voll bei der Protagonistin, aber gegen Ende wollte ich ihr immer öfter einen großen Schubs geben.

4

3,5 Sternchen Auch der zweite Teil der Dive Bar-Reihe hat mir gut gefallen. Mit Alex musste ich erstmal warm werden, da sie anfangs einen sehr oberflächlichen Eindruck gemacht hat. Aber es hat nicht lange gedauert und ich fand sie und ihre Geschichte richtig gut. Joe hatte ich im ersten Buch kaum wahr genommen, aber dafür fand ich ihn im zweiten Teil umso interessanter. Er steht im Schatten seines gutaussehenden Bruders und ist ein gutmütiger, bodenständiger Mann. Ab und zu hätte er meiner Meinung nach mehr Gefühl zeigen können. Zusammen sind Alex und Joe jedenfalls eine gute Kombi. Ich mag die humorvollen Dialoge und auch, dass es zwischen den beiden heiß hergeht. Kylie Scott macht das wirklich gut. Weiterhin super finde ich auch die ganzen Nebendarsteller in dem Buch. Auch die haben alle ihre Geschichte und werden immer wieder mit eingebracht.

3

This is my first time reading anything written by Kylie Scott. I heard great things about her work, so when the opportunity to read and review her latest release came knocking I could not pass on it. "Twist" is the second book in the Dive Bar series and can be read as a stand-alone.The story follows Alex Parks and Joe Collins, two people who had nothing in common. They met each other through an online dating service. During this time, they developed a rapport. However, Alex did not know that the man to whom she was baring her soul was not who he portrayed himself as. She discovered the deception when she decided to fly across the country and surprise him for his birthday. However, instead, she got the surprise when she discovered that Eric the man she thought was her online pen pal was actually his brother Joe. She was royally pissed and understandably so. You see she took a big risk when she decided to leave Seattle. She suffered from a mild case of agoraphobia. After the embarrassing meeting, she decided to return home, but her plans got derailed when she became ill after walking to her hotel in the rain. This gave Joe the opportunity to prove to her that he was not the douche bag she thought he was.I loved how the romance developed. Joe is not Alex’s type at least so she thought, but that was until she got to know him. I loved their banter, which was tinged with humour and a lot of steam. They had me laughing for most of the first half of the book. Theirs was not an insta-love, but a slow burn connection. I enjoyed Joe’s friends’ hilarious attempts to pair them both. Alex’s best friend for me was the life of the story. The way she called out Joe for making Alex believe that he was his brother.Again, he listened. In fact, he listened for quite a while. “You’re… I… Okay, yes, I’m a raging asshole. I should never have done that to her, you’re right. But…” He paused. Then he took an almighty big breath, letting it out real slow. “Yes. You’re right, there’s no excuse for such a willful act of bastardly and I definitely deserve to be castrated and burn in hell for all eternity. Um. Who did you say you were again?” The man massaged his temple, making the muscles in his upper back move. Nice. “Valerie, Alex’s best friend.The story started out on a high note. The witty banter along with the steamy scenes made for an interesting read. Things were going well up to this point, but tragedy struck, changing the dynamics of the story. It took on an emotional feel, which was not a problem. My problem was with Joe’s treatment of Alex at this point. He took a shocking 360-degree turn. From that moment, he became my least favourite person. The connection established earlier was damaged. I knew he blamed himself for what happened, but it does not justify what he did to Alex. If I had his POV, I may have understood his actions. Although I did not agree with Alex’s choices after what transpired I respected her for the decision she made to stick around. If I were in that situation, I may not have stuck around. It is my belief that, she was opening herself for more hurt in light of the events that followed. I could not understand the anger he expressed when she decided that heeding his request would be in her best interest. I struggled with my decision in rating this book, which is due in part to the issues with the second half of the book. Did I enjoy the story? Yes, it is a well - written story, with lots of snarky and humorous banter. Would I read more of the author’s work? Most definitely. I am planning to continue the series and I hope the other books will meet my expectations. Would I recommend? Yes, I would, especially to fans of romantic comedy. View all my reviews

4

3.5 stars Well... I kinda liked Alex and Joe. But I didn't enjoy this book quite as much as I did the first Dive Bar novel or the Stage Dive novels. While the writing style was amazing, the rock'n'roll vibe of the other books was clearly missing and for me that made a huge difference. I still enjoyed this book and Andi does a wonderful job reading Kylie Scott's books. The highlight of this book was the scene with Jimmy and Mal from Stage Dive. And Marty. ;)

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