Diese Dinge geschehen nicht einfach so
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Description
Book Information
Author Description
Taiye Selasi ist Schriftstellerin und Fotografin. Sie erfand den Begriff »Afropolitan«. »Afropolitan« bezeichnet eine neue Generation von Weltbürgern mit afrikanischen Wurzeln. Toni Morrison, die Selasi während ihres Studiums in Oxford kennenlernte, inspirierte sie zum Schreiben. Ihre erste Erzählung ›The Sex Lives of African Girls‹ erschien in der Literaturzeitschrift »Granta«. ›Diese Dinge geschehen nicht einfach so‹ ist ihr erster Roman. Selasi ist in London geboren und wuchs in Massachusetts auf. Ihre Eltern, beide Ärzte und Bürgerrechtler, stammen aus Ghana und Nigeria.
Posts
So wie der Buchtitel sagt, passieren bestimmte Dinge aus einem bestimmten Grund. Und der Grund dafür, dass ich dieses schöne Buch in die Hände bekommen habe, ist meine liebe Freundin Charlotte, die mein Büchergeschmack besser kennt, als jeder andere! Dieses Buch lehrt uns über die Schwierigkeiten einer verstreuten Familie aus einem Kontinent, in dem so viel anders ist, als in dem Land in dem die Kinder aufgewachsen sind. Es lehrt über das Lernen zu lieben und die Unfähigkeit zu bleiben. Ein wahnsinnig berührendes Buch.
das buch hat eine besondere, poetische sprache, die ich für ihre formulierungen bewundere, mir aber leider an vielen stellen das lesen erschwerte. teils habe ich, glaub ich, dinge einfach nicht richtig verstanden (auch die kapitelnummerierung hat bestimmt eine tiefere bedeutung, erschloss sich mir aber nicht ganz). deswegen habe ich auch einige zeit gebraucht, um das buch durchzulesen, obwohl ich eigentlich sehr interessiert an den verschiedenen schicksalen und der entwicklung der erzählung war. ich bin immer wieder dankbar, durch bücher einblicke in andere lebensrealitäten und kulturen zu bekommen. ich fand die spiritualität rund um die bedeutung von zwilligen, die traditionelle namensgebung usw. sehr interessant und schön!
Ein fantastisches, ergreifendes, wichtiges Buch. Zumindest für Diaspora-Kinder mit westafrikanischen Wurzeln.
Taiye Selasi hat eine unfassbar Sprache, die mir direkt ins Herz ging. Sie schreibt eine intensive Immigranten-Familiengeschichte (die meine eigene sein könnte), mit unglaublich starken Charakteren, referiert wie nebenbei auf ghanaische Eigenheiten, die mich gleichzeitig zum Lachen und Weinen gebracht haben und schafft es, den Leser trotzdem in ein tröstlich Ende zu entlassen. Auf jeden Fall lesen!

Vor ein paar Jahren hatte ich dieses Buch bereits in den Händen, kam aber nicht über Seite zwei hinaus. Nun habe ich es aber doch noch geschafft, die Geschichte zu lesen. Ich bin kein sonderlicher Leser von Familiengeschichten, deshalb hat mich dieses Buch auch nur mässig begeistert. Die Figuren waren jedoch interessant und auch die Art und Weise, wie Selasi ihre Lebenswege schildert und verknüpft, liest sich gut. Nur fand ich persönlich das Ganze dann auch ein wenig übertrieben, zu viel Dramatik. Die Autorin zeigt, wie die Familie auseinanderbricht und alle Personen in eine andere Richtung driften, sodass ein wenig Drama selbstverständlich passt. Doch wie gesagt, oft wurde es mir dann doch ein wenig zu bunt. Dennoch habe ich mich am Ende für die Familienmitglieder gefreut, da sie alle dennoch ein kleines Happy End verdienen.
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Taiye Selasi ist Schriftstellerin und Fotografin. Sie erfand den Begriff »Afropolitan«. »Afropolitan« bezeichnet eine neue Generation von Weltbürgern mit afrikanischen Wurzeln. Toni Morrison, die Selasi während ihres Studiums in Oxford kennenlernte, inspirierte sie zum Schreiben. Ihre erste Erzählung ›The Sex Lives of African Girls‹ erschien in der Literaturzeitschrift »Granta«. ›Diese Dinge geschehen nicht einfach so‹ ist ihr erster Roman. Selasi ist in London geboren und wuchs in Massachusetts auf. Ihre Eltern, beide Ärzte und Bürgerrechtler, stammen aus Ghana und Nigeria.
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So wie der Buchtitel sagt, passieren bestimmte Dinge aus einem bestimmten Grund. Und der Grund dafür, dass ich dieses schöne Buch in die Hände bekommen habe, ist meine liebe Freundin Charlotte, die mein Büchergeschmack besser kennt, als jeder andere! Dieses Buch lehrt uns über die Schwierigkeiten einer verstreuten Familie aus einem Kontinent, in dem so viel anders ist, als in dem Land in dem die Kinder aufgewachsen sind. Es lehrt über das Lernen zu lieben und die Unfähigkeit zu bleiben. Ein wahnsinnig berührendes Buch.
das buch hat eine besondere, poetische sprache, die ich für ihre formulierungen bewundere, mir aber leider an vielen stellen das lesen erschwerte. teils habe ich, glaub ich, dinge einfach nicht richtig verstanden (auch die kapitelnummerierung hat bestimmt eine tiefere bedeutung, erschloss sich mir aber nicht ganz). deswegen habe ich auch einige zeit gebraucht, um das buch durchzulesen, obwohl ich eigentlich sehr interessiert an den verschiedenen schicksalen und der entwicklung der erzählung war. ich bin immer wieder dankbar, durch bücher einblicke in andere lebensrealitäten und kulturen zu bekommen. ich fand die spiritualität rund um die bedeutung von zwilligen, die traditionelle namensgebung usw. sehr interessant und schön!
Ein fantastisches, ergreifendes, wichtiges Buch. Zumindest für Diaspora-Kinder mit westafrikanischen Wurzeln.
Taiye Selasi hat eine unfassbar Sprache, die mir direkt ins Herz ging. Sie schreibt eine intensive Immigranten-Familiengeschichte (die meine eigene sein könnte), mit unglaublich starken Charakteren, referiert wie nebenbei auf ghanaische Eigenheiten, die mich gleichzeitig zum Lachen und Weinen gebracht haben und schafft es, den Leser trotzdem in ein tröstlich Ende zu entlassen. Auf jeden Fall lesen!

Vor ein paar Jahren hatte ich dieses Buch bereits in den Händen, kam aber nicht über Seite zwei hinaus. Nun habe ich es aber doch noch geschafft, die Geschichte zu lesen. Ich bin kein sonderlicher Leser von Familiengeschichten, deshalb hat mich dieses Buch auch nur mässig begeistert. Die Figuren waren jedoch interessant und auch die Art und Weise, wie Selasi ihre Lebenswege schildert und verknüpft, liest sich gut. Nur fand ich persönlich das Ganze dann auch ein wenig übertrieben, zu viel Dramatik. Die Autorin zeigt, wie die Familie auseinanderbricht und alle Personen in eine andere Richtung driften, sodass ein wenig Drama selbstverständlich passt. Doch wie gesagt, oft wurde es mir dann doch ein wenig zu bunt. Dennoch habe ich mich am Ende für die Familienmitglieder gefreut, da sie alle dennoch ein kleines Happy End verdienen.








