Diese alte Sehnsucht
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Description
Book Information
Author Description
Richard Russo, geboren 1949 in Johnstown, New York, studierte Philosophie und Creative Writing und lehrte an verschiedenen amerikanischen Universitäten. Für ›Diese gottverdammten Träume‹ (DuMont 2016) erhielt er 2002 den Pulitzer-Preis. Bei DuMont erschienen außerdem ›Diese alte Sehnsucht‹ (2010), ›Ein grundzufriedener Mann‹ und ›Ein Mann der Tat‹ (beide 2017), der Erzählband ›Immergleiche Wege‹ (2018), ›Jenseits der Erwartungen‹ (2020) sowie ›Sh*tshow‹ (2020).
Posts
Das war mein erstes Buch von Richard Russo. Ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen und hat mich nachdenklich zurück gelassen. Einerseits kann man sicherlich sagen, dass Jack Griffin, der Hauptprotagonist, in einer Mid-Life-Crisis steckt, aber das wäre zu wenig. Durch diese Krise werden mehrere Fragen aufgeworfen. Inwieweit steigen wir in die Fußstapfen unserer Eltern? Inwieweit bestimmen unsere Erfahrungen mit unseren Eltern unser weiteres Leben? Wie wäre unser Leben verlaufen, wenn wir bestimmte Entscheidungen anders entschieden hätten? Inwieweit zwingen wir unseren Partnern unsere Sicht der Dinge auf und beeinflussen so Lebenswege/Entscheidungen? Gibt es perfekte Ehe? Und perfekte Familien, in denen sich alle verstehen? Sehr interessante Fragen, die mich zum Nachdenken angeregt haben, da auch ich schon 54 bin und merke, dass ich in vielen Dingen immer mehr meinen Eltern ähnel. Sogar bei Dingen, die mir bei ihnen auf die Nerven gegangen sind...
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Richard Russo, geboren 1949 in Johnstown, New York, studierte Philosophie und Creative Writing und lehrte an verschiedenen amerikanischen Universitäten. Für ›Diese gottverdammten Träume‹ (DuMont 2016) erhielt er 2002 den Pulitzer-Preis. Bei DuMont erschienen außerdem ›Diese alte Sehnsucht‹ (2010), ›Ein grundzufriedener Mann‹ und ›Ein Mann der Tat‹ (beide 2017), der Erzählband ›Immergleiche Wege‹ (2018), ›Jenseits der Erwartungen‹ (2020) sowie ›Sh*tshow‹ (2020).
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Das war mein erstes Buch von Richard Russo. Ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen und hat mich nachdenklich zurück gelassen. Einerseits kann man sicherlich sagen, dass Jack Griffin, der Hauptprotagonist, in einer Mid-Life-Crisis steckt, aber das wäre zu wenig. Durch diese Krise werden mehrere Fragen aufgeworfen. Inwieweit steigen wir in die Fußstapfen unserer Eltern? Inwieweit bestimmen unsere Erfahrungen mit unseren Eltern unser weiteres Leben? Wie wäre unser Leben verlaufen, wenn wir bestimmte Entscheidungen anders entschieden hätten? Inwieweit zwingen wir unseren Partnern unsere Sicht der Dinge auf und beeinflussen so Lebenswege/Entscheidungen? Gibt es perfekte Ehe? Und perfekte Familien, in denen sich alle verstehen? Sehr interessante Fragen, die mich zum Nachdenken angeregt haben, da auch ich schon 54 bin und merke, dass ich in vielen Dingen immer mehr meinen Eltern ähnel. Sogar bei Dingen, die mir bei ihnen auf die Nerven gegangen sind...




