Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr
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Book Information
Author Description
Florian Aigner ist promovierter Quantenphysiker. Er forschte am Institut für theoretische Physik der Technischen Universität Wien, bis er schließlich in die Wissenschaftskommunikation wechselte. Heute arbeitet er daran, Wissenschaft auf einfache, verständliche und unterhaltsame Weise zu erklären – und zwar in ganz unterschiedlichen Formaten. Der Autor zahlreicher Bestseller präsentiert Wissenschaft auf Bühnen, schreibt Kolumnen, tritt in Fernsehsendungen auf, produziert Radiobeiträge und vieles mehr – immer mit der Überzeugung, dass uns Wissenschaft hilft, unsere Welt zu verstehen, zu bestaunen und zu genießen!
Posts
Wie uns unsere Sinne täuschen…
Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr beschäftigt sich mit der Frage, wie zuverlässig unsere Wahrnehmung eigentlich ist. Florian Aigner erklärt auf verständliche Weise, wie unser Gehirn Eindrücke verarbeitet und warum wir die Welt oft anders wahrnehmen, als sie tatsächlich ist. Dabei verbindet das Buch Physik, Psychologie und spannende Alltagsbeispiele. Besonders gut gefallen hat mir, dass komplizierte wissenschaftliche Themen einfach und interessant erklärt werden. Viele Beispiele regen zum Nachdenken an und zeigen, wie leicht sich Menschen täuschen lassen. Der Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen, auch wenn manche Abschnitte etwas konzentrierter gelesen werden müssen. Insgesamt ist das Buch spannend für alle, die sich für Wissenschaft, Wahrnehmung und die Frage interessieren, was „Wirklichkeit“ überhaupt bedeutet. Es vermittelt Wissen auf eine unterhaltsame Art und bleibt auch nach dem Lesen noch im Kopf.

Ein Physikbuch, das berührt?!
Was ist denn da los? Da liest man ein Buch über die Physik der Sinne und muss am Schluss fast heulen?! Was für ein Buch! Da schreibt Herr Aigner nämlich nicht nur, wie jetzt eigentlich Schall funktioniert, auf eine Art und Weise wie selbst Physik-Vermeider wie ich das endlich verstehen (es ist ja eig so simpel!) sondern er schafft es nebenbei auch noch ein wunderschönes Liebesgedicht an die Wissenschaft zu schreiben. Daran, dass wir gemeinsam konstruiert eine Welt ergründen, die uns bewegt, berührt und bestimmt und dass wir eigentlich nicht auf Fantasie angewiesen sind, zu überlegen, was es da draußen denn noch so gibt, weil das, was wir als Kollektiv erreichen können, eigentlich noch so viel faszinierender ist. Und wieder mal: Brandstätter Verlag liefert.

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Florian Aigner ist promovierter Quantenphysiker. Er forschte am Institut für theoretische Physik der Technischen Universität Wien, bis er schließlich in die Wissenschaftskommunikation wechselte. Heute arbeitet er daran, Wissenschaft auf einfache, verständliche und unterhaltsame Weise zu erklären – und zwar in ganz unterschiedlichen Formaten. Der Autor zahlreicher Bestseller präsentiert Wissenschaft auf Bühnen, schreibt Kolumnen, tritt in Fernsehsendungen auf, produziert Radiobeiträge und vieles mehr – immer mit der Überzeugung, dass uns Wissenschaft hilft, unsere Welt zu verstehen, zu bestaunen und zu genießen!
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Wie uns unsere Sinne täuschen…
Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr beschäftigt sich mit der Frage, wie zuverlässig unsere Wahrnehmung eigentlich ist. Florian Aigner erklärt auf verständliche Weise, wie unser Gehirn Eindrücke verarbeitet und warum wir die Welt oft anders wahrnehmen, als sie tatsächlich ist. Dabei verbindet das Buch Physik, Psychologie und spannende Alltagsbeispiele. Besonders gut gefallen hat mir, dass komplizierte wissenschaftliche Themen einfach und interessant erklärt werden. Viele Beispiele regen zum Nachdenken an und zeigen, wie leicht sich Menschen täuschen lassen. Der Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen, auch wenn manche Abschnitte etwas konzentrierter gelesen werden müssen. Insgesamt ist das Buch spannend für alle, die sich für Wissenschaft, Wahrnehmung und die Frage interessieren, was „Wirklichkeit“ überhaupt bedeutet. Es vermittelt Wissen auf eine unterhaltsame Art und bleibt auch nach dem Lesen noch im Kopf.

Ein Physikbuch, das berührt?!
Was ist denn da los? Da liest man ein Buch über die Physik der Sinne und muss am Schluss fast heulen?! Was für ein Buch! Da schreibt Herr Aigner nämlich nicht nur, wie jetzt eigentlich Schall funktioniert, auf eine Art und Weise wie selbst Physik-Vermeider wie ich das endlich verstehen (es ist ja eig so simpel!) sondern er schafft es nebenbei auch noch ein wunderschönes Liebesgedicht an die Wissenschaft zu schreiben. Daran, dass wir gemeinsam konstruiert eine Welt ergründen, die uns bewegt, berührt und bestimmt und dass wir eigentlich nicht auf Fantasie angewiesen sind, zu überlegen, was es da draußen denn noch so gibt, weil das, was wir als Kollektiv erreichen können, eigentlich noch so viel faszinierender ist. Und wieder mal: Brandstätter Verlag liefert.






