Die Weltenwanderer
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Description
Book Information
Author Description
Annika Neuhaus, Jahrgang 1996, erblickte in Süddeutschland das Licht der Welt. Seitdem sie denken kann, erträumte sie Welten voller Magie, spannender Schauplätze und großer Gefühle. Ähnlich wie die Autorin lieben ihre Figuren das Abenteuer und sind stets von Neugierde getrieben. Mit 26 Jahren fand sie ihre große Liebe und wünscht auch ihren Figuren ein turbulentes und romantisches Liebesleben.
Posts
Spannender Jugendroman
Das Buch handelt von Emma, die erfährt, dass sie in Bücherwelten wandern kann. Spannend finde ich den Aspekt, dass das "Wandern" nur funktioniert, wenn man das Ende des Buches, in das man wandern möchte, noch nicht kennt. Das ist auch der Dreh- und Angelpunkt im Buch, denn Emma wandert ihrer leiblichen Mutter nach in ein Buch, das die Bruderschaft, eine Gesellschaft, die die Wanderungen überwacht, bereits gelesen hat: Anakondra. Ab dann wechseln wir auch in eine Fantasy-Welt. Die Wesen und Bewohner von Anakondra fügen sich gut in die Welt, haben spannende Charakterzüge. Und auch der Antagonist, der Schattenfürst, ist vielschichtig gezeichnet. Eine Zeitlang zog sich das Buch für mich ein bisschen, obwohl ich nicht festmachen kann, warum. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, und ich kann den Roman absolut empfehlen für Jugendliche und Fantasy-Beginner. Ein absolut gelungenes Debüt und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
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Annika Neuhaus, Jahrgang 1996, erblickte in Süddeutschland das Licht der Welt. Seitdem sie denken kann, erträumte sie Welten voller Magie, spannender Schauplätze und großer Gefühle. Ähnlich wie die Autorin lieben ihre Figuren das Abenteuer und sind stets von Neugierde getrieben. Mit 26 Jahren fand sie ihre große Liebe und wünscht auch ihren Figuren ein turbulentes und romantisches Liebesleben.
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Spannender Jugendroman
Das Buch handelt von Emma, die erfährt, dass sie in Bücherwelten wandern kann. Spannend finde ich den Aspekt, dass das "Wandern" nur funktioniert, wenn man das Ende des Buches, in das man wandern möchte, noch nicht kennt. Das ist auch der Dreh- und Angelpunkt im Buch, denn Emma wandert ihrer leiblichen Mutter nach in ein Buch, das die Bruderschaft, eine Gesellschaft, die die Wanderungen überwacht, bereits gelesen hat: Anakondra. Ab dann wechseln wir auch in eine Fantasy-Welt. Die Wesen und Bewohner von Anakondra fügen sich gut in die Welt, haben spannende Charakterzüge. Und auch der Antagonist, der Schattenfürst, ist vielschichtig gezeichnet. Eine Zeitlang zog sich das Buch für mich ein bisschen, obwohl ich nicht festmachen kann, warum. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, und ich kann den Roman absolut empfehlen für Jugendliche und Fantasy-Beginner. Ein absolut gelungenes Debüt und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.




