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Romance

Die Welt in unseren Händen

4.2(19)
Paperback€14.00E-Book€9.99
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About the book

Ein großer historischer Roman, der von den nebelverhangenen Gassen Londons bis zu den ägyptischen Pyramiden führt: bunt, atmosphärisch und packend

Als die junge Emma ihre Großmutter June in Oxford besucht, ahnt sie zunächst nicht, dass dies ihr letzter Besuch bei ihr sein wird. Und auch nicht, was ihr bevorsteht, als sie ein Gedichtbändchen mit der Widmung eines gewissen Ken aus dem Jahr 1944 entdeckt. Nach und nach enthüllt sich eine abenteuerliche Lebensgeschichte, die Emma nie vermutet hätte. Als June kaum so alt ist wie sie jetzt, stellt sie sich in den Dienst der Royal Air Force. Die Kriegswirren führen sie von London bis in die Wüste Ägyptens. Als sie in Kairo dem südafrikanischen Kameramann Ken gegenübersteht, hat sie zum ersten Mal das Gefühl, eine innere Heimat zu finden. Doch kann sie sich diesen Gefühlen hingeben, während die Welt im Argen liegt und ihre beste Freundin Dotty in London um ihr Leben ringt?Während Emma in die Jugend ihrer Großmutter eintaucht, beginnt sie ihre eigene Zukunft mit anderen Augen zu sehen.

Editions (1)

ISBN9783453442672
PublisherHeyne
Publication Date12/10/25
Pages384

Reviews & Ratings

19 ratings

7 reviews

4.2

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  • nerdlounge_at
    nerdlounge_at

    320 Followers

    3.0

    Nicht ganz gecatcht…

    Dieses Buch basiert auf dem Leben der Großmutter der Autorin. Meine Bewertung bezieht sich allein auf die Umsetzung im Roman, ich will keinesfalls das Leben dieser mutigen Frau bewerten! Kein Genre kann mich so in seinen Bann ziehen wie das der historischen Romane rund um den 2. Weltkrieg. Das Setting in Kairo hat mich hier besonders interessiert. Das Buch war gut zu lesen, hat mich aber leider nicht ganz gecatcht. Mit June bin ich nicht ganz warm geworden und auch sonst wars für mich manchmal nicht ganz rund. Trotzdem spannend, weils für mich ein neues Setting war.

    Apr 22, 2026

  • celinasbookspace
    celinasbookspace

    80 Followers

    3.0

    War ganz okay😕

    Ich hätte dieses Buch wirklich gerne geliebt, aber leider hat es mich ein bisschen enttäuscht. Ich bin mit der Erwartung hineingegangen, dass mich eine Geschichte mit viel mehr Drama und Herzschmerz erwartet. Gerade weil das Buch während des Zweiten Weltkriegs spielt, dachte ich, dass emotional noch viel mehr passieren wird. Leider ist das für mich etwas ausgeblieben. Da war meiner Meinung nach viel Potenzial, das nicht ganz genutzt wurde. Mit June, der Hauptprotagonistin, hatte ich am Anfang auch so meine Schwierigkeiten. Sie ging mir teilweise ein bisschen auf die Nerven, weil sie zu Beginn sehr viel gejammert hat und noch ziemlich naiv war. Damit meine ich aber nicht die Zeit, in der sie lebt, denn die ist natürlich grausam. Mir ging es eher darum, wie sie am Anfang mit manchen Situationen umgeht. Was mir gut gefallen hat, war ihre Entwicklung. Man merkt im Laufe der Geschichte, wie sie immer reifer wird und nicht mehr so naiv ist wie am Anfang. Außerdem mochte ich sehr, dass das Buch zeigt, dass Familie nicht immer nur aus Blutsverwandten bestehen muss. Familie können auch die engsten Freunde sein, die für einen da sind. Insgesamt hatte ich trotzdem das Gefühl, dass gar nicht so viel Großes passiert und June eher von einer Stadt in die nächste versetzt wird. Das Ende hat mich dann auch enttäuscht und mich mit einem Fragezeichen zurückgelassen, weil man hätte noch so viel mehr daraus machen können. Am Ende war es kein schlechtes Buch, aber ich hatte mir insgesamt einfach etwas mehr erhofft.

    Mar 15, 2026

  • er_lesen_es
    er_lesen_es

    252 Followers

    4.0

    ⭐️⭐️⭐️⭐️ Ein unbekanntes Stück Geschichte...

    Wer kennt die „Women’s Auxiliary Air Force“? Ein (zumindest hierzulande) unbekanntes Kapitel des 2. Weltkriegs beleuchtet die Autorin Emily Walton in diesem Buch: die Women’s Auxiliary Air Force (WAAF), auf deutsch in etwa „Frauenhilfsluftwaffe“. Sie wurde als Teil der Royal Air Force Großbritanniens gegründet und sollte zunächst die männlichen Streitkräfte in „typisch weiblichen“ Tätigkeiten unterstützen – sie waren insbesondere als Schreibkräfte, Küchenhilfen oder Fahrerinnen eingesetzt. Im Laufe des Krieges kamen jedoch immer mehr Aufgabenfelder hinzu, so dass die Frauen letztlich auch als Monteure oder Kraftfahrzeugmechanikerinnen arbeiteten. Von einer Frau, die diesen Weg für sich wählte, erzählt dieser Roman. Und es ist auch nicht irgendeine Frau, die für die Geschichte Pate stand – es ist die Großmutter der österreichich-englischen Autorin. Sie hat selbst in der WAAF gedient und später gern von der Zeit berichtet, auch gegenüber ihrer Enkelin, die das zum Anlass nahm, die Geschichte der „Aircraft Women“ zu erzählen. Sie hielt sich dabei an einige Fixpunkte aus den Erzählungen ihrer Großmutter, so z. B. ihre Stationierungen in Kairo/Ägypten oder Sorrent/Italien. Inhaltlich jedoch ist die Erzählung fiktiv und aus ihrer Oma Jean Walton wurde die Protagonistin June Johnson. Auch die hier erzählte Liebesgeschichte zwischen June und dem Südafrikaner Ken ist fiktiv – wenn auch Jean Walton eine Postkarte von einem gewissen Ken aus Südafrika besaß und ihrer Enkelin augenzwinkernd berichtete „He wanted to marry me“. Ich fand in diesem Buch das Nachwort der Autorin extrem wichtig, um die im Buch dargestellten Sachverhalte einordnen zu können. Denn wie es eben so ist – die besten Geschichten schreibt das Leben und ich hätte bei vielen im Buch beschriebenen Dingen nicht erwartet, dass sie tatsächlich auf Fakten beruhen. Insofern hatte das Buch nicht nur einen unterhaltenden Wert, sondern brachte mir auch viele neue Informationen über den zweiten Weltkrieg in Großbritannien. Einzig der Ausgang der Liebesgeschichte zwischen Ken und June war für mich ein wenig befremdlich. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ich hätte anhand des bisherigen Verlaufs der Handlung und so, wie die Figuren bis dahin angelegt waren, einen anderen Ausgang erwartet. Mich konnte daher das Ende nicht überzeugen. Natürlich – die Faktenlage war nun mal, dass „Ken“ letztlich nicht der Opa von Autorin Emily war. Und das muss irgendwie zustande kommen… die Figurenentwicklung konnte mich aber leider an dieser Stelle nicht überzeugen. Abgesehen davon war es aber ein sehr kurzweiliger Roman, der auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt hat. Wer sich für das Thema Frauenleben im zweiten Weltkrieg interessiert, bekommt hier eine weitere Facette geboten.

    ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein unbekanntes Stück Geschichte...

    Dec 26, 2025

3 of 7 reviews

Author

About Emily Walton

Emily Walton, geboren 1984 in Oxford, England, studierte Journalismus und Germanistik in Wien. Aktuell schreibt sie historische Romanbiografien und Liebesromane, auch unter ihrem Pseudonym Mina König. Die stundenlangen Erzählungen und vielen Fotos ihrer geliebten britischen Großmutter inspirierten sie zu ihrem neuen Roman "Die Welt in unseren Händen", der im Dezember 2025 erscheinen wird. Emily Walton lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

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