Die Victoria Verschwörung
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Description
Royale Fehltritte, rechte Verschwörer, rätselhafte Morde
Die fatale Verbindung zwischen dem Duke of Windsor und Adolf Hitler, drei Morde im Schatten eines historischen Staatsbesuchs und eine mysteriöse Erpressung. In seinem neuen Fall gerät Kunstexperte Lomberg gewaltig unter Druck, ermittelt er doch nicht nur im Auftrag der Krone, sondern auch in eigener Sache …
September 2016. Lennard Lomberg erreicht ein Hilferuf aus London. Sir Douglas McEwan, der Leiter des Royal Collection Trust, ist außer sich. Ein anonymer Erpresser behauptet, dass es sich bei dem Lieblingsgemälde der Queen um eine Fälschung handle und sich das Original in seinem Besitz befinde. Außerdem droht er mit der Enthüllung eines brisanten Komplotts um das Kunstwerk, der das politische London erschüttern würde – und das royale gleich mit. McEwan drängt Lomberg zu äußerster Diskretion. Zumal die Kunstgutachterin Alexandra Cullen, die das Gemälde umgehend untersuchen sollte, inzwischen spurlos verschwunden ist.
Unterstützt von seiner Tochter Julie entblättert Lomberg nach und nach das blutige Geheimnis des Gemäldes und stößt dabei tief ins Schattenreich der deutsch-britischen Geheimdiplomatie vor. Doch sowohl die Identität des Erpressers als auch das Schicksal Alexandra Cullens bleiben unklar – und die Uhr tickt unerbittlich. Kriminalrätin Sina Röhm hat sich derweil an die Fersen einer Stiftung geheftet, die im Ruf steht, eine neue Rechtspartei zu finanzieren. Dabei stößt sie auf einen Namen, der Lomberg zu denken gibt und schon bald einen ungeheuerlichen Verdacht in ihm weckt ...
Book Information
Author Description
Andreas Storm, geboren 1964, ist langjähriger Geschäftsführer und Partner einer Kommunikationsagentur. »Die Victoria Verschwörung« ist der dritte Teil seiner Krimiserie um den Kunstexperten und Ermittler Lennard Lomberg. Andreas Storm lebt mit seiner Familie im Bergischen Land bei Köln.
Posts
Wir haben auch einen Dan Brown - nur ohne Symbole, aber mit historischen Gemälden
Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die ziehen einen so rein, dass man plötzlich feststellt: „Ach, 43 Seiten? Die mache ich jetzt auch noch.“ Genau so ein Kandidat ist Die Viktoria-Verschwörung. Andreas Storm serviert hier keinen stumpfen Thriller, bei dem man nach 30 Seiten schon weiß, wer der Böse ist und warum alle schlechte Entscheidungen treffen. Stattdessen bekommt man eine ziemlich clevere Mischung aus Geschichte, Politik, Kunst und Mord – also quasi das, was passiert, wenn jemand beim Schreiben wirklich nachgedacht hat. Die Story springt zwischen den Kriegsjahren, 1965 und der Gegenwart (2016) hin und her und schafft es dabei tatsächlich, nicht komplett zu verwirren – was ja schon fast eine Kunst für sich ist. Im Zentrum steht der Kunsthistoriker Lomberg, der zwischen Bonn und London pendelt und dabei Dinge aufdeckt, die offensichtlich besser verborgen geblieben wären. Klassischer Fall von: „Ich wollte doch nur mal schauen.“ Besonders stark ist die Verknüpfung rund um das Gemälde Viktoria 1845. Hier zeigt sich, wie gut historische Fakten und Fiktion miteinander funktionieren können, wenn man weiß, was man tut. Und die ungelösten Morde aus dem Jahr 1965, die bis in die Gegenwart hineinwirken? Genau die Art von Storyline, bei der man sich denkt: „Das ist unangenehm gut durchdacht.“ Der Vergleich mit Dan Brown liegt nahe – nur eben ohne dieses leicht hektische „Ich erkläre dir jetzt alles in Großbuchstaben“-Gefühl. Stattdessen wirkt alles etwas ruhiger, intelligenter und… sagen wir mal: weniger anstrengend. Fazit: Ein Kriminalroman für alle, die Spannung wollen, aber bitte mit Gehirn. Wer Lust auf Geschichte, ein bisschen Politik, ein paar dunkle Geheimnisse und eine durchdachte Story hat, wird hier ziemlich glücklich. Und wer eigentlich nur „mal kurz reinlesen“ wollte, darf sich darauf einstellen, dass der Abend dann halt gelaufen ist.
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Royale Fehltritte, rechte Verschwörer, rätselhafte Morde
Die fatale Verbindung zwischen dem Duke of Windsor und Adolf Hitler, drei Morde im Schatten eines historischen Staatsbesuchs und eine mysteriöse Erpressung. In seinem neuen Fall gerät Kunstexperte Lomberg gewaltig unter Druck, ermittelt er doch nicht nur im Auftrag der Krone, sondern auch in eigener Sache …
September 2016. Lennard Lomberg erreicht ein Hilferuf aus London. Sir Douglas McEwan, der Leiter des Royal Collection Trust, ist außer sich. Ein anonymer Erpresser behauptet, dass es sich bei dem Lieblingsgemälde der Queen um eine Fälschung handle und sich das Original in seinem Besitz befinde. Außerdem droht er mit der Enthüllung eines brisanten Komplotts um das Kunstwerk, der das politische London erschüttern würde – und das royale gleich mit. McEwan drängt Lomberg zu äußerster Diskretion. Zumal die Kunstgutachterin Alexandra Cullen, die das Gemälde umgehend untersuchen sollte, inzwischen spurlos verschwunden ist.
Unterstützt von seiner Tochter Julie entblättert Lomberg nach und nach das blutige Geheimnis des Gemäldes und stößt dabei tief ins Schattenreich der deutsch-britischen Geheimdiplomatie vor. Doch sowohl die Identität des Erpressers als auch das Schicksal Alexandra Cullens bleiben unklar – und die Uhr tickt unerbittlich. Kriminalrätin Sina Röhm hat sich derweil an die Fersen einer Stiftung geheftet, die im Ruf steht, eine neue Rechtspartei zu finanzieren. Dabei stößt sie auf einen Namen, der Lomberg zu denken gibt und schon bald einen ungeheuerlichen Verdacht in ihm weckt ...
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Andreas Storm, geboren 1964, ist langjähriger Geschäftsführer und Partner einer Kommunikationsagentur. »Die Victoria Verschwörung« ist der dritte Teil seiner Krimiserie um den Kunstexperten und Ermittler Lennard Lomberg. Andreas Storm lebt mit seiner Familie im Bergischen Land bei Köln.
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Wir haben auch einen Dan Brown - nur ohne Symbole, aber mit historischen Gemälden
Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die ziehen einen so rein, dass man plötzlich feststellt: „Ach, 43 Seiten? Die mache ich jetzt auch noch.“ Genau so ein Kandidat ist Die Viktoria-Verschwörung. Andreas Storm serviert hier keinen stumpfen Thriller, bei dem man nach 30 Seiten schon weiß, wer der Böse ist und warum alle schlechte Entscheidungen treffen. Stattdessen bekommt man eine ziemlich clevere Mischung aus Geschichte, Politik, Kunst und Mord – also quasi das, was passiert, wenn jemand beim Schreiben wirklich nachgedacht hat. Die Story springt zwischen den Kriegsjahren, 1965 und der Gegenwart (2016) hin und her und schafft es dabei tatsächlich, nicht komplett zu verwirren – was ja schon fast eine Kunst für sich ist. Im Zentrum steht der Kunsthistoriker Lomberg, der zwischen Bonn und London pendelt und dabei Dinge aufdeckt, die offensichtlich besser verborgen geblieben wären. Klassischer Fall von: „Ich wollte doch nur mal schauen.“ Besonders stark ist die Verknüpfung rund um das Gemälde Viktoria 1845. Hier zeigt sich, wie gut historische Fakten und Fiktion miteinander funktionieren können, wenn man weiß, was man tut. Und die ungelösten Morde aus dem Jahr 1965, die bis in die Gegenwart hineinwirken? Genau die Art von Storyline, bei der man sich denkt: „Das ist unangenehm gut durchdacht.“ Der Vergleich mit Dan Brown liegt nahe – nur eben ohne dieses leicht hektische „Ich erkläre dir jetzt alles in Großbuchstaben“-Gefühl. Stattdessen wirkt alles etwas ruhiger, intelligenter und… sagen wir mal: weniger anstrengend. Fazit: Ein Kriminalroman für alle, die Spannung wollen, aber bitte mit Gehirn. Wer Lust auf Geschichte, ein bisschen Politik, ein paar dunkle Geheimnisse und eine durchdachte Story hat, wird hier ziemlich glücklich. Und wer eigentlich nur „mal kurz reinlesen“ wollte, darf sich darauf einstellen, dass der Abend dann halt gelaufen ist.




