Die verschwundenen Studentinnen

Die verschwundenen Studentinnen

Softcover
3.4316
GeheimbundKopfTrauma-TherapeutinVogelscheuche

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Description

Ein altehrwürdiges College.
Eine unheimliche Serie von Vermissten-Fällen.
Und eine tödliche Wahrheit.

»Die verschwundenen Studentinnen« - , der zweite Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Alex Michaelides, der mit "Die stumme Patientin" die Leser*innen begeistert hat - verbindet dunkle Geheimnisse hinter den alten Gemäuern von Cambridge mit den Abgründen einer Familie.

An Marianas ehemaligem College in Cambridge wird eine Studentin tot aufgefunden, brutal ermordet. Auf dem Campus geht die Angst um. Die Trauma-Therapeutin macht sich auf den Weg, um ihrer dort eingeschriebenen Nichte beizustehen. Kaum ist Mariana angekommen, verschwinden zwei weitere Studentinnen. Ihre Nachforschungen führen Mariana tief in eine ebenso düstere wie unheimliche Parallelwelt am College. Hat der exzentrische Professor, der offenbar nicht nur einem ominösen Geheimbund vorsteht, sondern zudem einen unheimlichen, uralten Kult wiederzubeleben scheint, etwas mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun? Oder ist die Wahrheit deutlich komplizierter - und persönlicher?
Während die Polizei den Fall schon abgeschlossen glaubt, öffnen sich für Mariana im wahrsten Sinne des Wortes die Tore zur Unterwelt ...

Clever geplottet, atemraubend erzählt: Alex Michaelides, Bestseller-Autor des Psycho-Thrillers »Die stumme Patientin«, zieht auch in »Die verschwundenen Studentinnen« wieder alle Register intelligenter Psycho-Spannung!


„Ein köstlich düsteres, elegantes, absolut fesselndes Buch - mit einer Wendung, die mich umgehauen hat. Ich habe dieses Buch noch mehr geliebt als Die stumme Patientin , und das will schon etwas heißen.“, Lucy Foley


"Elegant, düster, stilvoll und spannend beantwortet Die verschwundenen Studentinnen die Frage, wie man Die stumme Patientin , einer der größten Thriller des letzten Jahrhunderts, toppen kann. Ganz einfach: man schreibt etwas noch Besseres. " Chris Whitaker , Bestsellerautor des Romans Von hier bis zum Anfang

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
352
Price
12.40 €

Author Description

Alex Michaelides, Jahrgang 1977, ist in Zypern geboren und aufgewachsen. Er studierte Englische Literatur am Trinity College in Cambridge. Am American Film Institute in Los Angeles machte er seinen Abschluss als Drehbuchautor. Mit seinem Debut "Die stumme Patientin", das in einundfünfzig Länder verkauft wurde, stand Alex Michaelides über ein Jahr lang auf der New York Times Bestseller-Liste. Die Gesamtauflage seiner Thriller beläuft sich weltweit auf mehr als 6,5 Millionen. Auch in Deutschland hat "Die stumme Patientin" sowie der Nachfolgeroman "Die verschwundenen Studentinnen" eine große Leserschaft begeistert. Beide Thriller werden für Film und Fernsehen verfilmt. Alex Michaelides lebt in London.Weitere Informationen unter: alexmichaelides.com

Posts

74
All
2.5

Irgendwie wurde ich mit diesem Buch nicht warm. Es ließ sich leicht lesen, man flog nur so durch die Seiten. Spannungsbogen war auch vorhanden, aber durch die griechische Mythologie, die detailliert beschrieben wurde, ließ das Buch stellenweise drastisch nach. Die Aufklärung des Falles kam sehr überraschend, damit habe ich absolut nicht gerechnet.

5

PAGETURNER DES JAHRTAUSENDS‼️‼️‼️

Alter Verwalter!!! Wirklich ich kann die negativen Rezensionen zu 0% nachvollziehen !!! Ich habe die komplette Nacht durchgelesen (0:00 Uhr angefangen und 7:30 beendet mit paar Päuschen), weil es wirklich UNMÖGLICH war dieses Meisterwerk aus den Händen zu legen. Die Story, der Schreibstil und die Charaktere waren einfach perfekt ‼️‼️‼️ Das war so ein starker und unfassbar spannender Thriller, ich kann es kaum in Worte fassen😍 Mir hat die Stumme Patientin von dem Autor schon extrem extrem gut gefallen und das Crossover von die Stumme Patientin und die verschwundenen Studentinnen war einfach GENIAL. ICH KANN WIRKLICH NUR GUTES ÜBER DIESES MEISTERWERK SCHREIBEN UND ICH BENEIDE JEDE PERSON, DIE DIE WERKE VOB A.MICHAELIDES ZUM ERSTEN MAL LESEN KANN ‼️‼️‼️ "The Fury"(das dritte Buch von dem Autor) wird sowas von beim nächsten Buchshopping eingepackt 😍😍😍 Und was das Beste an der gabzen Sache ist : ich hab fas Buch einfach für 3.99€ bei aldi bekommen🤫😍‼️ FAZIT: ich bin von der Geschichte zu tiefst begeistert und zu tiefst verstört 🥲😵‍💫😍‼️

PAGETURNER DES JAHRTAUSENDS‼️‼️‼️
3

Guter Plottwist aber Ausführung eher mittelmäßig

Ich habe manchmal keine Ahnung warum Übersetzer bezahlt werden - die verschwundenen Studentinnen? Keins der Mädchen ist verschwunden! Aber ich möchte mal nicht zu kleinlich sein. Dark Academia Setting gemixt mit Murder Mystery und dem typischen Who’d dunnit?? Das Ende habe ich nicht kommen sehen, auch wenn mir bewusst war, dass die Brotkrumen die zu Anfang gestreut wurden mich in die Irre führen sollten. Die Protagonistin war mir aus vielen Gründen unsympathisch, mir sind jedoch die meisten Protagonistinnen unsympathisch die eine unzuverlässige Erzählerin sind und in ihrer Blase denken Gott und die Welt fühlt sich zu ihr hingezogen, als wäre sie die einzige Frau auf der Welt (auf einem Campus voller junger Studentinnen, ist klar). Was ich super fand war das Setting, ich liebe verschworene Gemeinschaften in Universitäten und sauge das ganze auf wie die Luft zum Atmen. Leider kam mir dieser Aspekt des Buches etwas zu kurz. Außerdem werden Misinformation über Psychopathie beschrieben - Michaelides hätte sich da lieber nochmal von einem Psychiater und Neurologen beraten lassen sollen.

3

Ganz OK

Ich habe mich leider etwas schwer getan mit dem Buch. Gerade das Thema griechische Mythologie kommt öfters vor und zwischen durch habe ich auch mal etwas im internet nachgucken müssen. An sich ist die Geschichte nicht schlecht auch das Ende hat mich etwas überrascht da ich ja schon mit geraten hatte wer es sein könnte. Ich finde es zieht sich auch alles etwas hin was dann das Ende so plötzlich und überraschend macht. Also im grossen und ganzen meiner meinung nach OK

4

Dieses Buch kann ich tatsächlich schlecht bewerten: Der Schreibstil war sehr angenehm, aber ich kam nur schleppend voran, da für mich kein bisschen Spannung aufkam. Erst kurz vor Ende hat der Titel des Buches für mich einen Zusammenhang mit dem Inhalt ergeben. Das Ende war sehr gut und kein bisschen vorhersehbar, aber der Weg dahin schwierig. Es ging nur nebensächlich um die verschwundenen Studentinnen - hauptsächlich ging es um die Psyche, Erinnerungen und Erfahrungen der Protagonistin, die so gar nichts mit dem „Jetzt“ zu tun hatten. Da mich das Ende dann aber doch überrascht hat, gebe ich trotzdem vier Sterne!

3.5

Sehr gute Geschichte

Mir hat das Buch (eigentlich) gut gefallen. Wobei ich als erstes anmerken muss, dass ich den Titel „Die verschwundenen Studentinnen“ eher unpassend finde. Immerhin sind die Studentinnen, um die es geht, nicht einfach „verschwunden“. Davon mal abgesehen lässt sich das Buch sehr gut lesen. Besonders die sehr kurzen Kapitel fand ich persönlich angenehm. Die Charaktere und das Setting sind durchweg interessant. Das Wort würde ich auch für die Handlung verwenden. Diese war nicht außerordentlich spannend, aber eben interessant, sodass ich als Leserin wissen wollte, wie die Geschichte endet. Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen und wurde vor allem am Ende, das wirklich sehr gut war, überrascht. Ein Twist, wie ich ihn von einem guten Thriller (wenn man „Die verschwundenen Studentinnen“ denn als solchen bezeichnen möchte) erwarte. Dennoch gibt es „nur“ 3,5 Sterne, weil das Buch eben nicht wirklich spannend, sondern einfach sehr interessant ist 😁

Sehr gute Geschichte
4

Gleichauf mit dem ersten Teil

Mir geht es mit diesem Thriller ähnlich wie mit dem ersten Teil; ich fand ihn gut, aber er hatte für mich persönlich ein paar unnötige Längen. Und den Plot Twist konnte man erahnen. Trotzdem hat es Spaß gemacht ihn zu lesen & ich mochte die "Dark Academia"-Atmosphäre. Besonders gut gelungen fand ich die gezogene Verbindung zum ersten Teil.

Gleichauf mit dem ersten Teil
2.5

🥰📚🥰

Das erste Buch von ihm hab ich abgebrochen. Das jetzige habe ich mich auch gequält. Irgendwie komm ich da nicht rein. Aber Geschmäcker nicht ja wohl unterschiedlich 🤷🏼‍♀️ Ich hoffe das dritte Buch gefällt mir. Der Klappentext hört sich echt gut an.

2

Hab bis zum Schluss nicht rein gefunden

Ich habe 'Die Stumme Patientin' sehr geliebt und bin davon ausgegangen, dass mir dieses Buch auf jeden Fall gefallen wird. Aber ich bin irgendwie gar nicht rein gekommen. Mir waren die Charaktere bis zum Ende der Geschichte irgendwie egal. Was mit am besten gefallen hat, waren die Überschneidungen zu der stummen Patientin, aber die eigentliche Geschichte hab mich überhaupt nicht gekriegt. Ich finde es ist kein schlechtes Buch, nur leben nichts für mich.

5

Wow! Der Autor hat mich mal wieder komplett überrascht und sprachlos zurück gelassen! Was für ein grandioser Thriller! Auch die Verbindung zu seinem ersten Thriller "die stumme Patientin" sind richtig gut gelungen und ich habs einfach nicht durchschaut 😅 mal wieder dachte ich am Ende nur "wie blöd bist du eigentlich und warum habe ich das nicht gecheckt?!" 😅 Ganz große Empfehlung!

4

An sich fand ich das Buch und auch die Story dahinter gut. ABER ich kam wirklich nur sehr schleppend mit dem Buch voran, die Kapitel fühlten sich endlos an (auch wenn sie eigentlich schön kurz waren!). Auch wenn ich die Idee mit der Griechischen Mythologie recht außergewöhnlich für einen Thriller finde, fand ich es an manchen Stellen sehr verwirrend und teilweise von sehr weit her geholt. Die Art der Ermittlung war definitiv mal etwas anderes, das hat sehr geholfen, um den Spannungsggrad bis zu einem gewissen Punkt aufrecht zu erhalten und mit den Protagonisten mitzufiebern und -rätseln.

2

⭐️⭐️

Normalerweise gebe ich nicht viel auf andere Bewertungen, leider haben sie sich bei diesem Buch bewahrheitet! Allein der Titel hat nicht wirklich was mit dem Inhalt zu tun, da niemand wirklich (längere Zeit) verschwunden ist! Die Deklaration „Thriller“ trifft für mich auch absolut nicht zu! Wirkliche Spannung kam nicht auf! der Plott war ganz nett, aber konnte das ganze leider auch nicht mehr retten! Im Vergleich zur „Die stumme Patientin“ war dieses Buch für mich leider eher schwach!

⭐️⭐️
2

💠 Meine Meinung 💠 Es war mir zu viel "Antike-Göttinnen-Gedöns" und auch mit den Charakteren bin ich nicht wirklich eins geworden. Zudem fand ich das Mariana, als Traumatherapeutin, sich niemals so hätte benehmen sollen. Sie macht Detektivarbeit, beschuldigt Mitarbeiter und Studierende im College, ohne handfeste Beweise. Irgendwie benimmt sie sich nicht entsprechend ihrer Vorgeschichte. Allerdings waren einige Passagen recht spannend und das Ende war überraschend.

4

Sehr spannender Thriller. Ich dachte die ganze Zeit ich weiß wer der Täter ist. Aber weit verfehlt. Sehr gutes Buch, mit einem unvorhersehbarem Ende. Auch für meine Meinung nach sehr verstörendes Thema aufgedeckt.

4.5

Spannender College-Thriller

Auch hier hat der Autor wieder mal einen fesselnden Thriller rausgehauen! Zu viel möchte ich nicht Spoilern: aber die Parallelen zum „ersten Teil“ sind nicht schwer zu finden. Wiedermal sehr spannend und gut geplottet! In die Verortung findet man super rein, einen halben Punkt Abzug gibt es, weil es im vorherigen „Teil“ bei den abschließenden Plottwists mehr „AHA-Momente“ gab, als bei diesem hier. Ich wünschte es würde weitere Werke von ihm geben!!!

4

Die Art der Ermittlung war mal eine ganz andere und wirklich interessant geschrieben. Teilweise konnte ich Marianas Verhalten nicht ganz nachvollziehen. Bei einigen Personen war sie sehr forsch auf der Suche nach der Wahrheit, bei anderen hat sie lose Fäden einfach erstmal so belassen und gar nicht hinterfragt. Ich habe tatsächlich gar nicht mit dem Mörder gerechnet und für mich war es dann doch sehr überraschend. Auch die Hintergründe der Morde waren gut durchdacht und für mich auf den ersten Blick nicht erkennbar.

5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein packendes Buch. Kaum möglich es wegzulegen.

4.5

Griechische Mythologie meets Psychologie

Mariana ist Gruppentherapeutin – doch auch sie hat ihre eigenen Dämonen zu bewältigen. Der Verlust ihres geliebten Mannes Sebastian liegt noch nicht lange zurück, als sie eines Tages ein Anruf von ihrer Nichte Zoe erreicht: Ihre enge Freundin Tara wurde auf grausame Weise an der Universität Cambridge ermordet. Mariana macht sich auf den Weg und wird schnell in die Ermittlungen verwickelt. Immer stärker verdichtet sich für sie der Verdacht, dass der charismatische, aber gleichzeitig zutiefst unheimliche Professor Edward Fosca hinter der Tat steckt – ein Experte für griechische Tragödien, der eine beinahe kultähnliche Anziehung auf seine Studentinnen ausübt. Doch je tiefer sie gräbt, desto klarer wird: Die Wahrheit ist weitaus vielschichtiger, als sie zunächst angenommen hat. Der Thriller verbindet auf spannende Weise Elemente griechischer Mythologie mit psychologischer Tiefe. Wie schon in "Die stumme Patientin" ist der Schreibstil sehr angenehm und flüssig, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt, die sehr kurzen Kapiteln unterstützen das ganze nochmal und halten damit das Tempo konstant hoch. Ich hatte irgendwann so eine Ahnung, wie es enden könnte – hab sie aber als zu wild abgetan und wieder verworfen. Tja… hätte ich mal auf mein Bauchgefühl gehört 😂 Trotzdem ist die Geschichte bis zum Schluss fesselnd geblieben, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders gefallen hat mir auch ein kleines Easter Egg: Ein bekannter Charakter aus "Die stumme Patientin" taucht in einer kurzen Nebenrolle auf – und wird hier durch eine andere Figur überhaupt erst in die Situation gebracht, die im vorherigen Buch so entscheidend war. Ein echt cooles Detail, das mir sehr gut gefallen hat!

Griechische Mythologie meets Psychologie
4

Also erstens ist das auch ein bisschen die 'vorgeschichte' von die stumme patientin. Ich habe die Geschichte durch gesuchtet, aber trotzdem fände ich es ein bisschen schwierig zu folgen weil sehr viel von Griechischen Götter gesprochen wird und zusammen hänge ect. Mit das einde hätte ich wirklich nicht gerechnet 🤯

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5

56. Buch im Jahr 2023  Ich habe diesen Thriller so unglaublich gern gelesen und er enthielt auch alles, was ich an Thrillern liebe! Was da wären: Kurze und präzise Kapitel. Dadurch bin ich (obwohl ich das Buch ein paar Wochen pausiert habe) sehr gut durchs Buch gekommen. Ich habe das Buch übrigens nur deswegen pausiert, weil Rezensionsexemplare und Uni-Lektüren dazwischen gekommen sind, nicht weil es schlecht war. Außerdem hat auch der Schreibstil es mir sehr leicht gemacht durch das Buch zu kommen. Es hatte eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre und ich hatte vor manchen Charakteren wirklich Angst. Am besten hat mir aber gefallen, dass mich der Plottwist wirklich gekriegt hat, ich habe mir viel ausgemalt, aber nicht das, was tatsächlich geschehen ist. Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass andere Leute da doch schneller drauf gekommen sind, aber in dieser Rezension geht es ja nur um meine Ansicht. Das Buch hat mir so viel Spaß gemacht und ich bin jetzt umso neugieriger auf das andere Buch des Autors. Von mir gibt es die volle Punktzahl. 5⭐

3.5

Gemischte Gefühle

Die erste Hälfte des Buches ging für mich wirklich eher schleppend voran. Es kam nicht wirklich Spannung auf. Die zweite Hälfte hat mich jedoch dafür umso mehr überzeugt. Das Buch schafft es, falsche Fährten zu legen und erschafft somit einen Plottwist, mit dem ich zu keinem Zeitpunkt gerechnet hätte.

5

Meisterhaftes Psycho-Drama

Geschickt durchdacht und fesselnd erzählt: Alex Michaelides präsentiert erneut ein Meisterwerk intelligenter Psycho-Spannung. Ein traditionsreiches College, eine mysteriöse Serie von Vermissten-Fällen und eine tödliche Wahrheit bilden den packenden Rahmen. Die subtile Verwebung von Michaelides’ erzählerischem Geschick mit Elementen der griechischen Mythologie und den tragischen Strukturen von Euripides verleiht dem Buch eine zusätzliche kulturelle Tiefe, die besonders für mich als Griechin eine faszinierende Dimension hinzufügt.

2

Ach bitte, was war das denn für ein Ende? Leider klingt der Klappentext deutlich besser, als die Geschichte dann tatsächlich ist. Die Spannung ist mit Abstand an mir vorbeigelaufen und das Buch hat mich durchaus enttäuscht zurückgelassen.

An sich war das Buch ganz interessant zu lesen, auch wenn ich mit den Charakteren nicht sonderlich viel anfangen konnte. Aber dieses Ende? Ich weiß nicht, warum so viele Thriller-Autor*innen immer zwei, drei Twists raushauen, bei denen ich mir nur mit der Hand auf die Stirn klatschen möchte. Und dann die plötzliche Action, wobei innerhalb von 20 Seiten alles aufgeklärt wird, total viel (gefühlt immer nach dem gleichen Schema aufgebaut) passiert und ich das ganze Buch nicht mehr ernst nehmen kann.

5

Spannend, wirklich interessant und mit dem Ende hab ich erst Recht spät gerechnet. 😍

4.5

Toller Thriller mit einer wirklich ungeahnten Wendung

5

Klasse !!!

Ich fand es sogar besser als „Die stumme Patientin“. Absolut grandiose Wendung und zudem massiv spannend !! Super fand ich, dass es eine Verknüpfung zu Theo Faber, sprich zur „stummen Patientin“ gab, hervorragend ! Absolute Empfehlung !!!!!

1.5

Nicht meins :/

Eigentlich bewerte ich Bücher wirklich nicht so schlecht wie dieses, aber wow. Die stumme Patientin des Autoren habe ich geliebt und hatte dementsprechend auch hohe Erwartungen. Das Buch war allerdings so langweilig, es ist nichts spannendes passiert. Ab Seite 230/240 hab ich dann nur noch bis zum Ende übersprungen und auch die Auflösung war nicht gut gemacht. Schade!

3

Das Ende war überraschend.

Die Thematik hätte man mehr ausarbeiten können. Das Ende kam dann relativ abrupt und relativ schnell war dann alles geklärt. Wenn man das Ende besser erklärt hätte, dann wäre es glaubwürdiger rübergekommen.

5

Im Gegensatz zu der Meinung vieler anderer, finde ich dieses Buch des Autors sogar spannender als „Die stumme Patientin“. Die Storyline hat mich von Anfang an so mitgerissen, das ich es nicht mehr weglegen konnte. Ich mag es auch sehr, das die Kapitel so kurz sind. Das Ende hat mich aber sowas von überrascht, das mir fast der Mund offen stehen blieb. Mein Fazit: es ist super spannend und ich würde es jedem weiterempfehlen

4

Das Setting fand ich sehr gut und toll beschrieben. Die Story war auch sehr spannend, auch wenn mich die Protagonistin mit ihren Handlungen teilweise genervt hat. Von dem Ende war ich etwas enttäuscht. Man konnte es erahnen und ich hätte es mir gerne anders gewünscht, deswegen 4 Sterne.

3.5

Irgendwie hat für mich einiges nicht zusammen gepasst. Gegen Ende war die Geschichte sehr spannend aber der Rest davor leider eher weniger. Vieles war meiner Meinung Recht unnötig und andere Sachen hätte man vertiefen können.

3

Überraschendes Ende und guter Spannungsbogen

Wir treffen Mariana, die eine schwierige Vergangenheit hat und alles, was ihr geblieben ist, ist ihre Nichte Zoe. Zoe geht aufs Cambrige College bei dem eine Studentin tot aufgefunden wurde und weitere Folgen werden. Gemeinsam mit Zoe und weiteren Protagonisten versucht sie den Mörder zu finden. Das Ende hat mich sehr überrascht, allerdings habe ich schon mit so etwas gerechnet, da es sonst etwas zu einfach zu lösen gewesen wäre. Das Buch ließ sich gut und flüssig lesen. Allerdings hätte ich mir mehr Tiefe zur griechischen Mythologie gewünscht und auch mehr Tiefe zum Hintergrund der anderen Protagonisten. So kennen wir nun einen Teil von Mariana, aber dennoch nicht genug, um sich mit ihr zu identifizieren. Leider daher etwas flach. Das Buch sollte aber folgende Content Notes enthalten: Narzissmus, narzisstischer Missbrauch, Selbstverletzung, Sekte, Stalking, Trauer und Tod.

5

Positiv überrascht!

 ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll. Die vielen schlechten Bewertungen wundere mich wirklich sehr zu Anfang war das Buch nicht sehr spannend aber es hat mich wirklich schnell gepackt. Ich finde die Charaktere wirklich sehr gut. Die Geschichte hat schnell an Fahrt aufgenommen und ich fand besonders die Anspielung auf die stumme Patientin wirklich toll. Alles in allem hat mich das Buch wirklich sehr überrascht!

Positiv überrascht!
4

Spannender Thriller mit unerwartetem Plot-Twist

Auch mit diesem Buch hat der Autor eine Geschichte geschaffen, die langsam startet, jedoch spannend ist und bis zum Ende überrascht. Als Leser/in wird man auf falsche Fährten gelockt und dann mit einem Plot-Twist belohnt, den ich so nicht erwartet habe. !! Spoiler !! Am Schluss fehlt meiner Meinung nach ein Kapitel, welches Zoes Aussagen aus Sebastians Sicht bestätigt.

4

Nicht ganz so stark wie die stumme Patientin, aber dennoch ganz unterhaltsam. Toll finde ich das die Bücher einen Bezug zueinander haben, sowas finde ich immer richtig cool.

5

Wieder ein sehr gutes Buch von Alex Michaelides wie schon bei Die Stumme Patientin war der Plott für mich nicht vorhersehbar und hat mich umgehauen 🤯 das nächste Buch dass er schreibt zieht auch definitiv bei mir ein 😁

3

Gut geschrieben, jedoch waren mir die langen Erklärungen der griechischen Mythologie etwas zu langatmig und haben mich nur teilweise interessiert... Das Ende kam dann doch etwas überraschend, war aber dramaturgisch gut aufgebaut.

3

Gute Idee, mir aber zu viel drum rum und nicht spannend genug umgesetzt Leider war das so gar nicht mein Buch. Ich habe mir etwas mehr davon versprochen, da mir das letzte Buch des Autors recht gut gefallen hat. Hier konnte er mich trotz zwei Toten nicht überzeugen. Warum? Es wird so viel drum rum erzählt und einem die griechische Mythologie und Psychologie nähergebracht. Das mag interessant sein, aber ich wollte einen Thriller lesen, nichts über diese Themen lernen. Klar, schließt das eine das andere nicht aus und wenn es nicht so langatmig umgesetzt worden wäre, hätte ich es vielleicht als interessant und gut verstrickt empfunden, aber hier ging es , mal abgesehen von den zwei Toten viel zu viel darum. man wandert in die Vergangenheit, bereitet Dinge auf und verarbeitet Trauer. Aber ich stelle mir unter einem Psychothriller doch mehr Spannung, Nervenkitzel und Ermittlungsarbeit an der ich teilhaben darf vor. Hier war von allem sehr wenig vorhanden, was ich sehr schade finde. Denn die Grundidee und er flüssige Stil haben mir wirklich gut gefallen, weshalb es 3 Sterne gab. Vielleicht haben andere mehr spaß daran. Für mich war es leider nicht ganz überzeugend. Trotzdem bedanke ich mich für die Möglichkeit, dieses Buch gelesen haben zu dürfen.

3

Ganz gut.

Ich habe mich anfangs schwer getan in das Buch reinzukommen, weil es sich sehr gezogen hat. Die letzten 100 - 150 Seiten waren ziemlich gut mit einigen Plots, die man so nicht hätte vorhersehen können. Das Ende fand ich dann dich zu abgehackt und sehr offen, da hätte ich mir noch mehr gewünscht. Aber im Großen und Ganzen ist es ein gutes Buch, was sich leicht lesen lässt.

3

Puh, der Anfang hat sich sehr gezogen, weswegen ich so lange gebraucht habe. Die ersten Kapitel hätte man definitiv weg lassen können. Die Hinweise sind so offensichtlich, dass man das ganze recht unglaubwürdig findet. Das Ende ist schon sehr krank, aber ich fand es dann doch sehr spannend, das Buch endlich zu beenden. War ganz gut, würde ich aber wahrscheinlich nicht re readen :)

4.5

Sehr tolles Buch. Leider wusste ich nicht dass dies eigentlich der erste Teil der beiden Bänder ist und werde den zweitem jetzt wahrscheinlich nochmal lesen. Sonst war das Buch sehr toll. Spannung wurde wunderbar aufgebaut, der Plottwist kam sehr unerwartet. I loved it❤️

1

Wir haben November und ich glaube mit Sicherheit sagen zu können: Dieses Buch ist mein Flop des Jahres! Zwar bin ich nach diversen kritischen Rezensionen schon mit sehr niedrigen Erwartungen in die Lektüre eingestiegen. Vor allem das Nachmachenwollen der „Geheimen Geschichte“ von Donna Tartt wird ja immer wieder kritisiert. Da ich die Tartt aber nicht gelesen und ein bisschen Lust auf Dark Academia Vibes hatte: Warum den Stundentinnen nicht ne Chance geben? Die ersten Kapitel haben mich nicht direkt weggeflasht - was absolut keine Tragödie ist und auch bei anderen Büchern passiert - aber danach ging es eigentlich nur bergab. Nahezu alle Charaktere wirkten unglaublich flach. Die meisten Beziehungen im Buch waren so schlecht entwickelt, dass mir die Figuren schlicht am Allerwertesten vorbeigingen. Was mir jedoch am meisten missfiel: Dass sich einfach jeder(!!) einzelne Mann an die Protagonistin Mariana heranmachte. Es gibt nichts unglaublich Bemerkenswertes an ihr. Sie ist ziemlich schüchtern und zurückhaltend, so dass es mir unangenehm war, wie hartnäckig einige der Männer in diesem Roman darauf bestanden, mit ihr zu schlafen. Es gibt viele männliche Autoren, die überzeugend aus einer weiblichen Perspektive schreiben können, aber Michaelides gehört definitiv nicht zu ihnen. Alle weiblichen Figuren sind Idioten, selbst die klugen. Und Mariana ist die größte Idiotin von allen. Auch die Elemente der griechischen Mythologie waren eine große Enttäuschung. Die Geschichte von Persephone und Demeter wurde ständig angedeutet, aber ich habe den Zusammenhang nicht verstanden. Was hatte das alles mit der vorliegenden Handlung zu tun?! Das waren so die Momente, in denen ich das Gefühl bekam, Michaelidis würde eine Checkliste für Dark Academia abhaken: „Hmm, okay, griechische Gottheiten - Check.“ Die Dialoge sind hölzern und repetetiv. Die Lösung der Mordfälle kommt wie aus dem Nichts, ist völlig unplausibel und passt nicht zu den Hinweisen aus den vorhergehenden Kapiteln. Es ist überhaupt nicht möglich, das Ende zu erraten, weil das ganze Buch aus einer Reihe sinnloser Ablenkungsmanöver besteht.

3.5

Der Klappentext, die Idee der Geschichte und das Setting überzeugten mich total. Leider konnte ich kaum eine Bindung zu den Menschen aufbauen, auch kam mir die Geschichte oft gehetzt vor - da hätte man definitiv etwas längeres draus machen können. Auch habe ich mich leider nicht richtig in den Ort hineinversetzt gefühlt, vielleicht habe ich das Buch aber auch während der falschen Jahreszeit gelesen. Nichtsdestotrotz gefiel mir die Geschichte und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Hätte ich nichts weiteres vorgehabt, hätte ich es auch an einem Tag beendet, weil ich immer wissen wollte wie es denn wohl weitergeht. Auch machten es mir die kurzen Kapitel leicht dabei zu bleiben und die Aufteilung mochte ich auch sehr gern.

5

Ich war sehr gespannt auf das 2. Buch von Alex Michaelides und wurde nicht enttäuscht. Wie er in seiner Danksagung schreibt, steht man bei Band 2 ganz klar unter Erwartungsdruck, der Leser hat schon genaue Vorstellungen und Erwartungen. Die verschwundenen Studentinnen ist nicht wie die Stumme Patientin, hierbei geht es in Richtung Krimi. Die Suspense wird anders aufgebaut, den Mariana ist von Anfang überzeugt, den Mörder identifiziert zu haben. Sie macht sie auf den Weg nach Cambridge und verweilt dort um den Mörder zur Strecke zu bringen. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, gute lange Sätze, aus der Erzählform. Kapitelweise wird aus der Sicht des Mörders erzählt. Alexis bindet in seine Erzählung griechische Mythologien und Götter, das gefällt mir sehr. Er bringt seine Heimat in die Storyline rein und das finde ich super. Bei dieser Geschichte geht es mehr um die Lösung des Krimis und nicht um die Suspense wer es dann wohl sein könnte, also ich war am Ende nicht grossartig überrascht. Es ist gespickt von psychisch labilen Menschen, JEDER hätte der Täter sein können. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt während der Lektüre, für mich war es ein gut geschriebener Krimi. Follow me on insta: deblioteca

2

Puuh…Ich weiß nicht. Es hat interessant angefangen, aber einen enttäuscht zurück gelassen.

3

Solide Story, aber leider gab es nur am Ende einen Twist. Das ist mir für einen Thriller leider zu wenig. Ein Handlungsstrang wurde leider nicht weiter verfolgt, schade.

4

3,5

Der Schreibstil war sehr angenehm und man ist sehr gut durchgekommen. Ich würde es als eine Mischung zwischen einer Laienhaften Ermittlung und einer Folge von criminal Minds beschreiben, wie gut dies jedoch harmoniert, muss jeder für sich selbst entscheiden. Grundsätzlich fand ich die Idee sehr gut, jedoch hätte ich mir von der Protagonisten eine Charakterentwicklung gewünscht und mit dem Ende bin ich nicht so zufrieden. Ich habe es zwar nicht kommen sehen, fand es aber etwas zu viel und “verdreht”. Jedoch würde ich jedem, der das Buch einigermaßen gut fand, unbedingt das andere Buch von ihm empfehlen. “Die stumme Patientin” bietet eine tolle Ergänzung zu diesem Buch und ich persönlich möchte das Buch sehr viel mehr.

3

An sich interessantes Buch, aber micht hats einfach nicht gepackt und es hat sich für mich von daher eher langgezogene angefühlt.

3

„Die verschwundenen Studentinnen“ ist der zweite Thriller von Alex Michaelides und ich habe mich wahnsinnig drauf gefreut. Wir werden dieses Mal nicht direkt als Leser*in angesprochen sondern verfolgen die Geschichte als stiller Beobachter. Für mich war es ein Gefühl wie in einem Tagebuch zu lesen. Und nein die beiden Teile hängen nicht zusammen, sondern sind unabhängig zu betrachten. Der Schreibstil ist wieder mitreißend und fesselnd gestaltet. Die Geschichte setzt sich aus den aktuellen Geschehnissen, Marianas Erinnerungsfetzen und Schriftstücken von dem Täter/der Täterin zusammen. Diese Elemente greifen stimmig ineinander ohne den Lesefluss oder das Verständnis der Handlung zu stören. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Hauptcharakterin ein wenig zu melodramatisch war. Im Kontext mit den griechischen Tragödien kann ich die Intention dahinter nachvollziehen, aber es hat mich eher genervt. Obwohl ich bis zum Ende nicht erahnen konnte wer sich hinter den brutalen Morden verbirgt, war ich nicht so gefangen wie bei der „Stummen Patientin“. Nichtsdestotrotz konnte ich es kaum aus der Hand legen, weil ich die Erzählweise so angenehm und toll finde. Zusätzlich musste ich sehr schmunzeln, als wir Charaktere aus dem ersten Teil wiedergetroffen haben und diese ebenfalls zumindest eine kurze Rolle in der Handlung spielten. Insgesamt ist es ein Thriller, den man gut weglesen kann. Wer allerdings so begeistert von dem Debüt war wie ich, der/die sollte mit gedämpfteren Erwartungen an diesen Titel herangehen. Ich werde auf jeden Fall auf neue Lektüre von ihm warten

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