Die verlorene Hälfte meines Herzens
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Description
Book Information
Author Description
Ann O'Loughlin hat fast dreißig Jahre als Journalistin gearbeitet, unter anderem für den Irish Independent, den Evening Herald und den Irish Examiner. Sie hat einige Zeit in Indien gelebt, stammt aber aus dem Westen Irlands und wohnt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern an der Ostküste der Insel.
Posts
Wir finden zunächst drei Erzählebene in diesem Buch. Irland in den 50igern, in diesem Erzählstrang treffen wir auf Grance. Irland in den 80igern, in diesem Erzählstrang treffen auf Emma und Indien in den 80iger, in diesem Erzählstrang treffen wir auf Vikram. Nach ca. 2/3 verlassen wir die 50iger Jahre und verbleiben in den 80igern. Die drei Ebenen waren klar und verständlich und toll erzählt und schon geschrieben. Der Schreibstil hat mir allgemein gut gefallen. Das Ende empfand ich etwas vorhersehbar, leider. Zwischendurch konnte mich die Geschichte auch nicht so richtig fesseln und ich muss sagen, dass das Buch einige Tage unberührt auf dem Nachtisch lag weil ich keine große Lust verspürte weiter zu lesen. Ich war nicht wirklich ergriffen und war leider auch etwas gelangweilt. Die Geschichte zog sich ganz schön dahin irgendwie. Aber zum Schluss hab ich die Geschichte gerne zu Ende gelesen. Ich vergebe 3 Sterne.
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Ann O'Loughlin hat fast dreißig Jahre als Journalistin gearbeitet, unter anderem für den Irish Independent, den Evening Herald und den Irish Examiner. Sie hat einige Zeit in Indien gelebt, stammt aber aus dem Westen Irlands und wohnt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern an der Ostküste der Insel.
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Wir finden zunächst drei Erzählebene in diesem Buch. Irland in den 50igern, in diesem Erzählstrang treffen wir auf Grance. Irland in den 80igern, in diesem Erzählstrang treffen auf Emma und Indien in den 80iger, in diesem Erzählstrang treffen wir auf Vikram. Nach ca. 2/3 verlassen wir die 50iger Jahre und verbleiben in den 80igern. Die drei Ebenen waren klar und verständlich und toll erzählt und schon geschrieben. Der Schreibstil hat mir allgemein gut gefallen. Das Ende empfand ich etwas vorhersehbar, leider. Zwischendurch konnte mich die Geschichte auch nicht so richtig fesseln und ich muss sagen, dass das Buch einige Tage unberührt auf dem Nachtisch lag weil ich keine große Lust verspürte weiter zu lesen. Ich war nicht wirklich ergriffen und war leider auch etwas gelangweilt. Die Geschichte zog sich ganz schön dahin irgendwie. Aber zum Schluss hab ich die Geschichte gerne zu Ende gelesen. Ich vergebe 3 Sterne.




