Die Vagina-Bibel. Vulva und Vagina – Mythos und Wirklichkeit - DEUTSCHE AUSGABE

Die Vagina-Bibel. Vulva und Vagina – Mythos und Wirklichkeit - DEUTSCHE AUSGABE

Hardback
4.56
VaginalduscheVagina-VerjüngungBindenMenstruation

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Description

Alles, was man über Vagina und Vulva wissen muss

Dieses Buch beantwortet medizinisch fundiert, ohne erhobenen Zeigefinger und mit einer gesunden Prise Humor alle Fragen rund um das weibliche Geschlechtsorgan. Führt Zuckerkonsum zu Pilzinfektionen? Welche Funktion hat das Schamhaar? Schrumpft die Vagina, wenn man keinen Sex hat? Zu diesen und einer Menge anderer Fragen und (Internet-)Mythen rund um Vulva und Vagina existieren eine Vielzahl falscher Informationen und Halbwahrheiten. Dr. Jen Gunther entlarvt hier nicht nur diese Fehlinformationen als solche, sondern macht allen Frauen Mut, sich selbst so anzunehmen, wie sie sind. Hier erfährt man alles über die überragende Bedeutung der Klitoris, das vaginale Mikrobiom, Vaginalhygiene, Irrtümer und Mythen über Hormone, kosmetische Vagina-Chirurgie, Veränderungen, die mit Schwangerschaft, Geburt und Menopause einhergehen, Geschlechtsumwandlung, Vaginalbeschwerden und -krankheiten, die beste Unterwäsche für vaginale Gesundheit, die Auswahl des richtigen Tampons, Menstruationstassen, den Mythos des G-Punkts und vielem mehr.

Ein wichtiges Buch – nicht nur für Frauen.

Ausstattung: ca. 16 Abbildungen

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Family & Health
Format
Hardback
Pages
480
Price
20.60 €

Author Description

Dr. med. Jen Gunter, gebürtige Kanadierin, ist Geburtshelferin, Gynäkologin und Schmerzmedizinerin. Sie ist eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um das Thema Frauengesundheit geht. Ihre Onlinebeiträge werden millionenfach geklickt. Sie schreibt Kolumnen und Beiträge unter anderem für die New York Times. Eines ihrer Hauptanliegen ist der Kampf gegen Fehlinformationen und Fake News rund um das weibliche Geschlechtsorgan. Sie ist eine glühende Verfechterin von Frauenrechten und setzt sich überall auf der Welt dafür ein. Jen Gunter lebt mit ihren zwei Söhnen in der San Francisco Bay Area.

Posts

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Jen Gunter, beziehungsweise, Dr. med. Jen Gunter (find ich ja ein bisschen prätentiös den Titel gleich mit aufs Buch zu pflastern, als ob sie sich selbst so die Berechtigung erteilt über ein medizinisches Thema schreiben zu dürfen…) ist eine kanadische Gynäkologin, die schon seit vielen Jahren Kolumnen zum Thema Frauengesundheit für die New York Times schreibt und mit der Vagina Bibel bereits ihr zweites Buch auf den Markt wirft. Ein Buch für das sie im amerikanisch/kanadischen Raum sehr gelobt wurde. Mit Recht. Die Idee hinter der Vagina Bibel ist ganz einfach – es will aufklären, es will ein Leuchtturm sein für das leider noch viel tabuisierte Thema „weibliches Geschlechtsorgan“ und was soll ich sagen. Dieses Licht scheint hell. In 10 Themenblöcken werden Vagina und Vulva mit allem was dazugehört von jedem erdenklichen Winkel beleuchtet, dazu gehören Kapitel wie der anatomische Aufbau, Menstruation, Menopause, Sexualität, Krankheiten etc, besonders hervorzuheben, ist auch noch ein Abschnitt in der die Autorin wertfrei über die besonderen Gegebeheiten von Transpersonen berichtet, ein auch für mich sehr informativer Abschnitt. Der Stil ist zu jedem Moment sehr angenehm, es fühlt sich fast so an, als führe man ein nettes (wenn auch einseitiges) Gespräch, humorvoll webt Dr. Gunter immer mal wieder einen Schwank aus ihrer persönliches Erfahrung ein und kommentiert ihre Infomationen. Wer ein neutrales Fachbuch voll medizinischer Sachbuch erwartet, der wird hier enttäuscht sein, das Buch strotzt nur so von Meinung. Und Dr. Gunter meint dass die Vagina großartig ist, hält das männliche Patriarchat für überholt und plädiert für mehr Feminismus. Dabei ist sie aber nicht anstrengend Alice Schwarzer-like, sondern behält das humorvolle Zwinkern bei. Natürlich ist Jen Gunter in Nordamerika zuhause und bezieht sich bei Zahlen, Medikamenten, Studien und beim Gesundheitssystem auf die amerikanischen Gegebenheiten, was für uns in Deutschland eher uninteressant ist. Das Buch wurde allerdings redaktionell bearbeitet und bietet an vielen Stellen auch Verweise auf deutsche Gegebenheiten, was an sich eine gute Sache ist, wäre es nicht so schlampig gemacht. Ganz ehrlich, ich bin ja für Quellen, aber man lernt doch in der Uni, dass Links, zumal Links die über mehrere Zeilen gehen, nicht in den Fließtext kommen. Da mach ich hinten ein Quellenverzeichnis, oder pack die Links meinetwegen in eine Fußnote. So sieht das doch einfach nicht gut aus, es stört den Lesefluss und macht insgesamt auch einen schlechten Eindruck. Ich bin auch nicht zuufrieden mit der Übersetzerleistung, an manchen Stellen, klang es einfach noch zu sehr nach englischem Satzbau (z.B. „Ich erinnere das“ -> „I remember this“ klingt einfach schlecht). Dieser Punkt hier war mein einziges großes Minus an dem Buch. Trotzdem. Ich hab an den Worten geklebt. Das Buch ist fundiert recherchiert, es ist unterhaltsam, anschaulich (mit einigen kleinen Bebilderungen und Kästen am Ende jedes Kapitels wo nochmal das wichtigste zusammengefasst wurde) und es hat mir unglaublich viel neues erzählt. Ich dachte echt, dass ich einigermaßen gut aufgeklärt wäre aber Himmel nein. Ich wusste nichtmal die Hälfte. Das Buch informiert, es räumt mit Mythen auf (für mich zum Beispiel sehr interessant die Abschnitte zum „squirten“ und zum „husbands stich“) und macht mich als Frau ein schon ein bisschen stolz. Ein Buch das ich jeder Frau, aber genauso auch jedem Mann sehr ans Herz lege. Mit Nachdruck. 4,5 von 5 Sterne

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Jen Gunter, beziehungsweise, Dr. med. Jen Gunter (find ich ja ein bisschen prätentiös den Titel gleich mit aufs Buch zu pflastern, als ob sie sich selbst so die Berechtigung erteilt über ein medizinisches Thema schreiben zu dürfen…) ist eine kanadische Gynäkologin, die schon seit vielen Jahren Kolumnen zum Thema Frauengesundheit für die New York Times schreibt und mit der Vagina Bibel bereits ihr zweites Buch auf den Markt wirft. Ein Buch für das sie im amerikanisch/kanadischen Raum sehr gelobt wurde. Mit Recht. Die Idee hinter der Vagina Bibel ist ganz einfach – es will aufklären, es will ein Leuchtturm sein für das leider noch viel tabuisierte Thema „weibliches Geschlechtsorgan“ und was soll ich sagen. Dieses Licht scheint hell. In 10 Themenblöcken werden Vagina und Vulva mit allem was dazugehört von jedem erdenklichen Winkel beleuchtet, dazu gehören Kapitel wie der anatomische Aufbau, Menstruation, Menopause, Sexualität, Krankheiten etc, besonders hervorzuheben, ist auch noch ein Abschnitt in der die Autorin wertfrei über die besonderen Gegebeheiten von Transpersonen berichtet, ein auch für mich sehr informativer Abschnitt. Der Stil ist zu jedem Moment sehr angenehm, es fühlt sich fast so an, als führe man ein nettes (wenn auch einseitiges) Gespräch, humorvoll webt Dr. Gunter immer mal wieder einen Schwank aus ihrer persönliches Erfahrung ein und kommentiert ihre Infomationen. Wer ein neutrales Fachbuch voll medizinischer Sachbuch erwartet, der wird hier enttäuscht sein, das Buch strotzt nur so von Meinung. Und Dr. Gunter meint dass die Vagina großartig ist, hält das männliche Patriarchat für überholt und plädiert für mehr Feminismus. Dabei ist sie aber nicht anstrengend Alice Schwarzer-like, sondern behält das humorvolle Zwinkern bei. Natürlich ist Jen Gunter in Nordamerika zuhause und bezieht sich bei Zahlen, Medikamenten, Studien und beim Gesundheitssystem auf die amerikanischen Gegebenheiten, was für uns in Deutschland eher uninteressant ist. Das Buch wurde allerdings redaktionell bearbeitet und bietet an vielen Stellen auch Verweise auf deutsche Gegebenheiten, was an sich eine gute Sache ist, wäre es nicht so schlampig gemacht. Ganz ehrlich, ich bin ja für Quellen, aber man lernt doch in der Uni, dass Links, zumal Links die über mehrere Zeilen gehen, nicht in den Fließtext kommen. Da mach ich hinten ein Quellenverzeichnis, oder pack die Links meinetwegen in eine Fußnote. So sieht das doch einfach nicht gut aus, es stört den Lesefluss und macht insgesamt auch einen schlechten Eindruck. Ich bin auch nicht zuufrieden mit der Übersetzerleistung, an manchen Stellen, klang es einfach noch zu sehr nach englischem Satzbau (z.B. „Ich erinnere das“ -> „I remember this“ klingt einfach schlecht). Dieser Punkt hier war mein einziges großes Minus an dem Buch. Trotzdem. Ich hab an den Worten geklebt. Das Buch ist fundiert recherchiert, es ist unterhaltsam, anschaulich (mit einigen kleinen Bebilderungen und Kästen am Ende jedes Kapitels wo nochmal das wichtigste zusammengefasst wurde) und es hat mir unglaublich viel neues erzählt. Ich dachte echt, dass ich einigermaßen gut aufgeklärt wäre aber Himmel nein. Ich wusste nichtmal die Hälfte. Das Buch informiert, es räumt mit Mythen auf (für mich zum Beispiel sehr interessant die Abschnitte zum „squirten“ und zum „husbands stich“) und macht mich als Frau ein schon ein bisschen stolz. Ein Buch das ich jeder Frau, aber genauso auch jedem Mann sehr ans Herz lege. Mit Nachdruck. 4,5 von 5 Sterne

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