Die Überfahrt

Die Überfahrt

Softcover
3.484
Hohe SeeHorror RomanNackenbeißerSkandinavien

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Description

Die Passagiere an Bord der schwedischen Ostsee-Fähre Baltic Charisma wollen vor allem eins: sich amüsieren, und zwar um jeden Preis. Ob sie mit der besten Freundin tanzen gehen oder Junggesellenabschiede feiern, ob sie nach der Liebe ihres Lebens suchen oder vor den Dämonen des Alltags fliehen – die Nacht ist lang, und der Alkohol fließt reichlich.
Fast bleiben dabei die beiden dunklen Gestalten unbemerkt, die sich übers Autodeck an Bord schleichen: eine Mutter und ihr Kind. Mit ihnen betritt ein uraltes Grauen das riesige Schiff, und es wird zur tödlichen Falle. Die Angst geht um auf der Baltic Charisma ...

Hochkarätiger, suchterzeugender Thriller-Stoff aus Schweden für alle Fans von Justin Cronin, Sebastian Fitzek und Stephen King.

»Mats Strandberg weiß, wie man einen Thriller schreibt. Ich werde nie wieder an Bord einer Ostsee-Fähre gehen.«
Åsa Larsson

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
528
Price
18.50 €

Author Description

Mats Strandbergs Horror-Debüt »Die Überfahrt« wurde in Schweden wie in Deutschland zum Überraschungsbestseller und machte ihn auf einen Schlag berühmt. Mit »Das Heim« und »Die Konferenz« hat sich Strandberg erneut auf alle skandinavischen Bestsellerlisten geschrieben.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
29%
9%
61%
26%
78%
6%
28%
14%
6%
13%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
66%
71%
48%
37%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

24
All
3

Mhm

Der Anfang war recht zäh, zum Ende hin war es aber doch spannend. Mir waren die verschiedenen Sichten, aus denen hier erzählt wurde manchmal zu viel.

4.5

Yes!!

Was haben Marianne, Calle, Albin und Madde gemeinsam? Erstmal gar nichts. Diese Menschen kennen sich nicht, haben sich noch nie gesehen. Doch eines verbindet sie - die gemeinsame Überfahrt von Schweden nach Finnland. Was als ausgelassener 2-Tages-Trip gedacht war, endet in einem schier unvorstellbaren Horrorszenario. Denn neben den vier Hauptprotagonisten befinden sich zwei weitere Passagiere an Board. Passagiere, von denen keiner eine Ahnung hat wer sie sind - was sie sind. Es beginnt nicht weiter ungewöhnlich. Betrunkene Menschen tun nunmal dumme Dinge. Aber irgendetwas stimmt nicht. Irgendetwas artet aus. Und das in einer Geschwindigkeit, sodas kaum Luft und Atem dazu bleibt, um sich einen klaren Gedanken dazu machen zu können. Und schon bald geht es in der bevorstehenden Nacht nicht mehr um Ausgelassenheit, sondern um das blanke Überleben und das Schützen der Menschen, die man liebt. Ich habe es geliebt! So so tolles Setting. So atmosphärisch und gruselig, wow. Die Charaktere werden ausreichend, aber nicht ermüdend umfangreich skizziert. Die Kulissen werden spannend und zugänglich gezeichnet. Für mich gab es zu keinem Zeitpunkt Längen oder Schwächen. Es ist absolut actionreich und nimmt ab einem bestimmten Punkt sehr viel Tempo auf. Man muss für Übernatürliches offen sein und darf mit teilweise sehr detaillierten Beschreibungen kein Problem haben. Von der Bezeichnung als "Roman" darf man sich nicht irritieren lassen - dieser Begriff wird dem Buch, als das was es ist, überhaupt nicht gerecht. Klare Leseempfehlung!

Yes!!
2

5 Sterne Highlight/ 3-4 Sterne empfehlenswert/ 2,5 Sterne absolut okay Die war seeeeehhhhr laaaang die Überfahrt!

5

Ein Schiff, ein abgeschlossener Raum auf hoher See. Viele Passagiere und ein uraltes Grauen mit an Bord. Was soll da schon schiefgehen? Das Buch hat eine beklemmende Atmosphäre, denn wohin willst du fliehen, wenn dich nur Wasser umgibt und du auf einem Schiff eingeschlossenen bist? Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Der Autor kann richtig gut Horror zum Leben erwecken.

3.5

Ziemlich grausig, aber geht wenig in die Tiefe

Mein erstes Buch von Mats Strandberg: gut geschrieben, aber mit dem schwedischen Stephen King kann ich nicht so ganz mitgehen. Es liest sich wie ein Horrorstreifen ohne weiterenTiefgang. Dreihundert Seiten Blutvergießen mit detaillierten Beschreibungen sind zwar nichts für schwache Nerven haben aber meinen Geschmack nicht so ganz getroffen. Es tauchen tatsächlich viele Charaktere auf, geschrieben aus der jeweiligen Sichtweise, aber ich fand das eher positiv für die Story. Man kann den Überblick gut behalten und es belebt die Geschichte etwas mehr.

Ziemlich grausig, aber geht wenig in die Tiefe
4

War mein erstes Buch von Mats Strandberg. War spannend geschrieben. Kurze Kapitel . Nur der Wechsel zwischen den verschiedenen Personen fand ich doch etwas anstrengend, da es doch recht viele Personen waren. War aber interessant und spannend geschrieben.

4

Albtraum auf der Ostsee – bitte nicht ans Deck gehen!

Wer hätte gedacht, dass eine gemütliche Fährfahrt so rasant in die Hölle abbiegen kann? Anfangs schwappt hier noch die typische Ostsee-Partystimmung über – laute Musik, billiger Alkohol, peinliche Karaoke-Einlagen – man riecht fast den Bierdunst zwischen den Seiten. Doch dann schleichen Mutter und Kind an Bord, und plötzlich kippt die Stimmung schneller als ein Tablett Schnaps bei Seegang. Mats Strandberg hat’s drauf, die scheinbar harmlosen Szenen mit so einer unterschwelligen Unruhe aufzuladen, dass einem schon mulmig wird, bevor das Grauen überhaupt richtig losgeht. Und wenn es dann losgeht, dann aber volle Breitseite: blutig, fies, überraschend emotional. Ich hatte Gänsehaut, Schweißhände und kurzzeitig ernsthaft den Gedanken, alle Fährreisen für die nächsten 20 Jahre abzusagen. Was Strandberg besonders gut kann, ist diese Mischung aus Gesellschaftsstudie und Horror. Jeder Charakter ist glaubwürdig – von der müden Barkeeperin über den prolligen Junggesellen bis hin zum kleinen Kind, das eigentlich nur schlafen will, während draußen die Hölle losbricht. Der Horror ist nicht nur im Übernatürlichen zu finden, sondern auch in den Menschen selbst. Ein paar Längen schleichen sich zwischendurch ein, und der Horror hätte zum Ende hin noch eine Spur mehr Wumms vertragen können. Trotzdem: „Die Überfahrt“ ist wie eine Nacht auf See mit bösem Erwachen – beklemmend, intensiv und mit einem literarischen Wellengang, der ordentlich nachschwingt. Wer Fitzek zu brav findet und King zu langatmig, wird hier glücklich – oder zumindest herrlich verstört. Fazit: Skandinavischer Horror mit Gänsehautgarantie und überraschend viel Herz. Danach trinkt man lieber an Land.

Albtraum auf der Ostsee – bitte nicht ans Deck gehen!
4

Das Buch beginnt ganz harmlos und nimmt dann rasant an Fahrt auf. Ich fand es spannend, weil man nicht weiß, wer überlebt. Zum Schluss war es mir ein bisschen zu viel Blut und Details!

4

Lehsenswert und eine Empfehlung für euch!

Kammerspiele funktionieren für mich sehr gut! Sei es z.B. „Das Obsidianherz“ von Ju Honisch, welches in einem Hotel spielt, oder eben dieses Werk, wo das Geschehen auf einer Nordseefähre stattfindet! Es geht um Vampire auf dieser Fähre, soviel sei verraten und diese glitzern nicht! So gar nicht! Lest es bitte, wenn ihr Horror mögt!

Lehsenswert und eine Empfehlung für euch!
3

Titanic meets 30 Days of Night

Der Roman hat geliefert, was ich erwartet hatte - einen Vampirschocker mit viel Blut, viel Rumgerenne und viel Gesterbe. Was mir allerdings nicht klar war: Dass Ostseefähren ein Moloch aus Sex und Alk sind. Und dass es heute offenbar vollkommen okay ist, wenn ein Buch erst nach der Hälfte wirklich losgeht. Aber dann geht es wirklich los! Für den Gruselmonat perfekt geeignet.

1

Wenn ich vorher gewusst hätte, worauf ich mich mit diesem Buch einlasse, hätte ich es gleich liegen lassen. Eigentlich habe ich kein Problem mit an den Haaren herbeigezogenen Geschichten, aber das war mir einfach zu viel. Die Protagonisten (wovon es ca. 100 gibt, total verwirrend) waren mir allesamt unsympathisch. Außerdem kam es mir unfassbar langatmig vor, obwohl es kein außergewöhnlich dickes Buch ist. Gerettet hat das Buch lediglich der Schreibstil, der mich sehr an Stephen King erinnert hat und die Hörbuchvertonung von David Nathan (der könnte mir allerdings auch Gebrauchsanleitungen vorlesen und ich fände es toll). Leider ein absoluter Flop für mich.

5

Gruselig, atmosphärisch, packend und definitiv nicht das letzte Buch für mich von diesem Autor...

5

Genial

Das Buch hat mir so richtig gut gefallen. Ich hab das Buch aus Empfehlungen gelesen, deshalb wusste ich schon, dass es zur Sache geht, allerdings muss ich einigen Rezessionen zustimmen, dass ROMAN wohl eher nicht die passende Bezeichnung für diese Geschichten ist. Es geht um die Fähre Baltic Charisma, die für ihre auschweifenden Partys bekannt ist. Wir lernen einige der Passagiere und Personen der Besatzung kennen. Jeder hat so seine Probleme und schon zu beginn ist die Stimmung des Buches sehr bedrückend. Ich würde sagen, spätestens nach hundert Seiten, weiß man, um was für dunkle Wesen es sich handelt, was ich im ersten Moment etwas enttäuschend fand. Doch jetzt im Nachhilfe hat das der Spannung des Buches keinen Abbruch getan. Für alle die nicht genau wissen, auf was sie sich einlassen: es geht ab der Hälfte des Buches recht blutig zu. Normalerweise stehe ich nicht so auf sinnlose Splatter, aber dadurch, daß man die Personen auf dem Schiff zuvor gut kennengelernt hat, fiebert man richtig mit. Hat mich super unterhalten. Und ich persönlich mag das Ende richtig gerne. 😊

3.5

Bisschen verrückt das Ganze, hat aber was 😌

5

Tolles Buch. Hätte es aber nicht als "Roman" betitelt, da es schon ganz schön zur Sache geht. Aber das kann man sich vielleicht bei dem Hinweis "Der schwedische Steven King" auch denken :) Ich bin froh, dass auf dem Klappentext nicht steht, um welches Grauen es sich handelt. Aufgrund von Vorurteilen hätte ich das Buch nämlich dann nicht gelesen. Diese Vorurteile haben sich hier nicht bestätigt, empfehle das Buch gerne weiter!! :)

3

Dieser Thriller ist eine Mischung aus Ballermann-Telenovela und Splattermovie. Obwohl ich beidem nicht viel abgewinnen kann, habe ich doch nicht aufhören können zu lesen. Am Anfang hat man die Charaktere kennengelernt und deren Dramen, dann ging die Party auf der Fähre los und auch das Grauen hat um sich gegriffen. Zum Schluss habe ich recht viel nur überflogen, weil es echt zu viel Blut und fiese Details für mich waren. Das Ende war irgendwie nicht so recht eines, ich bin nicht so ein großer Fan offener Enden. Ein solides Buch, für diejenigen die gern Splatter mögen bestimmt ein Highlight.

3

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll... Splatter Horror auf hoher See. The Walking Dead auf Ballermannfähre. Es war unterhaltsam, irgendwie.

4

Der Roman ist spannend und atmosphärisch, da stören sämtliche Klischees über Vampire, Helden und andere Passagiere wenig. Zwar war auch der eine oder andere Handlungsverlauf arg vorhersehbar - aber immer noch gut genug umgesetzt um am Ball zu bleiben.

4

Ein ansich sehr gutes und unterhaltsames Buch aber der Anfang zog sich und auch dieses überdramatische und Klischeehafte Charakter sterben war unnötig

1

Ich habe knapp 200 Seiten gelesen und werde nun abbrechen. Das Buch ist mir zu langweilig und der Schreibstil gefällt mir auch nicht. Die Aufteilung der Kapitel nach Charakteren ergäbe Sinn, wenn sie mir irgendwie am Herzen lägen. Tun sie aber nicht. Kann sein, dass das Buch ausgerechnet jetzt an Fahrt aufnimmt, aber ich habe nicht mehr den Nerv, das herauszufinden.

1

Ich hab mich durchgequält. Horror ist wahrscheinlich nicht meins. Andere aus der Lesegruppe waren begeistert. Ich fand es nur eklig.

4

Gute und spannend, zumindest ab der Hälfte

Das Buch begleitet verschiedene Reisende und Mitarbeiter einer Finnland-Fähre, auf der plötzlich schreckliche Dinge passieren. Der Aufbau hat mir gut gefallen und die einzelnen Charaktere waren sehr interessant, von sympathisch bis abstoßend ist alles geboten. Die erste Hälfte hat sich etwas gezogen, die zweite war dafür umso spannender und ich habe richtig mitgefiebert. An manchen Stellen war die Sprache urplötzlich für kurze Zeit sehr vulgär, worüber ich ein bisschen gestolpert bin, weil der Rest relativ normal formuliert ist. Aber alles in allem auf jeden Fall eine Empfehlung.

4

Anders als erwartet, aber sehr gut.

Ich habe nicht mit einem Vampir-Thriller gerechnet, aber Mats Strandberg hat mich dennoch abgeholt. Die Beschreibungen sind sehr bildlich und manchmal recht drastisch. Für mich kein Problem, aber teilweise vllt. nichts für schwache Nerven 😅 Klare Empfehlung für diejenigen, die sich auch mal ans übernatürliche wagen.

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