Die Trophäe
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Book Information
Author Description
Fabio Stassi, 1962 auf Sizilien geboren, lebt in Viterbo und arbeitet in einer Bibliothek in Rom. 2007 gewann er mit dem Roman »Fumisteria« den Vittorini-Debütpreis. Bei Kein & Aber erschienen seine Romane »Die letzte Partie« (2009), »Die Trophäe« (2010) und »Ein Pakt fürs Leben« (2014), mit dem ihm der nationale und internationale Durchbruch gelang.
Posts
Leider habe ich mir von diesem Buch einiges mehr erwartet. Der Klappentext klang absolut interessant, quasi wie eine Weltreise durch die Jahrzehnte hinweg. Mein Problem war jedoch, dass ich erwartet habe, dass es mehr um die politischen Umstände geht, doch stattdessen stand der Fußball absolut im Vordergrund. Es ging um die Spieler, die Spielzüge, und Rigobertos Vorschlägen, wie die brasilianische Mannschaft besser aufgestellt sein könnte. Der Erzähler traf auf Charlie Chaplin, auf Fidel Castro und Che Guevara, und sogar auf Hitler, doch niemand davon schaffte es, den Lesefluss interessanter zu machen. Mit dem Autor war ich zuvor auch nicht bekannt, doch ich würde gerne internationaler lesen, und kontemporäre italienische Literatur ist nicht mein Spezialgebiet. Zum Glück kaufte ich es gebraucht und gab daher nicht den Originalpreis der gebundenen Ausgabe aus.
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Fabio Stassi, 1962 auf Sizilien geboren, lebt in Viterbo und arbeitet in einer Bibliothek in Rom. 2007 gewann er mit dem Roman »Fumisteria« den Vittorini-Debütpreis. Bei Kein & Aber erschienen seine Romane »Die letzte Partie« (2009), »Die Trophäe« (2010) und »Ein Pakt fürs Leben« (2014), mit dem ihm der nationale und internationale Durchbruch gelang.
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Leider habe ich mir von diesem Buch einiges mehr erwartet. Der Klappentext klang absolut interessant, quasi wie eine Weltreise durch die Jahrzehnte hinweg. Mein Problem war jedoch, dass ich erwartet habe, dass es mehr um die politischen Umstände geht, doch stattdessen stand der Fußball absolut im Vordergrund. Es ging um die Spieler, die Spielzüge, und Rigobertos Vorschlägen, wie die brasilianische Mannschaft besser aufgestellt sein könnte. Der Erzähler traf auf Charlie Chaplin, auf Fidel Castro und Che Guevara, und sogar auf Hitler, doch niemand davon schaffte es, den Lesefluss interessanter zu machen. Mit dem Autor war ich zuvor auch nicht bekannt, doch ich würde gerne internationaler lesen, und kontemporäre italienische Literatur ist nicht mein Spezialgebiet. Zum Glück kaufte ich es gebraucht und gab daher nicht den Originalpreis der gebundenen Ausgabe aus.




