Die Toten von Inverness
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Description
Inverness, Schottland: Der wunderschöne idyllische Landstrich wird von einem schrecklichen Verbrechen erschüttert. In den schottischen Highlands wird die Leiche des 16-jährigen Robert gefunden. Er wurde von seinem Mörder sorgfältig drapiert, in seiner Luftröhre findet sich ein schwarzer Stein. DI Monica Kennedy ist eine erfahrene Ermittlerin, doch dieser Fall geht ihr an die Nieren. Ihr Instinkt sagt ihr, dass dies erst der Anfang ist. Und sie soll recht behalten. Denn im Dunklen verborgen lauert der Killer – und beobachtet und wartet …
Alle Bücher der Monica-Kennedy-Reihe
Die Toten von Inverness (Bd. 1)
Die dunklen Wasser von Inverness (Bd. 2)
Book Information
Author Description
G.R. Halliday wurde in Edinburgh geboren und wuchs in der Nähe von Stirling, Schottland, auf. Die Leidenschaft für ausgeklügelte Kriminalfälle hat er von seinem Vater, der Bücher über True Crime und mysteriöse Phänomene schrieb. Einige dieser Geschichten wurden zur Inspirationsquelle für seine eigenen Romane. Heute lebt er mit seiner Lebensgefährtin und einer Bande halbwilder Katzen in der Nähe von Inverness in den schottischen Highlands.
Posts
Das Buch hat mir alles in allem recht gut gefallen. Die Idee hier als Hauptprotagonisten eine Ermittlerin gemeinsam mit einem Sozialarbeiter agieren zu lassen, ist erfrischend anders. Gleichwohl hat man oftmals das Gefühl, dass es dem Autor nicht gelingt, beide Handlungsebenen miteinander zu verknüpfen. Vielmehr handelt die Ermittlerin an einigen Stellen völlig plump und unlogisch, so als ob der Autor zwanghaft versucht, beide Protagonisten zusammen zu führen und die Handlungsstränge zu vereinen. Das Buch hat seine Längen und man wird als Leser nicht in die Handlung hineingesogen, doch handelt es sich um solide Krimikost.
Umgehauen hat mich dieser erste Teil so gar nicht. Die Protagonistin ist permanent schlecht gelaunt und mag gefühlt niemanden in ihrer Umgebung. Die permanenten Anspielungen auf den Vater ihrer Tochter werden hier nicht aufgelöst, sie nerven allerdings irgendwann. Das Buch ist Für mich mit über 500 Seiten stark aufgebläht worden. -》Wird mit den nächsten Büchern besser!
Das Cover vermittelt einen stimmungsvollen Eindruck der schottischen Highlands und hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Hauptermittlerin ist hier Kommissarin Monica Kennedy – mit ihren fast 1,90 m Körpergröße flößt sie nicht nur ihren männlichen Kollegen ordentlich Respekt ein. Monica hat eine kleine Tochter, die aufgrund ihres Jobs ständig zu kurz kommt und daher viel von ihrer Großmutter betreut wird. Das war für mich während des ganzen Buches nicht nachvollziehbar. Es wird zwar ständig erwähnt wie schlimm es für Monica ist kaum Zeit mit ihrer Tochter verbringen zu können, ihr Job steht bei ihr dennoch stets an erster Stelle. Sie ist ständig auf Abruf und kann nicht einmal im Kino ihr Handy ausmachen. Die Story an sich ist sehr schön geschrieben und die Spurensuche und unerwarteten Wendungen sind zwar interessant, aber es wurde zu sehr in die Länge gezogen. Ich fand es sehr mühsam wirklich dranbleiben und hatte zwischendurch keine Lust mehr weiterzulesen. Nachdem ich mich letztendlich doch noch durchgerungen hatte, war ich froh endlich durch zu sein. Dieser Krimi war leider bisher mein persönlicher Flop des Jahres.
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Inverness, Schottland: Der wunderschöne idyllische Landstrich wird von einem schrecklichen Verbrechen erschüttert. In den schottischen Highlands wird die Leiche des 16-jährigen Robert gefunden. Er wurde von seinem Mörder sorgfältig drapiert, in seiner Luftröhre findet sich ein schwarzer Stein. DI Monica Kennedy ist eine erfahrene Ermittlerin, doch dieser Fall geht ihr an die Nieren. Ihr Instinkt sagt ihr, dass dies erst der Anfang ist. Und sie soll recht behalten. Denn im Dunklen verborgen lauert der Killer – und beobachtet und wartet …
Alle Bücher der Monica-Kennedy-Reihe
Die Toten von Inverness (Bd. 1)
Die dunklen Wasser von Inverness (Bd. 2)
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Author Description
G.R. Halliday wurde in Edinburgh geboren und wuchs in der Nähe von Stirling, Schottland, auf. Die Leidenschaft für ausgeklügelte Kriminalfälle hat er von seinem Vater, der Bücher über True Crime und mysteriöse Phänomene schrieb. Einige dieser Geschichten wurden zur Inspirationsquelle für seine eigenen Romane. Heute lebt er mit seiner Lebensgefährtin und einer Bande halbwilder Katzen in der Nähe von Inverness in den schottischen Highlands.
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Das Buch hat mir alles in allem recht gut gefallen. Die Idee hier als Hauptprotagonisten eine Ermittlerin gemeinsam mit einem Sozialarbeiter agieren zu lassen, ist erfrischend anders. Gleichwohl hat man oftmals das Gefühl, dass es dem Autor nicht gelingt, beide Handlungsebenen miteinander zu verknüpfen. Vielmehr handelt die Ermittlerin an einigen Stellen völlig plump und unlogisch, so als ob der Autor zwanghaft versucht, beide Protagonisten zusammen zu führen und die Handlungsstränge zu vereinen. Das Buch hat seine Längen und man wird als Leser nicht in die Handlung hineingesogen, doch handelt es sich um solide Krimikost.
Umgehauen hat mich dieser erste Teil so gar nicht. Die Protagonistin ist permanent schlecht gelaunt und mag gefühlt niemanden in ihrer Umgebung. Die permanenten Anspielungen auf den Vater ihrer Tochter werden hier nicht aufgelöst, sie nerven allerdings irgendwann. Das Buch ist Für mich mit über 500 Seiten stark aufgebläht worden. -》Wird mit den nächsten Büchern besser!
Das Cover vermittelt einen stimmungsvollen Eindruck der schottischen Highlands und hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Hauptermittlerin ist hier Kommissarin Monica Kennedy – mit ihren fast 1,90 m Körpergröße flößt sie nicht nur ihren männlichen Kollegen ordentlich Respekt ein. Monica hat eine kleine Tochter, die aufgrund ihres Jobs ständig zu kurz kommt und daher viel von ihrer Großmutter betreut wird. Das war für mich während des ganzen Buches nicht nachvollziehbar. Es wird zwar ständig erwähnt wie schlimm es für Monica ist kaum Zeit mit ihrer Tochter verbringen zu können, ihr Job steht bei ihr dennoch stets an erster Stelle. Sie ist ständig auf Abruf und kann nicht einmal im Kino ihr Handy ausmachen. Die Story an sich ist sehr schön geschrieben und die Spurensuche und unerwarteten Wendungen sind zwar interessant, aber es wurde zu sehr in die Länge gezogen. Ich fand es sehr mühsam wirklich dranbleiben und hatte zwischendurch keine Lust mehr weiterzulesen. Nachdem ich mich letztendlich doch noch durchgerungen hatte, war ich froh endlich durch zu sein. Dieser Krimi war leider bisher mein persönlicher Flop des Jahres.









