Die Stunde des Reglers
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Description
Book Information
Author Description
Max Landorff ist ein Pseudonym. Seine REGLER-Thriller sind Bestseller und in mehrere Sprachen übersetzt.
Posts
Eigentlich hatte sich Gabriel Tretjak in die Einsamkeit am Lago Maggiore geflüchtet, um seine Vergangenheit als Regler hinter sich zu lassen. Aber auch wenn er die Welt vergessen hat, hat die Welt ihn noch längst nicht aus den Augen verloren. Die Physikprofessorin Sophie Welterlin stöbert ihn in seinem Exil auf, weil sie aufgrund ihrer Forschungen seit geraumer Zeit Drohungen erhält und diese immer beängstigendere Formen annehmen. Nach einigem Zögern gibt Gabriel nach und übernimmt den Auftrag, nichtsahnend, dass dahinter eine große Verschwörung und Hass von Generationen steckt, dessen Anfänge er herbeigeführt hat durch einen seiner früheren Jobs. Zudem tauchen drei Leichen auf, die seinen Namen tragen und der ermittelnde Polizist wird vor einer Bäckerei erschossen. Was haben die Mordfälle mit den Experimenten im CERN zu tun und wird Gabriel Tretjak diesen Auftrag mit gewohnter Souveränität regeln können? Es ist zwei Jahre her das ich den ersten Teil gelesen habe und von ihm nicht so begeistert war. Da ich dem Autor aber noch eine Chance geben wollte, habe ich mich an „Die Stunde des Reglers“ gewagt. Und ich muss zugeben, es ist eine Verbesserung zu erkennen. War der erste Teil noch zerstückelt in zwei voneinander nur schwer zusammenpassenden Teilen, wird diese Geschichte chronologisch erzählt und auch der ständige Perspektivwechsel ist nicht mehr störend. Aber so wirklich spannend war es immer noch nicht. Ich fand die Verbindungen und Gefälligkeiten die Gabriel Tretjak im Laufe der Geschichte einfordert, etwas unlogisch. Immerhin wurde er doch fürs Regeln bezahlt, warum also schulden, die Leute ihm etwas? Die Story um seinen Bruder habe ich jetzt auch nicht ganz verstanden und wer zum Schluss hinter der Verschwörung steckt auch nicht. Hat Lichtinger ihn verraten, oder war doch alles Senners Idee? Mir taten sich wie schon im ersten Teil mehr Fragen auf, als beantwortet wurden, was ich unbefriedigend fand, deswegen reicht es noch immer nicht für vier Sterne, aber zum ersten Teil ist dieser hier ein deutlicher Fortschritt. Dennoch für das Beste an Thriller was Deutschland zu bieten hat, reicht es leider noch immer nicht, das werden alle bestätigen die einmal ein Buch von Fitzek in der Hand hatten. .
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Max Landorff ist ein Pseudonym. Seine REGLER-Thriller sind Bestseller und in mehrere Sprachen übersetzt.
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Eigentlich hatte sich Gabriel Tretjak in die Einsamkeit am Lago Maggiore geflüchtet, um seine Vergangenheit als Regler hinter sich zu lassen. Aber auch wenn er die Welt vergessen hat, hat die Welt ihn noch längst nicht aus den Augen verloren. Die Physikprofessorin Sophie Welterlin stöbert ihn in seinem Exil auf, weil sie aufgrund ihrer Forschungen seit geraumer Zeit Drohungen erhält und diese immer beängstigendere Formen annehmen. Nach einigem Zögern gibt Gabriel nach und übernimmt den Auftrag, nichtsahnend, dass dahinter eine große Verschwörung und Hass von Generationen steckt, dessen Anfänge er herbeigeführt hat durch einen seiner früheren Jobs. Zudem tauchen drei Leichen auf, die seinen Namen tragen und der ermittelnde Polizist wird vor einer Bäckerei erschossen. Was haben die Mordfälle mit den Experimenten im CERN zu tun und wird Gabriel Tretjak diesen Auftrag mit gewohnter Souveränität regeln können? Es ist zwei Jahre her das ich den ersten Teil gelesen habe und von ihm nicht so begeistert war. Da ich dem Autor aber noch eine Chance geben wollte, habe ich mich an „Die Stunde des Reglers“ gewagt. Und ich muss zugeben, es ist eine Verbesserung zu erkennen. War der erste Teil noch zerstückelt in zwei voneinander nur schwer zusammenpassenden Teilen, wird diese Geschichte chronologisch erzählt und auch der ständige Perspektivwechsel ist nicht mehr störend. Aber so wirklich spannend war es immer noch nicht. Ich fand die Verbindungen und Gefälligkeiten die Gabriel Tretjak im Laufe der Geschichte einfordert, etwas unlogisch. Immerhin wurde er doch fürs Regeln bezahlt, warum also schulden, die Leute ihm etwas? Die Story um seinen Bruder habe ich jetzt auch nicht ganz verstanden und wer zum Schluss hinter der Verschwörung steckt auch nicht. Hat Lichtinger ihn verraten, oder war doch alles Senners Idee? Mir taten sich wie schon im ersten Teil mehr Fragen auf, als beantwortet wurden, was ich unbefriedigend fand, deswegen reicht es noch immer nicht für vier Sterne, aber zum ersten Teil ist dieser hier ein deutlicher Fortschritt. Dennoch für das Beste an Thriller was Deutschland zu bieten hat, reicht es leider noch immer nicht, das werden alle bestätigen die einmal ein Buch von Fitzek in der Hand hatten. .




