Die Störenfrieds
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Description
Book Information
Posts
Chaos, Kinder, Katastrophen
Das Buch erzählt in vielen kleinen Anekdoten aus dem täglichen Leben von Amelie Fried mit ihren Kindern Leo (Leonard) und Paulina. Es ist kein durchgehender Roman, sondern eine Sammlung von Momentaufnahmen und Alltagssituationen. Die Geschichten sind humorvoll, oft chaotisch und zeigen, wie das Familienleben mit kleinen Kindern die Autorin als Mama auf Trab hält. ✨ Besonders gefallen hat mir, wie alltagsnah und amüsant die Szenen sind. Kaum eine Mama oder ein Papa wird hier lesen, ohne sich selbst in der einen oder anderen Situation wiederzuerkennen. Der Ton ist witzig, liebevoll und manchmal sarkastisch - fast wie eine kleine Abrechnung mit dem Ideal der perfekten Elternschaft. ❌ Gleichzeitig merkt man dem Buch sein Alter von rund 30 Jahren deutlich an. Manches wirkt heute etwas aus der Zeit gefallen. Auch schwankt der Stil, aus meiner Sicht, zwischen humorvollem Erfahrungsbericht und beinahe erzieherischem Ratgeber, ohne sich klar zu positionieren. 📌 Es beschönigt nichts, übertreibt aber auch nicht. Stattdessen bekommt man ehrliche Einblicke in typische Elternmomente - mit Frust, mit Lachen und mit viel Liebe. Es spricht besonders Eltern oder Menschen an, die mit Kindern leben oder Kinder gut kennen. Man erfährt, wie schwer es sein kann, Alltag und kleine Katastrophen zu managen und wie viel Freude und Menschlichkeit gerade darin liegen.
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Chaos, Kinder, Katastrophen
Das Buch erzählt in vielen kleinen Anekdoten aus dem täglichen Leben von Amelie Fried mit ihren Kindern Leo (Leonard) und Paulina. Es ist kein durchgehender Roman, sondern eine Sammlung von Momentaufnahmen und Alltagssituationen. Die Geschichten sind humorvoll, oft chaotisch und zeigen, wie das Familienleben mit kleinen Kindern die Autorin als Mama auf Trab hält. ✨ Besonders gefallen hat mir, wie alltagsnah und amüsant die Szenen sind. Kaum eine Mama oder ein Papa wird hier lesen, ohne sich selbst in der einen oder anderen Situation wiederzuerkennen. Der Ton ist witzig, liebevoll und manchmal sarkastisch - fast wie eine kleine Abrechnung mit dem Ideal der perfekten Elternschaft. ❌ Gleichzeitig merkt man dem Buch sein Alter von rund 30 Jahren deutlich an. Manches wirkt heute etwas aus der Zeit gefallen. Auch schwankt der Stil, aus meiner Sicht, zwischen humorvollem Erfahrungsbericht und beinahe erzieherischem Ratgeber, ohne sich klar zu positionieren. 📌 Es beschönigt nichts, übertreibt aber auch nicht. Stattdessen bekommt man ehrliche Einblicke in typische Elternmomente - mit Frust, mit Lachen und mit viel Liebe. Es spricht besonders Eltern oder Menschen an, die mit Kindern leben oder Kinder gut kennen. Man erfährt, wie schwer es sein kann, Alltag und kleine Katastrophen zu managen und wie viel Freude und Menschlichkeit gerade darin liegen.




