Die Spur des Geldes
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Book Information
Author Description
Peter Beck studierte Psychologie, Wirtschaft und Philosophie, promovierte in Psychologie und machte einen MBA in Manchester. Er trägt im Judo den schwarzen Gürtel, war Militärradfahrer und in der Geschäftsleitung eines großen Unternehmens. Heute ist Peter Beck sein eigener Chef, unterstützt Firmen bei der Gestaltung ihrer Kultur und schreibt an der rasanten Thrillerreihe mit Tom Winter. OneWorld, zweifacher Gewinner des Man-Booker-Preises, bringt seine Thriller auf Englisch heraus.
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Die ersten Seiten eines Thrillers sind für mich immer die wichtigsten. Packt mich ein Thriller gleich von Anfang an? Oder geht er lahm los und ich habe gar keine Lust weiter zu lesen? In „Die Spur des Geldes“ habe ich auf den ersten Seiten gleich das Gefühl mitten im Szenario zu sein. Da wird auf brutale Weise ein Mitarbeiter der Tegeler Wasserwerke umgebracht und in den Schacht geworfen. Und damit tritt Tom Winter auf, seines Zeichens Sicherheitschef einer Schweizer Bank. Denn der Tote, Otto Harnisch, hat eben bei dieser Bank ein Konto, wo eine größere Summe überwiesen wurde und seither still ist. Tom Winter soll nun einen kurzen Bericht geben, dass mit dem Konto alles in Ordnung ist. Er beginnt Routinenachforschungen zu tätigen und stößt schon bald auf eine eigenartige Stiftung. Betrieben von einem russischen Oligarchen. Winter will dem auf die Spur gehen und verfolgt somit das Geld. Immer mehr verbeißt sich der Sicherheitschef – der vorher Polizist war – in den Fall und stößt auf immer mysteriösere Machenschaften. Er reist quer durch Deutschland, nach London, Istanbul und ans kaspische Meer. Immer verrückter, aber auch erschreckender wird das Szenario, welches sich langsam entspinnt. Und Winter gerät in Gefahr. Was für ein genialer Thriller! Tom Winter hat ein paar Parallelen mit einem gewissen Geheimagent ihrer Majestät, aber Peter Beck hat seinen eigenen James Bond geschrieben, und auch wenn Parallelen auftreten, ist er doch anders. Er hat mich jedenfalls vollkommen überzeugt. Tom Winter ist wieder mal ein Ermittler, der mir sehr sympathisch ist. Keiner, der trinkt bis zum umfallen, der sein Leben nicht im Griff hat – vielen Dank an den Autor dafür! Ein temporeicher Thriller, mit einem erschreckenden Szenario, der mir so gut gefallen hat und ich guten Gewissens weiter empfehlen kann.
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Peter Beck studierte Psychologie, Wirtschaft und Philosophie, promovierte in Psychologie und machte einen MBA in Manchester. Er trägt im Judo den schwarzen Gürtel, war Militärradfahrer und in der Geschäftsleitung eines großen Unternehmens. Heute ist Peter Beck sein eigener Chef, unterstützt Firmen bei der Gestaltung ihrer Kultur und schreibt an der rasanten Thrillerreihe mit Tom Winter. OneWorld, zweifacher Gewinner des Man-Booker-Preises, bringt seine Thriller auf Englisch heraus.
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Die ersten Seiten eines Thrillers sind für mich immer die wichtigsten. Packt mich ein Thriller gleich von Anfang an? Oder geht er lahm los und ich habe gar keine Lust weiter zu lesen? In „Die Spur des Geldes“ habe ich auf den ersten Seiten gleich das Gefühl mitten im Szenario zu sein. Da wird auf brutale Weise ein Mitarbeiter der Tegeler Wasserwerke umgebracht und in den Schacht geworfen. Und damit tritt Tom Winter auf, seines Zeichens Sicherheitschef einer Schweizer Bank. Denn der Tote, Otto Harnisch, hat eben bei dieser Bank ein Konto, wo eine größere Summe überwiesen wurde und seither still ist. Tom Winter soll nun einen kurzen Bericht geben, dass mit dem Konto alles in Ordnung ist. Er beginnt Routinenachforschungen zu tätigen und stößt schon bald auf eine eigenartige Stiftung. Betrieben von einem russischen Oligarchen. Winter will dem auf die Spur gehen und verfolgt somit das Geld. Immer mehr verbeißt sich der Sicherheitschef – der vorher Polizist war – in den Fall und stößt auf immer mysteriösere Machenschaften. Er reist quer durch Deutschland, nach London, Istanbul und ans kaspische Meer. Immer verrückter, aber auch erschreckender wird das Szenario, welches sich langsam entspinnt. Und Winter gerät in Gefahr. Was für ein genialer Thriller! Tom Winter hat ein paar Parallelen mit einem gewissen Geheimagent ihrer Majestät, aber Peter Beck hat seinen eigenen James Bond geschrieben, und auch wenn Parallelen auftreten, ist er doch anders. Er hat mich jedenfalls vollkommen überzeugt. Tom Winter ist wieder mal ein Ermittler, der mir sehr sympathisch ist. Keiner, der trinkt bis zum umfallen, der sein Leben nicht im Griff hat – vielen Dank an den Autor dafür! Ein temporeicher Thriller, mit einem erschreckenden Szenario, der mir so gut gefallen hat und ich guten Gewissens weiter empfehlen kann.




