So was wie Freunde
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Description
Eine generationenübergreifende Freundschaftsgeschichte, die zeigt, dass man nie zu jung oder zu alt ist, um das Leben zu leben, das man sich wünscht.
Tom führt ein alles andere als normales Teenagerleben. Vor sieben Jahren starb seine Mutter, und sein Vater verfällt zunehmend dem Whisky. Trost findet Tom in der örtlichen Bücherei und in den Romanzen, die seine Mutter so sehr mochte. Das darf natürlich niemand wissen, vor allem nicht die coole Farah aus der Schule, die ebenfalls oft Bücher ausleiht.
Maggie ist Rentnerin, bestellt ihren Hof aber noch immer selbst, nur der störrische Traktorreifen macht Probleme. Seit einiger Zeit fällt ihr bei ihren Buchclub-Treffen ein verloren wirkender Junge auf. Als sie von seiner Geschichte erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr auf dem Hof und bekommt dafür endlich einmal etwas anderes zu essen als Fischstäbchen.
Bald entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, alles könnte wunderbar sein – doch dann soll die Bücherei geschlossen werden. Können Tom und Maggie ihren Lieblingsort retten?
Ein tröstlicher Roman, der zu Herzen geht und die Hoffnung schürt, dass man mit einem Freund an der einen und einem guten Buch in der anderen Hand auch die schwierigsten Zeiten im Leben meistert.
Book Information
Author Description
Bella Osborne hat sich schon immer gern Geschichten ausgedacht. Geschichten über Freundschaft, Liebe und darüber, wie man mit ein wenig Humor die Hürden überwindet, die einem das Leben in den Weg wirft. 2013 erschien ihr erster Roman, es folgten mehrere Bestseller. 2022 wurde sie mit dem Romantic Comedy Novel of the Year Award ausgezeichnet. Die Autorin lebt in Warwickshire, England, zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrer Katze.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
"Sowas wie Freunde" von Bella Osborne ist ein Buch über Freundschaft. Eine etwas ungewöhnliche aber ganz besondere Freundschaft, zwischen der rüstigen, schlagfertigen Rentnerin Maggie und dem schüchternem, einsamen Tom. Tom steckt nach dem Verlust seiner Mutter mit einem Vater im Alltag fest, der immer mehr dem Alkohol verfällt. Maggie bewirtschaftet alleine eine kleine Schaffarm, auf der Ihr viele Arbeiten, mit zunehmendem Alter alleine immer schwerer fallen. Auf den ersten Blick, verbindet die beiden offensichtlich nichts, doch dann treffen Sie in der Bibliothek immer wieder aufeinander und als Maggie von Tom's Familiensituation erfährt schlägt Sie ihm einen Deal vor, dem Tom nicht wiederstehen kann... Osborne hat einen flüssigen, leicht zu lesenden Schreibstil. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und werden im Wechsel von Maggie und Tom erzählt. Die Geschichte ist warmherzig und ergreifend und sie bleibt nach dem Lesen noch lange im Kopf. Freundschaft kann auf so viele Arten ent- und bestehen. Genau das wird uns mit dieser Geschichte ganz schnell klar. Maggie und Tom zeigen auf einfühlsame Weise, das richtig echte und wahre Freundschaft an keine Regeln gebunden ist. Sie entsteht oft da, wo man Sie am wenigsten erwartet. Eine ganz klare Leseempfehlung.
Absolute Leseempfehlung. Eine wirklich herzwärmende Geschichte über eine Generationen-Freundschaft. #Buchliebe #Verlust&Trauer #Inspiration #Sichtbarwerden
"Tom fühlt sich unsichtbar. Sein Vater nimmt mehr Notiz von seiner Whiskyflasche als von ihm, und auch für seine Mitschülerin Farah ist er Luft. Richtig wohl fühlt sich Tom nur in der Bücherei, wo er heimlich Liebesromane verschlingt. Als ein Taschendieb dort eine der älteren Buchklub-Ladys überfällt, kommt Tom ihr zu Hilfe - dabei kann sie sich selbst ganz gut verteidigen. Immerhin ist Maggie zwar Rentnerin, fährt aber Quad und beherrscht Jiu-Jitsu. Nur das Bestellen der Farm bereitet ihr manchmal Probleme. Als Maggie von Toms Situation erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr aus und bekommt dafür endlich einmal wieder ein anständiges Sonntagsessen. Schon bald formt sich zwischen den beiden eine Freundschaft, und alles könnte wunderbar sein - doch dann soll die Bibliothek geschlossen werden..." - Dieses Buch ist mir wirklich zu Herzen gegangen und hat etwas in mir angerührt. Menschen die uns in Freundschaft und Liebe verbunden sind, werden niemals zu einer Selbstverständlichkeit. Jede Beziehungsform beinhaltet stetige Arbeit, um Vertrauen zu schaffen und aufrecht zu erhalten. Freundschaft kann sich vielfältig zeigen und Möglichkeiten bezüglich der eigenen Persönlichkeitsentwicklung eröffnen, an die man selbst nicht geglaubt hat. So ergeht es ausnahmslos allen Protagonist*innen dieses Buches. Es ist schön sich dadurch auch nochmals selbst zu reflektieren. Es lohnt sich manchmal eben doch Situationen und Menschen eine zweite Chance zu geben und ihnen zuzuhören. Danke Tom und Maggie, ihr wart liebevolle Wegbegleiter*innen, so schnell werde ich die Reise mit euch nicht vergessen. "Bücher sind ein oft unterschätzes und doch unverzichtbares Gut. Jedes Buch ist ein Schlüssel zu einer neuen Welt, führt uns in ein anderes Leben hinein und bietet uns die Chance, ein Abenteuer zu erleben. Jedes Buch schenkt uns entweder Wissen, unterhält uns oder bietet uns eine Gelegenheit, unserer Welt zu entfliehen, was wir weiß Gott alle von Zeit zu Zeit mal gebrauchen können." P.S.: Ein Besuch der örtlichen Bibliothek lohnt sich immer.

Eine solche Freundschaft braucht die Buchwelt.
**** Mein Eindruck **** Dieses Buch steckt voller Gegensätze – und gerade das macht es so besonders: Es vereint Stillstand und Bewegung, Jugend und Alter, Isolation und Verbundenheit. Zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Lebensphasen treffen aufeinander und schaffen es nicht nur, einander zu helfen, sondern auch aneinander zu wachsen. Diese Geschichte hat mich zutiefst berührt. Sie ist einzigartig, herzenswarm, zart und leise – und zugleich ganz im Hier und Jetzt verankert. Besonders beeindruckt hat mich Tom, der mit seinen 17 Jahren beginnt, Liebesromane aus der Bücherei zu lesen – endlich das, was ihn wirklich interessiert. Doch obwohl ihn diese Bücher begeistern, möchte er dabei nicht gesehen werden. Dieses Motiv wird feinfühlig als innerer Konflikt zwischen Selbstfindung und gesellschaftlicher Erwartung dargestellt – ein zentrales Thema, das sowohl junge als auch ältere Leser*innen anspricht. Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren ist für mich das emotionale Zentrum des Romans. Die Art, wie hier Jung und Alt auf Augenhöhe zueinanderfinden, ist weder kitschig noch überzogen, sondern authentisch und lebensnah erzählt. Die Geschichte ist großartig geschrieben – mit Gefühl, mit Tiefe und mit Mut zu Ecken und Kanten im Alltäglichen. Ich habe mit den Figuren gefühlt, gelacht, gelitten – und wollte sie am Ende gar nicht gehen lassen. **** Empfehlung **** Ein echtes Herzensbuch für alle, die leise Geschichten mit großer emotionaler Wirkung lieben. Für Leser*innen, die Charaktertiefe, generationsübergreifende Freundschaft und das stille Glück kleiner Momente schätzen.
Wohlfühlbuch mit viel Tiefgang!
Trotz ernster und emotionaler Thematik schafft es die Autorin eine Atmosphäre zu kreieren, in der ich mich wohl und aufgehoben gefühlt habe. Das die Seite dazu noch mit viel Bücherliebe gefüllt sind, war das i-Tüpfelchen. Ansonsten dreht er sich um Einsamkeit, Freundschaft, Krankheit und auch um Traumata. Tom und Maggie sind einzigartige Protagonisten, mit Ecken und Kanten, die einem schnell ans Herz wachsen. Das Ende war dann beinahe zu positiv um authentisch zu sein, aber eben nur beinahe. Da ich es den beiden sehr gegönnt habe, konnte ich mich gut damit identifizieren. Unbedingt lesen!
„So was wie Freunde“ von Bella Osborne hat mich leise und unerwartet berührt Ich habe das Buch angefangen,ohne große Erwartungen und mich dann immer tiefer in der Geschichte wiedergefunden. Tom, ein Teenager der mit dem Tod seiner Mutter und dem alkoholkranken Vater kämpft, wirkt schon nach wenigen Seiten so echt und verletzlich, dass ich sofort mit ihm gefühlt habe. Maggie ist eine ältere Dame, die auf ihrem Hof lebt und in der Bücherei ihren Buchclub hat. Sie ist anfangs zielstrebig und stark, aber gleichzeitig voller Lebenserfahrung und Wärme. Die Mischung aus den beiden Charakteren, aus den ganz unterschiedlichen Lebenswelten, hat mich emotional richtig mitgenommen  Die Handlung dreht sich um Tom, der in einer Bücherei Zuflucht sucht. Er ließt dort heimlich die Liebesromane, die seine Mutter geliebt hat und verliebt sich heimlich in Farah, ein Mädchen aus seiner Schule das ebenfalls oft Bücher ausleiht Maggie bemerkt den Jungen bei den Buchclub Treffen und nach einigen Missverständnissen entsteht zwischen ihnen eine Freundschaft, die zunächst ungewöhnlich wirkt, weil sie aus zwei völlig verschiedenen Welten kommt. Doch genau das macht sie so besonders Gemeinsam mit anderen aus dem Buchclub und Farah arbeiten Tom und Maggie darauf hin, die drohende Schließung der Bücherei zu verhindern. Während sie das tun wächst ihre Beziehung und gibt beiden Halt in schweren Zeiten.  Besonders mochte ich, wie sich diese Beziehung zwischen Tom und Maggie langsam entwickelt Nichts wirkt überstürzt oder künstlich, alles fühlt sich ruhig und echt an Beim Lesen musste ich öfter innehalten, weil manche Gedanken sehr nah gingen und mich an eigene Erfahrungen erinnert haben Der Schreibstil ist leicht, aber voller Gefühl Ich konnte gut abschalten und trotzdem viel aus der Geschichte mitnehmen Am Ende blieb bei mir ein warmes, leicht melancholisches Gefühl zurück, so als hätte ich Zeit mit Menschen verbracht die mir wichtig geworden sind Für mich ist „So was wie Freunde“ ein Buch, dass man nicht einfach nur liest sondern wirklich fühlt :)
Eine Herz erwärmende Geschichte. Magie 72 wohnt alleine auf einer Farm und versorgt sich selbst. Sie hat Hühner, Schafe und ein wenig Land zum Bewirtschaften. Doch sie ist einsam. Tom 17 geht zur Schule und wohnt mit seinem Vater. Die Mutter verstarb als er 8 Jahre alt war. Sie verbindet die örtlichen kleine Bücherei. Als Tom es nicht mehr zu Hause aushält, findet er Unterschlupf bei Maggie und für beide gibt es Schritt für Schritt Veränderungen. Mein Eindruck: Liebevoll geschrieben, mit zwei tollen Hauotfiguren, sie sich langsam in mein Herz geschlichen haben. Sowohl emotional als auch humorvoll aber mit einem guten Blick in Familiendynamiken. Dazu noch Vergangenheiten, die schmerzhaft sind, die schwer zu ertragen waren. Ich mochte die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Maggie und Tom sehr gerne.
Darum geht es: Vor sieben Jahren starb die Mutter von Tom. Seitdem führt der Teenager ein einsames Leben. Sein Vater nimmt keine Notiz mehr von ihm. Die Whiskyflasche ist ihm wichtiger. Auch in der Schule, vor allem für Farah, ist Tom einfach nur Luft. Trost und ein warmherziges Gefühl findet Tom in der örtlichen Bücherei. Dort lernt und freundet sich der Junge mit der quirligen Rentnerin Maggie an. Maggie lebt seit vielen Jahren glücklich und zufrieden allein auf ihrer Farm - zumindest redet sie sich das ein. Sowohl Tom als auch Maggie sind zwei sehr einsame Menschen. Beide profitieren von ihrer ungewöhnlichen, einzigartigen Freundschaft. Alles könnte so wunderbar sein, doch dann soll die Bücherei geschlossen werden und Maggies Vergangenheit holt sie ein. Mein Leseeindruck: Bella Osborne hat eine Geschichte aufs Papier gezaubert, die mich mitten ins Herz getroffen hat. Sie hat einen wundervollen Roman geschrieben, der mir unglaublich gut gefallen hat. Die Autorin hat mit Tom und Maggie zwei liebevolle, sehr besondere Protagonisten gestaltet. Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Maggie und von Tom erzählt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam, aber auch humorvoll, trotz der traurigen und ernsten Thematik. Die Entwicklung hat mir von Anfang an gefallen und ist sehr authentisch. Ich habe beim Lesen mit den beiden mitgefebert und mitgebangt. Das Highlight der Geschichte ist die Entstehung der innigen und außergewöhnlichen Freundschaft zwischen einem jüngeren und einem älteren Menschen. Das hat mich sehr berührt. Ich habe Tom und Maggie sehr gerne begleitet und der Abschied ist mir auf der letzten Seite sehr schwergefallen. Das Ende ist absolut stimmig. Fazit: Verdiente 5/5 ⭐️ für eine Geschichte, die gänzlich ans Herz geht.

Die Sommerbücherei – Bella Osborne Dieses Buch war für mich pure Wohlfühlzeit. Die Sommerbücherei hat mich vom ersten Moment an mit ihrer warmherzigen Atmosphäre und der berührenden Freundschaftsgeschichte begeistert. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber durch eine unerwartete Freundschaft zusammenfinden. Gemeinsam meistern sie die Herausforderungen des Lebens und setzen sich ehrlich mit schwierigen Themen wie Verlust, Neuanfang und alten Wunden auseinander. Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz, was dem Roman eine Leichtigkeit verleiht, die einfach guttut. Besonders zauberhaft finde ich das kleine englische Dorf mit seiner charmanten Bibliothek, das sofort für Cosy-Vibes sorgt. Die liebevoll gestalteten Nebenfiguren und die vielen feinen Alltagsmomente machen das Buch zu einem perfekten Wohlfühlroman. Die Entwicklung der beiden Hauptfiguren hat mich tief berührt, denn zu sehen, wie sie sich gegenseitig Halt geben und gemeinsam wachsen, hat das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht. Wer Lust auf eine herzerwärmende Geschichte hat, die schwierige Themen einfühlsam, aber leichtfüßig aufgreift, wird Die Sommerbücherei sicher lieben. Für mich ist es eine absolute Leseempfehlung für alle, die es sich mit einer Tasse Tee auf dem Sofa gemütlich machen und in eine Geschichte voller Freundschaft, Hoffnung und Wärme eintauchen möchten.
Sehr schön Geschichte über eine Freundschaft zwischen jung und alt...Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen,die Freundschaft zwischen Tom und Maggie, ein nach toll,wie sie sich gegenseitig geholfen haben und beigestanden haben,was sie für ihn gemacht hat,aber er auch für sie einfach toll... Klare Leseempfehlung
Als mir dieses Buch vorgeschlagen wurde, hatte ich allein bei dem Cover, schon eine Vorahnung, dass mir diese Geschichte gefallen könnte. Beeindruckend fand ich auch den Zusatz im Klappentext, dass man mit einem Freund an der einen und einem guten Buch in der anderen Hand, auch die schwierigsten Zeiten im Leben meistern kann. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Tom führt ein alles andere als normales Teenagerleben. Vor sieben Jahren starb seine Mutter, und sein Vater verfällt zunehmend dem Whisky. Trost findet Tom in der örtlichen Bücherei und in den Büchern, meist Romanzen, die seine Mutter so sehr mochte. Das darf natürlich niemand wissen, vor allem nicht die coole Farah aus der Schule, die ebenfalls oft Bücher ausleiht. Maggie ist Rentnerin, bestellt ihren Hof aber noch immer selbst, nur der störrische Traktorreifen macht Probleme. Seit einiger Zeit fällt ihr bei ihren Buchclub-Treffen in der Bücherei ein verloren wirkender Junge auf. Als sie von seiner Geschichte erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr auf dem Hof und bekommt dafür endlich einmal etwas anderes zu essen als Fischstäbchen. Bald entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, alles könnte wunderbar sein – doch dann soll die Bücherei geschlossen werden. Gemeinsam mit Farah und dem Buchclub schmieden Tom und Maggie einen Plan, um ihren Lieblingsort zu retten. 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Das Foto verrät es bereits. Dieses Buch hat meine höchste Auszeichnung Prädikat #Lieblingsbuch erhalten. Die Geschichte ist nicht nur unheimlich toll, sondern berührt auch auf der einen und ist hoffnungsvoll auf der anderen Seite. Diese Freundschaft zwischen Tom und Maggie war einfach großartig. Wie diese einsamen Seelen zueinander finden und füreinander da sind, hat mich sehr berührt. Tom, der bei seinem Vater aufwächst, mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Sehr unter Druck und ohne jede Hoffnung auf Besserung. Und die jung gebliebene Maggie, mit ihren roten Doc Martens und ihrer kleinen Farm, ist so ein liebevoll gezeichneter Charakter, sie muss man einfach gern haben. Ihre Leidenschaft für Bücher und das Kochen, treffen damit genau meinen Nerv. Als die beiden aufeinandertreffen und auch die Schließung der einzigen Bibliothek bevorsteht, beginnt das große Drama. Die Autorin hat einen tollen, sehr einfühlsamen, aber auch humorvollen Schreibstil, dass ich stellenweise das Drumherum um mich ganz vergessen habe, so sehr war ich in der Geschichte und habe mit Tom und später auch mit Maggie gelitten. Trotz der schweren Themen, die auch behandelt werden, habe ich mich nie unwohl gefühlt, eher ist es ein Herzensbuch, mit ganz viel Hoffnung. Was mir zudem gut gefiel, dass sehr viele andere bekannte Geschichten auch hier ihren Raum bekommen haben. Ich liebe einfach dieses #buchimbuch Ding. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Jahreshighlight und Lieblingsbuch! ♡ Ich möchte mehr, liebe Bella Osborne. 🥰

Jahreshighlight
Das Buch ist tatsächlich mein Jahreshighlight geworden. Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen und es wird abwechselnd aus der Sicht von den beiden Hauptprotagonisten erzählt. Im Hörbuch wird es auch von zwei verschiedenen Sprechern gesprochen. Absolute Leseempfehlung 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
Eine Umarmung in Buchform
Dieses Buch habe ich so gern gelesen! Zwischen den Seiten, auf Maggies Hof, habe ich mich so wohl und geborgen gefühlt! "So was wie Freunde" von Bella Osborne, erschienen im Wunderlich-Verlag von Rowohlt Das Buch erzählt die Geschichte von Tom und Maggie. Tom ist 16 Jahre alt und lebt bei seinem Vater. Seine Mutter ist schon seit 7 Jahren tot, sein Vater nie über ihren Verlust hinweg gekommen und alkoholabhängig. Tom ist die meiste Zeit sich selbst überlassen, wirkliche Freunde hat er nicht. Maggie ist fast 70 Jahre alt und bewirtschaftet eine kleine Farm. Auch sie ist einsam, ihre sozialen Kontakte beschränken sich auf die Treffen des Buchklubs in der örtlichen Bücherei. In ebendieser Bücherei treffen die beiden ungleichen Charaktere auch zum ersten Mal aufeinander. Wie und warum sich die beiden besser kennen lernen solltet ihr wirklich selbst lesen, die Geschichte ist wirklich berührend! Maggie und Tom sind zwei sehr sympathische Personen und der Autorin gelingt es sehr gut, sie ihren Leser*innen näher zu bringen. Beide haben es im Leben nicht leicht. Was in Maggies Leben schief gelaufen ist, entdecken Tom und die Leser*innen erst im späten Verlauf der Geschichte. Das Maggie diesen Teil ihrer Geschichte so lange verschwiegen hat, führt fast zu einem Bruch in der Freundschaft, bringt sie letzten Endes aber noch näher zusammen. Tom braucht Maggie, einen Menschen, der ihn umsorgt, zur Seite steht und an ihn glaubt, aber auch Maggie braucht Tom! Die beiden tun einander so unglaublich gut! Zwar ist am Ende des Buches nicht alles gut, Toms Vater ist (noch) nicht gesund und auch Maggies Problem noch nicht gelöst, aber es passt genauso wie es ist ganz wunderbar! Ein 100% Happy End wäre der Geschichte nicht gerecht geworden, sie hätte an Authentizität verloren! Das Buch, vor allem Maggie, tat so unheimlich gut! Im Leben ist zwar nicht immer alles so, wie es sein sollte, aber mit einem guten Freund schafft man auch die schwierigen Zeiten! Eine große Leseempfehlung für diese Umarmung in Buchform!

So eine herzzereißende und -erwärmende Geschichte
Zu aller erst: Ich habe das Hörbuch gehört und fand es richtig gut. Ich drifte leider schnell ab bei Hörbüchern und bekomme nur die Hälfte mit aber hier haben die beiden Vorlesenden die Personen und ihr Geschichten so greif- und nahbar gemacht, dass ich ganz bewusst alles wahrgenommen habe. Zum Buch: Diese Geschichte ist einfach so unfassbar schön, schmerzvoll und herzerwärmend zugleich. Maggie und Tom werden Freunde, obwohl eigentlich gut 60 Jahre zwischen ihnen liegen. Es ist ein zufälliges Zusammentreffen und das auch noch in der Bibliothek 🥹 Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt aber auch um schmerzhafte Themen wie Alkoholismus, Verlust von geliebten Personen und Einsamkeit bei Jung und Alt. Sowohl Toms als auch Maggies Geschichte haben mich tief im Herzen berührt. Es war schön die beiden zu verfolgen, zu hören, wie sie sich immer weiter öffnen, ihre Geschichten erzählen und so eine tiefe Freundschaft aufbauen. Die Freundschaft ist so schön, sie ist auf Augenhöhe und die beiden helfen und unterstützen sich gegenseitig. So wie es bei guten Freunden eben ist. Dieses Buch ist definitiv eines meiner Highlights dieses Jahr und ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Für mich mein 1. Highlight in diesem Jahr
In dieser Geschichte treffen wir auf den Teenager Tom, der mit einiges in seinem Leben zu kämpfen hat. Es ist schon schwer genug mitten in der Pubertät zu stecken, aber Tom muss auch noch mit der Einsamkeit und einem trinksüchtigen Vater fertigwerden. Doch alles ändert sich als er in die Bücherei stolpert. Er entdeckt, wie faszinierend das geschriebene Wort sein kann aber er schließt ungewöhnliche Freundschaften. Absolute Leseempfehlung.
Ein Wohlfühlbuch - perfekt für kuschelige Herbsttage
Eine liebevoll erzählte Geschichte über die ungewöhnliche und zufällige Freundschaft zwischen einem Jugendlichen und einer älteren Dame. Beide haben ihr Päckchen zu tragen und tun sich aufgrund der jeweiligen Umstände sehr gut. Die Story ist jetzt nicht gerade bahnbrechend neu und originell, dafür ist sie aber irgendwie herzerwärmend. Das ist für alle das Richtige, die sich gemütlich im Herbst einkuscheln wollen und was Nettes für Zwischendurch lesen. Ein bisschen Drama, ein bisschen Herzschmerz. Vorhersehbares Ende inklusive. Das darf eben auch immer mal sein. Ein Wohlfühlbuch wie meine so oft zitierten „Dienstag-Abend-SAT1- Filme“. Für mich kam es genau zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn ich solche Bücher nicht immer lesen kann und mag.
Mit Herz und Verstand
Trotz der schweren Themen, wie Alkoholismus, Vereinsamung und Mobbing, versprüht der Roman viel Wärme und Zuversicht. Die liebevoll gezeichneten Charaktere teilen ihre Leidenschaft für Bücher und nähern sich trotz ihres enormen Altersunterschieds immer mehr einander an.. Sie werden „so was wie Freunde“ und stellen sich gemeinsam den größten Herausforderungen des Lebens. Der Schreibstil ist einfach aber angenehm und die Geschichte rund mit recht hoher Ereignisdichte und gut dosierter Spannung.
Eine tolle Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft über Generationen und verschiedene Welten hinweg. Dass ihre Welten näher aneinander liegen als zuerst gedacht, entdecken die zwei Protagonisten im Laufe des Buches. Sie meistern die verschiedensten Schwierigkeiten und wachsen dadurch immer mehr zusammen. Ein leichter Erzählstil, auch eine gute Prise Humor und Lust am Leben hält den / die Lesenden bei allem Ernst der Geschichte im Lesefluss. Habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen . Empfehlenswert.
Ein Highlight ❤️❤️❤️ über Freundschaft, Bücher und Tiere! Tom und Maggie erleben eine außergewöhnliche aber ebenso wunderbare Freundschaft. Sie meistern einige Abenteuer gemeinsam. Zum Schluß war ich einfach traurig die beiden nicht mehr begleiten zu können. Ich könnte noch stundenlang von den beiden lesen ohne mich zu langweilen. Leseempfehlung!
Dieses Buch ist eins meiner Highlights im Februar! Tom ist ein verlorener Junge, seit seine Mutter gestorben ist und seinem Vater das Leben langsam entgleitet. Er findet einen unerwarteten Zufluchtsort in der Dorfbibliothek, die er ursprünglich aufsucht, um seinem Schwarm näher zu kommen. Maggie lebt auch im hohen Alter allein auf einem kleinen Hof und auch für sie ist die Bibliothek und ihr wöchentlicher Lesekreis der Höhepunkt der sonst langweiligen Woche. Als die Situation bei Tom zu Hause aus dem Ruder läuft, findet er bei Maggie einen Ort der Wärme und der Ruhe, an dem er zu sich selbst finden kann. Am Ende geht es darum, die Bibliothek vor der Schließung zu retten, aber das spielte für mich gar keine große Rolle mehr. Ich habe den zaghaften und respektvollen Umgang zwischen Maggie und Tom und die wunderbaren Dialoge sehr genossen. Beim Lesen musste ich oft an "Offene See" und "Leonard und Paul" denken. Und damit lag das Buch gleich sehr in meiner aktuellen comfort zone.
Ein fantastischer Roman über Freundschaft wie sie sein sollte
Tom hat das Gefühl, dass ihn keiner wirklich wahrnimmt. Sein Vater ist Alkoholiker, seine Mitschüler beachten ihn auch nicht und eigentlich fühlt er sich nur in der Bücherei wohl, wo er heimlich Liebesromane liest. Als er eines Tages einer älteren Frau zur Hilfe eilt, als diese überfallen wird, verändert sich alles. Maggie kann sich zwar selber gut verteidigen, aber ihre Farm ist ganz schön viel Arbeit. Maggie und Tom freunden sich an und während er sich immer mehr gesehen fühlt, hilft er ihr aus ihrer Einsamkeit und mit der Arbeit auf der Farm. Doch dann soll die Bibliothek geschlossen werden und ein Ereignis jagt das Nächste… Mich haben Cover und Klappentext von Bella Osborne‘s Roman „So was wie Freunde“ (Übersetzung: Birgit Schmitz) so neugierig gemacht, dass ich mir den Roman gekauft habe. So ein Herzensroman! Tom musste für sein Alter schon so viel erleben und ertragen, seine Angst um seinen Alkoholiker-Vater ist genauso groß wie seine Wut auf ihn. Er ist ein ausgesprochen feiner Kerl und ich mochte ihn sehr, aber das was in seinem Inneren vorgeht und all die schweren Lasten die er trägt, haben mir das Herz schwer werden lassen. Maggie hat in ihrem Leben selber viel durchgemacht, doch jetzt ist sie genau die Person, die Tom versteht und ihn liebevoll unter ihre Fittiche nimmt. Ich habe bewundert, wie besonnen und uneigennützig sie Tom beisteht und auch hilft die Beziehung zwischen Vater und Sohn in bessere Bahnen zu lenken. Alles an dieser Story ist bewegend. Sie macht traurig und glücklich zugleich und zeigt eine besondere Freundschaft, die sich nicht um Generationsunterschiede schert sondern das sucht, was wir einander geben können. Ein fantastischer Roman, den ich nur empfehlen kann und der sehr zu Herzen geht. Freundschaft wie sie sein sollte und die dem Leser genauso gut tut wie den Protagonisten. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Bücher und gute Freunde – so schafft man auch schwierige Situation im Leben. Genau mit diesem Thema beschäftigt sich dieses Buch, die von der wundervollen älteren Maggie erzählt, die neben dem Einsatz in der hiesigen Bücherei auch noch eine Schaffarm bewirtschaftet. Aber auch der Jugendliche Tom erzählt seine ganz persönliche Geschichte, die einem richtig nahe geht. Seine Bezugsperson und bücherliebende Mutter ist verstorben und der Vater ertränkt seinen Kummer im Alkohol – eine schwere Ausgangssituation, in der Tom sich vollkommen verloren fühlt. Bis sich eines Tages sein Weg mit dem von Maggie kreuzt und eine ungewöhnliche Freundschaft beginnt… Diese Begegnung und das, was Maggie bei Tom bewirkt und wie sie sich für ihn einsetzt, obwohl sie damit einen eigenen Fehler wieder gutmachen möchte, ist einfühlsam, großherzig und emotional beschrieben. Trotz aller Dramatik und Traurigkeit erlebt man auch sehr viele lustige Momente, weil Maggie einfach ungewöhnlich ist und ich mich über ihre Ansichten, Gewohnheiten und Hobbys köstlich amüsieren konnte. Je mehr man aus dem Leben der beiden erfährt, desto mehr möchte man beide ganz fest in die Arme schließen. Hoffnungen, Wünsche und Träume sowie Verzweiflung, Einsamkeit und Trauer aus der Sicht eines Jugendlichen zu erleben hat mein Herz etliche Male ganz schön durchgerüttelt und Tom ist für mich wirklich ein tapferer Junge, der nicht nur mit der häuslichen Situation zurechtkommen muss, sondern auch in der Schule mit Mobbing zu tun hat, was auch Spuren hinterlässt. In Maggie jemanden zu finden, die ihm Mut zuspricht, zur Seite steht, Hilfestellung und eine Alternative bietet, obwohl auch hier nicht alles immer glatt läuft, macht dieses Buch so authentisch und ergreifend. Parallel zum Buch hab ich auch das Hörbuch verfolgt und dabei haben beide Sprecher die Figuren zum Leben erweckt und auch die richtige Stimmung eingefangen. Obwohl mir der Part von Tom sprechtechnisch noch etwas mehr gefallen hat, weil hier noch deutlich mehr Emotionen rüberkamen. Auch wenn es hier um die Entwicklung eines verletzten, eingeschüchterten und einsamen Jungen geht, der ganz schön schwer an der privaten und schulischen Situation zu kämpfen hat, so finde ich das Buch für jede Altersklasse passend, denn diese Mischung gemeinsam Alt und Jung etwas zu bewegen über die Kraft der Bücher und die Rettung der Bibliothek sollte heute viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Die Message dieses Buches ist, gemeinsam für eine Sache einzustehen, feine Antennen füreinander zu entwickeln und sich zu kümmern, egal welchen Alters man ist. Oft entdeckt man hier Gemeinsamkeiten, die das ganze Leben verändern und lebenswert machen. Freundschaft hat viele Seiten, so steht es auf der Rückseite des Buches und passt perfekt zu den beiden Romanhelden, die durch ihre gemeinsame Liebe zu Büchern eine ganz besondere Freundschaft entwickeln – nicht nur so was wie Freunde, sondern Freunde fürs Leben.

Eine schöne Geschichte über Freundschaft
… aber auch Familie, Liebe, Verlust und Ängste Die Geschichte zwischen Tom und Maggie war richtig herzergreifend. Durch ein zufälliges Aufeinandertreffen den Schülers und der Seniorin ist wahre Freundschaft entstanden. Auch wenn der Roman von einigen Klischees behaftet und das Ende vorhersehbar ist, ist er für mich definitiv ein Highlight und eine große Leseempfehlung, wenn man auf der Suche nach einem Wohlfühlbuch und einer tollen Story ist! Das Cover alleine ist schon eine 10/10 🙌🏻
Ein neues Lieblingsbuch 🤩 ein einsamer 16 jähriger und eine einsame Oma treffen durch die Bibliothek aufeinander. Eine wunderbare Freundschaft entsteht. Die Bücherei muss vor der Schließung bewahrt werden, Tom lernt das Leben auf dem Land kennen und lieben und sein Vater überwindet seine Alkoholsucht. Super schön geschrieben mit vielen kleinen Lachern und Charakteren die ans Herz wachsen!
Ganz schöne Geschichte über eine unerwartete Freundschaft
Trotzdem konnte mich das Buch irgendwie nicht abholen. Ich war gespannt auf das Buch - am Ende aber nicht begeistert. Die Geschichte von Maggie und Tom ist schön, zeigt, wie das Leben spielen kann. Sowohl Maggie als auch Tom haben einen Charakter, den ich eigentlich mag. Aber irgendwas passte mir nicht, um es wirklich gut zu finden. Der Verlauf des Buchs war irgendwie schleppend, vieles hat sich irgendwie gezogen. Auch ging mir am Ende alles zu schnell & es gab für alles zu fix eine Lösung.
Vielen Dank an den @argonverlag und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Ein tröstlicher Roman, der zu Herzen geht und die Hoffnung schürt, dass man mit einem Freund an der einen und einem guten Buch in der anderen Hand auch die schwierigsten Zeiten im Leben meistert. Freundschaft hat viele Seiten – Tom und Maggie sind die perfekte Gesellschaft für gemütliche Lesenachmittage! Tom führt ein alles andere als normales Teenagerleben. Vor sieben Jahren starb seine Mutter, und sein Vater verfällt zunehmend dem Whisky. Trost findet Tom in der örtlichen Bücherei und in den Büchern, meist Romanzen, die seine Mutter so sehr mochte. Das darf natürlich niemand wissen, vor allem nicht die coole Farah aus der Schule, die ebenfalls oft Bücher ausleiht. Maggie ist Rentnerin, bestellt ihren Hof aber noch immer selbst, nur der störrische Traktorreifen macht Probleme. Seit einiger Zeit fällt ihr bei ihren Buchclub-Treffen in der Bücherei ein verloren wirkender Junge auf. Als sie von seiner Geschichte erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr auf dem Hof und bekommt dafür endlich einmal etwas anderes zu essen als Fischstäbchen. Bald entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, alles könnte wunderbar sein – doch dann soll die Bücherei geschlossen werden. Gemeinsam mit Farah und dem Buchclub schmieden Tom und Maggie einen Plan, um ihren Lieblingsort zu retten Meinung Zwei die sich einsam und verloren fühlen, finden sich. Ich mochte maggie und auch Tom sehr. Die Dynamik der beiden hat mir gut gefallen. Maggie eine rüstige Rentnerin die die einen kleinen Hof betreibt und längst damit etwas überfordert ist, trifft auf den Teenager Tom, der mit seiner Zeit nichts weiß anzufangen. Zu Hause mag er nicht sein, sein Vater betrinkt sich ständig und er hat Angst ihn leblos aufzufinden. Als er Maggie in der Bücherei begegnet ist es für beide wie ein Neuanfang. Tom bekommt regelmäßig zu essen, hilft dagegen auf der Farm. Aber maggie hat ein Geheimnis. Wird ihre Freundschaft daran zerbrechen. Ein emotional tiefgehender Roman über Freundschaft. Die Vertonung fand ich gelungen. Große Lese Empfehlung
Fand das Buch super. Habe nicht gedacht das es eine solche tiefe hat. Ich mochte die Charaktere sehr gerne. Die Bibliothek hatte manchmal nur ne kleine Rolle aber das war okey. Es hat einen schönen Blick auf die Lebensrealität von Jugendlichen und älteren Menschen geben. TW: Alkoholismus und Verlust/Trauer
Gemeinsam einsam „Es ist schrecklich, wenn man jemanden verliert, den man liebt. Der Schmerz ist immer derselbe, egal, wie es passiert und wer die Schuld daran trägt.“ (S. 321) Vor sieben Jahren ist Toms Mutter gestorben, seitdem flüchtet sich sein Vater in den Alkohol und überlässt ihn sich selbst, wenn er nicht gerade wieder mit ihm streitet. Um sich die Wochenenden zu verkürzen und seinen Vater so wenig wie möglich zu sehen, geht Tom samstags in die örtliche Bibliothek. Das erinnert ihn an die früheren gemeinsamen Besuche mit seiner Mutter Er leiht sich Liebesromane aus, die ihr gefallen würden. Und obwohl es eigentlich nicht geplant war, liest er sie auch und findet er schnell Gefallen daran, denn er lernt aus ihnen, wie man sich Mädchen nähert. „Ihr Kleinbauernhof war ihre Insel der Ablenkung in einem Meer von Langeweile.“ (S. 43) Auch Maggie kommt jeden Samstag in die Bibliothek, um am örtlichen Buchclub teilzunehmen. Die 72jährige betreibt seit dem Tod ihres Mannes vor 10 Jahren allein eine kleine Farm, züchtet Schafe und Hühner. Als sie eines Abends nach den Buchclub überfallen wird, kommt ihr Tom zu Hilfe. Die beiden freunden sich an und als es Tom zu Hause nicht mehr aushält, flüchtet er sich zu ihr. Tom ist in der Schule ein Außenseiter und wird gemobbt, hat kein Selbstbewusstsein und mogelt sich so durch den Alltag. Erst als ihm sein Vater eröffnet, dass er nach dem Sommer in der gleichen Fabrik wie er arbeiten soll, wird Tom klar, dass er mehr will, sein Abitur machen und studieren. Bei Maggie wird ihm klar, wie verfahren sein Leben bei seinem Vater ist, ohne jemanden, der sich für ihn interessiert, ihm einen geregelten Alltag und gesunde Mahlzeiten bietet. Außerdem findet er das Leben auf der Farm mit den ganzen Tieren und im Einklang mit der Natur spannend. Maggie wird zu der Großmutter, die er nie hatte. „Bücher boten stets eine geheime Tür, durch die man in andere Welten flüchten konnte, wofür sie in ihrem Leben häufig dankbar gewesen war. Auch für die Bücherei war sie dankbar. Sie hatte oft einen sicheren, ruhigen Ort gebraucht, an denen sie fliehen konnte, und die Bücherei hatte sie nie enttäuscht.“ (S. 22) Maggie war früher ein Blumenkind und hatte eine sehr bewegte Jugend, jetzt lebt sie schon lange allein. Der Buchclub und die Bibliothek sind fast ihre einzigen Kontakte zu anderen. Als sie sieht, dass Tom Hilfe braucht, handelt sie ohne nachzudenken und gibt ihm ein Zuhause. Und als sie erfahren, dass die Bibliothek geschlossen werden soll, schweißt der Kampf dagegen sie noch mehr zusammen. Ich muss zugeben, dass ich mir von dem Buch ausgehend vom Klappentext etwas anderes erwartet hatte. Ich war nicht auf Toms trost- und liebloses Leben bei seinem Vater vorbereitet, der sich so überhaupt nicht für seinen Sohn interessiert. Maggie wird da schnell zum Lichtblick und Rettungsanker, eine etwas exzentrische alte Dame, die Quad fährt und Yoga macht. Die Liebe zu Büchern bringt sie zusammen, aber der erwähnte Kampf um den Erhalt der Bibliothek kam mir persönlich viel zu kurz und nur am Rand vor. Trotzdem ist „So was wie Freunde“ von Bella Osborne eine sehr berührende Geschichte, die zeigt, wie Freundschaft und Mitgefühl ein Leben ändern können und dass es nie zu spät ist, sein Leben zu ändern.

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Eine generationenübergreifende Freundschaftsgeschichte, die zeigt, dass man nie zu jung oder zu alt ist, um das Leben zu leben, das man sich wünscht.
Tom führt ein alles andere als normales Teenagerleben. Vor sieben Jahren starb seine Mutter, und sein Vater verfällt zunehmend dem Whisky. Trost findet Tom in der örtlichen Bücherei und in den Romanzen, die seine Mutter so sehr mochte. Das darf natürlich niemand wissen, vor allem nicht die coole Farah aus der Schule, die ebenfalls oft Bücher ausleiht.
Maggie ist Rentnerin, bestellt ihren Hof aber noch immer selbst, nur der störrische Traktorreifen macht Probleme. Seit einiger Zeit fällt ihr bei ihren Buchclub-Treffen ein verloren wirkender Junge auf. Als sie von seiner Geschichte erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr auf dem Hof und bekommt dafür endlich einmal etwas anderes zu essen als Fischstäbchen.
Bald entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, alles könnte wunderbar sein – doch dann soll die Bücherei geschlossen werden. Können Tom und Maggie ihren Lieblingsort retten?
Ein tröstlicher Roman, der zu Herzen geht und die Hoffnung schürt, dass man mit einem Freund an der einen und einem guten Buch in der anderen Hand auch die schwierigsten Zeiten im Leben meistert.
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Bella Osborne hat sich schon immer gern Geschichten ausgedacht. Geschichten über Freundschaft, Liebe und darüber, wie man mit ein wenig Humor die Hürden überwindet, die einem das Leben in den Weg wirft. 2013 erschien ihr erster Roman, es folgten mehrere Bestseller. 2022 wurde sie mit dem Romantic Comedy Novel of the Year Award ausgezeichnet. Die Autorin lebt in Warwickshire, England, zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrer Katze.
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"Sowas wie Freunde" von Bella Osborne ist ein Buch über Freundschaft. Eine etwas ungewöhnliche aber ganz besondere Freundschaft, zwischen der rüstigen, schlagfertigen Rentnerin Maggie und dem schüchternem, einsamen Tom. Tom steckt nach dem Verlust seiner Mutter mit einem Vater im Alltag fest, der immer mehr dem Alkohol verfällt. Maggie bewirtschaftet alleine eine kleine Schaffarm, auf der Ihr viele Arbeiten, mit zunehmendem Alter alleine immer schwerer fallen. Auf den ersten Blick, verbindet die beiden offensichtlich nichts, doch dann treffen Sie in der Bibliothek immer wieder aufeinander und als Maggie von Tom's Familiensituation erfährt schlägt Sie ihm einen Deal vor, dem Tom nicht wiederstehen kann... Osborne hat einen flüssigen, leicht zu lesenden Schreibstil. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und werden im Wechsel von Maggie und Tom erzählt. Die Geschichte ist warmherzig und ergreifend und sie bleibt nach dem Lesen noch lange im Kopf. Freundschaft kann auf so viele Arten ent- und bestehen. Genau das wird uns mit dieser Geschichte ganz schnell klar. Maggie und Tom zeigen auf einfühlsame Weise, das richtig echte und wahre Freundschaft an keine Regeln gebunden ist. Sie entsteht oft da, wo man Sie am wenigsten erwartet. Eine ganz klare Leseempfehlung.
Absolute Leseempfehlung. Eine wirklich herzwärmende Geschichte über eine Generationen-Freundschaft. #Buchliebe #Verlust&Trauer #Inspiration #Sichtbarwerden
"Tom fühlt sich unsichtbar. Sein Vater nimmt mehr Notiz von seiner Whiskyflasche als von ihm, und auch für seine Mitschülerin Farah ist er Luft. Richtig wohl fühlt sich Tom nur in der Bücherei, wo er heimlich Liebesromane verschlingt. Als ein Taschendieb dort eine der älteren Buchklub-Ladys überfällt, kommt Tom ihr zu Hilfe - dabei kann sie sich selbst ganz gut verteidigen. Immerhin ist Maggie zwar Rentnerin, fährt aber Quad und beherrscht Jiu-Jitsu. Nur das Bestellen der Farm bereitet ihr manchmal Probleme. Als Maggie von Toms Situation erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr aus und bekommt dafür endlich einmal wieder ein anständiges Sonntagsessen. Schon bald formt sich zwischen den beiden eine Freundschaft, und alles könnte wunderbar sein - doch dann soll die Bibliothek geschlossen werden..." - Dieses Buch ist mir wirklich zu Herzen gegangen und hat etwas in mir angerührt. Menschen die uns in Freundschaft und Liebe verbunden sind, werden niemals zu einer Selbstverständlichkeit. Jede Beziehungsform beinhaltet stetige Arbeit, um Vertrauen zu schaffen und aufrecht zu erhalten. Freundschaft kann sich vielfältig zeigen und Möglichkeiten bezüglich der eigenen Persönlichkeitsentwicklung eröffnen, an die man selbst nicht geglaubt hat. So ergeht es ausnahmslos allen Protagonist*innen dieses Buches. Es ist schön sich dadurch auch nochmals selbst zu reflektieren. Es lohnt sich manchmal eben doch Situationen und Menschen eine zweite Chance zu geben und ihnen zuzuhören. Danke Tom und Maggie, ihr wart liebevolle Wegbegleiter*innen, so schnell werde ich die Reise mit euch nicht vergessen. "Bücher sind ein oft unterschätzes und doch unverzichtbares Gut. Jedes Buch ist ein Schlüssel zu einer neuen Welt, führt uns in ein anderes Leben hinein und bietet uns die Chance, ein Abenteuer zu erleben. Jedes Buch schenkt uns entweder Wissen, unterhält uns oder bietet uns eine Gelegenheit, unserer Welt zu entfliehen, was wir weiß Gott alle von Zeit zu Zeit mal gebrauchen können." P.S.: Ein Besuch der örtlichen Bibliothek lohnt sich immer.

Eine solche Freundschaft braucht die Buchwelt.
**** Mein Eindruck **** Dieses Buch steckt voller Gegensätze – und gerade das macht es so besonders: Es vereint Stillstand und Bewegung, Jugend und Alter, Isolation und Verbundenheit. Zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Lebensphasen treffen aufeinander und schaffen es nicht nur, einander zu helfen, sondern auch aneinander zu wachsen. Diese Geschichte hat mich zutiefst berührt. Sie ist einzigartig, herzenswarm, zart und leise – und zugleich ganz im Hier und Jetzt verankert. Besonders beeindruckt hat mich Tom, der mit seinen 17 Jahren beginnt, Liebesromane aus der Bücherei zu lesen – endlich das, was ihn wirklich interessiert. Doch obwohl ihn diese Bücher begeistern, möchte er dabei nicht gesehen werden. Dieses Motiv wird feinfühlig als innerer Konflikt zwischen Selbstfindung und gesellschaftlicher Erwartung dargestellt – ein zentrales Thema, das sowohl junge als auch ältere Leser*innen anspricht. Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren ist für mich das emotionale Zentrum des Romans. Die Art, wie hier Jung und Alt auf Augenhöhe zueinanderfinden, ist weder kitschig noch überzogen, sondern authentisch und lebensnah erzählt. Die Geschichte ist großartig geschrieben – mit Gefühl, mit Tiefe und mit Mut zu Ecken und Kanten im Alltäglichen. Ich habe mit den Figuren gefühlt, gelacht, gelitten – und wollte sie am Ende gar nicht gehen lassen. **** Empfehlung **** Ein echtes Herzensbuch für alle, die leise Geschichten mit großer emotionaler Wirkung lieben. Für Leser*innen, die Charaktertiefe, generationsübergreifende Freundschaft und das stille Glück kleiner Momente schätzen.
Wohlfühlbuch mit viel Tiefgang!
Trotz ernster und emotionaler Thematik schafft es die Autorin eine Atmosphäre zu kreieren, in der ich mich wohl und aufgehoben gefühlt habe. Das die Seite dazu noch mit viel Bücherliebe gefüllt sind, war das i-Tüpfelchen. Ansonsten dreht er sich um Einsamkeit, Freundschaft, Krankheit und auch um Traumata. Tom und Maggie sind einzigartige Protagonisten, mit Ecken und Kanten, die einem schnell ans Herz wachsen. Das Ende war dann beinahe zu positiv um authentisch zu sein, aber eben nur beinahe. Da ich es den beiden sehr gegönnt habe, konnte ich mich gut damit identifizieren. Unbedingt lesen!
„So was wie Freunde“ von Bella Osborne hat mich leise und unerwartet berührt Ich habe das Buch angefangen,ohne große Erwartungen und mich dann immer tiefer in der Geschichte wiedergefunden. Tom, ein Teenager der mit dem Tod seiner Mutter und dem alkoholkranken Vater kämpft, wirkt schon nach wenigen Seiten so echt und verletzlich, dass ich sofort mit ihm gefühlt habe. Maggie ist eine ältere Dame, die auf ihrem Hof lebt und in der Bücherei ihren Buchclub hat. Sie ist anfangs zielstrebig und stark, aber gleichzeitig voller Lebenserfahrung und Wärme. Die Mischung aus den beiden Charakteren, aus den ganz unterschiedlichen Lebenswelten, hat mich emotional richtig mitgenommen  Die Handlung dreht sich um Tom, der in einer Bücherei Zuflucht sucht. Er ließt dort heimlich die Liebesromane, die seine Mutter geliebt hat und verliebt sich heimlich in Farah, ein Mädchen aus seiner Schule das ebenfalls oft Bücher ausleiht Maggie bemerkt den Jungen bei den Buchclub Treffen und nach einigen Missverständnissen entsteht zwischen ihnen eine Freundschaft, die zunächst ungewöhnlich wirkt, weil sie aus zwei völlig verschiedenen Welten kommt. Doch genau das macht sie so besonders Gemeinsam mit anderen aus dem Buchclub und Farah arbeiten Tom und Maggie darauf hin, die drohende Schließung der Bücherei zu verhindern. Während sie das tun wächst ihre Beziehung und gibt beiden Halt in schweren Zeiten.  Besonders mochte ich, wie sich diese Beziehung zwischen Tom und Maggie langsam entwickelt Nichts wirkt überstürzt oder künstlich, alles fühlt sich ruhig und echt an Beim Lesen musste ich öfter innehalten, weil manche Gedanken sehr nah gingen und mich an eigene Erfahrungen erinnert haben Der Schreibstil ist leicht, aber voller Gefühl Ich konnte gut abschalten und trotzdem viel aus der Geschichte mitnehmen Am Ende blieb bei mir ein warmes, leicht melancholisches Gefühl zurück, so als hätte ich Zeit mit Menschen verbracht die mir wichtig geworden sind Für mich ist „So was wie Freunde“ ein Buch, dass man nicht einfach nur liest sondern wirklich fühlt :)
Eine Herz erwärmende Geschichte. Magie 72 wohnt alleine auf einer Farm und versorgt sich selbst. Sie hat Hühner, Schafe und ein wenig Land zum Bewirtschaften. Doch sie ist einsam. Tom 17 geht zur Schule und wohnt mit seinem Vater. Die Mutter verstarb als er 8 Jahre alt war. Sie verbindet die örtlichen kleine Bücherei. Als Tom es nicht mehr zu Hause aushält, findet er Unterschlupf bei Maggie und für beide gibt es Schritt für Schritt Veränderungen. Mein Eindruck: Liebevoll geschrieben, mit zwei tollen Hauotfiguren, sie sich langsam in mein Herz geschlichen haben. Sowohl emotional als auch humorvoll aber mit einem guten Blick in Familiendynamiken. Dazu noch Vergangenheiten, die schmerzhaft sind, die schwer zu ertragen waren. Ich mochte die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Maggie und Tom sehr gerne.
Darum geht es: Vor sieben Jahren starb die Mutter von Tom. Seitdem führt der Teenager ein einsames Leben. Sein Vater nimmt keine Notiz mehr von ihm. Die Whiskyflasche ist ihm wichtiger. Auch in der Schule, vor allem für Farah, ist Tom einfach nur Luft. Trost und ein warmherziges Gefühl findet Tom in der örtlichen Bücherei. Dort lernt und freundet sich der Junge mit der quirligen Rentnerin Maggie an. Maggie lebt seit vielen Jahren glücklich und zufrieden allein auf ihrer Farm - zumindest redet sie sich das ein. Sowohl Tom als auch Maggie sind zwei sehr einsame Menschen. Beide profitieren von ihrer ungewöhnlichen, einzigartigen Freundschaft. Alles könnte so wunderbar sein, doch dann soll die Bücherei geschlossen werden und Maggies Vergangenheit holt sie ein. Mein Leseeindruck: Bella Osborne hat eine Geschichte aufs Papier gezaubert, die mich mitten ins Herz getroffen hat. Sie hat einen wundervollen Roman geschrieben, der mir unglaublich gut gefallen hat. Die Autorin hat mit Tom und Maggie zwei liebevolle, sehr besondere Protagonisten gestaltet. Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Maggie und von Tom erzählt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam, aber auch humorvoll, trotz der traurigen und ernsten Thematik. Die Entwicklung hat mir von Anfang an gefallen und ist sehr authentisch. Ich habe beim Lesen mit den beiden mitgefebert und mitgebangt. Das Highlight der Geschichte ist die Entstehung der innigen und außergewöhnlichen Freundschaft zwischen einem jüngeren und einem älteren Menschen. Das hat mich sehr berührt. Ich habe Tom und Maggie sehr gerne begleitet und der Abschied ist mir auf der letzten Seite sehr schwergefallen. Das Ende ist absolut stimmig. Fazit: Verdiente 5/5 ⭐️ für eine Geschichte, die gänzlich ans Herz geht.

Die Sommerbücherei – Bella Osborne Dieses Buch war für mich pure Wohlfühlzeit. Die Sommerbücherei hat mich vom ersten Moment an mit ihrer warmherzigen Atmosphäre und der berührenden Freundschaftsgeschichte begeistert. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber durch eine unerwartete Freundschaft zusammenfinden. Gemeinsam meistern sie die Herausforderungen des Lebens und setzen sich ehrlich mit schwierigen Themen wie Verlust, Neuanfang und alten Wunden auseinander. Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz, was dem Roman eine Leichtigkeit verleiht, die einfach guttut. Besonders zauberhaft finde ich das kleine englische Dorf mit seiner charmanten Bibliothek, das sofort für Cosy-Vibes sorgt. Die liebevoll gestalteten Nebenfiguren und die vielen feinen Alltagsmomente machen das Buch zu einem perfekten Wohlfühlroman. Die Entwicklung der beiden Hauptfiguren hat mich tief berührt, denn zu sehen, wie sie sich gegenseitig Halt geben und gemeinsam wachsen, hat das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht. Wer Lust auf eine herzerwärmende Geschichte hat, die schwierige Themen einfühlsam, aber leichtfüßig aufgreift, wird Die Sommerbücherei sicher lieben. Für mich ist es eine absolute Leseempfehlung für alle, die es sich mit einer Tasse Tee auf dem Sofa gemütlich machen und in eine Geschichte voller Freundschaft, Hoffnung und Wärme eintauchen möchten.
Sehr schön Geschichte über eine Freundschaft zwischen jung und alt...Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen,die Freundschaft zwischen Tom und Maggie, ein nach toll,wie sie sich gegenseitig geholfen haben und beigestanden haben,was sie für ihn gemacht hat,aber er auch für sie einfach toll... Klare Leseempfehlung
Als mir dieses Buch vorgeschlagen wurde, hatte ich allein bei dem Cover, schon eine Vorahnung, dass mir diese Geschichte gefallen könnte. Beeindruckend fand ich auch den Zusatz im Klappentext, dass man mit einem Freund an der einen und einem guten Buch in der anderen Hand, auch die schwierigsten Zeiten im Leben meistern kann. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Tom führt ein alles andere als normales Teenagerleben. Vor sieben Jahren starb seine Mutter, und sein Vater verfällt zunehmend dem Whisky. Trost findet Tom in der örtlichen Bücherei und in den Büchern, meist Romanzen, die seine Mutter so sehr mochte. Das darf natürlich niemand wissen, vor allem nicht die coole Farah aus der Schule, die ebenfalls oft Bücher ausleiht. Maggie ist Rentnerin, bestellt ihren Hof aber noch immer selbst, nur der störrische Traktorreifen macht Probleme. Seit einiger Zeit fällt ihr bei ihren Buchclub-Treffen in der Bücherei ein verloren wirkender Junge auf. Als sie von seiner Geschichte erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr auf dem Hof und bekommt dafür endlich einmal etwas anderes zu essen als Fischstäbchen. Bald entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, alles könnte wunderbar sein – doch dann soll die Bücherei geschlossen werden. Gemeinsam mit Farah und dem Buchclub schmieden Tom und Maggie einen Plan, um ihren Lieblingsort zu retten. 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Das Foto verrät es bereits. Dieses Buch hat meine höchste Auszeichnung Prädikat #Lieblingsbuch erhalten. Die Geschichte ist nicht nur unheimlich toll, sondern berührt auch auf der einen und ist hoffnungsvoll auf der anderen Seite. Diese Freundschaft zwischen Tom und Maggie war einfach großartig. Wie diese einsamen Seelen zueinander finden und füreinander da sind, hat mich sehr berührt. Tom, der bei seinem Vater aufwächst, mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Sehr unter Druck und ohne jede Hoffnung auf Besserung. Und die jung gebliebene Maggie, mit ihren roten Doc Martens und ihrer kleinen Farm, ist so ein liebevoll gezeichneter Charakter, sie muss man einfach gern haben. Ihre Leidenschaft für Bücher und das Kochen, treffen damit genau meinen Nerv. Als die beiden aufeinandertreffen und auch die Schließung der einzigen Bibliothek bevorsteht, beginnt das große Drama. Die Autorin hat einen tollen, sehr einfühlsamen, aber auch humorvollen Schreibstil, dass ich stellenweise das Drumherum um mich ganz vergessen habe, so sehr war ich in der Geschichte und habe mit Tom und später auch mit Maggie gelitten. Trotz der schweren Themen, die auch behandelt werden, habe ich mich nie unwohl gefühlt, eher ist es ein Herzensbuch, mit ganz viel Hoffnung. Was mir zudem gut gefiel, dass sehr viele andere bekannte Geschichten auch hier ihren Raum bekommen haben. Ich liebe einfach dieses #buchimbuch Ding. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Jahreshighlight und Lieblingsbuch! ♡ Ich möchte mehr, liebe Bella Osborne. 🥰

Jahreshighlight
Das Buch ist tatsächlich mein Jahreshighlight geworden. Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen und es wird abwechselnd aus der Sicht von den beiden Hauptprotagonisten erzählt. Im Hörbuch wird es auch von zwei verschiedenen Sprechern gesprochen. Absolute Leseempfehlung 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
Eine Umarmung in Buchform
Dieses Buch habe ich so gern gelesen! Zwischen den Seiten, auf Maggies Hof, habe ich mich so wohl und geborgen gefühlt! "So was wie Freunde" von Bella Osborne, erschienen im Wunderlich-Verlag von Rowohlt Das Buch erzählt die Geschichte von Tom und Maggie. Tom ist 16 Jahre alt und lebt bei seinem Vater. Seine Mutter ist schon seit 7 Jahren tot, sein Vater nie über ihren Verlust hinweg gekommen und alkoholabhängig. Tom ist die meiste Zeit sich selbst überlassen, wirkliche Freunde hat er nicht. Maggie ist fast 70 Jahre alt und bewirtschaftet eine kleine Farm. Auch sie ist einsam, ihre sozialen Kontakte beschränken sich auf die Treffen des Buchklubs in der örtlichen Bücherei. In ebendieser Bücherei treffen die beiden ungleichen Charaktere auch zum ersten Mal aufeinander. Wie und warum sich die beiden besser kennen lernen solltet ihr wirklich selbst lesen, die Geschichte ist wirklich berührend! Maggie und Tom sind zwei sehr sympathische Personen und der Autorin gelingt es sehr gut, sie ihren Leser*innen näher zu bringen. Beide haben es im Leben nicht leicht. Was in Maggies Leben schief gelaufen ist, entdecken Tom und die Leser*innen erst im späten Verlauf der Geschichte. Das Maggie diesen Teil ihrer Geschichte so lange verschwiegen hat, führt fast zu einem Bruch in der Freundschaft, bringt sie letzten Endes aber noch näher zusammen. Tom braucht Maggie, einen Menschen, der ihn umsorgt, zur Seite steht und an ihn glaubt, aber auch Maggie braucht Tom! Die beiden tun einander so unglaublich gut! Zwar ist am Ende des Buches nicht alles gut, Toms Vater ist (noch) nicht gesund und auch Maggies Problem noch nicht gelöst, aber es passt genauso wie es ist ganz wunderbar! Ein 100% Happy End wäre der Geschichte nicht gerecht geworden, sie hätte an Authentizität verloren! Das Buch, vor allem Maggie, tat so unheimlich gut! Im Leben ist zwar nicht immer alles so, wie es sein sollte, aber mit einem guten Freund schafft man auch die schwierigen Zeiten! Eine große Leseempfehlung für diese Umarmung in Buchform!

So eine herzzereißende und -erwärmende Geschichte
Zu aller erst: Ich habe das Hörbuch gehört und fand es richtig gut. Ich drifte leider schnell ab bei Hörbüchern und bekomme nur die Hälfte mit aber hier haben die beiden Vorlesenden die Personen und ihr Geschichten so greif- und nahbar gemacht, dass ich ganz bewusst alles wahrgenommen habe. Zum Buch: Diese Geschichte ist einfach so unfassbar schön, schmerzvoll und herzerwärmend zugleich. Maggie und Tom werden Freunde, obwohl eigentlich gut 60 Jahre zwischen ihnen liegen. Es ist ein zufälliges Zusammentreffen und das auch noch in der Bibliothek 🥹 Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt aber auch um schmerzhafte Themen wie Alkoholismus, Verlust von geliebten Personen und Einsamkeit bei Jung und Alt. Sowohl Toms als auch Maggies Geschichte haben mich tief im Herzen berührt. Es war schön die beiden zu verfolgen, zu hören, wie sie sich immer weiter öffnen, ihre Geschichten erzählen und so eine tiefe Freundschaft aufbauen. Die Freundschaft ist so schön, sie ist auf Augenhöhe und die beiden helfen und unterstützen sich gegenseitig. So wie es bei guten Freunden eben ist. Dieses Buch ist definitiv eines meiner Highlights dieses Jahr und ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Für mich mein 1. Highlight in diesem Jahr
In dieser Geschichte treffen wir auf den Teenager Tom, der mit einiges in seinem Leben zu kämpfen hat. Es ist schon schwer genug mitten in der Pubertät zu stecken, aber Tom muss auch noch mit der Einsamkeit und einem trinksüchtigen Vater fertigwerden. Doch alles ändert sich als er in die Bücherei stolpert. Er entdeckt, wie faszinierend das geschriebene Wort sein kann aber er schließt ungewöhnliche Freundschaften. Absolute Leseempfehlung.
Ein Wohlfühlbuch - perfekt für kuschelige Herbsttage
Eine liebevoll erzählte Geschichte über die ungewöhnliche und zufällige Freundschaft zwischen einem Jugendlichen und einer älteren Dame. Beide haben ihr Päckchen zu tragen und tun sich aufgrund der jeweiligen Umstände sehr gut. Die Story ist jetzt nicht gerade bahnbrechend neu und originell, dafür ist sie aber irgendwie herzerwärmend. Das ist für alle das Richtige, die sich gemütlich im Herbst einkuscheln wollen und was Nettes für Zwischendurch lesen. Ein bisschen Drama, ein bisschen Herzschmerz. Vorhersehbares Ende inklusive. Das darf eben auch immer mal sein. Ein Wohlfühlbuch wie meine so oft zitierten „Dienstag-Abend-SAT1- Filme“. Für mich kam es genau zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn ich solche Bücher nicht immer lesen kann und mag.
Mit Herz und Verstand
Trotz der schweren Themen, wie Alkoholismus, Vereinsamung und Mobbing, versprüht der Roman viel Wärme und Zuversicht. Die liebevoll gezeichneten Charaktere teilen ihre Leidenschaft für Bücher und nähern sich trotz ihres enormen Altersunterschieds immer mehr einander an.. Sie werden „so was wie Freunde“ und stellen sich gemeinsam den größten Herausforderungen des Lebens. Der Schreibstil ist einfach aber angenehm und die Geschichte rund mit recht hoher Ereignisdichte und gut dosierter Spannung.
Eine tolle Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft über Generationen und verschiedene Welten hinweg. Dass ihre Welten näher aneinander liegen als zuerst gedacht, entdecken die zwei Protagonisten im Laufe des Buches. Sie meistern die verschiedensten Schwierigkeiten und wachsen dadurch immer mehr zusammen. Ein leichter Erzählstil, auch eine gute Prise Humor und Lust am Leben hält den / die Lesenden bei allem Ernst der Geschichte im Lesefluss. Habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen . Empfehlenswert.
Ein Highlight ❤️❤️❤️ über Freundschaft, Bücher und Tiere! Tom und Maggie erleben eine außergewöhnliche aber ebenso wunderbare Freundschaft. Sie meistern einige Abenteuer gemeinsam. Zum Schluß war ich einfach traurig die beiden nicht mehr begleiten zu können. Ich könnte noch stundenlang von den beiden lesen ohne mich zu langweilen. Leseempfehlung!
Dieses Buch ist eins meiner Highlights im Februar! Tom ist ein verlorener Junge, seit seine Mutter gestorben ist und seinem Vater das Leben langsam entgleitet. Er findet einen unerwarteten Zufluchtsort in der Dorfbibliothek, die er ursprünglich aufsucht, um seinem Schwarm näher zu kommen. Maggie lebt auch im hohen Alter allein auf einem kleinen Hof und auch für sie ist die Bibliothek und ihr wöchentlicher Lesekreis der Höhepunkt der sonst langweiligen Woche. Als die Situation bei Tom zu Hause aus dem Ruder läuft, findet er bei Maggie einen Ort der Wärme und der Ruhe, an dem er zu sich selbst finden kann. Am Ende geht es darum, die Bibliothek vor der Schließung zu retten, aber das spielte für mich gar keine große Rolle mehr. Ich habe den zaghaften und respektvollen Umgang zwischen Maggie und Tom und die wunderbaren Dialoge sehr genossen. Beim Lesen musste ich oft an "Offene See" und "Leonard und Paul" denken. Und damit lag das Buch gleich sehr in meiner aktuellen comfort zone.
Ein fantastischer Roman über Freundschaft wie sie sein sollte
Tom hat das Gefühl, dass ihn keiner wirklich wahrnimmt. Sein Vater ist Alkoholiker, seine Mitschüler beachten ihn auch nicht und eigentlich fühlt er sich nur in der Bücherei wohl, wo er heimlich Liebesromane liest. Als er eines Tages einer älteren Frau zur Hilfe eilt, als diese überfallen wird, verändert sich alles. Maggie kann sich zwar selber gut verteidigen, aber ihre Farm ist ganz schön viel Arbeit. Maggie und Tom freunden sich an und während er sich immer mehr gesehen fühlt, hilft er ihr aus ihrer Einsamkeit und mit der Arbeit auf der Farm. Doch dann soll die Bibliothek geschlossen werden und ein Ereignis jagt das Nächste… Mich haben Cover und Klappentext von Bella Osborne‘s Roman „So was wie Freunde“ (Übersetzung: Birgit Schmitz) so neugierig gemacht, dass ich mir den Roman gekauft habe. So ein Herzensroman! Tom musste für sein Alter schon so viel erleben und ertragen, seine Angst um seinen Alkoholiker-Vater ist genauso groß wie seine Wut auf ihn. Er ist ein ausgesprochen feiner Kerl und ich mochte ihn sehr, aber das was in seinem Inneren vorgeht und all die schweren Lasten die er trägt, haben mir das Herz schwer werden lassen. Maggie hat in ihrem Leben selber viel durchgemacht, doch jetzt ist sie genau die Person, die Tom versteht und ihn liebevoll unter ihre Fittiche nimmt. Ich habe bewundert, wie besonnen und uneigennützig sie Tom beisteht und auch hilft die Beziehung zwischen Vater und Sohn in bessere Bahnen zu lenken. Alles an dieser Story ist bewegend. Sie macht traurig und glücklich zugleich und zeigt eine besondere Freundschaft, die sich nicht um Generationsunterschiede schert sondern das sucht, was wir einander geben können. Ein fantastischer Roman, den ich nur empfehlen kann und der sehr zu Herzen geht. Freundschaft wie sie sein sollte und die dem Leser genauso gut tut wie den Protagonisten. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Bücher und gute Freunde – so schafft man auch schwierige Situation im Leben. Genau mit diesem Thema beschäftigt sich dieses Buch, die von der wundervollen älteren Maggie erzählt, die neben dem Einsatz in der hiesigen Bücherei auch noch eine Schaffarm bewirtschaftet. Aber auch der Jugendliche Tom erzählt seine ganz persönliche Geschichte, die einem richtig nahe geht. Seine Bezugsperson und bücherliebende Mutter ist verstorben und der Vater ertränkt seinen Kummer im Alkohol – eine schwere Ausgangssituation, in der Tom sich vollkommen verloren fühlt. Bis sich eines Tages sein Weg mit dem von Maggie kreuzt und eine ungewöhnliche Freundschaft beginnt… Diese Begegnung und das, was Maggie bei Tom bewirkt und wie sie sich für ihn einsetzt, obwohl sie damit einen eigenen Fehler wieder gutmachen möchte, ist einfühlsam, großherzig und emotional beschrieben. Trotz aller Dramatik und Traurigkeit erlebt man auch sehr viele lustige Momente, weil Maggie einfach ungewöhnlich ist und ich mich über ihre Ansichten, Gewohnheiten und Hobbys köstlich amüsieren konnte. Je mehr man aus dem Leben der beiden erfährt, desto mehr möchte man beide ganz fest in die Arme schließen. Hoffnungen, Wünsche und Träume sowie Verzweiflung, Einsamkeit und Trauer aus der Sicht eines Jugendlichen zu erleben hat mein Herz etliche Male ganz schön durchgerüttelt und Tom ist für mich wirklich ein tapferer Junge, der nicht nur mit der häuslichen Situation zurechtkommen muss, sondern auch in der Schule mit Mobbing zu tun hat, was auch Spuren hinterlässt. In Maggie jemanden zu finden, die ihm Mut zuspricht, zur Seite steht, Hilfestellung und eine Alternative bietet, obwohl auch hier nicht alles immer glatt läuft, macht dieses Buch so authentisch und ergreifend. Parallel zum Buch hab ich auch das Hörbuch verfolgt und dabei haben beide Sprecher die Figuren zum Leben erweckt und auch die richtige Stimmung eingefangen. Obwohl mir der Part von Tom sprechtechnisch noch etwas mehr gefallen hat, weil hier noch deutlich mehr Emotionen rüberkamen. Auch wenn es hier um die Entwicklung eines verletzten, eingeschüchterten und einsamen Jungen geht, der ganz schön schwer an der privaten und schulischen Situation zu kämpfen hat, so finde ich das Buch für jede Altersklasse passend, denn diese Mischung gemeinsam Alt und Jung etwas zu bewegen über die Kraft der Bücher und die Rettung der Bibliothek sollte heute viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Die Message dieses Buches ist, gemeinsam für eine Sache einzustehen, feine Antennen füreinander zu entwickeln und sich zu kümmern, egal welchen Alters man ist. Oft entdeckt man hier Gemeinsamkeiten, die das ganze Leben verändern und lebenswert machen. Freundschaft hat viele Seiten, so steht es auf der Rückseite des Buches und passt perfekt zu den beiden Romanhelden, die durch ihre gemeinsame Liebe zu Büchern eine ganz besondere Freundschaft entwickeln – nicht nur so was wie Freunde, sondern Freunde fürs Leben.

Eine schöne Geschichte über Freundschaft
… aber auch Familie, Liebe, Verlust und Ängste Die Geschichte zwischen Tom und Maggie war richtig herzergreifend. Durch ein zufälliges Aufeinandertreffen den Schülers und der Seniorin ist wahre Freundschaft entstanden. Auch wenn der Roman von einigen Klischees behaftet und das Ende vorhersehbar ist, ist er für mich definitiv ein Highlight und eine große Leseempfehlung, wenn man auf der Suche nach einem Wohlfühlbuch und einer tollen Story ist! Das Cover alleine ist schon eine 10/10 🙌🏻
Ein neues Lieblingsbuch 🤩 ein einsamer 16 jähriger und eine einsame Oma treffen durch die Bibliothek aufeinander. Eine wunderbare Freundschaft entsteht. Die Bücherei muss vor der Schließung bewahrt werden, Tom lernt das Leben auf dem Land kennen und lieben und sein Vater überwindet seine Alkoholsucht. Super schön geschrieben mit vielen kleinen Lachern und Charakteren die ans Herz wachsen!
Ganz schöne Geschichte über eine unerwartete Freundschaft
Trotzdem konnte mich das Buch irgendwie nicht abholen. Ich war gespannt auf das Buch - am Ende aber nicht begeistert. Die Geschichte von Maggie und Tom ist schön, zeigt, wie das Leben spielen kann. Sowohl Maggie als auch Tom haben einen Charakter, den ich eigentlich mag. Aber irgendwas passte mir nicht, um es wirklich gut zu finden. Der Verlauf des Buchs war irgendwie schleppend, vieles hat sich irgendwie gezogen. Auch ging mir am Ende alles zu schnell & es gab für alles zu fix eine Lösung.
Vielen Dank an den @argonverlag und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Ein tröstlicher Roman, der zu Herzen geht und die Hoffnung schürt, dass man mit einem Freund an der einen und einem guten Buch in der anderen Hand auch die schwierigsten Zeiten im Leben meistert. Freundschaft hat viele Seiten – Tom und Maggie sind die perfekte Gesellschaft für gemütliche Lesenachmittage! Tom führt ein alles andere als normales Teenagerleben. Vor sieben Jahren starb seine Mutter, und sein Vater verfällt zunehmend dem Whisky. Trost findet Tom in der örtlichen Bücherei und in den Büchern, meist Romanzen, die seine Mutter so sehr mochte. Das darf natürlich niemand wissen, vor allem nicht die coole Farah aus der Schule, die ebenfalls oft Bücher ausleiht. Maggie ist Rentnerin, bestellt ihren Hof aber noch immer selbst, nur der störrische Traktorreifen macht Probleme. Seit einiger Zeit fällt ihr bei ihren Buchclub-Treffen in der Bücherei ein verloren wirkender Junge auf. Als sie von seiner Geschichte erfährt, macht sie ihm ein Angebot: Er hilft ihr auf dem Hof und bekommt dafür endlich einmal etwas anderes zu essen als Fischstäbchen. Bald entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, alles könnte wunderbar sein – doch dann soll die Bücherei geschlossen werden. Gemeinsam mit Farah und dem Buchclub schmieden Tom und Maggie einen Plan, um ihren Lieblingsort zu retten Meinung Zwei die sich einsam und verloren fühlen, finden sich. Ich mochte maggie und auch Tom sehr. Die Dynamik der beiden hat mir gut gefallen. Maggie eine rüstige Rentnerin die die einen kleinen Hof betreibt und längst damit etwas überfordert ist, trifft auf den Teenager Tom, der mit seiner Zeit nichts weiß anzufangen. Zu Hause mag er nicht sein, sein Vater betrinkt sich ständig und er hat Angst ihn leblos aufzufinden. Als er Maggie in der Bücherei begegnet ist es für beide wie ein Neuanfang. Tom bekommt regelmäßig zu essen, hilft dagegen auf der Farm. Aber maggie hat ein Geheimnis. Wird ihre Freundschaft daran zerbrechen. Ein emotional tiefgehender Roman über Freundschaft. Die Vertonung fand ich gelungen. Große Lese Empfehlung
Fand das Buch super. Habe nicht gedacht das es eine solche tiefe hat. Ich mochte die Charaktere sehr gerne. Die Bibliothek hatte manchmal nur ne kleine Rolle aber das war okey. Es hat einen schönen Blick auf die Lebensrealität von Jugendlichen und älteren Menschen geben. TW: Alkoholismus und Verlust/Trauer
Gemeinsam einsam „Es ist schrecklich, wenn man jemanden verliert, den man liebt. Der Schmerz ist immer derselbe, egal, wie es passiert und wer die Schuld daran trägt.“ (S. 321) Vor sieben Jahren ist Toms Mutter gestorben, seitdem flüchtet sich sein Vater in den Alkohol und überlässt ihn sich selbst, wenn er nicht gerade wieder mit ihm streitet. Um sich die Wochenenden zu verkürzen und seinen Vater so wenig wie möglich zu sehen, geht Tom samstags in die örtliche Bibliothek. Das erinnert ihn an die früheren gemeinsamen Besuche mit seiner Mutter Er leiht sich Liebesromane aus, die ihr gefallen würden. Und obwohl es eigentlich nicht geplant war, liest er sie auch und findet er schnell Gefallen daran, denn er lernt aus ihnen, wie man sich Mädchen nähert. „Ihr Kleinbauernhof war ihre Insel der Ablenkung in einem Meer von Langeweile.“ (S. 43) Auch Maggie kommt jeden Samstag in die Bibliothek, um am örtlichen Buchclub teilzunehmen. Die 72jährige betreibt seit dem Tod ihres Mannes vor 10 Jahren allein eine kleine Farm, züchtet Schafe und Hühner. Als sie eines Abends nach den Buchclub überfallen wird, kommt ihr Tom zu Hilfe. Die beiden freunden sich an und als es Tom zu Hause nicht mehr aushält, flüchtet er sich zu ihr. Tom ist in der Schule ein Außenseiter und wird gemobbt, hat kein Selbstbewusstsein und mogelt sich so durch den Alltag. Erst als ihm sein Vater eröffnet, dass er nach dem Sommer in der gleichen Fabrik wie er arbeiten soll, wird Tom klar, dass er mehr will, sein Abitur machen und studieren. Bei Maggie wird ihm klar, wie verfahren sein Leben bei seinem Vater ist, ohne jemanden, der sich für ihn interessiert, ihm einen geregelten Alltag und gesunde Mahlzeiten bietet. Außerdem findet er das Leben auf der Farm mit den ganzen Tieren und im Einklang mit der Natur spannend. Maggie wird zu der Großmutter, die er nie hatte. „Bücher boten stets eine geheime Tür, durch die man in andere Welten flüchten konnte, wofür sie in ihrem Leben häufig dankbar gewesen war. Auch für die Bücherei war sie dankbar. Sie hatte oft einen sicheren, ruhigen Ort gebraucht, an denen sie fliehen konnte, und die Bücherei hatte sie nie enttäuscht.“ (S. 22) Maggie war früher ein Blumenkind und hatte eine sehr bewegte Jugend, jetzt lebt sie schon lange allein. Der Buchclub und die Bibliothek sind fast ihre einzigen Kontakte zu anderen. Als sie sieht, dass Tom Hilfe braucht, handelt sie ohne nachzudenken und gibt ihm ein Zuhause. Und als sie erfahren, dass die Bibliothek geschlossen werden soll, schweißt der Kampf dagegen sie noch mehr zusammen. Ich muss zugeben, dass ich mir von dem Buch ausgehend vom Klappentext etwas anderes erwartet hatte. Ich war nicht auf Toms trost- und liebloses Leben bei seinem Vater vorbereitet, der sich so überhaupt nicht für seinen Sohn interessiert. Maggie wird da schnell zum Lichtblick und Rettungsanker, eine etwas exzentrische alte Dame, die Quad fährt und Yoga macht. Die Liebe zu Büchern bringt sie zusammen, aber der erwähnte Kampf um den Erhalt der Bibliothek kam mir persönlich viel zu kurz und nur am Rand vor. Trotzdem ist „So was wie Freunde“ von Bella Osborne eine sehr berührende Geschichte, die zeigt, wie Freundschaft und Mitgefühl ein Leben ändern können und dass es nie zu spät ist, sein Leben zu ändern.























































