Die Smartphone-Waisen 1: Das Schloss der Smartphone-Waisen
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Description
Entführung, Kunstraub, Feenzauber und eine ganze Tüte Himbeerbonbons
Willkommen im ersten und einzigen Wohnheim für Smartphone-Waisen. Hier leben Kinder, deren handysüchtige Eltern versehentlich von Klippen stürzten oder vom Zug erfasst wurden. Klingt traurig? Ist es auch. Aber Leo, Tara, Kalli, Bhavani und Bodhi lassen sich davon nicht unterkriegen. Als das baufällige Waisenhaus abgerissen werden soll, müssen sie ein neues Zuhause suchen. Perfekt wäre das Schloss der alten Hermine. Doch ihr fieser Sohn will daraus ein Luxushotel machen. Also schmieden die fünf einen wahnwitzigen Plan: Sie entführen Hermines Enkel – mit Hypnose, einem geklauten Luxusauto und jeder Menge Himbeerbonbons. Und weil sie schon mal dabei sind, lassen sie auch noch ein wertvolles Gemälde mitgehen. Was kann da schon schiefgehen?
Eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus fünf Waisenkindern, die man sofort ins Herz schließt : Tara, die selbsternannte Fee, der strickende Fast-Erwachsene Leo, die beiden blitzschnellen Taschendiebe Bhavani und Bodhi, und Kalli, der Junge mit Alien-Paranoia Ob fieser Immobilienhai oder Mafia-Granny: Die Smartphone-Waisen legen sich mit allen an – dank Einfallsreichtum und unerschütterlichem Zusammenhalt. Absurd, komisch und warmherzig: Ein Gangster-Abenteuer im Berliner Großstadtdschungel mit wahnwitzigen Entführungsplänen und skurrilen Erwachsenen. Lachen und ein kleiner Kloß im Hals liegen hier ganz nah beieinander – der Autor Salah Naoura trifft den perfekten Ton zwischen Situationskomik und echtem Gefühl. Ausgezeichnet mit dem Ulla-Hahn-Kinderbuchpreis 2025! Ab 8 Jahren zum Selberlesen : Für Fans der „Rico, Oskar"-Reihe und für alle, die turbulente Abenteuergeschichten und schräge Held*innen lieben. Der erste Band im praktischen Taschenbuchformat
Witzig, frech und voller verrückter Einfälle: Ein Kinderkrimi über eine Gang mit zweifelhaften Methoden – aber den besten Absichten
Book Information
Author Description
Salah Naoura, geboren 1964 in Berlin, studierte Germanistik und Skandinavistik in Berlin und Stockholm. Seit 1995 arbeitet er als freier Übersetzer und Autor und erhielt mittlerweile zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Deutschen Jugendliteraturpreis und zuletzt den Ulla-Hahn-Literaturpreis für "Das Schloss der Smartphone-Waisen".
Posts
Super spannend
Ich fand das Buch super duper spannend und auch voll gut zu lesen. Das Buch war spannend, cool, draufgängerisch, abenteuerlich, interessant und auch ein wenig romantisch. Ich gebe dem Buch eine 10 von 10 weil ich es spannend und abenteuerlich fand. Wer spannendes und abenteuerliches mag, dem empfehle ich dieses Buch.
Zum Buch: Marla hat ein Heim für Smartphone-Waisen gegründet und nun sollen sie ihr Haus verlieren. Eine neue Wohung muss her. Da lernen die Kinder Leo, Tara, Bhavani, Bodhi und Kalli zufällig Hermine kennen, die in einem Schloss wohnt. Das Schloss wäre perfekt als neues Heim, aber Hermines Sohn will es verkaufen. Da ist den fünf Kinder klar, ein Plan muss her damit Hermine das Schloss behalten kann und sie alle ein neues Zuhause haben. Da schrecken die angehenden Gangster auch vor Entführung nicht zurück. Meine Meinung: Ich fand das Cover und den Klappentext sehr vielversprechend. Aber eines muss ich voraus schicken, man darf das Buch auf keinen Fall zu ernst nehmen und muss die Vernunft abschalten. Dann hat man einen schrägen Kinderkrimi, der viel Lesefreude bereitet. Henri, der Sohn der Schlossbewohnerin Henriette, ist der Bösewicht der Geschichte. Die Kinder sind, wie Kinder eben sind. Voller Fantasie und Ideen, die vielleicht nicht alle umsetzbar sind, aber sie halten zusammen. Es macht Spaß das Buch zu lesen, es ist humorvoll, total schräg und hat ein gelungenes Ende, bei dem die Wahrheit dann wohl doch siegt. Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, ich habe mich gut unterhalten.
Vielleicht ein Aufrüttler Die Smartphone-Waisen setzen sich aus mehreren Kinder zusammen, die ihre Eltern offenkundig durch ein Smartphone, oder dessen zutun oder bei der Benutzung, verloren haben. Klingt witzig, ist es aber nicht, wobei die Unfälle tatsächlich zum Schmunzeln gebracht haben. Die Story selbst ist ganz gut und könnte unsere smartphonegesteuerte Gesellschaft vielleicht etwas aufrütteln, doch dafür ist der Leserkreis womöglich zu jung. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass sie es eines Tages besser machen und sogar ihre Eltern auf ihren Smartphonekonsum hinweisen. Mir hat es gut gefallen, vor allem der Zusammenhalt unter den Kinder war wundervoll, wenn auch holprig. Meine Leseempfehlung gilt vor allem an Schulen, die dieses B7ch in ihre Lektüre aufnehmen sollten. Pädagogisch wertvoll und für Kinder absolut wertvoll. Ich selbst fand es etwas lang, doch ich bin auch schon deutlich älter.
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Entführung, Kunstraub, Feenzauber und eine ganze Tüte Himbeerbonbons
Willkommen im ersten und einzigen Wohnheim für Smartphone-Waisen. Hier leben Kinder, deren handysüchtige Eltern versehentlich von Klippen stürzten oder vom Zug erfasst wurden. Klingt traurig? Ist es auch. Aber Leo, Tara, Kalli, Bhavani und Bodhi lassen sich davon nicht unterkriegen. Als das baufällige Waisenhaus abgerissen werden soll, müssen sie ein neues Zuhause suchen. Perfekt wäre das Schloss der alten Hermine. Doch ihr fieser Sohn will daraus ein Luxushotel machen. Also schmieden die fünf einen wahnwitzigen Plan: Sie entführen Hermines Enkel – mit Hypnose, einem geklauten Luxusauto und jeder Menge Himbeerbonbons. Und weil sie schon mal dabei sind, lassen sie auch noch ein wertvolles Gemälde mitgehen. Was kann da schon schiefgehen?
Eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus fünf Waisenkindern, die man sofort ins Herz schließt : Tara, die selbsternannte Fee, der strickende Fast-Erwachsene Leo, die beiden blitzschnellen Taschendiebe Bhavani und Bodhi, und Kalli, der Junge mit Alien-Paranoia Ob fieser Immobilienhai oder Mafia-Granny: Die Smartphone-Waisen legen sich mit allen an – dank Einfallsreichtum und unerschütterlichem Zusammenhalt. Absurd, komisch und warmherzig: Ein Gangster-Abenteuer im Berliner Großstadtdschungel mit wahnwitzigen Entführungsplänen und skurrilen Erwachsenen. Lachen und ein kleiner Kloß im Hals liegen hier ganz nah beieinander – der Autor Salah Naoura trifft den perfekten Ton zwischen Situationskomik und echtem Gefühl. Ausgezeichnet mit dem Ulla-Hahn-Kinderbuchpreis 2025! Ab 8 Jahren zum Selberlesen : Für Fans der „Rico, Oskar"-Reihe und für alle, die turbulente Abenteuergeschichten und schräge Held*innen lieben. Der erste Band im praktischen Taschenbuchformat
Witzig, frech und voller verrückter Einfälle: Ein Kinderkrimi über eine Gang mit zweifelhaften Methoden – aber den besten Absichten
Book Information
Author Description
Salah Naoura, geboren 1964 in Berlin, studierte Germanistik und Skandinavistik in Berlin und Stockholm. Seit 1995 arbeitet er als freier Übersetzer und Autor und erhielt mittlerweile zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Deutschen Jugendliteraturpreis und zuletzt den Ulla-Hahn-Literaturpreis für "Das Schloss der Smartphone-Waisen".
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Super spannend
Ich fand das Buch super duper spannend und auch voll gut zu lesen. Das Buch war spannend, cool, draufgängerisch, abenteuerlich, interessant und auch ein wenig romantisch. Ich gebe dem Buch eine 10 von 10 weil ich es spannend und abenteuerlich fand. Wer spannendes und abenteuerliches mag, dem empfehle ich dieses Buch.
Zum Buch: Marla hat ein Heim für Smartphone-Waisen gegründet und nun sollen sie ihr Haus verlieren. Eine neue Wohung muss her. Da lernen die Kinder Leo, Tara, Bhavani, Bodhi und Kalli zufällig Hermine kennen, die in einem Schloss wohnt. Das Schloss wäre perfekt als neues Heim, aber Hermines Sohn will es verkaufen. Da ist den fünf Kinder klar, ein Plan muss her damit Hermine das Schloss behalten kann und sie alle ein neues Zuhause haben. Da schrecken die angehenden Gangster auch vor Entführung nicht zurück. Meine Meinung: Ich fand das Cover und den Klappentext sehr vielversprechend. Aber eines muss ich voraus schicken, man darf das Buch auf keinen Fall zu ernst nehmen und muss die Vernunft abschalten. Dann hat man einen schrägen Kinderkrimi, der viel Lesefreude bereitet. Henri, der Sohn der Schlossbewohnerin Henriette, ist der Bösewicht der Geschichte. Die Kinder sind, wie Kinder eben sind. Voller Fantasie und Ideen, die vielleicht nicht alle umsetzbar sind, aber sie halten zusammen. Es macht Spaß das Buch zu lesen, es ist humorvoll, total schräg und hat ein gelungenes Ende, bei dem die Wahrheit dann wohl doch siegt. Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, ich habe mich gut unterhalten.
Vielleicht ein Aufrüttler Die Smartphone-Waisen setzen sich aus mehreren Kinder zusammen, die ihre Eltern offenkundig durch ein Smartphone, oder dessen zutun oder bei der Benutzung, verloren haben. Klingt witzig, ist es aber nicht, wobei die Unfälle tatsächlich zum Schmunzeln gebracht haben. Die Story selbst ist ganz gut und könnte unsere smartphonegesteuerte Gesellschaft vielleicht etwas aufrütteln, doch dafür ist der Leserkreis womöglich zu jung. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass sie es eines Tages besser machen und sogar ihre Eltern auf ihren Smartphonekonsum hinweisen. Mir hat es gut gefallen, vor allem der Zusammenhalt unter den Kinder war wundervoll, wenn auch holprig. Meine Leseempfehlung gilt vor allem an Schulen, die dieses B7ch in ihre Lektüre aufnehmen sollten. Pädagogisch wertvoll und für Kinder absolut wertvoll. Ich selbst fand es etwas lang, doch ich bin auch schon deutlich älter.







