Die Silberprinzessin – Band 1
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Book Information
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Tatsuya Endos andere Reihe („Spy x Family“) ist ja meine absolute Lieblingsreihe überhaupt. Daher hatte ich nicht nur große Erwartungen an diesen Manga, sondern wünschte mir wirklich sehr, dass er mir gefällt und ich so etwas anderes in der Wartezeit bis zum nächsten Spy x Family Band zu lesen habe. Leider kann man diese Reihe absolut gar nicht mit Spy x Family vergleichen. Zum einen bin ich schon meist raus, wenn es um diese japanischen Kaiserreich Themen geht. Das hier ist zwar Fantasy, aber es ist halt von den Zeichnungen sehr daran angelehnt. Wer der Manga nicht von Tatsuya Ende, hätte ich ihn wahrscheinlich nicht einmal beendet. Der Humor war mir zu überdreht. Auch hier kommt wieder ein eigentliches No-Go für mich, nämlich den Humor hauptsächlich über übertriebene Gewaltszenen umzusetzen. So etwas finde ich albern und kann eben nicht darüber lachen. Das hatte absolut gar nichts mit dem großartigen Humor von Spy x Family zu tun. Der Zeichenstil an sich gefiel mir recht gut. Lediglich die vielen Actionszenen waren mir oft zu hektisch und eben auch zu häufig. Grundsätzlich geht es um Kaguya. Sie ist die Silberprinzessin, eine rebellische, wilde fast volljährige Prinzessin. Ihre Mutter die Kaiserin ist schwer krank und so muss Kaguya wohl bald mehr Verantwortung übernehmen, allerdings rebelliert sie am Anfang des Mangas sehr, weil sie sich von ihrer Mutter vernachlässigt und schlecht behandelt fühlt. Es kommt schnell heraus warum dies so ist und die Kaiserin wird angegriffen und um Kaguya zu beschützen, schickt so diese gegen ihren Willen auf die Erde (zumindest etwas ähnliches wie unsere Erde). Dort angekommen muss sie nun einen Weg finden, um zurück zum Mond zu kommen und vor allem den Leuten zu entkommen, die ihren Tod wollen. An sich wäre es eine interessante Story wenn man sie mit etwas mehr Ernst und echten Emotionen vermittelt hätte. So kann ich dem ganzen nicht wirklich etwas abgewinnen, so leid es mir tut. Trotzdem mag ich die Reihe noch nicht ganz aufgeben und werde schauen, ob ich den zweiten Band irgendwo gebraucht günstig bekomme. Story 3,0/5 Charaktere 3,4/5 Zeichenstil 4,4/5 Lesegefühl 3,0/5 Gesamt 3,0/5
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Tatsuya Endos andere Reihe („Spy x Family“) ist ja meine absolute Lieblingsreihe überhaupt. Daher hatte ich nicht nur große Erwartungen an diesen Manga, sondern wünschte mir wirklich sehr, dass er mir gefällt und ich so etwas anderes in der Wartezeit bis zum nächsten Spy x Family Band zu lesen habe. Leider kann man diese Reihe absolut gar nicht mit Spy x Family vergleichen. Zum einen bin ich schon meist raus, wenn es um diese japanischen Kaiserreich Themen geht. Das hier ist zwar Fantasy, aber es ist halt von den Zeichnungen sehr daran angelehnt. Wer der Manga nicht von Tatsuya Ende, hätte ich ihn wahrscheinlich nicht einmal beendet. Der Humor war mir zu überdreht. Auch hier kommt wieder ein eigentliches No-Go für mich, nämlich den Humor hauptsächlich über übertriebene Gewaltszenen umzusetzen. So etwas finde ich albern und kann eben nicht darüber lachen. Das hatte absolut gar nichts mit dem großartigen Humor von Spy x Family zu tun. Der Zeichenstil an sich gefiel mir recht gut. Lediglich die vielen Actionszenen waren mir oft zu hektisch und eben auch zu häufig. Grundsätzlich geht es um Kaguya. Sie ist die Silberprinzessin, eine rebellische, wilde fast volljährige Prinzessin. Ihre Mutter die Kaiserin ist schwer krank und so muss Kaguya wohl bald mehr Verantwortung übernehmen, allerdings rebelliert sie am Anfang des Mangas sehr, weil sie sich von ihrer Mutter vernachlässigt und schlecht behandelt fühlt. Es kommt schnell heraus warum dies so ist und die Kaiserin wird angegriffen und um Kaguya zu beschützen, schickt so diese gegen ihren Willen auf die Erde (zumindest etwas ähnliches wie unsere Erde). Dort angekommen muss sie nun einen Weg finden, um zurück zum Mond zu kommen und vor allem den Leuten zu entkommen, die ihren Tod wollen. An sich wäre es eine interessante Story wenn man sie mit etwas mehr Ernst und echten Emotionen vermittelt hätte. So kann ich dem ganzen nicht wirklich etwas abgewinnen, so leid es mir tut. Trotzdem mag ich die Reihe noch nicht ganz aufgeben und werde schauen, ob ich den zweiten Band irgendwo gebraucht günstig bekomme. Story 3,0/5 Charaktere 3,4/5 Zeichenstil 4,4/5 Lesegefühl 3,0/5 Gesamt 3,0/5






