Die schwebende Zitadelle
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Description
Ein finsteres Imperium.
Unberechenbare Magie.
Und das Erbe eines legendären Volks, dessen Artefakte im Verborgenen lauern.
Dash Cowley, einst Imperialer Magier, muss aus dem Reich der Bolgravianer fliehen, als seine Familie in Ungnade fällt. Doch das tyrannische Imperium sucht ihn unablässig. Als Dash eine mysteriöse Karte in die Hände fällt, die einen magischen Ort außerhalb der bekannten Länder zeigt, sieht er seine Chance, sich dem Imperium entgegenzustellen. Die Karte zeigt eine Mine, in der sich Istariol verbirgt – ein seltenes Mineral, das ganze Städte zum Schweben bringen kann. Doch der Weg dorthin ist unerbittlich …
Book Information
Author Description
David Hair ist preisgekrönter Fantasyautor aus Neuseeland. Er wurde bei seinen Reisen um die Welt zu seinen Romanen inspiriert und lebte unter anderem in Großbritannien, Europa, Indien und Thailand. Heute wohnt er mit seiner Frau wieder in Neuseeland. »Die schwebende Zitadelle« ist der Auftakt zu seiner neuesten epischen Fantasytrilogie.
Posts
Großartiger Auftakt, leider nicht weiter übersetzt!
"Willst du die Toten finden, folge den Krähen." Mein Name ist Raythe Vyre, doch außer meiner Tochter und einer Handvoll Freunde weiß das niemand - aus gutem Grund, wie ich betonen möchte. Ich war ein namhafter Adliger und Magier in meinem Land, ehe die Bolgravianer auch dieses annektierten. Sie sind Tyrannen, die unser Land bis auf den letzten Knochen ausbeuten und uns unterjochen. Doch meine Tochter Zar und ich konnten fliehen. In Teshveld fanden wir eine neue Heimat und ein Gefühl von Sicherheit, bis auch hier die Bolgravianer an unsere Tür klopften. Eines Abends standen sie plötzlich vor mir. Zwischen ihnen hing ein Kartenmagier, scheinbar krank und verletzt. Der Befehl, den mir der Hauptmann gab, lautet ihn zu retten - doch der Magier war unrettbar verloren. Als ich seine Aufzeichnungen las, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Die Entdeckung des Kartenmagiers könnte uns alle retten. Wir hätten endlich die Möglichkeit das tyrannische, bolgravianische Imperium zurückzuschlagen. Doch dafür müssen wir nach Verdessa, in das Eisherz - und wir brauchen Hilfe. Viel Hilfe ... "Die schwebende Zitadelle" ist der Auftakt der Aldar-Reihe von dem neuseeländischen Autor David Hair. Schon mit seiner "Die Brücke der Gezeiten"-Reihe konnte mich Hair von sich überzeugen, so dass natürlich der Auftakt seiner neuen Reihe direkt bei mir einziehen durfte. Das war allerdings im März 2022. Das Buch schlummerte bis jetzt auf meinem Sub, da ich die Bände der Reihe gerne nacheinander lesen wollte. Doch wie es scheint wird diese Reihe mal wieder nicht zu Ende übersetzt. (Danke Piper für nichts!) Und das ist wahnsinnig schade! Denn wir haben hier ein wirklich großartiges Setting, mit interessanten Charakteren und Wesen und einem genialen Magiesystem. Wir müssen mit Ghulen kämpfen, ebenso mit seltsamen Riesenvögeln mit schillernden Gefieder, deren Blutgier enorm ist. Wir treffen auf die Ruinen und Magie der Aldar, die seit den Mizrakriegen als untergegangen gelten. Helle wie auch dunkle Magie, beide mächtig, eine verboten und doch zusammen unvorstellbar stark. Das besondere an der Magie ist, dass im Prinzip jeder ein Magier bzw. eine Magierin sein kein. Man muss nur in der Lage sein, die Grenzen des menschlichen Denkens zu überwinden und Magie als naturgegeben ansehen können. Als wäre sie eine Pflanze oder ein Stein im Garten. Und man muss sie meistern können. Ein wirklich großartiger und spannender Auftakt. Aber: Es ist halt keine Romantasy und daher investieren die deutschen Verlage nicht mehr in eine Übersetzung. Sch... drauf, dass wir das lesen wollen - es wird halt nur noch eine Zielgruppe bedient, zu der ich nunmal nicht gehöre. Ich werde mir die Bücher nun wohl auf Englisch kaufen, denn ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Story ist groß! Der Cliffhanger echt fies!

Machen wir es wie bei einem Pflaster: kurz und schmerzlos. Anscheinend habe ich hier einen (in meinen Augen) klassischen und dabei guten epischen Fantasyroman erwischt, der wieder einmal nicht weiterübersetzt wird. Im Englischen gibt es bereits drei Bände, bei den deutschen Ausgaben hängen wir seit 2022 bei Band Eins. Rückmeldung des Verlags steht noch aus, falls diese kommt, schreibe ich sie in die Kommentare. Das Buch war ein Zufallskauf. Der Autor sagte mir (noch) nichts, aber die Handlung der Geschichte reizte mich. Allerdings gab es bei mir eine kleine Lesepause, dann zog ich jedoch durch und beendete das Buch innerhalb weniger Tage. Ich poste euch die Inhaltsangabe in die Kommentare, damit ich mich mit meiner Meinung hier austoben kann. Das zentrale und klassische Thema ist der Aufbruch einer Gruppe politischer Flüchtlinge und anderer verzweifelten Menschen, um ihren Verfolgern zu entkommen und auf die Suche nach einem besonderen Rohstoff zu gehen: Istariol. Quasi das Pendant zu unserem Erdöl, nur ein bisschen magischer. Im Mittelpunkt stehen der Magier Raythe Vyre und seine Tochter Zar, die im Imperium in Ungnade gefallen sind. Raythe Vyre führt die bunte Truppe aus Jägern, Söldnern, Heilern und Handwerkern an. Ein bisschen musste ich da an die Reise in “Der Medikus” denken. Die einzelnen Gruppen in den Tross haben ihre eigenen Anführer, die mit dem Magier Vyre ein Bündnis eingehen - und natürlich führen unterschiedliche Charaktere und Interessen regelmäßig zu (blutigen) Konflikten. Und genau dies ist in meinen Augen überrachend gut gelungen. Als erstes: Das Worldbuilding gefällt mir sehr gut: Es ist detailliert, kreativ und sorgt für das eine oder andere unfreiwillige Abenteuer unserer Reisegruppe. Die komplexe Welt in Kombination der Figuren machte für mich den eigentlichen Reiz aus. So gibt es natürlich gewisse Clichés bei den Söldnern, aber es ist nicht stumpf und ausnahmslos brutal. Die Charaktere sind nicht in ihrer Rolle “gefangen”, sondern haben mehr Facetten, eine Historie und überraschten mich auf diese Art und Weise. Ja, es gab auch Kämpfe, deren Ausgestaltung mich ebenfalls positiv überrascht hat. Gerade die magische Komponente war für mich gelungen, mitunter recht blutig, jedoch kreativ und passte einfach. Und das Magiesystem möchte ich nicht unter den Tisch fallen lassen, spielt dieses doch eine wichtige Rolle. Magie wird nicht vererbt, sondern sie erwacht unter gewissen Umständen und wird dann an bestimmten Orten ausgebildet. Und das Imperium mag unausgebildete und nicht überwachte Magier gar nicht. Und noch weniger mögen die Obersten alle Formen der Magie. Im Gegenteil, manche Magieformen werden gnadenlos verfolgt und die Betroffenen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Mit dem Segen der Kirche selbstredend. Die Geschichte ist für mich eine sehr gute Mischung aus Worldbuilding, Charakteren, Magiesystem und Schreibstil. Ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt und habe Lust auf mehr. Eine ganz klare Empfehlung kann ich jedoch nicht aussprechen, wenn die Trilogie nicht weiter übersetzt wird. Denn nur den ersten Teil lesen, da bin ich ehrlich, macht für mich leider nur wenig Sinn
cn sexuelle Übergriffe Die Welt und vor allem das Magiesystem fand ich richtig gut, ich wollte mehr darüber lesen und erfahren. Allerdings konnten mich die Figuren nicht überzeugen, ich fand sie langweilig und unsympathisch. Dazu kamen einige Logikfehler und häufige sexuelle Übergriffe/Erwähnungen davon, die ein ungutes Gefühl hinterlassen.
Am Anfang hat sich das Buch für mich etwas gezogen, aber ich muss sagen das ist relativ schnell verflogen. Es gab immer irgendeine Kleinigkeit, auf die man achten musste und immer verschiedene Absichten der Charaktere. Ich bin auch sehr gut mit den verschiedenen Perspektiven zurechtzukommen, das wurde sehr gut verständlicht. Die Idee der Zauberer und dem Istariol ist wirklich der Wahnsinn und hat eine wundervolle High-Fantasy Welt gebracht
Lest nicht weiter, wenn ihr Reihen gerne beendet
Dies ist der erste Band der Aldar-Reihe. Leider werden die folgenden Teile wahrscheinlich nicht vom Verlag weiter übersetzt, deswegen ist dieser Band nichts für Leute, die Reihen gerne abschließen. In dem Buch gibt es viele Charaktere und genauso viel Gewalt. Außerdem wir auch viel über sexuelle Gewalt gesprochen und diese auch angedeutet. Das Magiesystem ist einzigartig und auch sehr interessant. Die Charaktere sind durchwegs unsympathisch, manchmal werden sie jedoch sympathischer.
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Ein finsteres Imperium.
Unberechenbare Magie.
Und das Erbe eines legendären Volks, dessen Artefakte im Verborgenen lauern.
Dash Cowley, einst Imperialer Magier, muss aus dem Reich der Bolgravianer fliehen, als seine Familie in Ungnade fällt. Doch das tyrannische Imperium sucht ihn unablässig. Als Dash eine mysteriöse Karte in die Hände fällt, die einen magischen Ort außerhalb der bekannten Länder zeigt, sieht er seine Chance, sich dem Imperium entgegenzustellen. Die Karte zeigt eine Mine, in der sich Istariol verbirgt – ein seltenes Mineral, das ganze Städte zum Schweben bringen kann. Doch der Weg dorthin ist unerbittlich …
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Author Description
David Hair ist preisgekrönter Fantasyautor aus Neuseeland. Er wurde bei seinen Reisen um die Welt zu seinen Romanen inspiriert und lebte unter anderem in Großbritannien, Europa, Indien und Thailand. Heute wohnt er mit seiner Frau wieder in Neuseeland. »Die schwebende Zitadelle« ist der Auftakt zu seiner neuesten epischen Fantasytrilogie.
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Großartiger Auftakt, leider nicht weiter übersetzt!
"Willst du die Toten finden, folge den Krähen." Mein Name ist Raythe Vyre, doch außer meiner Tochter und einer Handvoll Freunde weiß das niemand - aus gutem Grund, wie ich betonen möchte. Ich war ein namhafter Adliger und Magier in meinem Land, ehe die Bolgravianer auch dieses annektierten. Sie sind Tyrannen, die unser Land bis auf den letzten Knochen ausbeuten und uns unterjochen. Doch meine Tochter Zar und ich konnten fliehen. In Teshveld fanden wir eine neue Heimat und ein Gefühl von Sicherheit, bis auch hier die Bolgravianer an unsere Tür klopften. Eines Abends standen sie plötzlich vor mir. Zwischen ihnen hing ein Kartenmagier, scheinbar krank und verletzt. Der Befehl, den mir der Hauptmann gab, lautet ihn zu retten - doch der Magier war unrettbar verloren. Als ich seine Aufzeichnungen las, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Die Entdeckung des Kartenmagiers könnte uns alle retten. Wir hätten endlich die Möglichkeit das tyrannische, bolgravianische Imperium zurückzuschlagen. Doch dafür müssen wir nach Verdessa, in das Eisherz - und wir brauchen Hilfe. Viel Hilfe ... "Die schwebende Zitadelle" ist der Auftakt der Aldar-Reihe von dem neuseeländischen Autor David Hair. Schon mit seiner "Die Brücke der Gezeiten"-Reihe konnte mich Hair von sich überzeugen, so dass natürlich der Auftakt seiner neuen Reihe direkt bei mir einziehen durfte. Das war allerdings im März 2022. Das Buch schlummerte bis jetzt auf meinem Sub, da ich die Bände der Reihe gerne nacheinander lesen wollte. Doch wie es scheint wird diese Reihe mal wieder nicht zu Ende übersetzt. (Danke Piper für nichts!) Und das ist wahnsinnig schade! Denn wir haben hier ein wirklich großartiges Setting, mit interessanten Charakteren und Wesen und einem genialen Magiesystem. Wir müssen mit Ghulen kämpfen, ebenso mit seltsamen Riesenvögeln mit schillernden Gefieder, deren Blutgier enorm ist. Wir treffen auf die Ruinen und Magie der Aldar, die seit den Mizrakriegen als untergegangen gelten. Helle wie auch dunkle Magie, beide mächtig, eine verboten und doch zusammen unvorstellbar stark. Das besondere an der Magie ist, dass im Prinzip jeder ein Magier bzw. eine Magierin sein kein. Man muss nur in der Lage sein, die Grenzen des menschlichen Denkens zu überwinden und Magie als naturgegeben ansehen können. Als wäre sie eine Pflanze oder ein Stein im Garten. Und man muss sie meistern können. Ein wirklich großartiger und spannender Auftakt. Aber: Es ist halt keine Romantasy und daher investieren die deutschen Verlage nicht mehr in eine Übersetzung. Sch... drauf, dass wir das lesen wollen - es wird halt nur noch eine Zielgruppe bedient, zu der ich nunmal nicht gehöre. Ich werde mir die Bücher nun wohl auf Englisch kaufen, denn ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Story ist groß! Der Cliffhanger echt fies!

Machen wir es wie bei einem Pflaster: kurz und schmerzlos. Anscheinend habe ich hier einen (in meinen Augen) klassischen und dabei guten epischen Fantasyroman erwischt, der wieder einmal nicht weiterübersetzt wird. Im Englischen gibt es bereits drei Bände, bei den deutschen Ausgaben hängen wir seit 2022 bei Band Eins. Rückmeldung des Verlags steht noch aus, falls diese kommt, schreibe ich sie in die Kommentare. Das Buch war ein Zufallskauf. Der Autor sagte mir (noch) nichts, aber die Handlung der Geschichte reizte mich. Allerdings gab es bei mir eine kleine Lesepause, dann zog ich jedoch durch und beendete das Buch innerhalb weniger Tage. Ich poste euch die Inhaltsangabe in die Kommentare, damit ich mich mit meiner Meinung hier austoben kann. Das zentrale und klassische Thema ist der Aufbruch einer Gruppe politischer Flüchtlinge und anderer verzweifelten Menschen, um ihren Verfolgern zu entkommen und auf die Suche nach einem besonderen Rohstoff zu gehen: Istariol. Quasi das Pendant zu unserem Erdöl, nur ein bisschen magischer. Im Mittelpunkt stehen der Magier Raythe Vyre und seine Tochter Zar, die im Imperium in Ungnade gefallen sind. Raythe Vyre führt die bunte Truppe aus Jägern, Söldnern, Heilern und Handwerkern an. Ein bisschen musste ich da an die Reise in “Der Medikus” denken. Die einzelnen Gruppen in den Tross haben ihre eigenen Anführer, die mit dem Magier Vyre ein Bündnis eingehen - und natürlich führen unterschiedliche Charaktere und Interessen regelmäßig zu (blutigen) Konflikten. Und genau dies ist in meinen Augen überrachend gut gelungen. Als erstes: Das Worldbuilding gefällt mir sehr gut: Es ist detailliert, kreativ und sorgt für das eine oder andere unfreiwillige Abenteuer unserer Reisegruppe. Die komplexe Welt in Kombination der Figuren machte für mich den eigentlichen Reiz aus. So gibt es natürlich gewisse Clichés bei den Söldnern, aber es ist nicht stumpf und ausnahmslos brutal. Die Charaktere sind nicht in ihrer Rolle “gefangen”, sondern haben mehr Facetten, eine Historie und überraschten mich auf diese Art und Weise. Ja, es gab auch Kämpfe, deren Ausgestaltung mich ebenfalls positiv überrascht hat. Gerade die magische Komponente war für mich gelungen, mitunter recht blutig, jedoch kreativ und passte einfach. Und das Magiesystem möchte ich nicht unter den Tisch fallen lassen, spielt dieses doch eine wichtige Rolle. Magie wird nicht vererbt, sondern sie erwacht unter gewissen Umständen und wird dann an bestimmten Orten ausgebildet. Und das Imperium mag unausgebildete und nicht überwachte Magier gar nicht. Und noch weniger mögen die Obersten alle Formen der Magie. Im Gegenteil, manche Magieformen werden gnadenlos verfolgt und die Betroffenen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Mit dem Segen der Kirche selbstredend. Die Geschichte ist für mich eine sehr gute Mischung aus Worldbuilding, Charakteren, Magiesystem und Schreibstil. Ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt und habe Lust auf mehr. Eine ganz klare Empfehlung kann ich jedoch nicht aussprechen, wenn die Trilogie nicht weiter übersetzt wird. Denn nur den ersten Teil lesen, da bin ich ehrlich, macht für mich leider nur wenig Sinn
cn sexuelle Übergriffe Die Welt und vor allem das Magiesystem fand ich richtig gut, ich wollte mehr darüber lesen und erfahren. Allerdings konnten mich die Figuren nicht überzeugen, ich fand sie langweilig und unsympathisch. Dazu kamen einige Logikfehler und häufige sexuelle Übergriffe/Erwähnungen davon, die ein ungutes Gefühl hinterlassen.
Am Anfang hat sich das Buch für mich etwas gezogen, aber ich muss sagen das ist relativ schnell verflogen. Es gab immer irgendeine Kleinigkeit, auf die man achten musste und immer verschiedene Absichten der Charaktere. Ich bin auch sehr gut mit den verschiedenen Perspektiven zurechtzukommen, das wurde sehr gut verständlicht. Die Idee der Zauberer und dem Istariol ist wirklich der Wahnsinn und hat eine wundervolle High-Fantasy Welt gebracht
Lest nicht weiter, wenn ihr Reihen gerne beendet
Dies ist der erste Band der Aldar-Reihe. Leider werden die folgenden Teile wahrscheinlich nicht vom Verlag weiter übersetzt, deswegen ist dieser Band nichts für Leute, die Reihen gerne abschließen. In dem Buch gibt es viele Charaktere und genauso viel Gewalt. Außerdem wir auch viel über sexuelle Gewalt gesprochen und diese auch angedeutet. Das Magiesystem ist einzigartig und auch sehr interessant. Die Charaktere sind durchwegs unsympathisch, manchmal werden sie jedoch sympathischer.









