Die Schule der verrückten Träume 1: Die Schule der verrückten Träume
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Description
Spannender Auftakt einer Reihe für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren über Träume, die lebendig werden! Mit lustigen schwarz-weißen Illustrationen im Innenteil.
Eine schwebende Riesen-Eistüte, ein sprechender Kater und ein gigantischer Leuchter, der Träume zum Leben erweckt. Als Johanna in der Schule der verrückten Träume ankommt, traut sie ihren Augen kaum! Hier soll sie also lernen, ihre aufregenden Traum-Abenteuer als Superheldin Galakto Joe zu bändigen. Denn in diese Schule kommen Kinder, die ein Problem mit dem Träumen haben – entweder sind sie zu laut, zu aufregend, zu gruselig oder sie träumen überhaupt nicht. Auf Johanna und ihre neuen Freunde wartet ein traumhafter Sommer voller Magie und Abenteuer. Doch da ist auch der fiese Mitschüler Tadeo, der sich ein wenig zu sehr für die Albträume der anderen Kinder interessiert. Was, wenn doch einmal eines der Traummonster entkommt?
Book Information
Posts
Da ich immer mal wieder gerne magische Kinderbücher lese, hat auch "Die Schule der magischen Träume" mein Interesse geweckt. Ich war sehr gespannt darauf was die Kinder so träumen und was so in der Schule passiert. Leider muss ich jedoch sagen, dass das Buch nicht so ganz meine Erwartungen getroffen hat. Ich fand die Handlung ein wenig durcheinander und manchmal sogar ein wenig schwierig zu folgen, was für ein Kinderbuch nicht so geeignet ist. Die Handlung konnte mich leider auch nicht so packen wie erwartet und habe von der Geschichte her etwas völlig anderes erwartet. Die Träume der Kinder fand ich auch ein wenig seltsam und auch hier wurden meine Erwartungen leider nicht so ganz getroffen und ich wurde nicht so gut unterhalten wie erwartet. Die Illustrationen waren mir leider zu abstrakt und auch ein wenig düster, so dass auch diese leider nicht meinen Geschmack getroffen haben. Insgesamt war das Buch in Ordnung, aber meins war es leider nicht so ganz, so dass ich das Buch nicht weiterempfehlen würde.
Die Idee einer Schule, in der Kinder lernen, mit ihren Träumen und Albträumen umzugehen, fand ich sehr spannend. Allerdings sind mir bei der Umsetzung sowie dem Schreibstil einige Dinge aufgefallen, die mir einfach nicht gepasst haben. 1) Begrifflichkeiten Es werden Fachbegriffe wie "Somnambulismus" gemischt mit erfundenen Begriffen wie "Traumfangmaschine", aber ohne dass es dem recht jungen Leser/Zuhörer klar wird, ob es nun ein wissenschaftlicher Begriff ist oder nicht. Dies ist eigentlich eine vergeudete Chance. 2) Typographie Ich hätte mir gewünscht, dass die Träume, die Johanna erlebt, in einer anderen Schriftart oder Gestaltung geschrieben wären, so dass es für den Leser klarer wird. Gerade bei kleineren Kindern ist so eine Geschichte in der Geschichte noch schwer zu unterscheiden und dies hätte deutlich geholfen. 3) Schreibstil Ich fand es teilweise sehr kurz angebunden. Ein Problem entstand - Zack - es wurde gelöst. Dabei noch ein bisschen Dialog dazwischen und das wars. Irgendwie war es schon spannend, aber der Spannungsbogen wurde nicht wirklich aufgebaut. 4) Der "Bösewicht" Schon im Klappentext wird deutlich, dass es jemanden gibt, der Probleme bereiten wird. Sein Motiv ist aber irgendwie nicht ganz logisch und natürlich haben wir wieder das Problem, dass die Kinder recht schnell erkennen, dass etwas geschehen wird, aber die Erwachsenen es nicht glauben wollen. Das war für mich aber in diesem Kontext einfach beides nicht glaubwürdig. Der "Plan" des Bösewichts war zwar gut durchdacht, aber im Anbetracht seines "Vorwissens" gegenüber der Hauptfigur (schließlich war er schon länger an der Schule), hätte er wissen müssen, dass das schief geht. Auch scheinen ALLE Kinder an der Schule zu wissen, dass er etwas plant, nur die beiden Erwachsenen sind vollkommen überrascht. Da wurde einfach nicht genug Zeit investiert, um diese Situation für den Leser wirklich begreifbar zu machen 5) Die Moral Auch eine wirkliche Lehre oder Moral konnte ich mir nicht ganz erschließen. Ich hatte zwischenzeitlich gedacht, dass es irgendwie in Richtung "Bekämpfe deine Angst" gehen könnte - aber das hat nur bei einem Schüler gepasst. Warum die einzelnen Kinder unterschiedlich träumen und warum jemand sogar alles doppelt träumt, wird nie wirklich erklärt. Gut, darüber kann ich hinweg sehen, schließlich ist es ein Fantasy-buch, allerdings sind Träume ja auch etwas ziemlich Reales für die meisten Leser. Was ich sehr positiv herausheben möchte, sind die Illustrationen! Die unterstützen die Handlung wirklich gut und schaffen es auch, die (Alb)träume etwas bildhafter zu machen. Kurzum, das Buch konnte mich nicht wirklich vom Hocker reißen und ich denke, dass ich die Fortsetzung nicht unbedingt lesen werde. Sehr schade, da die Idee wirklich gut war.
Zum Buch: Johanna träumt von Galakto-Joe, einer Superheldin. Aber sie träumt sehr oft und sehr laut. Auch während der Schulzeit. Darum wird sie auf die Schule der verrückten Träume geschickt. Sechs Wochen verbringt sie dort mit anderen "Träumern" und soll lernen, mit ihren Träumen umzugehen. Meine Meinung: Ich fand die Idee der Geschichte eigentlich ganz gut, aber ich fand sie auch ein wenig wirr. Vor allem Morfeo und Barken-Karl fand ich etwas nervig mit ihren ständigen Wiederholungen. Die Geschichte beginnt recht harmlos mit der Überfahrt zur Insel auf der die Schule ist, dort lernen wir die unterschiedlichen Träume kennen und wie die Kinder damit umgehen, wobei mir da ein wenig der Zusammenhang fehlte. Die Story wurde dann doch noch recht spannend, aber so ganz konnte es mich nicht überzeugen. Ich fand es z.B. auch sehr seltsam, dass die Eltern Johanna so einfach auf das Schiff steigen ließen. Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen., trotz der Spannung im letzten Drittel.
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Spannender Auftakt einer Reihe für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren über Träume, die lebendig werden! Mit lustigen schwarz-weißen Illustrationen im Innenteil.
Eine schwebende Riesen-Eistüte, ein sprechender Kater und ein gigantischer Leuchter, der Träume zum Leben erweckt. Als Johanna in der Schule der verrückten Träume ankommt, traut sie ihren Augen kaum! Hier soll sie also lernen, ihre aufregenden Traum-Abenteuer als Superheldin Galakto Joe zu bändigen. Denn in diese Schule kommen Kinder, die ein Problem mit dem Träumen haben – entweder sind sie zu laut, zu aufregend, zu gruselig oder sie träumen überhaupt nicht. Auf Johanna und ihre neuen Freunde wartet ein traumhafter Sommer voller Magie und Abenteuer. Doch da ist auch der fiese Mitschüler Tadeo, der sich ein wenig zu sehr für die Albträume der anderen Kinder interessiert. Was, wenn doch einmal eines der Traummonster entkommt?
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Da ich immer mal wieder gerne magische Kinderbücher lese, hat auch "Die Schule der magischen Träume" mein Interesse geweckt. Ich war sehr gespannt darauf was die Kinder so träumen und was so in der Schule passiert. Leider muss ich jedoch sagen, dass das Buch nicht so ganz meine Erwartungen getroffen hat. Ich fand die Handlung ein wenig durcheinander und manchmal sogar ein wenig schwierig zu folgen, was für ein Kinderbuch nicht so geeignet ist. Die Handlung konnte mich leider auch nicht so packen wie erwartet und habe von der Geschichte her etwas völlig anderes erwartet. Die Träume der Kinder fand ich auch ein wenig seltsam und auch hier wurden meine Erwartungen leider nicht so ganz getroffen und ich wurde nicht so gut unterhalten wie erwartet. Die Illustrationen waren mir leider zu abstrakt und auch ein wenig düster, so dass auch diese leider nicht meinen Geschmack getroffen haben. Insgesamt war das Buch in Ordnung, aber meins war es leider nicht so ganz, so dass ich das Buch nicht weiterempfehlen würde.
Die Idee einer Schule, in der Kinder lernen, mit ihren Träumen und Albträumen umzugehen, fand ich sehr spannend. Allerdings sind mir bei der Umsetzung sowie dem Schreibstil einige Dinge aufgefallen, die mir einfach nicht gepasst haben. 1) Begrifflichkeiten Es werden Fachbegriffe wie "Somnambulismus" gemischt mit erfundenen Begriffen wie "Traumfangmaschine", aber ohne dass es dem recht jungen Leser/Zuhörer klar wird, ob es nun ein wissenschaftlicher Begriff ist oder nicht. Dies ist eigentlich eine vergeudete Chance. 2) Typographie Ich hätte mir gewünscht, dass die Träume, die Johanna erlebt, in einer anderen Schriftart oder Gestaltung geschrieben wären, so dass es für den Leser klarer wird. Gerade bei kleineren Kindern ist so eine Geschichte in der Geschichte noch schwer zu unterscheiden und dies hätte deutlich geholfen. 3) Schreibstil Ich fand es teilweise sehr kurz angebunden. Ein Problem entstand - Zack - es wurde gelöst. Dabei noch ein bisschen Dialog dazwischen und das wars. Irgendwie war es schon spannend, aber der Spannungsbogen wurde nicht wirklich aufgebaut. 4) Der "Bösewicht" Schon im Klappentext wird deutlich, dass es jemanden gibt, der Probleme bereiten wird. Sein Motiv ist aber irgendwie nicht ganz logisch und natürlich haben wir wieder das Problem, dass die Kinder recht schnell erkennen, dass etwas geschehen wird, aber die Erwachsenen es nicht glauben wollen. Das war für mich aber in diesem Kontext einfach beides nicht glaubwürdig. Der "Plan" des Bösewichts war zwar gut durchdacht, aber im Anbetracht seines "Vorwissens" gegenüber der Hauptfigur (schließlich war er schon länger an der Schule), hätte er wissen müssen, dass das schief geht. Auch scheinen ALLE Kinder an der Schule zu wissen, dass er etwas plant, nur die beiden Erwachsenen sind vollkommen überrascht. Da wurde einfach nicht genug Zeit investiert, um diese Situation für den Leser wirklich begreifbar zu machen 5) Die Moral Auch eine wirkliche Lehre oder Moral konnte ich mir nicht ganz erschließen. Ich hatte zwischenzeitlich gedacht, dass es irgendwie in Richtung "Bekämpfe deine Angst" gehen könnte - aber das hat nur bei einem Schüler gepasst. Warum die einzelnen Kinder unterschiedlich träumen und warum jemand sogar alles doppelt träumt, wird nie wirklich erklärt. Gut, darüber kann ich hinweg sehen, schließlich ist es ein Fantasy-buch, allerdings sind Träume ja auch etwas ziemlich Reales für die meisten Leser. Was ich sehr positiv herausheben möchte, sind die Illustrationen! Die unterstützen die Handlung wirklich gut und schaffen es auch, die (Alb)träume etwas bildhafter zu machen. Kurzum, das Buch konnte mich nicht wirklich vom Hocker reißen und ich denke, dass ich die Fortsetzung nicht unbedingt lesen werde. Sehr schade, da die Idee wirklich gut war.
Zum Buch: Johanna träumt von Galakto-Joe, einer Superheldin. Aber sie träumt sehr oft und sehr laut. Auch während der Schulzeit. Darum wird sie auf die Schule der verrückten Träume geschickt. Sechs Wochen verbringt sie dort mit anderen "Träumern" und soll lernen, mit ihren Träumen umzugehen. Meine Meinung: Ich fand die Idee der Geschichte eigentlich ganz gut, aber ich fand sie auch ein wenig wirr. Vor allem Morfeo und Barken-Karl fand ich etwas nervig mit ihren ständigen Wiederholungen. Die Geschichte beginnt recht harmlos mit der Überfahrt zur Insel auf der die Schule ist, dort lernen wir die unterschiedlichen Träume kennen und wie die Kinder damit umgehen, wobei mir da ein wenig der Zusammenhang fehlte. Die Story wurde dann doch noch recht spannend, aber so ganz konnte es mich nicht überzeugen. Ich fand es z.B. auch sehr seltsam, dass die Eltern Johanna so einfach auf das Schiff steigen ließen. Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen., trotz der Spannung im letzten Drittel.






