Die postmigrantische Gesellschaft
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Description
Book Information
Author Description
Prof. Dr. Naika Foroutan ist Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Sie ist Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin und dort Abteilungsleiterin am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM).
Posts
In diesem Buch definiert die Berliner Wissenschaftlerin Naika Foroutan den Begriff der postmigrantischen Gesellschaft und erläutert, was nötig ist, um diesen Status zu erlangen. Ihre Kernthese ist, dass die im Grundgesetz versprochene Gleichheit für alle nicht erreicht ist; diese wird in mehreren Kapiteln theoretisch eingeordnet und empirisch belegt. Man sollte sich vor dem Lesen vergegenwärtigen, dass es sich hier tatsächlich um ein wissenschaftliches Buch handelt, das ein grundlegendes Verständnis von akademischer Sprache voraussetzt. Insbesondere im ersten Drittel habe ich mich - trotz oder wegen des länger zurückliegenden Studiums - etwas durchkämpfen müssen, aber es wurde besser und hat sich insgesamt gelohnt. Es war sehr interessant, Migrationsverhandlungen und der Ablehnung dieser systematisch auf den Grund zu gehen und einen Einblick in sozialwissenschaftliche Komplexe zu erlangen. Zudem haben mich einige der empirisch erhobenen Zahlen sehr schockiert, auch wenn mir die Fragestellungen manchmal etwas suggestiv vorkamen. Um wirklich alles verstehen zu können, ist es sicherlich hilfreich, das Buch im gemeinsamen Austausch zu lesen (sofern man sich nicht regelmäßig in wissenschaftlichen Diskursen bewegt).
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Prof. Dr. Naika Foroutan ist Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Sie ist Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin und dort Abteilungsleiterin am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM).
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In diesem Buch definiert die Berliner Wissenschaftlerin Naika Foroutan den Begriff der postmigrantischen Gesellschaft und erläutert, was nötig ist, um diesen Status zu erlangen. Ihre Kernthese ist, dass die im Grundgesetz versprochene Gleichheit für alle nicht erreicht ist; diese wird in mehreren Kapiteln theoretisch eingeordnet und empirisch belegt. Man sollte sich vor dem Lesen vergegenwärtigen, dass es sich hier tatsächlich um ein wissenschaftliches Buch handelt, das ein grundlegendes Verständnis von akademischer Sprache voraussetzt. Insbesondere im ersten Drittel habe ich mich - trotz oder wegen des länger zurückliegenden Studiums - etwas durchkämpfen müssen, aber es wurde besser und hat sich insgesamt gelohnt. Es war sehr interessant, Migrationsverhandlungen und der Ablehnung dieser systematisch auf den Grund zu gehen und einen Einblick in sozialwissenschaftliche Komplexe zu erlangen. Zudem haben mich einige der empirisch erhobenen Zahlen sehr schockiert, auch wenn mir die Fragestellungen manchmal etwas suggestiv vorkamen. Um wirklich alles verstehen zu können, ist es sicherlich hilfreich, das Buch im gemeinsamen Austausch zu lesen (sofern man sich nicht regelmäßig in wissenschaftlichen Diskursen bewegt).




