Die Pferde aus Galdur - Das blaue Band
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Description
Staffel 2 des fantastischen Pferdeabenteuers auf Island beginnt
Fenja freut sich – ihre Freundin Ingi ist aus den Ferien zurück! Das hilft ihr ein wenig über den Verlust ihres geliebten Pferdes Baldur hinweg. Während sich die umliegenden Familien auf das Laufskálarétt, den Pferdeabtrieb aus dem Hochland, vorbereiten, hat Fenjas Familie mit den Folgen des Vulkanausbruchs zu kämpfen. Ihre Pferde haben sich in alle Winde zerstreut, und nur Fenja weiß, dass sie Baldur und Silfra nicht wiederfinden werden. Doch dann taucht eine junge Stute auf – mit einem gefährlichen Geheimnis: sie hat eindeutig Huldu-Blut in den Adern! Wenn es nach Ingis Vater geht, soll die Stute zu Wettkämpfen fahren, um zu gewinnen. Doch ein Islandpferd, das die Insel einmal verlässt, darf nie wieder zurückkehren und sollte Groà wirklich ein Schicksalspferd sein, wären die Folgen unvorhersehbar ...
Weitere Bücher der Reihe:
Der goldene Gefährte (Band 1)
Die silberne Spur (Band 2)
Die roten Runen (Band 3)
Book Information
Author Description
Sabine Giebken, geboren 1979 in München, tauschte mit acht Jahren Ballettunterricht gegen Reitstunden und träumte fortan vom eigenen Pferd. Schon als Kind schrieb sie Geschichten in Schulhefte, die später zu ihren ersten Pferdebüchern wurden. Nach einem Diplom in Betriebswirtschaft und einigen beruflichen Irrwegen entschied sie sich, ihr Hobby vom Schreiben endlich zum Beruf zu machen. Sabine Giebken lebt in Bayern und ist Mama von zwei wilden Kindern, einem anhänglichen Hund und einer ziemlich selbstbewussten Islandstute.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
~Für immer. Es gibt kein Zurück.~
Sooo hiermit habe ich jetzt auch Band 4 beendet und bleibe vorerst schmerzlich im ungewissen ob tatsächlich noch 2 weitere Bände rauskommen. Auch an Band 4 habe ich absolut nichts auszusetzen. Die Geschichte ist wie zuvor auch super spannend und aufregend weiter gegangen, sodass ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe. Die Zusammenarbeit von Elva, Fenja und Ingi hat mich auch mega gefreut. Am Anfang ist mir Ingi ein bisschen auf die Nerven gegangen, weil sie so eine Eifersuchts Schiene abgezogen hat, aber wer hätte das nicht wenn die beste Freundin während man selbst im Urlaub ist auf einmal eine neue andere beste hat. Uhhhhh und die Pferde, die sind einfach nur goldig. Ich habe mich so in sie verliebt und ich kann Fenja definitiv verstehen, das sie so sehr an ihnen hängt. Jetzt plagt mich wie bei einer anderen Reihe die Ungewissheit wie es weiter geht und nun heißt es warten. Alles in allem kann ich die Reihe definitiv weiter empfehlen.

Die Magie zwischen Island und Pferden ist enorm.
Fenja und ihre Familie haben mit den Folgen des Vulkanausbruch zu kämpfen. Viele ihrer Pferde haben sich auf den weiten Wiesen in den Höhen verteilt. Am abtrieb Tag vom Hochland hofften sie alle Pferde zu finden. Als als sie die Pferde ganz oben gefunden haben, brachten sie sie nach Hause. Doch durch den Vulkanausbruch ist die Pferdeweide zerstört. Fenja hatte zum Glück dann die Idee, dass sie die Pferde um die Farmhäuser grasen lassen konnten, da dort genug Wiese war. So hatten ihre Gäste dann ein Frühstück mit Island Pferden, somit auch noch eine gute Marketing Idee. Als Fenja ihre Freundin Ingi besuchte und sie zusammen den Rennpass ansahen, entdeckten sie die Stute Gróa. Fenja fiel gleich auf dass sie wie Baldur auch ein Huldu Pferd sein musste. Somit erzählte Fenja ihrer Freundin alles was letzten Sommer passierte und was es mit den Schicksalspferden auf sich hatte. Gróa war so besonders, dass Ingi und ihr Vater mit ihr für die Turniere trainierten. Bei dem zweiten Turnier wurden die zwei schon Erster. Als Fenja an einem Wochenende zu Ingi ritt, tauchte ihre Huldu Freundin Elva auf und begleitete sie. Dort stellte Elva fest das Gróa ein Schicksalspferd ist. Dies bedeutete, dass Gróa nicht zur Weltmeisterschaft gehen durfte, denn sonst würde Island zerbrechen. Als sie dies verhinderten, wurde die wunderschöne Stute trotzdem nach Dänemark verkauft. Dies konnten sie aber nicht alleine verhindern. Ich finde es ist ein sehr schönes Kinderbuch. Ich kenne zwar die erste Staffel nicht, konnte dem Geschehen aber sehr gut folgen. Island als Setting fand ich auch super, da es in meinen Augen auch extrem gut zum Thema Pferd passt. Das Thema Freundschaft wird auch sehr authentisch behandelt. Es ist eine leichte Lektüre und ich denke, dass man die Geschichte auch schon mit 8 oder 9 Jahren lesen bzw vorlesen könnte.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Staffel 2 des fantastischen Pferdeabenteuers auf Island beginnt
Fenja freut sich – ihre Freundin Ingi ist aus den Ferien zurück! Das hilft ihr ein wenig über den Verlust ihres geliebten Pferdes Baldur hinweg. Während sich die umliegenden Familien auf das Laufskálarétt, den Pferdeabtrieb aus dem Hochland, vorbereiten, hat Fenjas Familie mit den Folgen des Vulkanausbruchs zu kämpfen. Ihre Pferde haben sich in alle Winde zerstreut, und nur Fenja weiß, dass sie Baldur und Silfra nicht wiederfinden werden. Doch dann taucht eine junge Stute auf – mit einem gefährlichen Geheimnis: sie hat eindeutig Huldu-Blut in den Adern! Wenn es nach Ingis Vater geht, soll die Stute zu Wettkämpfen fahren, um zu gewinnen. Doch ein Islandpferd, das die Insel einmal verlässt, darf nie wieder zurückkehren und sollte Groà wirklich ein Schicksalspferd sein, wären die Folgen unvorhersehbar ...
Weitere Bücher der Reihe:
Der goldene Gefährte (Band 1)
Die silberne Spur (Band 2)
Die roten Runen (Band 3)
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Author Description
Sabine Giebken, geboren 1979 in München, tauschte mit acht Jahren Ballettunterricht gegen Reitstunden und träumte fortan vom eigenen Pferd. Schon als Kind schrieb sie Geschichten in Schulhefte, die später zu ihren ersten Pferdebüchern wurden. Nach einem Diplom in Betriebswirtschaft und einigen beruflichen Irrwegen entschied sie sich, ihr Hobby vom Schreiben endlich zum Beruf zu machen. Sabine Giebken lebt in Bayern und ist Mama von zwei wilden Kindern, einem anhänglichen Hund und einer ziemlich selbstbewussten Islandstute.
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~Für immer. Es gibt kein Zurück.~
Sooo hiermit habe ich jetzt auch Band 4 beendet und bleibe vorerst schmerzlich im ungewissen ob tatsächlich noch 2 weitere Bände rauskommen. Auch an Band 4 habe ich absolut nichts auszusetzen. Die Geschichte ist wie zuvor auch super spannend und aufregend weiter gegangen, sodass ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe. Die Zusammenarbeit von Elva, Fenja und Ingi hat mich auch mega gefreut. Am Anfang ist mir Ingi ein bisschen auf die Nerven gegangen, weil sie so eine Eifersuchts Schiene abgezogen hat, aber wer hätte das nicht wenn die beste Freundin während man selbst im Urlaub ist auf einmal eine neue andere beste hat. Uhhhhh und die Pferde, die sind einfach nur goldig. Ich habe mich so in sie verliebt und ich kann Fenja definitiv verstehen, das sie so sehr an ihnen hängt. Jetzt plagt mich wie bei einer anderen Reihe die Ungewissheit wie es weiter geht und nun heißt es warten. Alles in allem kann ich die Reihe definitiv weiter empfehlen.

Die Magie zwischen Island und Pferden ist enorm.
Fenja und ihre Familie haben mit den Folgen des Vulkanausbruch zu kämpfen. Viele ihrer Pferde haben sich auf den weiten Wiesen in den Höhen verteilt. Am abtrieb Tag vom Hochland hofften sie alle Pferde zu finden. Als als sie die Pferde ganz oben gefunden haben, brachten sie sie nach Hause. Doch durch den Vulkanausbruch ist die Pferdeweide zerstört. Fenja hatte zum Glück dann die Idee, dass sie die Pferde um die Farmhäuser grasen lassen konnten, da dort genug Wiese war. So hatten ihre Gäste dann ein Frühstück mit Island Pferden, somit auch noch eine gute Marketing Idee. Als Fenja ihre Freundin Ingi besuchte und sie zusammen den Rennpass ansahen, entdeckten sie die Stute Gróa. Fenja fiel gleich auf dass sie wie Baldur auch ein Huldu Pferd sein musste. Somit erzählte Fenja ihrer Freundin alles was letzten Sommer passierte und was es mit den Schicksalspferden auf sich hatte. Gróa war so besonders, dass Ingi und ihr Vater mit ihr für die Turniere trainierten. Bei dem zweiten Turnier wurden die zwei schon Erster. Als Fenja an einem Wochenende zu Ingi ritt, tauchte ihre Huldu Freundin Elva auf und begleitete sie. Dort stellte Elva fest das Gróa ein Schicksalspferd ist. Dies bedeutete, dass Gróa nicht zur Weltmeisterschaft gehen durfte, denn sonst würde Island zerbrechen. Als sie dies verhinderten, wurde die wunderschöne Stute trotzdem nach Dänemark verkauft. Dies konnten sie aber nicht alleine verhindern. Ich finde es ist ein sehr schönes Kinderbuch. Ich kenne zwar die erste Staffel nicht, konnte dem Geschehen aber sehr gut folgen. Island als Setting fand ich auch super, da es in meinen Augen auch extrem gut zum Thema Pferd passt. Das Thema Freundschaft wird auch sehr authentisch behandelt. Es ist eine leichte Lektüre und ich denke, dass man die Geschichte auch schon mit 8 oder 9 Jahren lesen bzw vorlesen könnte.






