Die neun Prinzen von Amber
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Description
»Das Farbigste, Exotischste und Unvergesslichste, was unser Genre je gesehen hat.«
George R.R. Martin
Nach einem Autounfall wacht Corwin, seiner Erinnerungen beraubt, in einer obskuren Klinik im Staate New York auf – er ist auf der Erde gestrandet, die zu den Schattenwelten gehört. Schnell findet Corwin heraus, dass er Teil der großen Königsfamilie von Amber ist, und er unternimmt alles, um in sein Reich zurückzukehren und seinen Bruder Eric vom Thron zu stürzen.
Prinz Corwin lebte nach einem Gedächtnisverlust auf der Erde, ohne zu wissen, wer er ist. Als eines Tages ein Mitglied seiner Familie versucht, ihn zu töten, beginnt er, nach seiner Vergangenheit zu forschen.
Und so setzt er alles daran, in das Königreich Amber zurückzukehren. Bald schon erfährt er, dass seine Verwandtschaft über einige sehr ungewöhnliche Kräfte verfügt. Alle Nachfahren des Königshauses können zwischen Amber, den Schattenwelten und dem Chaos hin- und herreisen, indem sie die Realität manipulieren. Sie benutzen magische Spielkarten, um zu kommunizieren und sich an andere Orte zu versetzen. Aber vor allem sind sie alle in einen erbarmungslosen Kampf um den Thron verstrickt. Und nicht zuletzt muss das Geheimnis um das Verschwinden ihres königlichen Vaters Oberon aufgedeckt werden.
Book Information
Author Description
Roger Zelazny (1937-1995) gehört zu den wichtigsten Fantasy- und Science-Fiction-Autoren aller Zeiten. Seine Bücher und Serien wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem gewann er sechsmal den Hugo Award und dreimal den Nebula Award. Der Muschelkrebs Sclerocypris zelaznyi ist nach ihm benannt.
Posts
Nach einem Autounfall kann Corvin sich an nichts mehr erinnern. Den Spuren seiner Vergangenheit folgend kommt er nach New York, wo er erfährt dass er eigentlich nur auf der Erde gestrandet ist und nach Amber - einem magischen Königreich - gehört, wo er um den Thron kämpfen muss. Ein erbarmungsloser Kampf um den Thron entbrennt. Dies ist der erste Teil des Zyklus’ „Die Chroniken von Amber“ - Der erste Band ist in den Siebzigern erschienen. Ich halte nun eine Neuausgabe mit schmucken grünen Buchschnitt in den Händen, der trotz seiner Dünne Lust zum lesen macht. Die Neuauflage ist dem Klett-Cotta Verlag sehr gut gelungen, wie ich unumwunden zugeben muss. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da es mir schon in diversen Vorschauen aufgefallen ist und ich ab und an Mal mit der englischen Gesamtausgabe geliebäugelt habe. Der Anfang ist vielversprechend. Ich mochte Corvin von dem Augenblick an, als er die Augen aufgeschlagen hat und wie die Axt im Walde aus der Klinik, in der er sich befand geflüchtet ist. Sehr witzig gemacht - ich musste so einige Male schmunzeln. Jedoch flachte meine anfängliche Begeisterung, die ich Corvin entgegen gebracht hatte, schnell wieder ab. Er kommt in New York bei seiner (fantastischen) Verwandtschaft an und hat der Autor hat erst mal nichts Besseres zu tun, als uns die gesamte restliche Verwandtschaft (und die ist beileibe groß) per Tarotkarten vorzustellen? Mir kam es so vor, als würde ich eine Aneinanderreihung von Steckbriefen lesen. Natürlich müssen seine Erinnerungen, die er durch den Autounfall verloren hatte, irgendwie wieder zurückkommen, jedoch empfand ich die Geschichte mit den Tarotkarten als keinen sehr eleganten Schachzug. Und danach ... war bei mir die Luft raus. Zwar waren die eingeschobenen Kampf- und Actionszenen recht amüsant zu lesen - solche Sachen kann er wirklich sehr gut beschreiben, doch übertrug sich diese Welle der Begeisterung nicht auf mich, die andere scheinbar bei der Lektüre des Buches empfinden. Als Corvin und seine Verbündeten dann ihren Weg nach Amber antraten, um Eric (auch ein Bruder von Corvin) vom Thron zu stoßen, las ich nur noch mit mäßigem Interesse, auch wenn eine fantastische Unterwasserwelt beschrieben wurde. Das Buch hat mich wahrlich aus dem Sattel gestoßen und ich fand bedauerlicherweise keinen Steigbügel um mich wieder auf den Rücken dieses Buches schwingen zu können. Schade! Eigentlich hatte es alles, um ein gutes Buch zu werden. Jedoch leider nicht für mich. Von Farben und Exotik, wie G.R.R. Martin verspricht, habe ich leider nichts gespürt. Ich kann leider nur drei Sterne vergeben.
Der Fantasyroman „Die neun Prinzen von Amber“, geschrieben vom Autor Roger Zelazny, ist eine Neuauflage, wobei dieser Band bereits 1970 erschienen ist. Dieses Buch ist der erste Band von einem Zyklus mit dem Titel „Die Chroniken von Amber“. Klappentext: Nach einem Autounfall wacht Corwin, seiner Erinnerungen beraubt, in einer obskuren Klinik im Staate New York auf – er ist auf der Erde gestrandet, die zu den Schattenwelten gehört. Schnell findet Corwin heraus, dass er Teil der großen Königsfamilie von Amber ist, und er unternimmt alles, um in sein Reich zurückzukehren und seinen Bruder Eric vom Thron zu stürzen. Prinz Corwin lebte nach einem Gedächtnisverlust über Jahrhunderte auf der Erde, ohne zu wissen, wer er ist. Als eines Tages ein Mitglied seiner Familie versucht, ihn zu töten, beginnt er, nach seiner Vergangenheit zu forschen. Und so setzt er alles daran, in das Königreich Amber zurückzukehren. Bald schon erfährt er, dass seine Verwandtschaft über einige sehr ungewöhnliche Kräfte verfügt. Alle Nachfahren des Königshauses können zwischen Amber, den Schattenwelten und dem Chaos hin- und herreisen, indem sie die Realität manipulieren. Sie benutzen magische Spielkarten, um zu kommunizieren und sich an andere Orte zu versetzen. Aber vor allem sind sie alle in einen erbarmungslosen Kampf um den Thron verstrickt. Und nicht zuletzt muss das Geheimnis um das Verschwinden ihres königlichen Vaters Oberon aufgedeckt werden. Ich war schon sehr auf die Neuauflage von diesem Klassiker der fantastischen Literatur gewesen. Doch leider konnte mich dieses Werk nicht richtig überzeugen. Der Schreibstil von Zelazny ist meiner Meinung nach gewöhnungsbedürftig. Wenn man eher Literatur aus unserer Zeit liest, merkt man sehr, dass sich die Erzählweise stark entwickelt und auch geändert hat. Zelazny schreibt sehr geradlinig. Wer hier Beschreibungen oder detailierte Erklärungen und Erläuterungen sucht, der sucht hier leider vergebens. Auch Ausführungen zu Emotionen haben mir gefehlt und haben dieses Buch recht trocken werden lassen. Ich hatte das Gefühl, dass man eher einen Reisebericht liest, in dem der Protagonist – mal allein und mal in einer Gruppe – von einem Ereignis zum nächsten rennt. Sobald er dieses erreicht hat, wird ohne Umschweife das nächste anvisiert. Dies hat dafür geführt, dass ich „Die neun Prinzen von Amber“ als schleppend empfunden habe. Oftmals musste ich mich dazu zwingen, dieses Buch weiter zu lesen. Auch den Einstieg in das Buch empfand ich als zäh. An sich ist es clever angelegt: Der Protagonist Corwin hatte einen Unfall und kann sich an nichts mehr erinnern. Zusammen mit Corwin muss der Leser diese fremde Welt enträtseln und entdeckt dabei immer neue Umstände und Möglichkeiten. Dennoch muss man sich erst einmal in dieser Welt zurechtfinden und die Einführung in die familiären Umstände wird unter Zuhilfenahme eines Kartenspiels abgehandelt. Der Protagonist Corwin ist recht sympathisch und besticht durch seine bedachte Art im Vergleich zu seinen vielen Geschwistern. Dennoch ist er bereit, für die Übernahme des Throns in Amber, über Leichen zu gehen. Dabei verbündet er sich mit diversen Geschwistern und bestreitet mit ihnen Abenteuer. Die Beziehungen untereinander sind jedoch nicht immer nachvollziehbar. Erst bekämpfen sie sich bis aufs Blut, um sich dann ein paar Seiten später miteinander zu verbünden und zusammen in die Schlacht zu ziehen. Auch wird nicht viel auf die Vergangenheit der jeweiligen Charaktere eingegangen, sodass sowohl die Nebencharaktere als auch der Protagonist recht blass erscheinen. Gut gefallen hat mir der Verlauf der Geschichte an sich. Dieser ist interessant und komplex gestaltet. Zelazny baut hierbei vielseitige Ansätze ein und besticht durch seinen Ideenreichtum. Auch die erschaffene Welt ist komplex angesetzt worden, wobei ich mir hierbei jedoch noch ein paar mehr Einblicke und auch Erklärungen gewünscht hätte. Insgesamt konnte mich der Reihenauftakt „Die neun Prinzen von Amber“ von Roger Zelazny nicht vollständig überzeugen. Leider konnte ich mich mit dem Schreibstil des Autors nicht anfreunden, sodass mich dieses Fantasybuch einfach nicht packen konnte. Daher kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.
Ich weiß nicht so richtig, was ich zu diesem Buch sagen soll. Die Story an sich war interessant. Jedoch war der Schreibstil zeitweise etwas holprig, was auch dazu geführt hat, dass mir der Protagonist und auch die anderen Charaktere etwas fremd blieben. Zudem haben mir vor allem am Anfang etwas die Erklärungen zur Welt gefehlt. Zwar kam das dann aber der Hälfte ungefähr, aber ich bin dennoch etwas ratlos geblieben, wie die ganze Welt funktioniert. Dennoch werde ich den nächsten Band auf jeden Fall lesen, da sich das Buch dich recht flüssig und zügig lesen lies und ich die Hoffnung habe, dass es sich noch steigert.
Rezension | Die neun Prinzen von Amber von Roger Zelazny Beschreibung Corwin erwacht nach einem schweren Autounfall in einer Privatklinik im Staat New York ohne jegliche Erinnerungen an seine Person und seine Vergangenheit. Auf sich selbst gestellt beginnt er mit Nachforschungen. Corwin findet schnell heraus, dass er Teil einer großen Königsfamilie ist. Diese Familie herrscht allerdings nicht in einem Teil der menschlichen “Schattenwelt” sondern einer Welt namens Amber. Corwin unternimmt alles um in sein Reich zu gelangen um seinen Bruder Eric vom Thron zu stoßen und die mysteriösen Umstände um das Verschwinden seines Vaters Oberon aufzudecken. Meine Meinung Die Fantasyreihe “Die Chroniken von Amber” von Roger Zelazny wird vom Klett-Kotta Verlag neu aufgelegt. Die ersten beiden Bände“Die neun Prinzen von Amber” und “Die Gewehre von Amber” sind bereits im Oktober und November erschienen. Schon rein optisch betrachtet sind die Taschenbücher sehr gelungen. Das Cover stellt passend zum Inhalt eine Karte mit einer Abbildung der unterschiedlichen Prinzen dar, und der farbige Schnitt sorgt zusätzlich für Pepp. Also eine wahre Augenweide für jedes Fantasy-Bücherregal! Die Geschichte von Roger Zelazny erschien zuerst in den 70er Jahren und weist daher auch noch ein etwas älteres Weltbild auf. In meinen Augen tut das der Story allerdings keinen großen Abbruch, denn die kreative und temporeiche Erzählung konnte mich vollkommen in ihren Bann ziehen. Im Mittelpunkt steht die Welt Amber und eine große Königsfamilie bei deren männlichen Nachfahren das Ringen um den Thron für jede Menge Chaos und einen unerbittlichen Kampf sorgt. Die Kommunikation unter den Mitgliedern der Königsfamilie fand ich am spannendsten, denn sie können über ein handgemaltes Kartenspiel wie durch Magie miteinander sprechen und zueinander reisen. Die besondere Fähigkeit der Karten funktioniert nicht nur in Amber, sondern auch bis hin zur menschlichen Welt, die sie “Schattenwelt” nennen. Roger Zelaznys erster Band der Fantasyreihe “Chroniken von Amber” umfasst gerade einmal knapp 270 Seiten und bietet trotzdem ein komplexes Setting sowie jede Menge Spannung. Gekonnt führt der Autor den Leser in die Familienstrukturen und die Welt Amber ein, denn durch Corwins Gedächtnisverlust erlebt man hautnah mit wie sich die Puzzleteile seines Wissens neu zusammenfügen. Mich konnte der Autor mit seiner Geschichte um Amber, die verschiedenen Prinzen und den brüderlichen Kampf auf jeden Fall begeistern, so dass ich mich schon sehr auf die weiteren Bände der Chroniken freue! Fazit Kurzweilig und dennoch sehr komplex. Roger Zelazny bietet zum Reihenauftakt der Chroniken von Amber ein mitreisendes Fantasyabenteuer.
Rezension | Die neun Prinzen von Amber von Roger Zelazny Beschreibung Corwin erwacht nach einem schweren Autounfall in einer Privatklinik im Staat New York ohne jegliche Erinnerungen an seine Person und seine Vergangenheit. Auf sich selbst gestellt beginnt er mit Nachforschungen. Corwin findet schnell heraus, dass er Teil einer großen Königsfamilie ist. Diese Familie herrscht allerdings nicht in einem Teil der menschlichen “Schattenwelt” sondern einer Welt namens Amber. Corwin unternimmt alles um in sein Reich zu gelangen um seinen Bruder Eric vom Thron zu stoßen und die mysteriösen Umstände um das Verschwinden seines Vaters Oberon aufzudecken. Meine Meinung Die Fantasyreihe “Die Chroniken von Amber” von Roger Zelazny wird vom Klett-Kotta Verlag neu aufgelegt. Die ersten beiden Bände“Die neun Prinzen von Amber” und “Die Gewehre von Amber” sind bereits im Oktober und November erschienen. Schon rein optisch betrachtet sind die Taschenbücher sehr gelungen. Das Cover stellt passend zum Inhalt eine Karte mit einer Abbildung der unterschiedlichen Prinzen dar, und der farbige Schnitt sorgt zusätzlich für Pepp. Also eine wahre Augenweide für jedes Fantasy-Bücherregal! Die Geschichte von Roger Zelazny erschien zuerst in den 70er Jahren und weist daher auch noch ein etwas älteres Weltbild auf. In meinen Augen tut das der Story allerdings keinen großen Abbruch, denn die kreative und temporeiche Erzählung konnte mich vollkommen in ihren Bann ziehen. Im Mittelpunkt steht die Welt Amber und eine große Königsfamilie bei deren männlichen Nachfahren das Ringen um den Thron für jede Menge Chaos und einen unerbittlichen Kampf sorgt. Die Kommunikation unter den Mitgliedern der Königsfamilie fand ich am spannendsten, denn sie können über ein handgemaltes Kartenspiel wie durch Magie miteinander sprechen und zueinander reisen. Die besondere Fähigkeit der Karten funktioniert nicht nur in Amber, sondern auch bis hin zur menschlichen Welt, die sie “Schattenwelt” nennen. Roger Zelaznys erster Band der Fantasyreihe “Chroniken von Amber” umfasst gerade einmal knapp 270 Seiten und bietet trotzdem ein komplexes Setting sowie jede Menge Spannung. Gekonnt führt der Autor den Leser in die Familienstrukturen und die Welt Amber ein, denn durch Corwins Gedächtnisverlust erlebt man hautnah mit wie sich die Puzzleteile seines Wissens neu zusammenfügen. Mich konnte der Autor mit seiner Geschichte um Amber, die verschiedenen Prinzen und den brüderlichen Kampf auf jeden Fall begeistern, so dass ich mich schon sehr auf die weiteren Bände der Chroniken freue! Fazit Kurzweilig und dennoch sehr komplex. Roger Zelazny bietet zum Reihenauftakt der Chroniken von Amber ein mitreisendes Fantasyabenteuer.
Nope. I couldn’t do it. The first issue I had was the writing style. It felt kind of raw, unrefined, and choppy. This can be a good stylistic element but, in this case, it was just … not. My second issue was that I felt weirdly detached from the characters and this doesn’t happen often. I really felt nothing when reading about them. And their conversations felt kind of stilted, by the way. But my third issue, and this was the point where I had to stop listening to this even though I really like Stefan Kaminski’s voice, was the part in the underwater palace. One scene there was like out of a horny sixteen-year-old boy’s dream.
Wohl eher was für jüngere Leser, konnte mich nicht überzeugen... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar auf der Frankfurter Buchmesse erhalten. Cover: Das Cover und auch besonders der farbige Buchschnitt haben mich gleich fasziniert! Das Buch ist klar als Fantasy erkennbar und man freut sich sehr auf den Inhalt. Inhalt: Corwin erwacht in einem Krankenhaus nachdem er wohl einen Autounfall hatte. Er muss schnell feststellen, dass er keine Ahnung hat wer er ist, wer auf seiner Seite steht und was er mit Amber, einer unsterblichen Stadt in der realen Welt, zu tun hat. Er macht sich zusammen mit seinem Bruder auf den Weg nach Amber um dort seinen anderen Bruder vom Thron stoßen zu können. Handlung und Thematik: Leider konnte mich die Handlung nicht ganz so sehr mitreißen. Ich fand die Idee der realen Welt und der Schatten-Welten nicht schlecht, allerdings störte mich die Idee mit den Karten und mit dem „Muster“. Ich fand es auch komisch, dass die Magie „Addieren“ und „Subtrahieren“ genannt wurde. Außerdem fehlte mir ein wenig der Überblick, eine Karte mit der Welt bzw. den Welten wäre schön gewesen. Charaktere: Ich konnte leider mit Corwin wenig anfangen. Er hatte irgendwie nicht wirklich Gefühle und handelte stellenweise total unlogisch. Mir fehlte an ihm auch etwas Offenheit und ein stärkerer Wille. Seine Geschwister wurden mir auch zu wenig beschrieben. Warum hielt wer mit wem zusammen? Ok es gab Charaktere die deswegen zu Corwin oder Eric halten, weil sie davon ausgehen, dass derjenige gewinnt, aber die anderen? Schreibstil: Roger Zelazny erzählte die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Corwin. Das Buch wurde recht einfach geschrieben. Mir fehlten irgendwie Gefühle und andere Wahrnehmungen um mehr mitgerissen zu werden. Auch hätte ich mir manchmal genauere Umgebungsbeschreibungen gewünscht. Schön fand ich die Idee mit der Treppe im Wasser. Andere Besonderheiten hätte der Autor näher beschreiben können, z.B. wie die besonderen Tiere in Amber aussehen. Die Kampfszenen wurden oft auch nur kurz angeschnitten und waren dann gleich wieder vorbei. Das Ende des Buches empfand ich nicht wirklich als großen Cliffhanger, sodass ich die weiteren Teile wohl nicht lesen werde. Persönliche Gesamtbewertung: Leider konnte mich dieses Buch nicht so vom Hocker reißen. Die fantastischen Elemente waren mir zu wage beschrieben, die Charaktere zu unpersönlich und die Handlung nicht übermäßig spannend. Ich denke es ist Geschmackssache, meinen hat es leider nicht getroffen. Würde dieses Fantasy-Buch eher jüngeren Lesern empfehlen.
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»Das Farbigste, Exotischste und Unvergesslichste, was unser Genre je gesehen hat.«
George R.R. Martin
Nach einem Autounfall wacht Corwin, seiner Erinnerungen beraubt, in einer obskuren Klinik im Staate New York auf – er ist auf der Erde gestrandet, die zu den Schattenwelten gehört. Schnell findet Corwin heraus, dass er Teil der großen Königsfamilie von Amber ist, und er unternimmt alles, um in sein Reich zurückzukehren und seinen Bruder Eric vom Thron zu stürzen.
Prinz Corwin lebte nach einem Gedächtnisverlust auf der Erde, ohne zu wissen, wer er ist. Als eines Tages ein Mitglied seiner Familie versucht, ihn zu töten, beginnt er, nach seiner Vergangenheit zu forschen.
Und so setzt er alles daran, in das Königreich Amber zurückzukehren. Bald schon erfährt er, dass seine Verwandtschaft über einige sehr ungewöhnliche Kräfte verfügt. Alle Nachfahren des Königshauses können zwischen Amber, den Schattenwelten und dem Chaos hin- und herreisen, indem sie die Realität manipulieren. Sie benutzen magische Spielkarten, um zu kommunizieren und sich an andere Orte zu versetzen. Aber vor allem sind sie alle in einen erbarmungslosen Kampf um den Thron verstrickt. Und nicht zuletzt muss das Geheimnis um das Verschwinden ihres königlichen Vaters Oberon aufgedeckt werden.
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Author Description
Roger Zelazny (1937-1995) gehört zu den wichtigsten Fantasy- und Science-Fiction-Autoren aller Zeiten. Seine Bücher und Serien wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem gewann er sechsmal den Hugo Award und dreimal den Nebula Award. Der Muschelkrebs Sclerocypris zelaznyi ist nach ihm benannt.
Posts
Nach einem Autounfall kann Corvin sich an nichts mehr erinnern. Den Spuren seiner Vergangenheit folgend kommt er nach New York, wo er erfährt dass er eigentlich nur auf der Erde gestrandet ist und nach Amber - einem magischen Königreich - gehört, wo er um den Thron kämpfen muss. Ein erbarmungsloser Kampf um den Thron entbrennt. Dies ist der erste Teil des Zyklus’ „Die Chroniken von Amber“ - Der erste Band ist in den Siebzigern erschienen. Ich halte nun eine Neuausgabe mit schmucken grünen Buchschnitt in den Händen, der trotz seiner Dünne Lust zum lesen macht. Die Neuauflage ist dem Klett-Cotta Verlag sehr gut gelungen, wie ich unumwunden zugeben muss. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da es mir schon in diversen Vorschauen aufgefallen ist und ich ab und an Mal mit der englischen Gesamtausgabe geliebäugelt habe. Der Anfang ist vielversprechend. Ich mochte Corvin von dem Augenblick an, als er die Augen aufgeschlagen hat und wie die Axt im Walde aus der Klinik, in der er sich befand geflüchtet ist. Sehr witzig gemacht - ich musste so einige Male schmunzeln. Jedoch flachte meine anfängliche Begeisterung, die ich Corvin entgegen gebracht hatte, schnell wieder ab. Er kommt in New York bei seiner (fantastischen) Verwandtschaft an und hat der Autor hat erst mal nichts Besseres zu tun, als uns die gesamte restliche Verwandtschaft (und die ist beileibe groß) per Tarotkarten vorzustellen? Mir kam es so vor, als würde ich eine Aneinanderreihung von Steckbriefen lesen. Natürlich müssen seine Erinnerungen, die er durch den Autounfall verloren hatte, irgendwie wieder zurückkommen, jedoch empfand ich die Geschichte mit den Tarotkarten als keinen sehr eleganten Schachzug. Und danach ... war bei mir die Luft raus. Zwar waren die eingeschobenen Kampf- und Actionszenen recht amüsant zu lesen - solche Sachen kann er wirklich sehr gut beschreiben, doch übertrug sich diese Welle der Begeisterung nicht auf mich, die andere scheinbar bei der Lektüre des Buches empfinden. Als Corvin und seine Verbündeten dann ihren Weg nach Amber antraten, um Eric (auch ein Bruder von Corvin) vom Thron zu stoßen, las ich nur noch mit mäßigem Interesse, auch wenn eine fantastische Unterwasserwelt beschrieben wurde. Das Buch hat mich wahrlich aus dem Sattel gestoßen und ich fand bedauerlicherweise keinen Steigbügel um mich wieder auf den Rücken dieses Buches schwingen zu können. Schade! Eigentlich hatte es alles, um ein gutes Buch zu werden. Jedoch leider nicht für mich. Von Farben und Exotik, wie G.R.R. Martin verspricht, habe ich leider nichts gespürt. Ich kann leider nur drei Sterne vergeben.
Der Fantasyroman „Die neun Prinzen von Amber“, geschrieben vom Autor Roger Zelazny, ist eine Neuauflage, wobei dieser Band bereits 1970 erschienen ist. Dieses Buch ist der erste Band von einem Zyklus mit dem Titel „Die Chroniken von Amber“. Klappentext: Nach einem Autounfall wacht Corwin, seiner Erinnerungen beraubt, in einer obskuren Klinik im Staate New York auf – er ist auf der Erde gestrandet, die zu den Schattenwelten gehört. Schnell findet Corwin heraus, dass er Teil der großen Königsfamilie von Amber ist, und er unternimmt alles, um in sein Reich zurückzukehren und seinen Bruder Eric vom Thron zu stürzen. Prinz Corwin lebte nach einem Gedächtnisverlust über Jahrhunderte auf der Erde, ohne zu wissen, wer er ist. Als eines Tages ein Mitglied seiner Familie versucht, ihn zu töten, beginnt er, nach seiner Vergangenheit zu forschen. Und so setzt er alles daran, in das Königreich Amber zurückzukehren. Bald schon erfährt er, dass seine Verwandtschaft über einige sehr ungewöhnliche Kräfte verfügt. Alle Nachfahren des Königshauses können zwischen Amber, den Schattenwelten und dem Chaos hin- und herreisen, indem sie die Realität manipulieren. Sie benutzen magische Spielkarten, um zu kommunizieren und sich an andere Orte zu versetzen. Aber vor allem sind sie alle in einen erbarmungslosen Kampf um den Thron verstrickt. Und nicht zuletzt muss das Geheimnis um das Verschwinden ihres königlichen Vaters Oberon aufgedeckt werden. Ich war schon sehr auf die Neuauflage von diesem Klassiker der fantastischen Literatur gewesen. Doch leider konnte mich dieses Werk nicht richtig überzeugen. Der Schreibstil von Zelazny ist meiner Meinung nach gewöhnungsbedürftig. Wenn man eher Literatur aus unserer Zeit liest, merkt man sehr, dass sich die Erzählweise stark entwickelt und auch geändert hat. Zelazny schreibt sehr geradlinig. Wer hier Beschreibungen oder detailierte Erklärungen und Erläuterungen sucht, der sucht hier leider vergebens. Auch Ausführungen zu Emotionen haben mir gefehlt und haben dieses Buch recht trocken werden lassen. Ich hatte das Gefühl, dass man eher einen Reisebericht liest, in dem der Protagonist – mal allein und mal in einer Gruppe – von einem Ereignis zum nächsten rennt. Sobald er dieses erreicht hat, wird ohne Umschweife das nächste anvisiert. Dies hat dafür geführt, dass ich „Die neun Prinzen von Amber“ als schleppend empfunden habe. Oftmals musste ich mich dazu zwingen, dieses Buch weiter zu lesen. Auch den Einstieg in das Buch empfand ich als zäh. An sich ist es clever angelegt: Der Protagonist Corwin hatte einen Unfall und kann sich an nichts mehr erinnern. Zusammen mit Corwin muss der Leser diese fremde Welt enträtseln und entdeckt dabei immer neue Umstände und Möglichkeiten. Dennoch muss man sich erst einmal in dieser Welt zurechtfinden und die Einführung in die familiären Umstände wird unter Zuhilfenahme eines Kartenspiels abgehandelt. Der Protagonist Corwin ist recht sympathisch und besticht durch seine bedachte Art im Vergleich zu seinen vielen Geschwistern. Dennoch ist er bereit, für die Übernahme des Throns in Amber, über Leichen zu gehen. Dabei verbündet er sich mit diversen Geschwistern und bestreitet mit ihnen Abenteuer. Die Beziehungen untereinander sind jedoch nicht immer nachvollziehbar. Erst bekämpfen sie sich bis aufs Blut, um sich dann ein paar Seiten später miteinander zu verbünden und zusammen in die Schlacht zu ziehen. Auch wird nicht viel auf die Vergangenheit der jeweiligen Charaktere eingegangen, sodass sowohl die Nebencharaktere als auch der Protagonist recht blass erscheinen. Gut gefallen hat mir der Verlauf der Geschichte an sich. Dieser ist interessant und komplex gestaltet. Zelazny baut hierbei vielseitige Ansätze ein und besticht durch seinen Ideenreichtum. Auch die erschaffene Welt ist komplex angesetzt worden, wobei ich mir hierbei jedoch noch ein paar mehr Einblicke und auch Erklärungen gewünscht hätte. Insgesamt konnte mich der Reihenauftakt „Die neun Prinzen von Amber“ von Roger Zelazny nicht vollständig überzeugen. Leider konnte ich mich mit dem Schreibstil des Autors nicht anfreunden, sodass mich dieses Fantasybuch einfach nicht packen konnte. Daher kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.
Ich weiß nicht so richtig, was ich zu diesem Buch sagen soll. Die Story an sich war interessant. Jedoch war der Schreibstil zeitweise etwas holprig, was auch dazu geführt hat, dass mir der Protagonist und auch die anderen Charaktere etwas fremd blieben. Zudem haben mir vor allem am Anfang etwas die Erklärungen zur Welt gefehlt. Zwar kam das dann aber der Hälfte ungefähr, aber ich bin dennoch etwas ratlos geblieben, wie die ganze Welt funktioniert. Dennoch werde ich den nächsten Band auf jeden Fall lesen, da sich das Buch dich recht flüssig und zügig lesen lies und ich die Hoffnung habe, dass es sich noch steigert.
Rezension | Die neun Prinzen von Amber von Roger Zelazny Beschreibung Corwin erwacht nach einem schweren Autounfall in einer Privatklinik im Staat New York ohne jegliche Erinnerungen an seine Person und seine Vergangenheit. Auf sich selbst gestellt beginnt er mit Nachforschungen. Corwin findet schnell heraus, dass er Teil einer großen Königsfamilie ist. Diese Familie herrscht allerdings nicht in einem Teil der menschlichen “Schattenwelt” sondern einer Welt namens Amber. Corwin unternimmt alles um in sein Reich zu gelangen um seinen Bruder Eric vom Thron zu stoßen und die mysteriösen Umstände um das Verschwinden seines Vaters Oberon aufzudecken. Meine Meinung Die Fantasyreihe “Die Chroniken von Amber” von Roger Zelazny wird vom Klett-Kotta Verlag neu aufgelegt. Die ersten beiden Bände“Die neun Prinzen von Amber” und “Die Gewehre von Amber” sind bereits im Oktober und November erschienen. Schon rein optisch betrachtet sind die Taschenbücher sehr gelungen. Das Cover stellt passend zum Inhalt eine Karte mit einer Abbildung der unterschiedlichen Prinzen dar, und der farbige Schnitt sorgt zusätzlich für Pepp. Also eine wahre Augenweide für jedes Fantasy-Bücherregal! Die Geschichte von Roger Zelazny erschien zuerst in den 70er Jahren und weist daher auch noch ein etwas älteres Weltbild auf. In meinen Augen tut das der Story allerdings keinen großen Abbruch, denn die kreative und temporeiche Erzählung konnte mich vollkommen in ihren Bann ziehen. Im Mittelpunkt steht die Welt Amber und eine große Königsfamilie bei deren männlichen Nachfahren das Ringen um den Thron für jede Menge Chaos und einen unerbittlichen Kampf sorgt. Die Kommunikation unter den Mitgliedern der Königsfamilie fand ich am spannendsten, denn sie können über ein handgemaltes Kartenspiel wie durch Magie miteinander sprechen und zueinander reisen. Die besondere Fähigkeit der Karten funktioniert nicht nur in Amber, sondern auch bis hin zur menschlichen Welt, die sie “Schattenwelt” nennen. Roger Zelaznys erster Band der Fantasyreihe “Chroniken von Amber” umfasst gerade einmal knapp 270 Seiten und bietet trotzdem ein komplexes Setting sowie jede Menge Spannung. Gekonnt führt der Autor den Leser in die Familienstrukturen und die Welt Amber ein, denn durch Corwins Gedächtnisverlust erlebt man hautnah mit wie sich die Puzzleteile seines Wissens neu zusammenfügen. Mich konnte der Autor mit seiner Geschichte um Amber, die verschiedenen Prinzen und den brüderlichen Kampf auf jeden Fall begeistern, so dass ich mich schon sehr auf die weiteren Bände der Chroniken freue! Fazit Kurzweilig und dennoch sehr komplex. Roger Zelazny bietet zum Reihenauftakt der Chroniken von Amber ein mitreisendes Fantasyabenteuer.
Rezension | Die neun Prinzen von Amber von Roger Zelazny Beschreibung Corwin erwacht nach einem schweren Autounfall in einer Privatklinik im Staat New York ohne jegliche Erinnerungen an seine Person und seine Vergangenheit. Auf sich selbst gestellt beginnt er mit Nachforschungen. Corwin findet schnell heraus, dass er Teil einer großen Königsfamilie ist. Diese Familie herrscht allerdings nicht in einem Teil der menschlichen “Schattenwelt” sondern einer Welt namens Amber. Corwin unternimmt alles um in sein Reich zu gelangen um seinen Bruder Eric vom Thron zu stoßen und die mysteriösen Umstände um das Verschwinden seines Vaters Oberon aufzudecken. Meine Meinung Die Fantasyreihe “Die Chroniken von Amber” von Roger Zelazny wird vom Klett-Kotta Verlag neu aufgelegt. Die ersten beiden Bände“Die neun Prinzen von Amber” und “Die Gewehre von Amber” sind bereits im Oktober und November erschienen. Schon rein optisch betrachtet sind die Taschenbücher sehr gelungen. Das Cover stellt passend zum Inhalt eine Karte mit einer Abbildung der unterschiedlichen Prinzen dar, und der farbige Schnitt sorgt zusätzlich für Pepp. Also eine wahre Augenweide für jedes Fantasy-Bücherregal! Die Geschichte von Roger Zelazny erschien zuerst in den 70er Jahren und weist daher auch noch ein etwas älteres Weltbild auf. In meinen Augen tut das der Story allerdings keinen großen Abbruch, denn die kreative und temporeiche Erzählung konnte mich vollkommen in ihren Bann ziehen. Im Mittelpunkt steht die Welt Amber und eine große Königsfamilie bei deren männlichen Nachfahren das Ringen um den Thron für jede Menge Chaos und einen unerbittlichen Kampf sorgt. Die Kommunikation unter den Mitgliedern der Königsfamilie fand ich am spannendsten, denn sie können über ein handgemaltes Kartenspiel wie durch Magie miteinander sprechen und zueinander reisen. Die besondere Fähigkeit der Karten funktioniert nicht nur in Amber, sondern auch bis hin zur menschlichen Welt, die sie “Schattenwelt” nennen. Roger Zelaznys erster Band der Fantasyreihe “Chroniken von Amber” umfasst gerade einmal knapp 270 Seiten und bietet trotzdem ein komplexes Setting sowie jede Menge Spannung. Gekonnt führt der Autor den Leser in die Familienstrukturen und die Welt Amber ein, denn durch Corwins Gedächtnisverlust erlebt man hautnah mit wie sich die Puzzleteile seines Wissens neu zusammenfügen. Mich konnte der Autor mit seiner Geschichte um Amber, die verschiedenen Prinzen und den brüderlichen Kampf auf jeden Fall begeistern, so dass ich mich schon sehr auf die weiteren Bände der Chroniken freue! Fazit Kurzweilig und dennoch sehr komplex. Roger Zelazny bietet zum Reihenauftakt der Chroniken von Amber ein mitreisendes Fantasyabenteuer.
Nope. I couldn’t do it. The first issue I had was the writing style. It felt kind of raw, unrefined, and choppy. This can be a good stylistic element but, in this case, it was just … not. My second issue was that I felt weirdly detached from the characters and this doesn’t happen often. I really felt nothing when reading about them. And their conversations felt kind of stilted, by the way. But my third issue, and this was the point where I had to stop listening to this even though I really like Stefan Kaminski’s voice, was the part in the underwater palace. One scene there was like out of a horny sixteen-year-old boy’s dream.
Wohl eher was für jüngere Leser, konnte mich nicht überzeugen... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar auf der Frankfurter Buchmesse erhalten. Cover: Das Cover und auch besonders der farbige Buchschnitt haben mich gleich fasziniert! Das Buch ist klar als Fantasy erkennbar und man freut sich sehr auf den Inhalt. Inhalt: Corwin erwacht in einem Krankenhaus nachdem er wohl einen Autounfall hatte. Er muss schnell feststellen, dass er keine Ahnung hat wer er ist, wer auf seiner Seite steht und was er mit Amber, einer unsterblichen Stadt in der realen Welt, zu tun hat. Er macht sich zusammen mit seinem Bruder auf den Weg nach Amber um dort seinen anderen Bruder vom Thron stoßen zu können. Handlung und Thematik: Leider konnte mich die Handlung nicht ganz so sehr mitreißen. Ich fand die Idee der realen Welt und der Schatten-Welten nicht schlecht, allerdings störte mich die Idee mit den Karten und mit dem „Muster“. Ich fand es auch komisch, dass die Magie „Addieren“ und „Subtrahieren“ genannt wurde. Außerdem fehlte mir ein wenig der Überblick, eine Karte mit der Welt bzw. den Welten wäre schön gewesen. Charaktere: Ich konnte leider mit Corwin wenig anfangen. Er hatte irgendwie nicht wirklich Gefühle und handelte stellenweise total unlogisch. Mir fehlte an ihm auch etwas Offenheit und ein stärkerer Wille. Seine Geschwister wurden mir auch zu wenig beschrieben. Warum hielt wer mit wem zusammen? Ok es gab Charaktere die deswegen zu Corwin oder Eric halten, weil sie davon ausgehen, dass derjenige gewinnt, aber die anderen? Schreibstil: Roger Zelazny erzählte die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Corwin. Das Buch wurde recht einfach geschrieben. Mir fehlten irgendwie Gefühle und andere Wahrnehmungen um mehr mitgerissen zu werden. Auch hätte ich mir manchmal genauere Umgebungsbeschreibungen gewünscht. Schön fand ich die Idee mit der Treppe im Wasser. Andere Besonderheiten hätte der Autor näher beschreiben können, z.B. wie die besonderen Tiere in Amber aussehen. Die Kampfszenen wurden oft auch nur kurz angeschnitten und waren dann gleich wieder vorbei. Das Ende des Buches empfand ich nicht wirklich als großen Cliffhanger, sodass ich die weiteren Teile wohl nicht lesen werde. Persönliche Gesamtbewertung: Leider konnte mich dieses Buch nicht so vom Hocker reißen. Die fantastischen Elemente waren mir zu wage beschrieben, die Charaktere zu unpersönlich und die Handlung nicht übermäßig spannend. Ich denke es ist Geschmackssache, meinen hat es leider nicht getroffen. Würde dieses Fantasy-Buch eher jüngeren Lesern empfehlen.













