Die Nacht der Wale
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Description
Ein romantisches Abenteuer voll Spannung und Poesie in der atemberaubenden Landschaft Kanadas
Vancouver, 1932: Als die 17-jährige Caroline dem weißen Wal zum ersten Mal begegnet, ahnt sie nicht, wie sehr sich ihr Leben bald verändern wird. Sie flieht vor ihrem aufdringlichen Verehrer und ihrer tyrannischen Mutter und folgt dem Ruf des Wales auf die sagenumwobenen Queen Charlotte Islands. Auf den nebelverhangenen Inseln vor der Westküste Kanadas kommt sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur, das ihr den Weg in eine neue Zukunft weist. Und sie lernt das Glück der großen Liebe kennen ...
Book Information
Author Description
Christopher Ross schreibt romantische Abenteuer mit Spannung und Gefühl. Durch Bestseller wie »Das Geheimnis der Wölfe« und »Mein Freund, der Husky« wurde er einem großen Publikum bekannt.
Posts
Ein Roman mit fantastischen Beschreibungen im Setting, jedoch hat der Klappentext mehr versprochen 🐳
Ich habe bereits ein anderes Buch von Christopher Ross gelesen und es hat mich damals so verzaubert, dass ich ganz gespannt auf dieses ungelesene Exemplar aus meinen Regal war. Leider kann man das von diesem Buch nicht unbedingt behaupten... Vancouver im Jahr 1932, die junge Caroline lebt ein gutes Leben, auch, wenn die Wirtschaftskrise das Hotel ihrer Eltern ebenfalls zugesetzt hat. Doch ihre hysterische Mutter geht ihr ebenso auf den Keks, wie Charles, der aufdringliche Verehrer. Alles, was ihr Mut gibt, ist der weiße Wal, den sie immer wieder in der Bucht schwimmen sieht. Sein Ruf lenkt sie auf die Queen Charlotte Islands. Ob sie es schafft sein Geheimnis dort zu lüften? Soweit, so schön. Caroline ist eine jungenhafte Dame, die gerne mehr vom Leben will, als nur von einem Wohltätigkeitsball zum nächsten zu hechten. Sie will etwas tun. Den Arbeitslosen, Kranken und Waisen helfen. Sie ist relativ emanzipiert und denkt für sich und steht für sich ein. Zu der Zeit sicher nicht selbstverständlich. Gute Eigenschaften, die mir gefallen haben. Doch ist sie auch etwas naiv und dickköpfig, was etwas nervig war. DIe Handlung ist insgesamt Recht überschaubar. Leider war gut die Hälfte des Buches nicht das, was der Klappentext unbedingt versprochen hat. Bis dahin lernt man Carolines Leben, die Avancen des nervtötenden Charles und die Meinung von Carolines Mutter viel besser kennen, als man es eigentlich möchte... Nicht wirklich spannend, aber auch nicht ganz langweilig. Jedoch etwas plump. Das Geheimnis um den Wal wird am Ende mehr aufgebauscht, als tatsächlich dahintersteckt und leider war auch die Auflösung sehr vorhersehbar. Dafür sind die Beschreibungen des Setting meisterhaft. Man kann den Wal förmlich sehen, wie er in der Bucht schwimmt. Auch hat man den Eindruck durch die Armensiedlung zu laufen oder über die Insel zu spazieren. Der Schreibstil ist einfach und das Lesen fällt dadurch sehr leicht. Insgesamt also ganz nett, aber nichts spektakulär Außergewöhnliches 🐋
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Ein romantisches Abenteuer voll Spannung und Poesie in der atemberaubenden Landschaft Kanadas
Vancouver, 1932: Als die 17-jährige Caroline dem weißen Wal zum ersten Mal begegnet, ahnt sie nicht, wie sehr sich ihr Leben bald verändern wird. Sie flieht vor ihrem aufdringlichen Verehrer und ihrer tyrannischen Mutter und folgt dem Ruf des Wales auf die sagenumwobenen Queen Charlotte Islands. Auf den nebelverhangenen Inseln vor der Westküste Kanadas kommt sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur, das ihr den Weg in eine neue Zukunft weist. Und sie lernt das Glück der großen Liebe kennen ...
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Christopher Ross schreibt romantische Abenteuer mit Spannung und Gefühl. Durch Bestseller wie »Das Geheimnis der Wölfe« und »Mein Freund, der Husky« wurde er einem großen Publikum bekannt.
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Ein Roman mit fantastischen Beschreibungen im Setting, jedoch hat der Klappentext mehr versprochen 🐳
Ich habe bereits ein anderes Buch von Christopher Ross gelesen und es hat mich damals so verzaubert, dass ich ganz gespannt auf dieses ungelesene Exemplar aus meinen Regal war. Leider kann man das von diesem Buch nicht unbedingt behaupten... Vancouver im Jahr 1932, die junge Caroline lebt ein gutes Leben, auch, wenn die Wirtschaftskrise das Hotel ihrer Eltern ebenfalls zugesetzt hat. Doch ihre hysterische Mutter geht ihr ebenso auf den Keks, wie Charles, der aufdringliche Verehrer. Alles, was ihr Mut gibt, ist der weiße Wal, den sie immer wieder in der Bucht schwimmen sieht. Sein Ruf lenkt sie auf die Queen Charlotte Islands. Ob sie es schafft sein Geheimnis dort zu lüften? Soweit, so schön. Caroline ist eine jungenhafte Dame, die gerne mehr vom Leben will, als nur von einem Wohltätigkeitsball zum nächsten zu hechten. Sie will etwas tun. Den Arbeitslosen, Kranken und Waisen helfen. Sie ist relativ emanzipiert und denkt für sich und steht für sich ein. Zu der Zeit sicher nicht selbstverständlich. Gute Eigenschaften, die mir gefallen haben. Doch ist sie auch etwas naiv und dickköpfig, was etwas nervig war. DIe Handlung ist insgesamt Recht überschaubar. Leider war gut die Hälfte des Buches nicht das, was der Klappentext unbedingt versprochen hat. Bis dahin lernt man Carolines Leben, die Avancen des nervtötenden Charles und die Meinung von Carolines Mutter viel besser kennen, als man es eigentlich möchte... Nicht wirklich spannend, aber auch nicht ganz langweilig. Jedoch etwas plump. Das Geheimnis um den Wal wird am Ende mehr aufgebauscht, als tatsächlich dahintersteckt und leider war auch die Auflösung sehr vorhersehbar. Dafür sind die Beschreibungen des Setting meisterhaft. Man kann den Wal förmlich sehen, wie er in der Bucht schwimmt. Auch hat man den Eindruck durch die Armensiedlung zu laufen oder über die Insel zu spazieren. Der Schreibstil ist einfach und das Lesen fällt dadurch sehr leicht. Insgesamt also ganz nett, aber nichts spektakulär Außergewöhnliches 🐋





