Die Nacht der Acht

Die Nacht der Acht

Paperback
3.6202
Auch Für ErwachseneHorror Spannung JugendlicheJugendbuch Mädchen HorrorJugendbuch Thriller

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Description

Acht Jugendliche, ein Haus und eine Nacht, die zum Horrortrip wird!

Es ist Samstagabend und Quentin lädt zum Trinken und Feiern in die schicke Villa seiner Eltern ein. Abgeschieden in den Bergen gelegen, ist sie der perfekte Ort des heutigen Mottos: Wer sich erschreckt, muss trinken!
Doch aus Spaß wird schnell bitterer Ernst. Die ersten blutigen Finger bringen die Gruppe noch zum Lachen, es wird ordentlich getrickst. Als der Geist einer tot geglaubten Mitschülerin auftaucht und die Telefonleitung plötzlich gekappt ist, läuft der Abend aus dem Ruder. Die Acht sind auf sich allein gestellt. Und alle stellen sich dieselbe Frage: Wer steckt hinter den mysteriösen Vorfällen? Die Nacht will kein Ende nehmen ...
Als dann auch noch einer nach dem anderen verschwindet, scheint keiner mehr dem Horror zu entkommen.

Gruselig-spannender Horrorthriller, der bis zur letzten Seite atemlos macht!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Paperback
Pages
288
Price
15.50 €

Author Description

Mit seinem Titel »Pour Adultes Seulement«, hat sich Philip Le Roy 1997 in die Literaturszene gestürzt. 2005 erhielt sein Buch »Le Dernier Testament« den »Grand Prix de Littérature Policière« und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. In seinen Büchern schafft er stets herausragende Persönlichkeiten. Philip Le Roy lebt in Vence, zwischen dem Meer und den Bergen, wo er sich dem Schreiben und dem Kampfsport widmet. »Die Nacht der Acht« ist Le Roys erstes Jugendbuch.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
25%
27%
56%
5%
69%
15%
50%
54%
15%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
45%
80%
33%
50%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (50%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

47
All
4.5

Andersartigkeit ist ein Vorteil.

Durch eine Rezension hier auf READO bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, und ich muss sagen ich wurde auch nicht enttäuscht. Die Protagonisten sind so authentisch wie man sie im wahren leben wahrscheinlich auch treffen könnte. Der Story hat es an Spannung 😱 nicht gemangelt und die ein oder andere Wendung tat ihr dazu. Was ich damit meine müsst ihr schon selbst herausfinden. Der Schreibstil ist sehr passend für die Geschichte. Von mir daher eine absolute Leseempfehlung.😉

Andersartigkeit ist ein Vorteil.
2.5

Es hätte gut sein können, aber naja... 😶

"Die Nacht der Acht", von Philip Le Roy, ist ein Jugendthriller, der eigentlich ein einfaches Konzept verfolgt, welches mich eigentlich immer interessiert, aber hier war es nicht gut umgesetzt. Inhalt: "Das Wochenende ist in Sicht und "die Acht", wie sich die Clique des Kunst-Lycées nennt, wollen wieder zusammen trinken und feiern. Dieses Mal können sie die Nacht in der schicken Villa von Quentins Eltern verbringen, völlig abgeschieden in den Bergen. Und damit es nicht langweilig wird, gilt als Motto des Abends: Wer sich erschreckt, muss trinken! Klar, dass sich die Acht gegenseitig die gruseligsten Streiche spielen. Doch aus Spaß wird schnell bitterer Ernst. Im Garten erscheinen dunkle Gestalten, im Haus passieren merkwürdige Dinge, die Telefonleitung ist plötzlich tot und jeglicher Kontakt zur Außenwelt abgeschnitten. Was ist inszeniert, was ist echt? Als schließlich einer nach dem anderen verschwindet, ist klar: Keiner der Acht kann dem Horror der Nacht entkommen." (Klappentext) Die Charaktere: Insgesamt haben wir, wie der Titel verrät 8 Hauptfiguren, die zu Beginn erstmal vorgestellt werden. Und direkt in den ersten paar Sätzen über die jeweiligen Figuren, ist wirklich jedes oberflächliche Klischee erfüllt worden, was man nur erfüllen kann. Es muss eine hübsche, schlaue, reiche Blondine (Camille) geben, die sich für Mode interessiert und wo direkt erwähnt werden muss, dass sie einen "großen Busen" besitzt (diese Information war für absolut rein gar nichts notwendig). Im Verlaufe des Buches muss zudem öfters mal erwähnt werden, wie viele Typen auf Camille stehen, als wenn ihr einziges Merkmal ist, hübsch und begehrenswert zu sein. Dann haben wir natürlich noch eine überschlaue Buchmaus, die eine Brille trägt und gerne Fantasy liest (Marie). Dann noch ein rothaarige junge Frau (Léa), die die graue Maus ist und eigentlich keine weiteren Merkmale besitzt, außer dass sie oftmals ängstlich ist und mit einem der Typen aus dieser Clique zusammen ist. Und dann als letztes gab es noch Mathilde, deren einzige Charaktereigenschaft es war, zu kiffen und ein bisschen crazy zu sein. Bei den Herren der Schöpfungen ist da zum einen Quentin, der mit Léa zusammen ist und bei dem ebenfalls ständig erwähnt werden muss, dass er reich ist. Eine weitere Mission in dieser Geschichte hatte er tatsächlich auch nicht, außer, dass sie in der neuen Architekten-Villa seiner Eltern ihr Treffen veranstaltet haben. Zudem gibt es noch Maxime und seine einzige Eigenschaft ist Essen und Poker. Er wird wortwörtlich vorgestellt mit: "Er ist der Dicke in der Clique", was auch seine einzige Charaktereigenschaft war. Und dann frag ich mich, wie ein so großer Publikumsverlag, wie der Carlsen-Verlag, ein Jugendbuch veröffentlichen konnte, in dem Bodyshaming betrieben worden ist? Naja, es gab dann noch Mehdi, der geheimnisvolle Aufreißer und Julien, der schwul ist. Und das war es auch was man hier an Tiefe erwarten kann. Diese Gruppe von Jugendlichen ist ein einziges Klischee und ich verstehe nicht, wieso man in der heutigen Zeit sich nicht mehr Mühe gegeben hat und den Figuren mehr Tiefe verliehen und sie vorallem diverser gestaltet hat. Diese Gruppe von 8 Personen hatte das Potenzial eine bunt zusammegewürfelt Gruppe zu werden, aber das ist hier mal gar nicht ausgeschöpft worden. Es gab auch zwischenzeitlich mal Momente (Léa und Manon), wo meiner Meinung nach versucht wurde Diversität reinzubringen, aber das war überhaupt nicht richtig ausgearbeitet und wirkte sehr an den Haaren herbeigezogen. Der Schreibstil: Die Geschichte ist nicht schwer zu verstehen. Jedoch war an dieser Geschichte nichts innovatives dabei. Man muss ja das Rad nicht neu erfinden und es hätte trotzdem ein cooler Jugendthriller werden können. Das Konzept ist nichts neues, aber trotzdem etwas, was mich immer irgendwie interessiert. Ich mag die Idee von einer Gruppe, die sich irgendwo abgeschottet befinden und wo auf einmal seltsame Dinge passieren. Ich mag solche Geschichten sehr gern. Aber hier war von Anfang an klar, wer der "Täter" war. Da musste ich nichtmal 1 Sekunde darüber nachdenken. Und die Auflösung war zudem verdammt unrealistisch. Das Muster hat sich auch immer wieder wiederholt. Jemand hat einen Streich gespielt, dann so getan, als wäre er es nicht gewesen, nur damit er es am Ende doch war und dann haben sich alle mit Alkohol zugeschüttet. Teilweise waren die Streiche schon kreativ (Maxime und Manon), aber manche Sachen, gingen einfach zu weit (warum muss sich das einzige Mitglied der Gruppe mit ausländischen Wurzeln, als Al-Qaida-Terrorist ausgeben?). Ich persönlich bin der Meinung, dass das keine Sachen sind, die man zur Unterhaltung von Jugendlichen nutzt, ohne darüber aufzuklären. Und am schlimmsten fand ich die Übersetzung. Es ist so ziemlich zum Schluss ein Satz gefallen, der heutzutage nicht mehr verwendet werden soll, da er in der Zeit des Nationalsozialismus geprägt worden ist und auch im Tor des KZ-Buchenwald noch heute in der Gedenkstätten zu sehen ist. Für diesen Satz hat man min. 100 andere Möglichkeiten um das auszudrücken, was man ausdrücken möchte, wieso schafft man es immer noch nicht dieses Satz aus seinem Vokabular zu streichen? Und das ist ja auch nicht erst seit gestern bekannt. Da frag ich mich, was mit der Übersetzerin los war und ob das Lektorat gepennt hat? Fazit: "Die Nacht der Acht", von Philip Le Roy ist ein Buch, welches man ganz dringend verpassen sollte, da es irgendwie gar keinen Mehrwert hatte, außer einem mittelmäßigen Unterhaltungswert. Es wird das Thema Mobbing verharmlost und nicht richtig aufgearbeitet. Man hat jedes Klischee im Bezug auf die Charaktere und der Handlung erfüllt, welches man nur erfüllen konnte. Der Thriller war nicht wirklich spannend, noch nichteinmal für einen Jugendthriller. Ich kann und möchte das Buch nicht weiterempfehlen!

5

Ich bin immer noch völlig fertig von diesem Trip. Was als scheinbar harmloses Spiel unter acht Jugendlichen in einer einsamen Villa beginnt, entwickelt sich rasend schnell zu einem absolut beklemmenden Albtraum. Die wichtigste Regel der Gruppe zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die Nacht: Wer Angst hat, muss trinken. Genau das sorgt für eine unterschwellige Panik, weil man zusammen mit den Charakteren spürt, wie die Hemmschwellen sinken, während die Gefahr immer realer wird. Besonders die psychologische Komponente hat mich fertiggemacht, wie die Jugendlichen unter diesem massiven Druck und dem Einfluss des Spiels langsam zerbrechen. Man weiß nie, wer hier gerade welches falsche Spiel spielt oder was als Nächstes hinter der Tür lauert. Es ist düster, verdammt spannend und die Wendungen sind so platziert, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich gebe deshalb dem Ganzen 5 Sterne.🖤

Post image
4.5

Gelungener Jugendthriller!

Dieses Buch ist eine Mischung aus Thriller und Horror und das wurde sehr gut umgesetzt! Ich fand das Buch durchgehend spannend und gruselig! Manchmal fand ich die Personen im Buch zu leichtgläubig, da sie Fehler wiederholt haben. Nach der zweiten Hälfte des Buches konnte ich wortwörtlich nicht mehr aufhören, es war so spannend, dass ich das Ende lesen MUSSTE um beruhigt schlafen zu können 😂. Ich weiß das einige Menschen die Charaktere im Buch unsympathisch fanden, aber ich das war vom Autor beabsichtigt, und das auch gelungen! Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und kann ed jedem empfehlen, der Horror und Thriller mag!

Gelungener Jugendthriller!
1.5

Mein bisheriger Lesetiefpunkt 2024

Zum positiven....Das Buch ist verständlich geschrieben und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Vom Klappentext her, erwartete ich ein spannendes Buch. Es blieb bei den Erwartungen. Die Umsetztung war einfach nur langweilig und es passiert nichts Unvorhersehbares. Die Charaktere sind alle unsympathisch geschrieben. Ständig wiederholt sich ein Muster, welches sich schnell abnutzt und langweilt. (Es passiert was gruseliges>alle erschrecken sich>einer gibt zu dahinter zu stecken>alle trinken Alkohol) Dabei wird auf gefühlt jedes Horrorthema gegriffen. Auch die Auflösung konnte mich nicht begeistern. Auch die ist teilweise vorhersehbar. Leider eine große Enttäuschung für mich Absolut KEINE Leseempfehlung von mir

5

Unglaublich gut und hat mir sehr gut gefallen :)

4

Was ist echt und was ist inszeniert? Diese Frage stellen sich nicht nur die acht Protagonisten, auch ich habe immer wieder darüber gerätselt. Das spannende Verwirrspiel hat mich sehr in seinen Bann gezogen, ich konnte das Buch kaum beiseite legen. Die Geschichte liest sich flüssig, die Auflösung ist gut durchdacht und nicht unbedingt vorhersehbar. Die Hauptfiguren bleiben leider ein wenig blass - ab und an bin ich während des Lesens sogar mit den einzelnen Person der Clique durcheinander gekommen. Abgesehen davon ist die Nacht der Acht dennoch ein gelungener "unblutiger" Pageturner für Horrorfans!

1

Das ist das schlechteste Buch, was ich seit langem gelesen habe.

Sprachlich unschön (könnte teilweise aber auch an der Übersetzung gelegen), überzeichnete klischeehafte Charaktere und die Handlung war gerade im Mittelteil sehr monoton. Wieso ich weitergelesen habe? Weil ich sehr gehofft habe, dass es irgendwie ein überraschendes Ende gibt. Aber die Auflösung war genau die, die man nach etwa 20 Seiten auch so erwartet hat. Das Buch ist vielleicht höchstens etwas für Jugendliche, die bisher noch nicht so viel gelesen haben.

5

15.04.2024

Als ich es angefangen habe zu lesen (die ersten 20 Seiten) war es für mich nicht spannend oder packend. Ich wollte schon aufhören, habe es aber schliesslich geschafft weiterzulesen. Die Figuren waren zwar ein bisschen Stereotypisch aber trotzdem sehr sympathisch. Dass sich die Geschichte in einem Haus abspielte, welches abgelegen ist und dazu es draussen auch noch dunkel war, war wirklich die passende Kulisse. Ich mochte dieses Geräusch:“Teketeketeketeketeket“ Besonders, es gab das gewisse etwas. Nur das Ende hat mich weniger überzeugt. Ich fand es schade „!!!Spoiler!!!“ dass es nur ein Schulkamerade war….. Der Teil von der Feier am Abend im Haus bis zu dem Moment als Léa ohnmächtig wurde, fand ich das Buch sehr gut. Fazit: Im grossen und ganzen ein gutes Buch, welches man für einen kleinen Grusel am Abend gut lesen kann.

3.5

Gutes buch

Ein tolles Buch zum gruseln. Die Personen sind eher jüngeren Alters, also wer sowas nicht mag wäre hier falsch beraten.

Gutes buch
3

Mmhh… hierfür muss ich mir wohl einen Moment Zeit nehmen. Das Buch war ein einziges Auf und Ab der Gefühle. Ich hab noch nie so oberflächliche, flache Charaktere erlebt, dafür 1/5 ⭐️. Total klischeehaft, keine Entwicklung erkennbar, der Umgang untereinander war erschreckend. Ein Beispiel: der Eine der Acht wird nur beschreiben als „der Dicke“. Später wird er dann auch mit „Dicker“ angesprochen und im Epilog erfahren wir, dass er nun (endlich) abgenommen hat und sich so ein Mädchen klären konnte. Deswegen habe ich nach 10 Seiten darüber nachgedacht, das Buch tatsächlich abzubrechen. Im Hauptteil kam nun doch Spannung auf, ich hatte zwischendrin wirklich Herzklopfen. Deswegen eigentlich 5/5 ⭐️. Andererseits war jedes Kapitel gleich aufgebaut, immer war plötzlich eine andere Person der Acht verschwunden und es passierten komische Dinge. Die Auflösung: oh, ein Wunder, es war die einzige der acht Personen, die gerade weg war… Der Schreibstil des Autors aber machte es möglich, dass sich das Lesen wie ein Film angefühlt hat. Man war praktisch live und in Farbe im Geschehen. Dafür gibt es einen Pluspunkt, das Buch hatte eine regelrechte Sog-Wirkung. Das Ende fand ich jedoch wieder sehr enttäuschend. WTF?! Der Typ hat die anderen mit seiner kleinen Schwester erschreckt, eine fucking 50 000 Volt(!) Pistole auf sie gejagt, ihnen eine Plastiktüte über den Kopf gemacht, sie gefesselt und anschließend in irgendwelche Steine gesperrt?! Und die Eltern sehen von einer (gerechtfertigten!) Anzeige ab unter irgendwelchen dummen Bedingungen? Sehr unrealistisch in meinen Augen! Auch dass der Typ dann einfach so in die Freundesgruppe aufgenommen wurde, verstehe ich nicht. Sehr unrealistisches Ende. Nun bin ich hier in einer Art Zwickmühle, Insgesamt wegen des Schreibstils und der Atmosphäre sehr gut, Abzug für Charaktere und Ende, Also alles in allem 4/5 ⭐️

1.5

Langweilig

Man wusste schon von Anfang an wer es war wenn man nachgedacht hatte und darum fand ich das Buch dann auch nicht mehr allzu spannend. Es gab schon hin und wieder mal Momente wo ich mich echt erschrocken habe, aber so wirklich gefesselt hat mich das Buch nicht.

2

Geplant ist ein Gruselabend, denn wer sich erschreckt, muss trinken, soweit so gut. Unser eins würde den Abend gemütlich beginnen und dann unerwartet um die nächste Ecke springen und Buh rufen... Aber diese Kids sind da ganz anders drauf. Vielleicht liegt es daran, dass sie auf eine Kunstschule gehen und eventuell ist es vom Autor auch so gedacht, aber: Der erste "Streich" war das eines der Mädchen so tat, als ob sie sich die Finger abgeschnitten hätte. Als erster Gruselfaktor auf den ersten ca. 60 Seiten, aber sorry an der Stelle. Für den Rest des Buches konnte ich die Truppe und deren Angst nicht mehr für voll nehmen. Im Klappentext wird es angeteasert und ich hatte richtig Lust, mich zu gruseln und niemanden zu vertrauen, aber durch diese Erste Aktion war doch von vornherein klar, das wird nichts mehr. Es war übertrieben, überspitzt und jegliche Spannung war komplett im Eimer. Als zum Ende hin 2 Mädels gemeinsam um das angeblich nackte Überleben kämpften, wurde es sogar mal für 20 Seiten spannend, aber das berechtigt in meinen Augen keine bessere Bewertung. Wir hatten dann die Hoffnung, das Ende an sich könnte noch einiges raushauen, aber meine Güte... Der Polizist erklärt (ohne vorherige Ermittlungen) in zwei Sätzen, wer der Drahtzieher hinter der ganzen Sache war. Besagter Drahtzieher wird am Ende in die Truppe aufgenommen und sie heißen dann die neun oder so. Ist ja auch egal, denn nach allem, was vorgefallen ist (und man bedenkt die Beziehungen untereinander), ist das Ende alles andere als glaubwürdig. So, ich bin fertig. Lest es auf alle Fälle selbst, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und ich habe Dutzende positive Bewertungen zu dem Buch gelesen.

1

Zusammenfassung: Acht Jugendliche, ein Haus und eine Nacht, die zum Horrortrip wird! Eine Party in der abgelegenen Villa von Quentins Eltern bietet das ideale Ambiente für das Motto: Wer sich erschreckt, muss trinken! Doch schnell wird deutlich, dass nicht alles so ist wie es scheint. Zwar bringen die ersten Streiche die Gruppe noch zum Lachen, doch nach und nach läuft das Spiel aus dem Ruder. Was ist nun Spaß und was ist bitterer Ernst? Und wer steckt hinter allem? Gruselig-spannender Horrorthriller, der bis zur letzten Seite atemlos macht! Meinung: Die Idee ist klasse, wenn auch nicht neu. Jugendliche, die sich während einer Party gegenseitig erschrecken wollen und nach und nach herausfinden, dass nicht alles nur ein einfacher Streich ist und dann einer nach dem anderen verschwinden. Die Umsetzung der Streiche wird von mal zu mal ausgefallener und aufwendiger, was durchaus plausibel ist, da alle Jugendliche eine Kunstschule besuchen und in den verschiedenen Bereichen (Fotografie, Tanz etc.) extrem talentiert sind. Ihnen stehen verschieden Ressourcen zur Verfügung, an die nicht jeder kommen würde. Doch leider wird es nach den ersten paar Streichen ziemlich repetitiv. Die einzelnen Charaktere sind nicht wirklich sympathisch, doch ich denke nicht, dass sie sympathisch sein sollen. Womit ich eher ein Problem habe, ist dass sie meiner Meinung nach sehr klischeehaft sind. Mir fehlt bei allen eine gewisse Persönlichkeit. Nachdem sie einer nach dem anderen verschwunden sind, entwickelte sich eine sehr gute Spannung und Lea macht ein paar sehr interessante Entdeckungen. Wenn es mit Kapitel 53 geendet hätte, wäre ich durchaus zufrieden gewesen, aber das Ende war unglaublich. Ich saß da und habe mich nur noch gefragt, ob ich richtig gelesen haben. Ich meine mit einem Teil des 53. Kapitel könnte ich auch noch leben, aber das Ende? Wirklich? Sind alle betroffenen wirklich so oberflächlich? Die Reaktionen sind einfach nur unrealistisch. Alles in allem war das Buch einfach nicht für mich. Ich mochte die Idee und den Schreibstil sehr, es lies sich wirklich schnell und flüssig in einem Rutsch. Es hat in der Mitte leider etwas repetitiv. Die Charaktere waren nicht so ausgebildet, wie ich es gehofft habe und das Ende hat mein Leseerlebnis ziemlich ruiniert. Dieses Buch ist mir vom Carlsen Verlag via LovelyBooks kostenfrei zur Verfügung gestellt worden. Wofür ich mich hiermit herzlich bedanken möchte.

3.5

Heyy, dieses Buch war irgendwie komplett anders, als ich es erwartet hätte. Zu Beginn war ich ehrlich gesagt etwas genervt von den Protagonisten aber das hat sich schnell gelegt. Am besten hat mir gefallen, wie spannend es vor allem ab der Hälfte wurde und, dass man so schnell vorankam. Ich konnte das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Einerseits, weil es so spannend war und anderseits weil es wirklich gruselig wurde irgendwann und ich, ohne es zu Ende gelesen haben, nicht mehr hätte schlafen können hahah. Trotzdem "nur" 3,5 Sterne, weil das Ende zum Teil hervorsehbar und zum anderen irgendwie dämlich war. Aber ich kann das Buch echt empfehlen als etwas Kurzes, Spannendes für zwischendurch. ☺️💞

4

Unterhaltsam, kreativ und schaurig!

Die Nacht der Acht 🎱👽🥃🎨 Ein tolles Jugendbuch, was zwar von Anbeginn sehr schnell auf den Täter schließen lässt, aber nicht weniger spannend ist. Eine bunte Mischung aus kreativen Individuen verbringt eine schaurige Nacht in der Villa von einem der Gruppenmitglieder und stößt dabei auf ungelöste Rätsel. Wilde Spekulationen beginnen, während sie sich gegenseitig in den Wahnsinn treiben. Mir hat die Geschichhte von @philip.leroy großen Spaß gemacht, von daher vergebe ich 4⭐ -xoxo, eure Laura

Unterhaltsam, kreativ und schaurig!
4

Sehr gruselig , fesselnd. Das Ende war vorauszusehen.

5

Das war eins der besten Bücher die ich je gelesen habe.

Die Meinung gehen hier in den Bewertungen stark auseinander ; ich jedoch fand es mega. Nach den ersten Seiten befand man sich bereits im Haus von Quentin und die Horrornacht konnte beginnen. Die Erzählweise aus der dritten Person hat mich am Anfang etwas gestört war aber die einzige Perspektive, die für das Buch Sinn ergeben hätte und so auch nicht weiter schlimm. Das Ende habe ich schon vorausgesehen jedoch nicht so wie es gekommen ist ….

4

​Wer sich erschreckt, trinkt! Das ist das Motto der Horrornacht der Acht. Was als Partyspaß anfing, hörte als Albtraum für die Acht Jugendlichen auf. Das Cover des Buches ist sehr düster gehalten und verspricht schon eine entsprechende Stimmung im Buch. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil war angenehm leicht und durch die kurzen Sätze merkte man schon anfangs, dass hier der Fokus mehr auf dem Spannungsaufbau anstatt auf der Charakterzüge lag. Man musste sich etwas an die jugendliche Ausdrucksweise der Protagonisten gewöhnen, das legte sich jedoch schnell wieder. Im Laufe des Abends konnten alle Protagonisten ihre charakterlichen Stärken ausspielen. Gleichzeitig wurden sie durch ihre Freunde auf ihre verwurzeltsten Schwächen hingewiesen. Extrem zu sehen war es, wie weit die Freunde hier auch über moralische Grenzen getreten sind. Der Spannungsbogen der Geschichte nimmt stetig zu, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Das Ende lässt einen dann doch etwas sprachlos zurück. Es sei nur soviel verraten: auch Außenseiter sollte man nie unterschätzen! Alles in allem hat mir der Jungendthriller gut gefallen. Besonders Thriller Einsteiger und junge Leser können sich hier auf eine schlaflose Nacht gefasst machen.

2

Konnte mich nicht überzeugen. Jedes Kapitel folgt dem gleichen Ablauf, wodurch es sehr vorhersehbar wurde und sämtliche Spannung eingebüßt hat. Auch die Auflösung überrascht nicht..

5

Für mich ein tolles Buch, kurzweilig, gruselig und rasant erzählt. Auch wenn man von Anfang an einen Verdacht hat, der sich auch bestätigt, ist das Buch absolut lesenswert!

2

Der Anfang war gut bis das hin und her der Freunde und das: “Haha war nur ein Scherz“ verdammt anstrengend wurde. Der Mittelteil hat mir mit Abstand am besten gefallen, aber das Ende (🙄) hat wirklich alles wieder zunichte gemacht. Vielleicht funktioniert das bei Teenagern ganz gut, aber ich glaub selbst die lassen sich nicht mit so einer flachen Auflösung abspeisen. Leider nicht Top sondern ein Flop.

4

Die charactere im Buch fand ich super, auch die Handlung war spannend. Das Ende war in Ordnung, ich denke es hätte interessanter sein können, war aber auch so ok. Alles in allem war das Buch gut, aber auch nicht großartig

3

Eine weitere Jugendgeschicht..

Am Anfang ein wenig zäh. Es wird viel erklärt und viel drumherum geredet. Ab der Mitte sehr spannend und sehr gut erzählt. Das Ende (wie ist was passiert) und die Erklärung (warum es passiert ist) ist für die Spannungskurve die dargestellt wurde, zu kurz (ein Kapitel). Das Ende kann man eigentlich schon am Anfang herausfinden. Einen Twist gibt es zwar, dieser ist aber nicht sehr logisch und wichtig. Das die Protagonisten am Ende des ganzen so Handeln, ist in meinem Augen nicht nachvollziehbar. Der Schreibstil ist dennoch gut.

3

Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen, jedoch haben die vielen Charaktere mich aber trotzdem verwirrt. Es ist auf jedenfall ein sehr spannendes Buch. Allerdings hat mich das Ende nicht überzeugt, da es für mich persönlich zu leicht war. Am Ende passiert dann auch noch etwas, was man sich hätte sparen können, da es einfach überflüssig war und das Ende unrealistisch gemacht hat. Für mich hat diese eine Sache das Ende ziemlich kaputt gemacht.

4

Manchmal brauche ich einfach mal ein anderes Genre als Fantasy oder New Adult Romance. Und da kam mir Die Nacht der Acht grade gelegen. Da ich nur sehr selten etwas aus dem Thriller- oder Horrorgenre lese, war das Buch für mich eine gelungene Abwechslung. Die Geschichte handelt von 8 Jugendlichen, die zum Spaß eine Horrornacht in einer abgelegenen Villa veranstalten. Doch aus Spaß wird ernst und nach und nach verschwindet einer nach dem anderen… Die Story hat mir echt gut gefallen und war wirklich spannend und sehr temporeich erzählt. Das Buch ließ sich sehr angenehm und vor allem wirklich schnell lesen, was auch daran lag, dass es nicht so viele Seiten hat und die Kapitel sehr kurz sind. Ich war wirklich von Anfang an gefesselt und konnte es nur schwer aus der Hand legen. Ein mysteriöses und unheimliches Ereignis folgt auf das nächste und als Leser weiß man irgendwann gar nicht mehr, was nun wahr ist und was nicht. Leider hat mich die Auflösung dann ein wenig enttäuscht. Ich persönlich hätte einfach eine komplexere und überraschendere Auflösung erwartet. Auch fand ich es schade, dass man die einzelnen Charaktere gar nicht so richtig kennengelernt hat, aber der Fokus liegt halt sehr stark auf dem Horroraspekt. Für mich war es wirklich mal was anderes und super für Zwischendurch. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass die Handlung für erfahrene Thrillerleser zu einfach und zu vorhersehbar sein könnte. Als Einstieg in das Genre oder für jüngere Leser ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.

5

Sehr kurzweilig und spannend

2

Der Anfang war gut bis das hin und her der Freunde und das: “Haha war nur ein Scherz“ verdammt anstrengend wurde. Der Mittelteil hat mir mit Abstand am besten gefallen, aber das Ende (🙄) hat wirklich alles wieder zunichte gemacht. Vielleicht funktioniert das bei Teenagern ganz gut, aber ich glaub selbst die lassen sich nicht mit so einer flachen Auflösung abspeisen. Leider nicht Top sondern ein Flop.

3

An sich eigentlich ein gutes Buch. Jedoch habe ich von dem Ende mehr erwartet und kann mir vorstellen das dieses Spiel für manche zu übertrieben dargestellt sein könnte.

2

Super vorhersehbar, letzten 2 Kapitel + Epilog waren gut.

4

Das Buch ist ein etwas anderes Jugendbuch. Der Autor erschafft eine tolle, spannende Atmosphäre und lässt den Leser sehr im Dunklen tappen. Bis zum Ende hin wusste ich überhaupt nicht was gespielt war und die Auflösung war wirklich gut! Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Ich wollte einfach wissen was Sache ist. Es ist nicht vorhersehbar und die Wendung am Ende lässt mich tatsächlich ein wenig verblüfft zurück. Und ja es ist ein wenig krank. Im Epilog kann ich das Verhalten der Hauptprotagonisten nicht wirklich nachvollziehen, aber okay, für mich persönlich ist es halt ein wenig widersprüchlich. Trotzdem kann ich das Buch nur weiterempfehlen!

4

Das Buch bietet eine kurzweilige aber gute Unterhaltung. Ich empfehle das Buch allen, die sich an das Horror-Genre herantrauen möchten. Bei diesem Buch muss man definitiv keine Angst haben, nachts nicht mehr schlafen zu können.

Ich wurde beim Lesen sehr gut unterhalten. Obwohl der Gruselfaktor ziemlich gering ist, weil der Horrorfaktor zu wenig ausgereizt wurde, war die Handlung mitreißend und das Buch ein echter Pageturner. Durch die rasante Handlung geschieht immer etwas, sodass man nicht zur Ruhe kommt und auch keine Langeweile aufkommen kann. Die Überleitung zwischen Spiel und Spaß zu bitterem Ernst, geschieht anfangs recht schleichend und unbemerkt und plötzlich befindet man sich mittendrin. Die Charaktere an sich sind Stereotyp und bedienen die gängigsten Klischees. Zum Beispiel gibt es da die beliebte Schöne, den unterhaltsamen Dicken, den Schwulen, der selbstbewusste Aufreißer, usw. Obwohl ich solche Klischees und Stereotypen oft bemängle, hat es mich bei diesem Buch kaum gestört, weil es für die Geschichte vollkommen ausgereicht hat. Was mich etwas gestört hat, war der sorgenlose und überbordende Umgang mit Alkohol und Drogen. Klar, viele Jugendliche testen ihre Grenzen immer wieder aus, aber der Konsum war dann doch etwas übermäßig. Ich denke jedoch, dass unsere Jugendlichen das Thema durchaus differenziert betrachten können und sich nicht gleich davon beeinflussen lassen. Denn Drogen sind nicht gut und Alkohol sollte man in gesundem Masse genießen, wenn überhaupt… Auch das Ende fand ich etwas enttäuschend, daraus hätte man noch viel mehr herausholen können.

4

Stell dir vor, du bist auf eine Kunstschule und gelangweilt. Du gehörst zu den coolen Acht, ihr seid diese Clique wo jeder dabei sein will, aber ihr seid nur Acht und du bist eine:r davon. Aber es wird öde jedes Wochenende zu feiern und sich sinnlos zu betrinken, da muss es doch noch mehr geben, etwas Abenteuer und Spannung. Da kommt die Idee. Ein Horrorabend, bei dem es darum geht die anderen zu erschrecken und wer Angst hat, der muss trinken. Hört sich nach genau der richtigen Freizeit Beschäftigung an, doch dann läuft es aus dem Ruder, Menschen verschwinden, Steine tauchen auf und hat da jemand gerade geschrien? Die Idee fand ich genial und ich habe das Buch praktisch am Stück gelesen. Der Schreibstil ist super flüssig und einfach, außerdem baut sich so ein sog auf, da man unbedingt wissen will was als nächstes passiert, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Auch die grusel Ideen von den Teenagern waren cool. Man weiß als Leser:in nie so genau was nun echt ist und was vielleicht nicht. Doch leider fand ich die Charaktere sehr stereotypisch und manche Sätze, die da gefallen sind, gehen für mich in der heutigen Zeit einfach nicht mehr. Für mich waren die Charaktere zu gewollt, es gibt diverse Vertreter:innen, aber wie gesagt, es wirkte auf mich zu konstruiert. Auch das Ende hat mich nicht überzeugt, ich verrate natürlich nichts, was nicht leicht ist, den so kann ich es nicht richtig kritisieren. Die Durchschaubarkeit hat mich nicht gestört, für mich gab es trotzdem genug Spannung. Aber das empfindet vermutlich jeder anders. Fazit: Ein atmosphärisches Verwirrspiel bei dem es zunehmend schwieriger wird zu erkennen, was Wirklichkeit ist. Ich habe das Buch praktisch am Stück verschlungen, ein echter Pageturner. Leider konnten mich die zuweilen stereotypischen Charaktere und das Ende nicht völlig überzeugen, aber trotzdem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen und diesen kleinen Horrortrip mitzuerleben.

3

Spannend angefangen, langweilig geendet

Das Buch hat mir am Anfang sehr gut gefallen, die Idee mit der Horrornacht und die Teilnehmer fand ich gut. Habe echt beim Lesen mitgefiebert. Die Spannung war da. Die Horrorstreiche die sie sich gegenseitig gespielt haben, konnte man anfangs nicht herausahnen, ist es jetzt einer von denen oder ist wer oder was anderes am Werk. Das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen. Bin aber auch keine Jugendliche mehr :)

3

3.5 Ein durchaus gutes Buch. Allerdings hat das Ende mich nicht überzeugen können.

3

Als ich mir das Buch gekauft habe, hat der Klappentext mich vollkommen überzeugt. In die Charaktere habe ich mich eigentlich sofort verliebt, auch wenn sie alle so ihre Macken hatten. Die Kapitel waren nicht zu lang, weshalb ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe, ohne dass mir dabei langweilig wurde. Die Handlung war… naja. Anfangs hatte mir das Konzept total gefallen. Acht befreundete Schüler in einer Villa ohne Erwachsene irgendwo im Nirgendwo, der nächste Ort zwanzig Kilometer entfernt. Das Motto ihrer kleinen Party? Wer Angst hat, trinkt. Dabei lassen sie sich so einiges einfallen, um sich gegenseitig Angst einzujagen. Bis das ganze aus dem Ruder läuft und sich keiner mehr sicher ist, was Streich und was Bedrohung und Gefahr ist. Das ganze ging erstmal immer wieder hin und her. Da war jemand im Haus! Haha, Scherz. Ganz zu Schweigen von den teils wirklich unrealistischen Sachen, die dabei so vorkommen. Eine Schülerin, die ihren Selbstmord vorgetäuscht hat und die ganze Zeit am Leben war? Das hat dann doch mein Interesse etwas geschwächt. Die Wendung am Ende war etwas enttäuschend, zumal das Buch die ganze Zeit auf der Geschichte von Quentins Großvater und seinen Büchern über Außerirdische basiert hatte. Die Spannung war großartig und hat dafür gesorgt, dass ich unbedingt weiter lesen musste, wurde dann, wie gesagt, leider mit dem Ende etwas enttäuscht. Alles in allem ein gutes Buch für Jugendliche oder Einsteiger im Thriller/Horror Genre.

5

Dieses Buch ist absolute Klasse! Es ist ein Buch, dass es tatsächlich schafft sowas wie jumpscares gut umzusetzen als text. Einmal angefangen und man kann nicht mehr aufhören zu lesen! Das Storyende ist tatsächlich auch sehr unerwartet und dennoch sehr passend. Ich habe dieses buch schon häufiger gelesen und obwohl ich ja jetzt weiß, wie es weitergeht, verliert es seinen bann nicht. Ich kann es daher nur empfehlen :)

3

Was ein skurriler Jugendthriller!

3

Der Anfang zieht sich und ist sehr repetitiv. Ab der Hälfte ca. wird es aber richtig fesselnd.

4

"Die Nacht der Acht" von Philip Le Roy, erschienen beim Carlsen Verlag, hat durch das große Marketing vom Verlag schnell meine Aufmerksamkeit erregt und da ich gerne Jugendbuchthriller lese, dachte ich, es wäre eine schöne Abwechslung zu meiner Komfortzone. Ich bin, was Horror Filme angeht, ein richtiger Angsthase. Psycho-Thriller liegen mir da schon eher und ich genieße den Nervenkitzel und die Schreck Momente. Daher würde ich mich niemals als Horror Profi einstufen, sondern eher als komplette Laie. Außerdem lese ich auch sehr selten Thriller, doch Jugendbuch-Thriller bereiten mir sehr viel Spaß. Bei "Die Nacht der Acht" habe ich auf eine interessante Mischung aus beidem gehofft und wurde demensprechend nicht enttäuscht. Direkt zu Beginn habe ich micht öfters ziemlich oft gegruselt und hatte einige Gänsehaut Momente. Die Stimmung in dem Buch ist durchgehend unter Spannung, besonders als die merkwürdigen Geschehnisse anfangen und alle sich in der Gruppe fragen, wer dafür verantwortlich ist. Ich selbst hatte zu Beginn einen Verdacht und mein Bauchgefühl hat mich immer wieder darin bestätigt. Zum Ende hin lag ich mit meiner Vermutung tatsächlich richtig und das ist leider auch ein kleiner Kritikpunkt von mir. Ich fand es etwas vorhersehbar, wenn ich als Laie schon zu Beginn auf die Person komme, die hinter allem steckt. Trotz allem muss ich sagen, hatte ich unglaublich viel Spaß mit dem Buch! Ich hab mich trotzdem gegruselt und fand es sehr spannend. Das Buch besteht hauptsächlich auch Dialogen, deswegen war es sehr leicht zu lesen und ich flog regelrecht durch die Seiten. Die Charaktere waren mir aber persönlich viel zu blass und ich fand die ganzen Stereotypen auch nicht so gelungen. Ich konnte zu den Charakteren einfach keine Bindung herstellen. Ich glaube jedoch, dass die Geschichte darauf auch nicht ausgelegt ist. Hier geht es um Nervenkitzel und Spannung und beides habe ich von vorne bis hinten gespürt. Fazit: Ein sehr spannender Jugendthriller der mich von Beginn an gefesselt hat. Für mich fehlte leider die Bindung zu den Charakteren, trotzdem hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch.

3

Das Spiel mit der Angst kann auch für Außenstehende angsteinflößend sein. Das wurde bei diesem Buch deutlich. Es ging nicht unbedingt um die Charaktere. Sie wurden zu Beginn zwar alle beschrieben, doch im Fokus standen die Acht während der Geschichte nicht - sondern ihre Angst. Das hat sich auf mich als Leserin total übertragen. Obwohl ich in meinem sicheren Zimmer saß, habe ich mich teilweise so unsicher gefühlt, wie die Charaktere. In manchen Momenten war mir klar, dass der Gruselmoment gerade von einem der Acht inszeniert ist, um die anderen zu erschrecken, und doch war in meinem Kopf immer der Gedanke präsent: "Aber was, wenn nicht?". Spannung und Gruselfaktor bietet das Buch also auf jeden Fall. Dennoch war mir vieles auch schon fast von dem ersten Kapitel an klar. Teilweise fehlten mir zwar Details oder Bezüge in meinen Vorahnungen, doch vieles war auch sehr eindeutig. Besonders die Hauptfragen "Wer macht da was und warum?" konnte ich mir sehr schnell alleine von der "Aufmachung des Buches" erklären (um nicht zu spoilern bleibe ich hier recht ungenau). Nur die Frage nach dem "Wie?" bekam ich alleine nicht heraus, was mich bis zum Ende beschäftigt hat. Insgesamt hat mich das Buch zwar nicht nachhaltig beeindruckt, aber trotzdem spannungsmäßig gut unterhalten und auch gegruselt (wie ein Thriller es eben sollte).

4

Mmhh… hierfür muss ich mir wohl einen Moment Zeit nehmen. Das Buch war ein einziges Auf und Ab der Gefühle. Ich hab noch nie so oberflächliche, flache Charaktere erlebt, dafür 1/5 ⭐️. Total klischeehaft, keine Entwicklung erkennbar, der Umgang untereinander war erschreckend. Ein Beispiel: der Eine der Acht wird nur beschreiben als „der Dicke“. Später wird er dann auch mit „Dicker“ angesprochen und im Epilog erfahren wir, dass er nun (endlich) abgenommen hat und sich so ein Mädchen klären konnte. Deswegen habe ich nach 10 Seiten darüber nachgedacht, das Buch tatsächlich abzubrechen. Im Hauptteil kam nun doch Spannung auf, ich hatte zwischendrin wirklich Herzklopfen. Deswegen eigentlich 5/5 ⭐️. Andererseits war jedes Kapitel gleich aufgebaut, immer war plötzlich eine andere Person der Acht verschwunden und es passierten komische Dinge. Die Auflösung: oh, ein Wunder, es war die einzige der acht Personen, die gerade weg war… Der Schreibstil des Autors aber machte es möglich, dass sich das Lesen wie ein Film angefühlt hat. Man war praktisch live und in Farbe im Geschehen. Dafür gibt es einen Pluspunkt, das Buch hatte eine regelrechte Sog-Wirkung. Das Ende fand ich jedoch wieder sehr enttäuschend. WTF?! Der Typ hat die anderen mit seiner kleinen Schwester erschreckt, eine fucking 50 000 Volt(!) Pistole auf sie gejagt, ihnen eine Plastiktüte über den Kopf gemacht, sie gefesselt und anschließend in irgendwelche Steine gesperrt?! Und die Eltern sehen von einer (gerechtfertigten!) Anzeige ab unter irgendwelchen dummen Bedingungen? Sehr unrealistisch in meinen Augen! Auch dass der Typ dann einfach so in die Freundesgruppe aufgenommen wurde, verstehe ich nicht. Sehr unrealistisches Ende. Nun bin ich hier in einer Art Zwickmühle, Insgesamt wegen des Schreibstils und der Atmosphäre sehr gut, Abzug für Charaktere und Ende, Also alles in allem 4/5 ⭐️

3

Bin mal wieder mit den grössten Erwartungen an eine Geschichte heran, die eines meiner liebsten Szenarien literarisch umgesetzt hat. Der Roman bot gelungene Spannungsmomente, konnte mich aber mit dem etwas vorhersehbaren Ende letztendlich nicht überzeugen.

5

Der Anfang liest sich ein wenig klischeebehaftet, was sich jedoch schnell ändert. Durch die vielen spannenden Ereignisse liest es sich rasant weg. Vor der Auflösung wird man viel im Dunkeln gelassen, was Freude am Rätseln weckt. Das Ende dafür eine kleine Überraschung. Alles in allem war es ein schöner Snack für zwischendurch.

4

Ein unglaubliches spannendes Horror-Buch für Teenager, das nicht kalt lässt. Die gruselige Stimmung lässt die Leser*innen bei jedem kleinem Geräusch zusammenzucken. Ich konnte nicht glauben, dass in Bücher Jumpscares möglich sind, doch so schreckhaft, wie mich dieses Buch gemacht hat, erschrak ich sogar an einem harmlosen Nieser. Dieser Horror-Trip von einem Buch liess mich mit gespannten Nerven und Neugier auf mehr des Autors zurück. Perfekt für Jugendliche, die gerne viel Action und Horror haben.

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