Die Lotsin
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Description
Book Information
Author Description
Mathijs Deen, geboren 1962, ist Autor von Romanen, Kolumnen und einem Band mit Kurzgeschichten, der für den renommierten AKO-Literaturpreis nominiert war. 2018 wurde ihm für die literarische Qualität seines Werks der Halewijnpreis verliehen. 2024 erhielt er für »Der Taucher«, den zweiten Teil seiner beliebten Krimireihe um den Holländer Liewe Cupido, den renommierten niederländischen Krimi-Preis De Gouden Strop.
Posts
Stiller und ruhiger Krimi rund um das Thema Klimawandel
„Die Lotsin“ von Mathijs Deen hat einen angenehmen Erzählstil und ist ein ruhiger und stiller Krimi. Das fand ich sehr wohltuend, dass es nicht immer ein rasanter Thriller sein muss. Mit dem Thema Klimawandel wird im Buch ein hochaktuelles Thema aufgegriffen und man erfährt im Laufe der Handlung sehr viel über die Gemütslage der Wissenschaftlerin und was sie beschäftigt hat. Dies führt auch dazu, dass man an der einen oder anderen Stelle im Buch auch selbst nachdenklich wird. Neben dem Thema Klimawandel wurde im Buch auch das Thema Anfeindung von Wissenschaftler:innen auf Social Media aufgegriffen, was ich auch sehr gut fand. Das Buch war der erste Band von der Reihe über Kommissar Liewe Cupido den ich gelesen habe. Etwas schade fand ich, dass man in diesem Band sehr wenig über die Vorgeschichte von Cupido erfährt. An der einen oder anderen Stelle merkt man, dass es besser ist, mit dem ersten Band der Reihe zu starten und nicht mittendrin. Allerdings ist die Handlung an sich abgeschlossen und man kann diesen Band auch alleine lesen, ohne die vorherigen kennen zu müssen. Der Krimi an sich hat sehr wenig Spannung, man liest aber trotzdem weiter, weil man gerne die Lösung wissen möchte, warum Iona, die Wissenschaftlerin, über Bord gegangen ist. Gerade die Beschreibung der Gemütslage der Wissenschaftlerin ist interessant und sorgt auch dafür, dass man weiterliest. Am Ende gibt es auch Wendungen im Geschehen, die man so nicht erwartet hätte. An der einen oder anderen Stelle hätte der Handlung aber auch etwas mehr Spannung gut getan. „Die Lotsin“ ist ein Krimi rund um das Thema Klimawandel der gerade mit seiner ruhigen und stillen Art überzeugt und auf jeden Fall lesenswert ist. (Werbung, unbezahlt, Rezensionsexemplar)

Liewe Cupido ist endlich zurück!
Mit diesem Buch ist nun der vierte Teil der Cupido-Serie erschienen und wieder ist es ein mysteriöser Fall. Eine Klimaforscherin, die in einem Whiteout schwere Unterkühlungen erlitten hat, soll per Forschungsschiff zurück nach Deutschland gebracht werden. Der erste General auf dem Schiff ist ihr Ehemann. Zufall? Plötzlich verschwindet sie auf hoher See, die Suche beginnt, doch der Hilferuf per Funk geht erst deutlich später raus. Hat jemand etwas zu verbergen? War die Forscherin doch nicht so selbstmordgefährdet, wie behauptet wird? Ein äußerst spannender Fall, und endlich scheint Cupido aufzutauen und sich gegenüber seinem Kollegen Xander zu öffnen. Als er zum Krankenbett seiner Mutter gerufen wird, muss er sich seiner Vergangenheit stellen, und damit auch seiner eigenen Schwester. Ein wahnsinnig gutes Buch, nur einen halben Stern Abzug, da einige Grundkenntnisse der Seefahrt erforderlich sind, um die entscheidenden Szenen wirklich gut zu verstehen. Wikipedia hilft, was aber den Lesefluss deutlich bremst. Trotzdem: Lesen!
Es war mir wieder ein Fest Liewe Cupido und Xander Rimbach bei den Ermittlungen zu begleiten.
Sie hatten es auch diesmal nicht leicht. Sowohl private als auch dienstliche Probleme erschwerten die Suche nach dem Mörder. Oder war es doch Selbstmord, wie bisher die meisten annahmen? Doch warum springt eine junge Frau über Bord? Vieles spricht dafür, denn sie war müde, traurig und hatte mit traumatischer Erfahrung zu kämpfen. Doch reicht dies aus? Rimbach geht zunächst allein auf das Schiff, um die Besatzung zu befragen, die jedoch recht wortkarg ihm gegenüber auftreten. Er kann nichts finden, aber er bekommt das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, nicht los. Da das Schiff das Hoheitsgebiet zweier Staaten gekreuzt hat, bricht wieder die Diskussion der Zuständigkeit aus. Rimbach gerät dazwischen und mit seinem Chef aneinander. Liewe Cupido wird hinzugezogen und so ermitteln beide weiter. In diesem Fall führt eher Xander Rimbach die Ermittlungen. Er holt sich jedoch immer wieder den Rat von Cupido. Die Kombination aus dem eher wortkargen, verschlossenen und ruhig ermittelnden Cupido und des aufgewühlten, zu viel redenden Rimbach macht Spaß. Beide ergänzen sich gut und Rimbach kommt immer mehr auf die Augenhöhe von Cupido. Die Bindung zwischen den beiden Ermittlern wird langsam stärker. Neben den Ermittlungen erfährt man diesmal auch etwas mehr aus dem Privatleben von Cupido. Seine Mutter und das schwierige Verhältnis zu seiner Schwester stehen im Mittelpunkt und zeigen eine andere Seite von dem Ermittler. Die Verwicklungen von Forschung, Macht und Profit, die Einblicke in die Klimaforschung und die Schiffsfahrt und die Querelen zwischen den Behörden sorgten wieder für einen spannenden und interessanten Fall. Mathijs Deen beschreibt seine Charaktere und die Umgebung so gut, dass sie greifbar werden. Man spürt beim Lesen den Wind, die Kälte auf dem Geisterschiff und die Trauer der Charaktere. Für mich war es wieder ein gelungener Fall und ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Liewe Cupido & Xander Rimbach.

Ein spannender Krimi mit viel Nordsee-Atmosphäre an unterschiedlichen maritimen Orten wie Grönland, Helgoland, Texel, Cuxhaven, Kiel usw. Der anspruchsvolle Schreibstil von Mathijs Deen entführt den Leser in die Welt der Klimaforscher, Seefahrer, Lotsen und Fischer. Eine gut konstruierte Geschichte von Konkurrenz und Mobbing zwischen Wissenschaftlern, die zu den Auswirkungen der Klimakrise auf die Fischbestände forschen. Die besondere Stärke des Romans ist die symphatische Figur des niederländischen Kommissars Liewe Cupido, der gerufen wird, wenn die Deutsche Bundespolizei nicht weiter weiß. Das Buch ist der letzte von vier voneinander unabhängigen Bänden. Ich kann gut nachvollziehen, dass die Krimireihe um Cupido eine treue Fangemeinde hat.
Krimi mit aktuellem Thema
„Die Lotsin“ von Mathijs Deen Die Klimaforscherin Iona Grimstedt ist gerade in Grönland auf einer Forschungsstation und geht trotz eines lebensgefährlichen sogenannten Whiteouts ins Freie, wo sie in letzter Minute gerettet wird. Unklar bleibt, warum sie sich in Lebensgefahr begeben hat. Doch klar ist, dass sie dort nicht bleiben kann und so wird sie zusammen zu einem Schiff, der RV Anthropocence, gebraucht. Dieses Schiff soll sie zurück in ihr Heimat bringen. Der 1. Offizier der Anthropocence ist ihr Mann Torsten. Iona verbringt ihre Zeit auf der Reise sehr zurückgezogen und sucht nur selten nachts den Kontakt zu anderen Mitgliedern der Besatzung. Als sie eines Morgens verschwunden ist, wird rasch klar, dass sie über Bord gegangen ist und der Verdacht liegt nahe, dass sie sich aufgrund ihrer jahrelang bestehenden Depressionen selbst getötet hat. Doch dem Ermittler der Bundespolizei kommt bald einiges an den Aussagen der Besatzung und der Lotsin, die das Schiff in die Elbe für die weiteren Untersuchungen gebracht hat, seltsam vor und so stellt sich ihm die Frage: War es Mord? Ein gut geschriebener Krimi, der den Leser mitnimmt in die Welt von Wissenschaftlern und in dem das Thema Klimaänderung voller – soweit ich das beurteilen kann – Sachverständnis in einen spannenden und glaubhaft konstruierten Plot voll Verständnis für die Emotionen der Menschen einfließen lässt. Es ist der vierte Teil der Reihe um den Ermittler Liewe Cupido. Ich habe bislang noch keinen Titel der Reihe gelesen und festgestellt, dass sich der Band auch gut allein lesen lässt. Wobei es sicherlich auch spannend ist, mehr über das Leben und die Entwicklung von Liewe zu erfahren. Eine klare Empfehlung für alle Krimifans, die gerne gute Spannung mit aktuellem Hintergrund lesen.
Nordsee Krimi
Ich muss zugeben, ich habe die Vorgänger Teile noch gelesen, vielleicht hätte ich mit dem “Holländer” dann etwas mehr anfangen können… Mir persönlich war jedoch etwas zu viel Fachchargon, Seefahrtssprache und auch zu viele offene Fragen vorhanden, sodass mich der Krimi nicht wirklich abgeholt hat. Die Story an sich war jedoch gut konstruiert und es blieb spannend zum miträtseln, ob Mord oder Selbstmord hinter der beschriebenen Tragödie steckt.
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Mathijs Deen, geboren 1962, ist Autor von Romanen, Kolumnen und einem Band mit Kurzgeschichten, der für den renommierten AKO-Literaturpreis nominiert war. 2018 wurde ihm für die literarische Qualität seines Werks der Halewijnpreis verliehen. 2024 erhielt er für »Der Taucher«, den zweiten Teil seiner beliebten Krimireihe um den Holländer Liewe Cupido, den renommierten niederländischen Krimi-Preis De Gouden Strop.
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Stiller und ruhiger Krimi rund um das Thema Klimawandel
„Die Lotsin“ von Mathijs Deen hat einen angenehmen Erzählstil und ist ein ruhiger und stiller Krimi. Das fand ich sehr wohltuend, dass es nicht immer ein rasanter Thriller sein muss. Mit dem Thema Klimawandel wird im Buch ein hochaktuelles Thema aufgegriffen und man erfährt im Laufe der Handlung sehr viel über die Gemütslage der Wissenschaftlerin und was sie beschäftigt hat. Dies führt auch dazu, dass man an der einen oder anderen Stelle im Buch auch selbst nachdenklich wird. Neben dem Thema Klimawandel wurde im Buch auch das Thema Anfeindung von Wissenschaftler:innen auf Social Media aufgegriffen, was ich auch sehr gut fand. Das Buch war der erste Band von der Reihe über Kommissar Liewe Cupido den ich gelesen habe. Etwas schade fand ich, dass man in diesem Band sehr wenig über die Vorgeschichte von Cupido erfährt. An der einen oder anderen Stelle merkt man, dass es besser ist, mit dem ersten Band der Reihe zu starten und nicht mittendrin. Allerdings ist die Handlung an sich abgeschlossen und man kann diesen Band auch alleine lesen, ohne die vorherigen kennen zu müssen. Der Krimi an sich hat sehr wenig Spannung, man liest aber trotzdem weiter, weil man gerne die Lösung wissen möchte, warum Iona, die Wissenschaftlerin, über Bord gegangen ist. Gerade die Beschreibung der Gemütslage der Wissenschaftlerin ist interessant und sorgt auch dafür, dass man weiterliest. Am Ende gibt es auch Wendungen im Geschehen, die man so nicht erwartet hätte. An der einen oder anderen Stelle hätte der Handlung aber auch etwas mehr Spannung gut getan. „Die Lotsin“ ist ein Krimi rund um das Thema Klimawandel der gerade mit seiner ruhigen und stillen Art überzeugt und auf jeden Fall lesenswert ist. (Werbung, unbezahlt, Rezensionsexemplar)

Liewe Cupido ist endlich zurück!
Mit diesem Buch ist nun der vierte Teil der Cupido-Serie erschienen und wieder ist es ein mysteriöser Fall. Eine Klimaforscherin, die in einem Whiteout schwere Unterkühlungen erlitten hat, soll per Forschungsschiff zurück nach Deutschland gebracht werden. Der erste General auf dem Schiff ist ihr Ehemann. Zufall? Plötzlich verschwindet sie auf hoher See, die Suche beginnt, doch der Hilferuf per Funk geht erst deutlich später raus. Hat jemand etwas zu verbergen? War die Forscherin doch nicht so selbstmordgefährdet, wie behauptet wird? Ein äußerst spannender Fall, und endlich scheint Cupido aufzutauen und sich gegenüber seinem Kollegen Xander zu öffnen. Als er zum Krankenbett seiner Mutter gerufen wird, muss er sich seiner Vergangenheit stellen, und damit auch seiner eigenen Schwester. Ein wahnsinnig gutes Buch, nur einen halben Stern Abzug, da einige Grundkenntnisse der Seefahrt erforderlich sind, um die entscheidenden Szenen wirklich gut zu verstehen. Wikipedia hilft, was aber den Lesefluss deutlich bremst. Trotzdem: Lesen!
Es war mir wieder ein Fest Liewe Cupido und Xander Rimbach bei den Ermittlungen zu begleiten.
Sie hatten es auch diesmal nicht leicht. Sowohl private als auch dienstliche Probleme erschwerten die Suche nach dem Mörder. Oder war es doch Selbstmord, wie bisher die meisten annahmen? Doch warum springt eine junge Frau über Bord? Vieles spricht dafür, denn sie war müde, traurig und hatte mit traumatischer Erfahrung zu kämpfen. Doch reicht dies aus? Rimbach geht zunächst allein auf das Schiff, um die Besatzung zu befragen, die jedoch recht wortkarg ihm gegenüber auftreten. Er kann nichts finden, aber er bekommt das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, nicht los. Da das Schiff das Hoheitsgebiet zweier Staaten gekreuzt hat, bricht wieder die Diskussion der Zuständigkeit aus. Rimbach gerät dazwischen und mit seinem Chef aneinander. Liewe Cupido wird hinzugezogen und so ermitteln beide weiter. In diesem Fall führt eher Xander Rimbach die Ermittlungen. Er holt sich jedoch immer wieder den Rat von Cupido. Die Kombination aus dem eher wortkargen, verschlossenen und ruhig ermittelnden Cupido und des aufgewühlten, zu viel redenden Rimbach macht Spaß. Beide ergänzen sich gut und Rimbach kommt immer mehr auf die Augenhöhe von Cupido. Die Bindung zwischen den beiden Ermittlern wird langsam stärker. Neben den Ermittlungen erfährt man diesmal auch etwas mehr aus dem Privatleben von Cupido. Seine Mutter und das schwierige Verhältnis zu seiner Schwester stehen im Mittelpunkt und zeigen eine andere Seite von dem Ermittler. Die Verwicklungen von Forschung, Macht und Profit, die Einblicke in die Klimaforschung und die Schiffsfahrt und die Querelen zwischen den Behörden sorgten wieder für einen spannenden und interessanten Fall. Mathijs Deen beschreibt seine Charaktere und die Umgebung so gut, dass sie greifbar werden. Man spürt beim Lesen den Wind, die Kälte auf dem Geisterschiff und die Trauer der Charaktere. Für mich war es wieder ein gelungener Fall und ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Liewe Cupido & Xander Rimbach.

Ein spannender Krimi mit viel Nordsee-Atmosphäre an unterschiedlichen maritimen Orten wie Grönland, Helgoland, Texel, Cuxhaven, Kiel usw. Der anspruchsvolle Schreibstil von Mathijs Deen entführt den Leser in die Welt der Klimaforscher, Seefahrer, Lotsen und Fischer. Eine gut konstruierte Geschichte von Konkurrenz und Mobbing zwischen Wissenschaftlern, die zu den Auswirkungen der Klimakrise auf die Fischbestände forschen. Die besondere Stärke des Romans ist die symphatische Figur des niederländischen Kommissars Liewe Cupido, der gerufen wird, wenn die Deutsche Bundespolizei nicht weiter weiß. Das Buch ist der letzte von vier voneinander unabhängigen Bänden. Ich kann gut nachvollziehen, dass die Krimireihe um Cupido eine treue Fangemeinde hat.
Krimi mit aktuellem Thema
„Die Lotsin“ von Mathijs Deen Die Klimaforscherin Iona Grimstedt ist gerade in Grönland auf einer Forschungsstation und geht trotz eines lebensgefährlichen sogenannten Whiteouts ins Freie, wo sie in letzter Minute gerettet wird. Unklar bleibt, warum sie sich in Lebensgefahr begeben hat. Doch klar ist, dass sie dort nicht bleiben kann und so wird sie zusammen zu einem Schiff, der RV Anthropocence, gebraucht. Dieses Schiff soll sie zurück in ihr Heimat bringen. Der 1. Offizier der Anthropocence ist ihr Mann Torsten. Iona verbringt ihre Zeit auf der Reise sehr zurückgezogen und sucht nur selten nachts den Kontakt zu anderen Mitgliedern der Besatzung. Als sie eines Morgens verschwunden ist, wird rasch klar, dass sie über Bord gegangen ist und der Verdacht liegt nahe, dass sie sich aufgrund ihrer jahrelang bestehenden Depressionen selbst getötet hat. Doch dem Ermittler der Bundespolizei kommt bald einiges an den Aussagen der Besatzung und der Lotsin, die das Schiff in die Elbe für die weiteren Untersuchungen gebracht hat, seltsam vor und so stellt sich ihm die Frage: War es Mord? Ein gut geschriebener Krimi, der den Leser mitnimmt in die Welt von Wissenschaftlern und in dem das Thema Klimaänderung voller – soweit ich das beurteilen kann – Sachverständnis in einen spannenden und glaubhaft konstruierten Plot voll Verständnis für die Emotionen der Menschen einfließen lässt. Es ist der vierte Teil der Reihe um den Ermittler Liewe Cupido. Ich habe bislang noch keinen Titel der Reihe gelesen und festgestellt, dass sich der Band auch gut allein lesen lässt. Wobei es sicherlich auch spannend ist, mehr über das Leben und die Entwicklung von Liewe zu erfahren. Eine klare Empfehlung für alle Krimifans, die gerne gute Spannung mit aktuellem Hintergrund lesen.
Nordsee Krimi
Ich muss zugeben, ich habe die Vorgänger Teile noch gelesen, vielleicht hätte ich mit dem “Holländer” dann etwas mehr anfangen können… Mir persönlich war jedoch etwas zu viel Fachchargon, Seefahrtssprache und auch zu viele offene Fragen vorhanden, sodass mich der Krimi nicht wirklich abgeholt hat. Die Story an sich war jedoch gut konstruiert und es blieb spannend zum miträtseln, ob Mord oder Selbstmord hinter der beschriebenen Tragödie steckt.













