Die Liebe der Mascha Kaléko
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Description
Für wen schrieb Mascha Kaléko all ihre wunderbaren Liebesgedichte?
Sie ist der Star der pulsierenden Dichter-Szene der 20er Jahre – aber wer ist sie, wenn das Rampenlicht erlischt? Bestseller-Autorin Charlotte Roth setzt in ihrem großen biografischen Roman einer der bedeutendsten Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts ein ebenso kluges wie leidenschaftliches Denkmal .
Im Berlin der Zwanzigerjahre, das vor Leben überquillt, findet die junge Mascha Kaléko ihre Stimme. Sie wird sie weltberühmt machen. Mascha heiratet ihren Mentor Saul Kaléko, der ihr unbändiges Talent erkennt und eine Seelenverwandte in ihr sieht. Doch die Ehe wird nicht nur von den Vorboten der Nazi-Herrschaft überschattet: In Mascha brennt eine zutiefst menschliche Sehnsucht. Als sie dem Komponisten Chemjo Vinaver begegnet, bricht sich eine Liebe Bahn, die Mascha vor unausweichliche Dilemmata stellt. Ihre Kunst und ihr Herz ziehen sie in unterschiedliche Richtungen – bis Antisemitismus und der drohende Krieg sie zur Flucht zwingen. Von Berlin bis nach New York sucht Mascha nach einem Zuhause, das mehr Gefühl ist als Ort, während sie mit den Verlusten ringt, die ihre Entscheidungen fordern.
Eine starke Frau zwischen den Stürmen der Geschichte, den Wirren der Liebe und dem Ruf der Kunst
Mascha Kaléko war nicht nur eine überaus erfolgreiche Künstlerin, der ihre Gedichte praktisch aus den Händen gerissen wurden. Sie war auch eine Ikone der Frauenbewegung. Und eine Frau, die mit ganzem Herzen geliebt hat. »Die Liebe der Mascha Kaléko« ist ein kluger historischer Roman mit einer wunderschönen, dramatischen Liebesgeschichte .
Entdecken Sie auch die anderen biografischen Romane in der historischen Reihe »Die großen Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts« von Bestseller-Autorin Charlotte Roth:
Rosa und Leo (Rosa Luxemburg und Leo Jogiches) Die Stauffenbergs (Nina und Claus von Stauffenberg)Book Information
Author Description
Charlotte Roth, Jahrgang 1965, ist gebürtige Berlinerin, Literaturwissenschaftlerin und seit zwanzig Jahren freiberuflich als Autorin, Übersetzerin und Lektorin tätig. Sie lebt in der weltschönsten Stadt London, behält aber einen Koffer in ihrer Geburtsstadt Berlin und einen Fuß am Golf von Neapel. Ihr Debüt Als wir unsterblich waren war ein Bestseller, dem seitdem zahlreiche weitere Romane über Frauenschicksale vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte folgten.
Posts
Der Roman über das Leben von Mascha Kaleko bis zu ihrer Auswanderung aus Deutschland hat mich sehr bewegt. Zunächst erleben wir Maschas Kindheit und Jugend, ihre Anfänge als Dichterin, ihr Aufstreben und letztendlich wie ihr verboten wird weiterhin zu schreiben und zu veröffentlichen. Es ist sehr berührend und intensiv ihre Gedanken zu begleiten. Zunächst als Kind, wo schon auffällt, wie schwer sie es mit der Mutter hat, da sie eigensinnig ist und damit oft aneckt, die erste Ehe, ihr Hadern mit sich als ihr die Liebe, späterer zweiter Ehemann mit aller Wucht begegnet. All das eingebettet in die beklemmende Zeit der Vorkriegsjahre , die historisch sehr gut wiedergegeben wird. Ihre Liebe zum Schreiben, womit sie vieles verarbeitet, kommt hier deutlich zum Ausdruck. Ein gebührender Roman, passend zum 50. Todestag, über eine interessante Frau, die mich mit ihrer tiefsinnigen, mal melancholischen, mal humorvollen Art ihrer Werke, sehr begeistert.
Das Leben der Mascha Kaléko
Dieses Buch nimmt uns mit ins Leben der Berliner Lyrikerin Mascha Kaléko. Von ihrer Kindheit über die legendären Abende im Romanischen Café in Berlin mit den großen Namen der Literatur der 20er Jahre, bis hin zur traurigen Flucht in die USA wegen der Verfolgung durch die Nazis. Was für eine starke, mutige Frau. Ich war total gefesselt und bin nur so durch die Seiten geflogen. Besonders schön fand ich die vielen Gedichte, die immer wieder auftauchen und einen direkt mitten ins Herz treffen. Absolut empfehlenswert!

Wer mich kennt, weiß, dass ich Mascha Kalékos Werk einfach liebe und eine große Faszination für die Dichterin hege. So habe ich mir auch diesen Roman von Charlotte Roth besorgt, da ich einige positive Rezensionen darüber gelesen habe. Was ich genau erwartet habe, kann ich gar nicht so richtig sagen. Ich mochte es, mal ein fiktives Buch (und keine Biografie) über Mascha Kaléko zu lesen. Der Sprachstil ist sehr flüssig und man merkt, dass die Autorin eine Verbindung zu der Dichterin und viel Herzblut sowie Wärme in den Roman gesteckt hat. Das Buch umfasst einen gewissen Zeitraum im Leben von Mascha Kaléko. Man erfährt, wie sie mit ihrer Familie als junges Mädchen nach Berlin kommt und begleitet die Dichterin während der “leuchtenden” 20er Jahre in Berlin. Die Geschichte endet mit der Flucht vor dem Nationalsozialismus in die Vereinigten Staaten im Jahr 1938. Der Fokus des Romans liegt auf den beiden Liebesgeschichten, die Mascha während ihrer Berliner Jahre erlebt. Einmal die Ehe mit dem jüdischen Wissenschaftler Saul Kaléko, von dem sie sich ein paar Jahre später scheiden lässt, um mit dem jüdischen Musiker Chemjo Vinaver und dem gemeinsamen Sohn zusammenzuleben. Der Titel des Romans impliziert natürlich eine Liebesgeschichte. Darauf hatte ich mich auch eingestellt, dennoch fand ich es an manchen Stellen zu kitschig. Beide Männer glorifizieren Mascha auf jede erdenkliche Weise, was für mich mit der Zeit etwas nervig und too much war. Dafür bin ich aber gerne in die Atmosphäre der 20er Jahre rund um den Literaturbetrieb und das Romanische Café in Berlin eingetaucht. Außerdem fand ich die Beziehung zwischen Mascha und ihrer Familie sehr spannend. Deswegen bin ich etwas zwiegespalten. Der Roman hat sehr interessante und tolle Momente, die ich gerne gelesen habe, aber am Ende habe ich auch das Gefühl, dass das Buch noch mehr Potenzial gehabt hätte.

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Für wen schrieb Mascha Kaléko all ihre wunderbaren Liebesgedichte?
Sie ist der Star der pulsierenden Dichter-Szene der 20er Jahre – aber wer ist sie, wenn das Rampenlicht erlischt? Bestseller-Autorin Charlotte Roth setzt in ihrem großen biografischen Roman einer der bedeutendsten Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts ein ebenso kluges wie leidenschaftliches Denkmal .
Im Berlin der Zwanzigerjahre, das vor Leben überquillt, findet die junge Mascha Kaléko ihre Stimme. Sie wird sie weltberühmt machen. Mascha heiratet ihren Mentor Saul Kaléko, der ihr unbändiges Talent erkennt und eine Seelenverwandte in ihr sieht. Doch die Ehe wird nicht nur von den Vorboten der Nazi-Herrschaft überschattet: In Mascha brennt eine zutiefst menschliche Sehnsucht. Als sie dem Komponisten Chemjo Vinaver begegnet, bricht sich eine Liebe Bahn, die Mascha vor unausweichliche Dilemmata stellt. Ihre Kunst und ihr Herz ziehen sie in unterschiedliche Richtungen – bis Antisemitismus und der drohende Krieg sie zur Flucht zwingen. Von Berlin bis nach New York sucht Mascha nach einem Zuhause, das mehr Gefühl ist als Ort, während sie mit den Verlusten ringt, die ihre Entscheidungen fordern.
Eine starke Frau zwischen den Stürmen der Geschichte, den Wirren der Liebe und dem Ruf der Kunst
Mascha Kaléko war nicht nur eine überaus erfolgreiche Künstlerin, der ihre Gedichte praktisch aus den Händen gerissen wurden. Sie war auch eine Ikone der Frauenbewegung. Und eine Frau, die mit ganzem Herzen geliebt hat. »Die Liebe der Mascha Kaléko« ist ein kluger historischer Roman mit einer wunderschönen, dramatischen Liebesgeschichte .
Entdecken Sie auch die anderen biografischen Romane in der historischen Reihe »Die großen Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts« von Bestseller-Autorin Charlotte Roth:
Rosa und Leo (Rosa Luxemburg und Leo Jogiches) Die Stauffenbergs (Nina und Claus von Stauffenberg)Book Information
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Charlotte Roth, Jahrgang 1965, ist gebürtige Berlinerin, Literaturwissenschaftlerin und seit zwanzig Jahren freiberuflich als Autorin, Übersetzerin und Lektorin tätig. Sie lebt in der weltschönsten Stadt London, behält aber einen Koffer in ihrer Geburtsstadt Berlin und einen Fuß am Golf von Neapel. Ihr Debüt Als wir unsterblich waren war ein Bestseller, dem seitdem zahlreiche weitere Romane über Frauenschicksale vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte folgten.
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Der Roman über das Leben von Mascha Kaleko bis zu ihrer Auswanderung aus Deutschland hat mich sehr bewegt. Zunächst erleben wir Maschas Kindheit und Jugend, ihre Anfänge als Dichterin, ihr Aufstreben und letztendlich wie ihr verboten wird weiterhin zu schreiben und zu veröffentlichen. Es ist sehr berührend und intensiv ihre Gedanken zu begleiten. Zunächst als Kind, wo schon auffällt, wie schwer sie es mit der Mutter hat, da sie eigensinnig ist und damit oft aneckt, die erste Ehe, ihr Hadern mit sich als ihr die Liebe, späterer zweiter Ehemann mit aller Wucht begegnet. All das eingebettet in die beklemmende Zeit der Vorkriegsjahre , die historisch sehr gut wiedergegeben wird. Ihre Liebe zum Schreiben, womit sie vieles verarbeitet, kommt hier deutlich zum Ausdruck. Ein gebührender Roman, passend zum 50. Todestag, über eine interessante Frau, die mich mit ihrer tiefsinnigen, mal melancholischen, mal humorvollen Art ihrer Werke, sehr begeistert.
Das Leben der Mascha Kaléko
Dieses Buch nimmt uns mit ins Leben der Berliner Lyrikerin Mascha Kaléko. Von ihrer Kindheit über die legendären Abende im Romanischen Café in Berlin mit den großen Namen der Literatur der 20er Jahre, bis hin zur traurigen Flucht in die USA wegen der Verfolgung durch die Nazis. Was für eine starke, mutige Frau. Ich war total gefesselt und bin nur so durch die Seiten geflogen. Besonders schön fand ich die vielen Gedichte, die immer wieder auftauchen und einen direkt mitten ins Herz treffen. Absolut empfehlenswert!

Wer mich kennt, weiß, dass ich Mascha Kalékos Werk einfach liebe und eine große Faszination für die Dichterin hege. So habe ich mir auch diesen Roman von Charlotte Roth besorgt, da ich einige positive Rezensionen darüber gelesen habe. Was ich genau erwartet habe, kann ich gar nicht so richtig sagen. Ich mochte es, mal ein fiktives Buch (und keine Biografie) über Mascha Kaléko zu lesen. Der Sprachstil ist sehr flüssig und man merkt, dass die Autorin eine Verbindung zu der Dichterin und viel Herzblut sowie Wärme in den Roman gesteckt hat. Das Buch umfasst einen gewissen Zeitraum im Leben von Mascha Kaléko. Man erfährt, wie sie mit ihrer Familie als junges Mädchen nach Berlin kommt und begleitet die Dichterin während der “leuchtenden” 20er Jahre in Berlin. Die Geschichte endet mit der Flucht vor dem Nationalsozialismus in die Vereinigten Staaten im Jahr 1938. Der Fokus des Romans liegt auf den beiden Liebesgeschichten, die Mascha während ihrer Berliner Jahre erlebt. Einmal die Ehe mit dem jüdischen Wissenschaftler Saul Kaléko, von dem sie sich ein paar Jahre später scheiden lässt, um mit dem jüdischen Musiker Chemjo Vinaver und dem gemeinsamen Sohn zusammenzuleben. Der Titel des Romans impliziert natürlich eine Liebesgeschichte. Darauf hatte ich mich auch eingestellt, dennoch fand ich es an manchen Stellen zu kitschig. Beide Männer glorifizieren Mascha auf jede erdenkliche Weise, was für mich mit der Zeit etwas nervig und too much war. Dafür bin ich aber gerne in die Atmosphäre der 20er Jahre rund um den Literaturbetrieb und das Romanische Café in Berlin eingetaucht. Außerdem fand ich die Beziehung zwischen Mascha und ihrer Familie sehr spannend. Deswegen bin ich etwas zwiegespalten. Der Roman hat sehr interessante und tolle Momente, die ich gerne gelesen habe, aber am Ende habe ich auch das Gefühl, dass das Buch noch mehr Potenzial gehabt hätte.









