Die letzte Reise der Hindenburg
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Description
Book Information
Author Description
Der Liechtensteiner Armin Öhri, geboren 1978, lebt in Grabs im St. Galler Rheintal und ist im Bildungswesen tätig. Aufsehen erregte seine Erzählung »Die Entführung« - die Geschichte eines versuchten Menschenraubs im Liechtenstein der 1930er-Jahre. Mit »Die letzte Reise der Hindenburg« legt der Autor nach seinen Berlin-Krimis um den jungen Tatortzeichner Julius Bentheim eine weitere spannende Geschichte im Gmeiner-Verlag vor. Armin Öhri erhielt den »European Union Prize for Literature«, seine Werke wurden mehrfach ins Ausland übersetzt. Öhri ist Gründer des Liechtensteinischen Literatursalons und Präsident des Liechtensteinischen Autorenverbands »IG Wort«. Mehr Informationen zum Autor unter:
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Ein Challenge-Buch mal wieder. Kurz und knapp, so wird das Buch auch betitelt: Kurzroman. Und vielleicht liegt hier der Grund begraben, weshalb mich das Buch nicht vollends überzeugen konnte. Öhri versucht, eine Antwort darauf zu finden, was mit der Hindenburg geschehen ist. Ein eigentlich spannendes Thema, das aber wohl mehr Seiten verdient hätte. Der Autor versucht so gut wie möglich, die Stimmung kurz vor dem Zweiten Weltkrieg wiederzugeben, doch fragte ich mich dann während des Lesens öfter, was die beschriebenen Szenen mit der Haupthandlung zu tun hatten. Auch ist der Schreibstil nicht wirklich ausgereift. Dies war für mich sogar noch ein tiefgreifenderer Grund, weshalb ich ein wenig Mühe mit diesem Titel hatte. Öhri wiederholt sich viel zum oft. Das ständige "der Deutsche" ging mir irgendwann ziemlich auf den Wecker. Ebenfalls fehlt es an Spannung. Die will trotz des Themas einfach nicht aufkommen. Wir hangeln uns von Essen zu Essen, von Diskussion zu Diskussion. Die einzelnen Szenen hätten Potential, das aber leider nicht genutzt wird. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich üüberzeugt davon, dass dies wirklich mit der knappen Seitenzahl zusammenhängt. Natürlich kann ich mich auch täuschen, aber es wäre allenfalls eine Erklärung. Immerhin gibt es am Ende des Buches einen ganz kurzen Überblick über den wahren Hintergrund dieses Buches.
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Der Liechtensteiner Armin Öhri, geboren 1978, lebt in Grabs im St. Galler Rheintal und ist im Bildungswesen tätig. Aufsehen erregte seine Erzählung »Die Entführung« - die Geschichte eines versuchten Menschenraubs im Liechtenstein der 1930er-Jahre. Mit »Die letzte Reise der Hindenburg« legt der Autor nach seinen Berlin-Krimis um den jungen Tatortzeichner Julius Bentheim eine weitere spannende Geschichte im Gmeiner-Verlag vor. Armin Öhri erhielt den »European Union Prize for Literature«, seine Werke wurden mehrfach ins Ausland übersetzt. Öhri ist Gründer des Liechtensteinischen Literatursalons und Präsident des Liechtensteinischen Autorenverbands »IG Wort«. Mehr Informationen zum Autor unter:
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Ein Challenge-Buch mal wieder. Kurz und knapp, so wird das Buch auch betitelt: Kurzroman. Und vielleicht liegt hier der Grund begraben, weshalb mich das Buch nicht vollends überzeugen konnte. Öhri versucht, eine Antwort darauf zu finden, was mit der Hindenburg geschehen ist. Ein eigentlich spannendes Thema, das aber wohl mehr Seiten verdient hätte. Der Autor versucht so gut wie möglich, die Stimmung kurz vor dem Zweiten Weltkrieg wiederzugeben, doch fragte ich mich dann während des Lesens öfter, was die beschriebenen Szenen mit der Haupthandlung zu tun hatten. Auch ist der Schreibstil nicht wirklich ausgereift. Dies war für mich sogar noch ein tiefgreifenderer Grund, weshalb ich ein wenig Mühe mit diesem Titel hatte. Öhri wiederholt sich viel zum oft. Das ständige "der Deutsche" ging mir irgendwann ziemlich auf den Wecker. Ebenfalls fehlt es an Spannung. Die will trotz des Themas einfach nicht aufkommen. Wir hangeln uns von Essen zu Essen, von Diskussion zu Diskussion. Die einzelnen Szenen hätten Potential, das aber leider nicht genutzt wird. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich üüberzeugt davon, dass dies wirklich mit der knappen Seitenzahl zusammenhängt. Natürlich kann ich mich auch täuschen, aber es wäre allenfalls eine Erklärung. Immerhin gibt es am Ende des Buches einen ganz kurzen Überblick über den wahren Hintergrund dieses Buches.




