Die letzte Lügnerin
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Book Information
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Florian Schwiecker ist 1972 in Kiel geboren und hat viele Jahre in Berlin als Strafverteidiger gearbeitet. Während seiner Tätigkeit für ein internationales Wirtschaftsunternehmen in den USA entstand die Idee zu seinem ersten Thriller „Verraten“. Seit einigen Jahren ist er im Management eines führenden globalen Unternehmens im Bereich Künstlicher Intelligenz in der Medizin tätig und hält Vorträge dazu in der ganzen Welt. Florian Schwiecker empfiehlt regelmäßig Krimis in seiner Thriller-Kolumne auf freundin.de. Folgen Sie Florian Schwiecker auf Instagram: @florianschwiecker
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**Wohnungsnot in der Großstadt – Roccos dritter Fall mit zähem Start**
Im dritten Teil der Serie rund um den Anwalt Rocco Eberhardt wird erneut ein spannendes und aktuelles Thema aufgegriffen: die Wohnungsnot in Großstädten. Endlich lüftet sich auch das Geheimnis um Roccos Vater, das in den beiden vorherigen Bänden aufgebaut wurde. Doch für mich war dieser Teil der bislang schwächste. Die Handlung kam nur schleppend voran, und die Spannung ließ für meinen Geschmack lange auf sich warten. Erst gegen Ende nahm der Fall richtig Fahrt auf. Trotzdem will ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist – es kommt im Vergleich zu den anderen Teilen der Reihe einfach nicht ganz so stark rüber. Fans der Serie werden aber sicher trotzdem ihren Spaß daran haben.
Dies ist der dritte Band der Reihe und nachdem ich den zweiten Band nicht so toll fand, habe ich diesem Fall und dem Autorenduo noch eine Chance gegeben – zum Glück, denn es hat sich wirklich gelohnt. Bei diesem Buch sollte man ein gewisses Interesse an Politik haben, da sie eine wichtige Rolle spielt. Anfangs war ich nicht wirklich daran interessiert, da ich nicht von dem Thema Wohnungsnot betroffen bin, aber die juristischen Hintergründe haben mich fasziniert und die Frage nach dem Drahtzieher hat mich zum Weiterlesen motiviert. Das Buch hat wieder eine starke Anziehungskraft auf mich ausgeübt, ähnlich wie der erste Band. Der zweite Band der Serie hat mich nicht so gepackt, aber dieses hier war wieder wirklich interessant und spannend. Es wirkte auch weitgehend authentisch, auch wenn dadurch vielleicht etwas weniger Nervenkitzel enthalten war, als möglich gewesen wäre. Es liest sich sehr flüssig und schnell, dank kurzer Kapitel und gelungenen Szenenwechseln (sowohl zwischen Personen als auch zwischen verschiedenen Zeiten und Orten). Ich kann das Buch aufgrund seines hochaktuellen Themas nur empfehlen. Die Gerichtsverhandlung und die schrittweise Entwicklung der Handlung fand ich wieder großartig. Der forensische Aspekt kam mir jedoch etwas zu kurz. Es wäre von Vorteil, die Vorgängerbände zu kennen, aber grundsätzlich ist es auch unabhängig lesbar.

WIe immer ein herausragend gut recherchierter Justizkrimi
Mit „Die letzte Lügnerin“ habe ich den Dritten Band der Jarmer-Eberhardt Reihe gelesenen und muss wieder einmal meine Begeisterung für die Arbeit der Autoren zum Audruck bringen. Wie jedes Mal beschäftigen sich die Autoren auch dieses Mal mit einem aktuellen Thema und bringen gut recherchierte Fakten in ihren gut strukturierten und wirklich spannend verfassten Krimi ein. Die Wendung am Ende erschien mir als Leserin nach einem Anfangsverdacht recht naheliegend aber ich muss sagen dass ich wahrscheinlich durch viele Krimis/Thriller vermutlich einfach inzwischen ein gewisses Gespür erlangt habe. Fundierte Recherche, brandaktuelle Themen und ein angenehmer Schreibstil lassen einen durch die Seiten fliegen und ich bin schon jetzt auf den ersten Seiten des vierten Bandes um mich erneut von Schwieker/Tsokos in deren Welt rund um Berlin entführen zu lassen. Ein absolutes Muss für alle Fans von Justizkrimis. Egal ob geschrieben oder im TV denn zwischenzeitlich gibt einem Rocco Eberhardt unter anderem Harvey-Specter Vibes allerdings mit einer großen Prise Sympathie zur Auflockerung.
Lesenswerte Fortsetzung um den Strafverteidiger Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer.
• R E Z E N S I O N • „Die letzte Lügnerin“ von Michael Tsokos und Florian Schwiecker. (272 Seiten) Verlag: Knaur Dies ist meine erste Rezension. Der dritte Band der Reihe um den Strafverteidiger Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer ist ein Justiz-Krimi in dem ein Video auftaucht, in dem zu sehen ist, wie der Bausenator Dieter Möller mit einem Oligarchen einen Immobiliendeal in Milliardenhöhe aushandelt. Auch der Vater von Strafverteidiger Eberhardt scheint in den Deal verwickelt zu sein. Wie der Zufall so will, landet eines Tages die Leiche des Tontechnikers, der für das Video verantwortlich ist, beim Rechtsmediziner Dr. Jarmer auf dem Obduktionstisch. Daraufhin wird Anklage wegen Mordes gegen den Bausenator erhoben. Nach und nach deckt die ermittelnde Kommissarin weitere Beweise auf, die dazu führen, dass Eberhardt sich fragen muss, ob sein Vater einen Mörder deckt. Dieser Krimi hatte alles Zeug dazu, mich schnell in seinen Bann zu ziehen und das Buch nicht so schnell aus der Hand zu legen. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven der mitspielenden Charaktere haben sich eine gelungene Abwechslung und ein angenehmer Lesefluss entwickelt, sodass man nach den recht kurzen Kapiteln direkt weiterlesen wollte. Das wurde noch unterstützt durch die geschickte Nutzung von Cliffhangern am Ende der jeweiligen Kapitel. Das Ende der Story kam dann auch noch sehr überraschend und plötzlich. Ohne spoilern zu wollen, muss ich abschließend sagen, dass ich gern mehr über „die letzte Lügnerin“ erfahren hätte - ihre Erzählperspektive kam im Hauptteil in meinen Augen etwas zu kurz. Alles in allem ist Michael Tsokos und Florian Schwiecker wieder einmal ein tolles Gesamtwerk gelungen, welches ich gern weiter empfehle. Ich hoffe sehr, in Zukunft mehr von Eberhardt & Jarmer lesen zu dürfen.
Nicht mein Favorit der Reihe
Leider hat mir dieses Buch bislang am wenigsten aus der Reihe gefallen (habe bislang Band 1, 2 und 4 gelesen). Es war relativ kurz, sodass man es gut mal nebenbei lesen kann. Dadurch zieht sich die Geschichte auch nicht unnötig in die Länge. Der Schreibstil ist wie immer sehr flüssig. Thematisch geht es hier vor allem um kommunalpolitische Themen wie Wohnungsmangel und Bestechung, das hat mich persönlich nicht so angesprochen. Neben der Hauptgeschichte wurden auch noch das Schicksal von 2 weiteren Personen kurz thematisiert; diese Personen kamen mir dann doch zu kurz in der Gesamtgeschichte. Dennoch insgesamt bis zum Ende recht spannend gehalten mit einer eher unerwarteten Wendung.
Wirklich ordentlich!
📚Rezension | Die letzte Lügnerin - Tsokos & Schwiecker | Justizkrimi | Rezensionsexemplar📚 Moin, Wenn man ein Bild von sich am Alexanderplatz postet und eigentlich hustend im Jogger Tee schlürfend eine Erkältung auskuriert, entbehrt das nicht einer gewissen Komik 😂 Naja was soll’s, denn das war auch meine Einstellung als ich beim aktuellen Teil mit der Reihe angefangen habe. Ich hole dann die anderen wie immer nach 😂 Klappentext gibt’s auf Bild 2! 📚Bewertung📚 Das Wort Justizkrimi ist ja schon ein bisschen einschüchternd bzw vielleicht sogar abschreckend. Nach der guten Erfahrung mit Steve Cavanagh bin ich aber etwas mutiger geworden und auch @dr.tsokos und Schwiecker haben mich nicht durch Paragraphenreiterei verloren. Die Berliner Story ist sauber konstruiert und bedient mit dem Thema Wohnungsmarkt bzw. -not auch ein sehr aktuelles gesellschaftliches Thema. Die Verwicklungen der Verdächtigen, zu denen auch Roccos Vater zählt, ist dynamisch und sorgt für Spannung. Diesen Buch wirklich ordentliche Unterhaltung, weshalb ich mich auf die anderen Teile freue! Von mir gibt’s eine Empfehlung und… 8/10 ⭐️ Kennt ihr die Reihe? Lest ihr Justizkrimis? Schönen Abend! Nick PS: Danke @droemerknaur für das Rezensionsexemplar 🙏 #dieletztelügnerin #tsokos #schwiecker #droemerknaur #igreads #bookstagram #books #bookstagramgermany #fürmehrmänneraufbookstagram #bookaholic #bücherliebe #bücherbücherbücher #lesenmachtglücklich #buchempfehlung #buchblogger #buchtipp #buchliebe #thriller #thrillerlove #brosofbookstagram #book #igbooks #makereadingsexyagain #bücherregal

Die letzte Lügnerin von Schwiecker und Tsokos Korruption, zwielichtige Immobiliengeschäfte und ein Toter - es wird persönlich für Strafverteidiger Rocco Eberhard: Wie tief steckt sein Vater in einem mörderischen Polit- Skandal? Leider hat mich dieser Roman nicht wirklich gefesselt, darum auch nur 2 Sterne
Spannender Justiz-Krimi
„Die Lügnerin“ von Florian Schwiecker und Michael Tsokos. Der dritte Justiz-Krimi erschien am 01.03.2023 bei Droemer-Knaur-Verlag. Ganz lieben Dank an den Verlag, für das Leseexemplar und das schöne Puzzle, das war eine Herausforderung! Inhalt: Berlin, ein Polit-Skandal erschüttert die Hauptstadt. Es taucht ein geleaktes Video auf. In diesem ist der Bausenator Dieter Möller zu sehen, wie er schmutzige Immobiliendeals mit einem russischen Oligarchen aushandelt. Ist Strafverteidiger Rocco Eberhardts Vater darin verwickelt? Der für das Video verantwortliche Tontechniker landet auf dem Seziertisch von Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer. Die Anklage gegen Möller lautet nun: Mord. Meinung: Schon das Cover gefällt mir sehr, ist es doch im gleichen Stil wie die beiden Vorgänger Bücher. Es entsteht sofort ein Wiedererkennungswert. Die Kapitel sind kurz, wie gewohnt mit Ort und Zeitangabe, so wusste ich sogleich, wo das kommende Kapitel spielt. Neben der Handlung bringen die beiden Autoren ihr Fachwissen mit ein. Was mich zusätzlich an den Krimi gefesselt hielt. Hier treffen sich Justizwesen und Rechtsmedizin und versetzen mit so mancher Einzelheit die Lektüre weiter in Spannung. Fazit: Ein flüssig zu lesender Justiz-Krimi, ich bin gespannt, wie die Reihe um Eberhardt und Jarmer weitergeht.

Die letzte Lügnerin ist der dritte Band der Justiz-Krimi Reihe von Schwieker & Tsokos, den ich gelesen habe. Ich fand bereits in den ersten beiden Teilen die Dynamik zwischen den Hauptcharakteren Jarmer & Eberhardt schwierig, da sie meiner Meinung nach zu sehr an die Autoren der Bücher angelehnt sind und sich in diesen hauptsächlich selbst beweihräuchern. In diesem Band fand ich dies nicht ganz so auffällig, da die beiden Charaktere auch nicht so viel miteinander gearbeitet haben, was das Buch deutlich interessanter gemacht hat. Dennoch fühlen sich die Charaktere etwas flach an, abgesehen davon was für einen großartigen Job sie machen und was für einen ausgezeichneten moralischen Kompass sie vertreten. Obwohl der Plot Twist am Ende unerwartet & der Fall in Teilen spannend, war es für mich der letzte Justiz-Krimi vom benannten Autoren-Duo.

Was würdest du alles tun, wenn du in der Schuldenfalle sitzen würdest ?
Ich habe die zwei Bände davor nicht gelesen und ich kam trotzdem super klar in der Geschichte. Es ist meiner zweiter Krimi gewesen und ich fand ihn gut. Es war teilweise spannend. Es gab verschiedene Handlungsstränge die am Ende zu einem zusammen geführt wurden. Was ich auch gut fand, das es bei der Obduktion sehr detailreich war. Am Anfang jedes Kapitels stand genauer Ort und eine genaue Zeitangabe. Was halt super war weil man als Leser manchmal in der Zeit rumsprang. Im Großen und Ganzen ein super Krimi und vorallem was für zwischendurch mit circa 260/270 Seiten.😊

Zwei allzu perfekte Hauptdarsteller: Der überaus routinierte Anwalt und der allwissende Gerichtsmediziner, die mir beide als Mensch total fremd geblieben sind - zwei Männer ohne Makel. Nur eine unbedeutende Nebenrolle spielt dabei Jarmer (Tsokos). Sollte es mit dessen Einbindung vielleicht nur darum gegangen sein, bei der Vermarktung des Buchs von seinem Namen zu profitieren? Der vor dem Hintergrund der Berliner Misswirtschaft angesiedelte Plot beginnt interessant, dreht dann aber bald ab in eine überkonstruierte Geschichte, in der es vor allem darum geht, die Superhelden vor- und den Leser mit immer neuen Wendungen möglichst lange an der Nase herumzuführen.
Spannendes Buch mit einem Thema das uns alle betrifft. Ich bin immer wieder erstaunt wie die beiden Autoren gesellschaftliche Themen in einem Krimi integrieren. Der Schreibstil war wieder sehr gut, es war durchgängig spannend. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Die Auflösung war schlüssig und passend zu Geschichte. Dieser Band hat mir bisher am besten gefallen.
Mitfiebern, miträtseln, weiterlesen!
Ein spannender Justiz-Krimi, der mich von Anfang an gefesselt hat. Besonders gut gefallen haben mir die Cliffhanger, die dafür sorgen, dass man immer weiterlesen möchte. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man gut in die Geschichte eintaucht. Auch das Ende ist gelungen und macht neugierig auf den letzten Teil der Reihe – vor allem auf die Entwicklung zwischen Rocco und seinem Vater. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch für alle, die gerne miträtseln!
Nachdem ich schon die ersten beiden Bände der Eberhardt und Jarmer Reihe von Florian Schwiecker und Prof. Dr. Michael Tsokos gelesen habe, folgte nun endlich Numero 3. Und ehrlich, ich glaube, diese Reihe lässt sich endlos fortführen. Aber ich liebe das Zusammenspiel zwischen Strafverteidiger und Rechtsmedizin. Das birgt für mich seine ganz eigene Faszination. Der Schreibstil der beiden Autoren ist wie gewohnt sehr fesselnd und mitreißend. Unterstützend dazu sind die einzelnen Kapitel wirklich sehr kurz, weshalb es sich auch im Nu lesen lässt. Und mit seinen 272 Seiten ist es ein relativ schlankes Schätzchen. Eberhard und Jarmer mag ich nach wie vor unglaublich gern. Zumal sie mitunter Sachen von sich geben, die mich immer wieder zum schmunzeln bringen. Auch wenn dies vielleicht gar nicht so beabsichtigt ist. Auch die übrigen Charaktere konnten mich sehr mitreißen und sind obendrein authentisch und sehr gut greifbar. Der Einstieg war wie immer sehr leicht. Spielend leicht gelang es mir, die Handlung direkt wieder zu verfolgen. Anbei bemerkt mag ich die nüchterne Art von Jarmer so gern. Die Thematik ist diesmal wieder sehr brisant . Noch brisanter wird es, wenn ein Mord geschieht. Von Anfang an ist es quasi offensichtlich, dass hier etwas ganz gewaltig stinkt. Aber wie die einzelnen Schichten freigelegt werden, hat mir unfassbar gut gefallen. Zudem liebe ich einfach die detaillierte Ausarbeitung. Man erfährt darüber auch mehr über die einzelnen Charaktere. Besonders Eberhardt tritt hier mehr in den Fokus, was seine eigene Dramatik offenbart. Wobei nie ganz klar ist, was und ob überhaupt Roccos Vater damit zu tun hat. Dadurch wird es sehr viel persönlicher und legt auch gleichzeitig die Charakterzüge von Rocco und seinem Vater sehr gut frei. An und für sich etwas vorhersehbar, was aber nicht als störend zu werten ist. Weil der Fall selbst sehr komplex und sehr interessant aufgebaut ist und schon deswegen niemals Langeweile aufkommt. Insgesamt ein richtig gelungener Band, der mich auch dieses Mal wieder richtig auf Trab bringen konnte. Auch wenn ich ehrlicherweise gestehen muss, dass die Emotionalität nicht so ganz gegeben war. Dafür wird hier wieder mit den psychologischen Aspekten gepunktet. Zudem wird klar, wie leicht man zum Ziel werden kann und dass man diesem nicht viel entgegenzusetzen hat. Wer die anderen mochte, wird auch diesen lieben. Unfassbar spannend, erkenntnisreich und dramatisch. Fazit: Nach den ersten beiden „Eberhardt und Jarmer“ Bänden, konnte mich auch „Die letzte Lügnerin “ von Florian Schwiecker und Prof. Dr. Michael Tsokos wieder sehr begeistern. Facettenreich, brisant und sehr spannend. Definitiv eine Leseempfehlung. Wer die anderen mochte, wird auch diesen lieben.

Eine klare Leseempfehlung!
Inhalt: Rocco Eberhardt stößt auf einen neuen brisanten Mandanten. Bausenator Dieter Möller ist in einem Fall von Korruption und Totschlags angeklagt. Er wurde durch Roccos Vater Helmut Eberhardt vermittelt. Doch was genau steckt hinter dem Polit-Skandal „Rügen-Gate-Affäre“, der in den Berliner Medien umhergeht? Rocco steht vor einem Geheimnis und sein bester Freund und Privatdetektiv Tobias Baumann begeben sich auf Spurensuche. Kurz darauf findet Tobi einen Zeugen, wegen dem die Affäre erst ans Licht gekommen ist. Sein Kumpel, der ebenfalls Teil der Offenlegung war, wird ein paar Tage später ermordet in einer Bar aufgefunden. Kann es wirklich der Senator Möller gewesen sein, der den Mann umgebracht hat? Die Beweise gegen ihn sind zumindest sehr erdrückend. Eins lässt Rocco aber ebenfalls keine Ruhe, denn wie weit könnte sein Vater Teil der Korruption sein? Meinung: Ich habe mich schon sehr auf diesen Krimi gefreut. Nach dem gut gelungenen 2. Teil habe ich eine Fortsetzung förmlich herbei gesehnt. Als ich das Buch dann auch noch Druckfrisch in der Hand gehalten habe, habe ich es förmlich verschlungen. Der Schreibstil der beiden Autoren ist sehr flüssig und die Story so rasant, dass man eigentlich gar nicht anders kann, als ein Kapitel nach dem anderen zu lesen. Die Kapitel waren auch angenehm. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Ich fand es auch wieder sehr spannend, das alles aus der Sicht von Rocco miterleben zu dürfen, denn dieser war mir auch hier sehen sympathisch. Ich muss allerdings sagen, dass mir der 2. Teil etwas besser gefallen hat, aber das ist ja reinste Geschmacksache. Ich spreche aber auch zu Teil 3 eine klare Leseempfehlung aus!

Spannende Geschichte mit unerwartetem Plot
Der Fall in diesem Buch hat mir sehr gefallen. Die Seite des Anwaltes und des Rechtsmediziners wurden mit richtigen Hintergrundwissens gefüttert. Die Geschichte hat sich am Anfang etwas gezogen, aber die Details haben es für mich sehr spannend gemacht. Dieses Buch ist also nur für Leute, die an solchen Hintergrundinfos interessiert sind. Der Plot war sehr unerwartet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung wer es wirklich war.
Guter verständlicher Justiz-Krimi
Das war mein erstes Buch von Florian Schwiecker und wird wohl auch nicht das letzte bleiben. Eigentlich nehme ich eher Abstand von justiz-krimis, weil es manchmal kompliziert geschrieben ist. Hier jedoch war alles juristische gut erklärt, dass auch eine Leihe es verstanden hat. Die Szenen in der rechtsmedizin waren nochmal ein i-Tüpfelchen. Gut gemachte Geschichte und die Aufklärung war für mich auch super. Ich bin nicht einmal drauf gestoßen wie es ausgehen könnte.
Super 3 Band der Reihe der mir wieder sehr sehr gut gefallen hat und das Ende war wieder einmal 🤯🤯🤯
Ich mag den schreibstil total gerne und komme damit immer direkt in die Geschichte rein, dadurch das es dee dritte Band der Reihe ist hatte ich direkt einen Bezug zu Rocco sowie Tobi und Jarmer. Ich mochte den kompletten Aufbau wieder sehr gerne und wie es durch einen unscheinbaren Toten wieder soviel ans Licht kommt. Der Fakt das Rocco sein Vater diesmal mit involviert ist war richtig spannend und ich konnte die beklommenheit von Rocco absolut nachvollziehen. Das Ende war dann doch trotz dessen ein wenig offen wie ich finde und ich kann es kaum erwarten mit der Reihe weiter zu machen 🥰

Buch / Audible!!
Ich liebe die Buchreihe von Schwiecker und Tsokos sehr. Hab es teils gehört, teils gelesen. Es nimmt dich mit in die Welt der Anwälte und deren Kampf um Recht. Gerechtigkeit will ich kaum sagen denn das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Das wird in den Büchern sehr klar gemacht. Bislang fand och jede Story nachvollziehbar, grade wenn man in Berlin gewohnt hat und den Wohnungsmarkt kennt , findet man sich in diesem Buch wirklich sehr gut wieder. Klare Empfehlung 💜 📚

Ein Glück, dass Rocco Eberhardt nur ein fiktiver Charakter ist. Ich fühle mich ja schon schuldig, obwohl ich nicht mal etwas angestellt habe …
Band 3 der Reihe „Eberhardt und Jarmer ermitteln“. Sowohl Band 1 als auch Band 2 haben mich überzeugt, und dementsprechend fragte ich mich, was man wohl in Band 3 einbauen würde, um die Spannung weiter aufrechtzuerhalten. Und ich kann auch sagen, dass es wieder geklappt hat. Die Handlung ist wie bereits gewohnt aufgebaut: eine spannungsgeladene Geschichte, die lehrreiche Infos über Rechtsmedizin und Justiz gelungen verpackt und mich nur so durch die Seiten fliegen ließ. Zwischendurch hatte ich kurze Momente, in denen ich die Immobilienthematik nicht ganz verstanden habe, aber Immobilien sind auch einfach nicht mein Ding. Von Rocco Eberhardt und Justus Jarmer bin ich ebenso wieder von Neuem überzeugt worden. Eberhardt, wie er als Verteidiger im Prozess auftrat, war für mich am spannendsten. Und auch Jarmer, der diesmal ein bisschen mehr aus seiner Komfortzone herauskam, ohne seine Grenzen zu überschreiten. Insgesamt ein weiterer Erfolg. Das Duo aus Eberhardt und Jarmer wird immer besser. Sowohl miteinander als Team als auch unabhängig voneinander entwickeln sie sich wirklich weiter. Band 4 kann kommen.

Meinung: Das Cover finde ich einfach schön, das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt. Im dritten Teil wird es ganz persönlich für den Strafverteidiger Rocco Eberhardt. Hier geht es um Korruption, zwielichtige Immobilien und Mord. Wie tief steckt der Vater von Rocco in diesem Fall drin? Dr. Justus Jarmer ist Rechtsmediziner, auf seinem Sektionstisch liegt eine Leiche, von den nur der Kopf gefunden wurde. Ist auf den ersten Blick als Suizid einzustufen? Aber ist diese Einschätzung richtig? In einem Video sieht man, wie der Berliner Bausenator Dieter Möller schmutzige Immobiliendeals mit einem Russischen Oligarchen aushandelt. Nachdem der für das Video verantwortliche Tontechniker tot aufgefunden wird, gerät Möller unter Mordanklage und bittet Rocco, auf Empfehlung von dessen Vater, um Hilfe. Die Charaktere sind realistisch gezeichnet, manche sympathisch und manche unsympathisch. Ich liebe es, wie die Autoren haargenau ihr Gebiet beschreiben, am tollsten fand ich die Einblicke in die Rechtsmedizin, der liebe Michael weiß wovon er schreibt. Die Kapitel sind kurz und knackig, sie sind mit dem Ort und der Zeit beschriftet. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und die Spannung ist hoch. Wenn man das Buch anfängt zu lesen dann will man es nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe bis zum Schluss im Prozess mitgefiebert und gerätselt, welche Lösung kommen wird. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen

Ein spannender Justizkrimi
Ich mag die Justizkrimis von Schwiecker und Tsokos sehr. Gerade bei den Gerichtsverhandlungen erfährt man einige interessante Sachen, die nichts mit den Fernsehverhandlungen gemein haben. Das Buch empfand ich als nicht ganz so gut wie die Vorgänger. Vielleicht war mir der Angeklagte Möller nicht so sympathisch.
Einen wunderschönen, guten Abend zusammen! Letzte Woche war es endlich so weit, „Die letzte Lügnerin“ aus der Feder von Florian Schwiecker und Michael Tsokos ist erschienen. Eines der Bücher, dessen Release ich sehr entgegengefiebert habe. Worum geht’s? 𝕂𝕝𝕒𝕡𝕡𝕖𝕟𝕥𝕖𝕩𝕥 Ein Polit-Skandal erschüttert Berlin: In einem geleakten Video ist zu sehen, wie Bausenator Dieter Möller schmutzige Immobiliendeals mit einem russischen Oligarchen aushandelt - auch der Vater von Strafverteidiger Rocco Eberhardt soll darin verwickelt sein. Als der für das Video verantwortliche Tontechniker auf dem Seziertisch von Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer landet, lautet die Anklage gegen Möller plötzlich auf Mord. In die Enge getrieben, bittet er Rocco um Hilfe und beteuert seine Unschuld. Doch die ermittelnde Kommissarin findet immer mehr Beweise gegen den Bausenator, und Rocco muss sich fragen, ob sein Vater einen Mörder deckt ... 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥 Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn etwas Probleme hatte in die Geschichte reinzukommen. Für mich war das Thema ein bischen „trocken“ und ich dachte: ü„Ahje…das verflixte 3. Buch.“ Aber so nach dem ersten Viertel drehte sich das komplett und spätestens, als die Verhandlungen bei Gericht (ihr wisst, ich liebe es 😍) begonnen haben, wurde es richtig spannend und ich war voll in der Story! Die zweite Hälfte des Buches habe ich gestern dann im einen Strang durchgelesen. Rocco Eberhardt und Dr. Justus Jamer haben auf ihren Fachgebieten wieder mehr als geglänzt und sich, gemeinsam mit Privatdetektiv Tobias , in diesem Fall hervorragend die Bälle zugespielt. Tsokos und Schwiecker haben sich hier einem sehr brisanten und aktuellem Thema gewidmet und einen cleveren und gut konstruierten Justizkrimi erschaffen. Kurze Kapitel sorgen für einen flüssigen Lesegenuss und Ort- und Datumsangaben zum Beginn der Kapitel für eine gute Orientierung innerhalb der Handlung. 4 von 5⭐️ Habt’s fein ihr Lieben! 🫶🏼 Denise

Bei „Die letzte Lügnerin“ handelt es sich um den dritten Band zur „Eberhardt & Jarmer ermitteln“ Reihe des Autorenduos Florian Schwiecker und Michael Tsokos. Das Cover fügt sich wunderbar in die Reihe ein und hat somit einen hohen Wiedererkennungswert. Schon die ersten beiden Bände habe ich sehr gerne gelesen. Bei diesem Band hatte ich dann aber zunächst irgendwie meine Probleme beim Einstieg, was vor allem an dem sehr nüchternen Schreibstil lag und somit hat etwas gedauert, bis ich richtig in der Geschichte drin war. Wenn man sich allerdings ins Gedächtnis ruft, dass es sich aber nunmal um einen Justizkrimi handelt, ist es sehr gut nachvollziehbar, dass die Sprache im Buch sehr „justizlastig“ ist. Gerade das macht dieses Buch aber unterm Strich dann auch aus. Dass die Autoren aus dem Bereich kommen, von dem sie schreiben, macht das Buch und die Protagonisten nun gerade dadurch auch, meiner Meinung nach, so authentisch. Der gewählte Fall in der Immobilienwelt, passt hervorragend in die aktuelle Zeit und so kam es schließlich doch dazu, dass mich dieses Buch mit jeder gelesenen Seite mehr in seinen Bann ziehen und gut unterhalten konnte. Die Kapitel sind kurz gehalten und an der ein oder anderen Stelle wartet dann doch ein sehr guter Plotttwist, mit denen ich in dieser Art nicht gerechnet hätte. Alles in allem, kann ich für das Buch (und die zwei vorherigen) definitiv eine Leseempfehlung aussprechen.

Mich konnte die Justiz-Krimi-Reihe des Autorenduos schon mit den ersten beiden Bänden überzeugen, weswegen sich bei mir gleich Vorfreude auf den nächsten Teil eingestellt hat. Dieses Mal steht ein Polit-Skandal im Vordergrund und bringt den Strafverteidiger Rocco Eberhardt wieder in den Gerichtssaal. Während sich Dieter Möller mit Immobiliendeals beschäftigt und dabei nicht unbedingt zum Wohle anderer Verhält, sieht dieser sich plötzlich einer Beschuldigung zum Mord gegenüber. Durch das greifbare Thema rund um Immobilien und steigende Mietpreise hatte ich einen sehr leichten Start in den Krimi. Dabei wird es aber sehr schnell spannend, den das erste Opfer lässt nicht lange auf sich warten, was Dr. Justus Jarmer schnell in die Geschichte bringt. Gerade am Anfang überschlagen sich die Ereignisse und es ist gar nicht so einfach zu durchschauen, welche Richtung die Geschichte am Ende wirklich nimmt. Es passieren viele Handlungsstränge parallel, wodurch es nicht langweilig wird und sich eine gute Spannung findet. Der Verlauf wird sehr ausführlich und nachvollziehbar dargestellt und durch kurze Kapitel kommt man als Leser sehr schnell durch die Geschichte. Mich hat es gefreut, dass es nicht sehr lange dauert bis sich das gewünschte Gerichtssaal Setting findet. Bei dem zweiten Teil kam mir das zu kurz, umso mehr hat es mir in diesem Band wieder gefallen. Es wurde spannend und undurchschaubar umgesetzt, mit welchen Wendungen die Figuren auf den Leser warten und während der Fall zunächst eindeutig und langweilig erscheint, gibt es noch genügend Überraschungen. Mir haben die Einblicke wieder sehr zugesagt und ich habe die Verhandlung mit den verschiedenen Strategien und Fachausdrücken gerne verfolgt. Den beiden Autoren ist es wieder sehr gut gelungen, alles in einen Lesenswerten Krimi zu verpacken, sodass ich bis zum Schluss jede Seite gerne gelesen habe. Rocco Eberhardt steht sehr im Vordergrund, nicht zuletzt wegen der Verflechtung seines Vater mit Dieter Möller. An der Stelle wird der Leser recht lange auf die Folter gespannt, denn es finden sich zunächst nur Hinweise auf eine Verbindung, aber die Auflösung erfolgt recht spät und konnte mich nicht so ganz mitreisen. Ansonsten hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Figuren im Vergleich zu den vorherigen Teilen eher im dunkeln bleiben und die private Seite weniger Fokus findet, was mir beim Lesen aber nicht negativ aufgefallen ist. Mich konnte der neue Krimi mit seinen Wendungen, der vielen Abwechslung, dem flotten Tempo und der gelungenen Umsetzung überzeugen. Mit seinen rund 270 Seiten ist dieser Teil nochmal ein gutes Stück kürzer als sein Vorgänger und das merkt man auch ein wenig. Auf der einen Seite hätte der Krimi für mich ruhig länger sein können, aber auf der anderen Seite habe ich auch gemerkt, dass sich die Szenen nicht in eine unrelevante Richtung bewegen und für mich hat bei diesem Fall an keiner Stelle etwas gefehlt. Ein toller Krimi, der sich perfekt dazu eignen, an einem Stück weggelesen zu werden und dabei nicht an Spannung einbüßt.

Ein spannender Krimi mit tollen Ermittlern.
Klappentext: Der neue Fall für Eberhard und Jarma. Korruption, zwielichtige Immobiliengeschäfte und ein Toter- es wird persönlich für Strafverteidiger Rocco Eberhardt: wie tief steckst sein Vater in einem mörderischen Polit-Skandal? Meine Meinung zu dem Buch: Das ist jetzt mein drittes Buch, was ich von dem beiden Schriftstellern zusammen gelesen habe, ich wurde wie zu erwarten nicht enttäuscht. Der Schreibstil von den beiden ist richtig klasse, das Cover hat mir auch mega gut gefallen passend zu der Story. Die beiden Schriftsteller bringen das Geschriebene so gut rüber man kann sich alles bildlich vorstellen, und Sie wissen wovon sie reden bzw schreiben. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil es auch so real und anschaulich beschrieben worden ist. Dieses tolle Buches ist in drei Teilen aufgeteilt, der letzte gefiel mir am besten, da ging es etwas mehr zur Sache. Hat Möller wirklich den Mord begangen, es spricht ja so viel gegen ihn und ist der Vater von Rocco auch mit involviert.? Dieses Buch hat so viele Wendungen, und Überraschungen parat, damit hätte ich nie gerechnet. Ich habe mich teilweise wie als Geschworene im Gerichtssaal gefühlt. Jama der Gerichtsmediziner und der Anwalt Rocco Eberhardt sind wieder super sympathisch dargestellt worden, Tobi der Privatdetektiv liebe ich sowieso, als Charakter sehr. Dieses Buch hat mich absolut überzeugt.

Das Cover von "Die letzte Lügnerin" ist hauptsächlich in schwarz-weiß-Tönen gehalten mit ein paar roten Akzenten. Für mich sah es auf den ersten Blick so aus, als hätte die Person auf dem Cover durch den roten Schatten das sprichwörtliche "Blut an ihren Händen". Ob dem wirklich so ist, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Das Buch ist das dritte in einer Reihe. Die beiden Vorgänger habe ich nicht gelesen, dennoch fiel mir der Einstieg leicht und die fehlenden Vorkenntnisse waren nicht weiter schlimm. Man kann das Buch also auch einzeln lesen. Zum Inhalt: Bereits in den ersten Seiten stehen wir Seite an Seite mit dem Gerichtsmediziner Justus Jarmer, welcher einen Kopf ohne zugehörigen Körper obduziert. Schnell stellt sich heraus, dass der Plot sich weitläufig um um die steigenden Mieten in Berlin und die politischen Machenschaften, die im Zuge von Immobilienverkäufen und den entsprechenden Neubauten einhergehen. Dabei begleiten wir den Anwalt Rocco Eberhardt durch einen Prozess, bei dem Bausenator Dieter Möller nach einem persönlichen Skandal des Mordes angeklagt wird. Es kommen fortlaufend neue Beweise ans Licht und die Beschreibung des Prozesses ist sehr anschaulich und spannend. Man bekommt einen sehr guten Einblick in den Prozessalltag, ohne dass das Buch langweilig wird. Für mich war "Die letzte Lügnerin" an einigen Stellen zu politisch. Doch die Thematik ist aktuell und realitätsnah, die Charaktere gut herausgearbeitet und die Handlung durchweg spannend. Ich habe bis zum Schluss im Prozess mitgefiebert und gerätselt, welche Lösung uns wohl präsentiert wird. Ich kann das Buch also nur weiterempfehlen!
Vor meiner Zeit hier bei bookstagram, habe ich mir den ersten Teil zu Gemüte geführt. Ich vage mich daran zu erinnern, dass mir der Teil, damals gut gefallen hat. Teil zwei hab ich einfach mal ausgelassen und machte mit Teil drei weiter. Ich hatte aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl was verpasst zu haben oder etwas nicht zu verstehen. Der Fall an sich hat mir eigentlich richtig gut gefallen, wir sind in der Immobilienwelt unterwegs und es geht um Korruption, Gewinnmaximierung und gestreute Fake-News. „Rocco“ mochte ich schon im ersten Teil ganz gern, mit dem Rechtsmediziner „Dr.Jamer“ hab ich ein neutrales Verhältnis. Für mich spielte er in dem Buch zumindest beim Lesen eher eine untergeordnete Rolle. Das Buch ist gut geschrieben und man fliegt quasi nur so durch, was aber auch daran liegt, dass es mit ca. 270 Seiten wirklich dünn ist und dass einige Seiten nur zu einem Viertel beschrieben wurden. Was mich ein wenig genervt hat, war die mir etwas zu hochgestochene Sprache in den Unterhaltungen auch unter Leuten, bei denen es so nicht sein müsste/sollte. Das Ende bzw. die Aufklärung strafte mich bei gewissen Ansichten Lügen und hat mir gut gefallen.

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Author Description
Florian Schwiecker ist 1972 in Kiel geboren und hat viele Jahre in Berlin als Strafverteidiger gearbeitet. Während seiner Tätigkeit für ein internationales Wirtschaftsunternehmen in den USA entstand die Idee zu seinem ersten Thriller „Verraten“. Seit einigen Jahren ist er im Management eines führenden globalen Unternehmens im Bereich Künstlicher Intelligenz in der Medizin tätig und hält Vorträge dazu in der ganzen Welt. Florian Schwiecker empfiehlt regelmäßig Krimis in seiner Thriller-Kolumne auf freundin.de. Folgen Sie Florian Schwiecker auf Instagram: @florianschwiecker
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**Wohnungsnot in der Großstadt – Roccos dritter Fall mit zähem Start**
Im dritten Teil der Serie rund um den Anwalt Rocco Eberhardt wird erneut ein spannendes und aktuelles Thema aufgegriffen: die Wohnungsnot in Großstädten. Endlich lüftet sich auch das Geheimnis um Roccos Vater, das in den beiden vorherigen Bänden aufgebaut wurde. Doch für mich war dieser Teil der bislang schwächste. Die Handlung kam nur schleppend voran, und die Spannung ließ für meinen Geschmack lange auf sich warten. Erst gegen Ende nahm der Fall richtig Fahrt auf. Trotzdem will ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist – es kommt im Vergleich zu den anderen Teilen der Reihe einfach nicht ganz so stark rüber. Fans der Serie werden aber sicher trotzdem ihren Spaß daran haben.
Dies ist der dritte Band der Reihe und nachdem ich den zweiten Band nicht so toll fand, habe ich diesem Fall und dem Autorenduo noch eine Chance gegeben – zum Glück, denn es hat sich wirklich gelohnt. Bei diesem Buch sollte man ein gewisses Interesse an Politik haben, da sie eine wichtige Rolle spielt. Anfangs war ich nicht wirklich daran interessiert, da ich nicht von dem Thema Wohnungsnot betroffen bin, aber die juristischen Hintergründe haben mich fasziniert und die Frage nach dem Drahtzieher hat mich zum Weiterlesen motiviert. Das Buch hat wieder eine starke Anziehungskraft auf mich ausgeübt, ähnlich wie der erste Band. Der zweite Band der Serie hat mich nicht so gepackt, aber dieses hier war wieder wirklich interessant und spannend. Es wirkte auch weitgehend authentisch, auch wenn dadurch vielleicht etwas weniger Nervenkitzel enthalten war, als möglich gewesen wäre. Es liest sich sehr flüssig und schnell, dank kurzer Kapitel und gelungenen Szenenwechseln (sowohl zwischen Personen als auch zwischen verschiedenen Zeiten und Orten). Ich kann das Buch aufgrund seines hochaktuellen Themas nur empfehlen. Die Gerichtsverhandlung und die schrittweise Entwicklung der Handlung fand ich wieder großartig. Der forensische Aspekt kam mir jedoch etwas zu kurz. Es wäre von Vorteil, die Vorgängerbände zu kennen, aber grundsätzlich ist es auch unabhängig lesbar.

WIe immer ein herausragend gut recherchierter Justizkrimi
Mit „Die letzte Lügnerin“ habe ich den Dritten Band der Jarmer-Eberhardt Reihe gelesenen und muss wieder einmal meine Begeisterung für die Arbeit der Autoren zum Audruck bringen. Wie jedes Mal beschäftigen sich die Autoren auch dieses Mal mit einem aktuellen Thema und bringen gut recherchierte Fakten in ihren gut strukturierten und wirklich spannend verfassten Krimi ein. Die Wendung am Ende erschien mir als Leserin nach einem Anfangsverdacht recht naheliegend aber ich muss sagen dass ich wahrscheinlich durch viele Krimis/Thriller vermutlich einfach inzwischen ein gewisses Gespür erlangt habe. Fundierte Recherche, brandaktuelle Themen und ein angenehmer Schreibstil lassen einen durch die Seiten fliegen und ich bin schon jetzt auf den ersten Seiten des vierten Bandes um mich erneut von Schwieker/Tsokos in deren Welt rund um Berlin entführen zu lassen. Ein absolutes Muss für alle Fans von Justizkrimis. Egal ob geschrieben oder im TV denn zwischenzeitlich gibt einem Rocco Eberhardt unter anderem Harvey-Specter Vibes allerdings mit einer großen Prise Sympathie zur Auflockerung.
Lesenswerte Fortsetzung um den Strafverteidiger Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer.
• R E Z E N S I O N • „Die letzte Lügnerin“ von Michael Tsokos und Florian Schwiecker. (272 Seiten) Verlag: Knaur Dies ist meine erste Rezension. Der dritte Band der Reihe um den Strafverteidiger Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer ist ein Justiz-Krimi in dem ein Video auftaucht, in dem zu sehen ist, wie der Bausenator Dieter Möller mit einem Oligarchen einen Immobiliendeal in Milliardenhöhe aushandelt. Auch der Vater von Strafverteidiger Eberhardt scheint in den Deal verwickelt zu sein. Wie der Zufall so will, landet eines Tages die Leiche des Tontechnikers, der für das Video verantwortlich ist, beim Rechtsmediziner Dr. Jarmer auf dem Obduktionstisch. Daraufhin wird Anklage wegen Mordes gegen den Bausenator erhoben. Nach und nach deckt die ermittelnde Kommissarin weitere Beweise auf, die dazu führen, dass Eberhardt sich fragen muss, ob sein Vater einen Mörder deckt. Dieser Krimi hatte alles Zeug dazu, mich schnell in seinen Bann zu ziehen und das Buch nicht so schnell aus der Hand zu legen. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven der mitspielenden Charaktere haben sich eine gelungene Abwechslung und ein angenehmer Lesefluss entwickelt, sodass man nach den recht kurzen Kapiteln direkt weiterlesen wollte. Das wurde noch unterstützt durch die geschickte Nutzung von Cliffhangern am Ende der jeweiligen Kapitel. Das Ende der Story kam dann auch noch sehr überraschend und plötzlich. Ohne spoilern zu wollen, muss ich abschließend sagen, dass ich gern mehr über „die letzte Lügnerin“ erfahren hätte - ihre Erzählperspektive kam im Hauptteil in meinen Augen etwas zu kurz. Alles in allem ist Michael Tsokos und Florian Schwiecker wieder einmal ein tolles Gesamtwerk gelungen, welches ich gern weiter empfehle. Ich hoffe sehr, in Zukunft mehr von Eberhardt & Jarmer lesen zu dürfen.
Nicht mein Favorit der Reihe
Leider hat mir dieses Buch bislang am wenigsten aus der Reihe gefallen (habe bislang Band 1, 2 und 4 gelesen). Es war relativ kurz, sodass man es gut mal nebenbei lesen kann. Dadurch zieht sich die Geschichte auch nicht unnötig in die Länge. Der Schreibstil ist wie immer sehr flüssig. Thematisch geht es hier vor allem um kommunalpolitische Themen wie Wohnungsmangel und Bestechung, das hat mich persönlich nicht so angesprochen. Neben der Hauptgeschichte wurden auch noch das Schicksal von 2 weiteren Personen kurz thematisiert; diese Personen kamen mir dann doch zu kurz in der Gesamtgeschichte. Dennoch insgesamt bis zum Ende recht spannend gehalten mit einer eher unerwarteten Wendung.
Wirklich ordentlich!
📚Rezension | Die letzte Lügnerin - Tsokos & Schwiecker | Justizkrimi | Rezensionsexemplar📚 Moin, Wenn man ein Bild von sich am Alexanderplatz postet und eigentlich hustend im Jogger Tee schlürfend eine Erkältung auskuriert, entbehrt das nicht einer gewissen Komik 😂 Naja was soll’s, denn das war auch meine Einstellung als ich beim aktuellen Teil mit der Reihe angefangen habe. Ich hole dann die anderen wie immer nach 😂 Klappentext gibt’s auf Bild 2! 📚Bewertung📚 Das Wort Justizkrimi ist ja schon ein bisschen einschüchternd bzw vielleicht sogar abschreckend. Nach der guten Erfahrung mit Steve Cavanagh bin ich aber etwas mutiger geworden und auch @dr.tsokos und Schwiecker haben mich nicht durch Paragraphenreiterei verloren. Die Berliner Story ist sauber konstruiert und bedient mit dem Thema Wohnungsmarkt bzw. -not auch ein sehr aktuelles gesellschaftliches Thema. Die Verwicklungen der Verdächtigen, zu denen auch Roccos Vater zählt, ist dynamisch und sorgt für Spannung. Diesen Buch wirklich ordentliche Unterhaltung, weshalb ich mich auf die anderen Teile freue! Von mir gibt’s eine Empfehlung und… 8/10 ⭐️ Kennt ihr die Reihe? Lest ihr Justizkrimis? Schönen Abend! Nick PS: Danke @droemerknaur für das Rezensionsexemplar 🙏 #dieletztelügnerin #tsokos #schwiecker #droemerknaur #igreads #bookstagram #books #bookstagramgermany #fürmehrmänneraufbookstagram #bookaholic #bücherliebe #bücherbücherbücher #lesenmachtglücklich #buchempfehlung #buchblogger #buchtipp #buchliebe #thriller #thrillerlove #brosofbookstagram #book #igbooks #makereadingsexyagain #bücherregal

Die letzte Lügnerin von Schwiecker und Tsokos Korruption, zwielichtige Immobiliengeschäfte und ein Toter - es wird persönlich für Strafverteidiger Rocco Eberhard: Wie tief steckt sein Vater in einem mörderischen Polit- Skandal? Leider hat mich dieser Roman nicht wirklich gefesselt, darum auch nur 2 Sterne
Spannender Justiz-Krimi
„Die Lügnerin“ von Florian Schwiecker und Michael Tsokos. Der dritte Justiz-Krimi erschien am 01.03.2023 bei Droemer-Knaur-Verlag. Ganz lieben Dank an den Verlag, für das Leseexemplar und das schöne Puzzle, das war eine Herausforderung! Inhalt: Berlin, ein Polit-Skandal erschüttert die Hauptstadt. Es taucht ein geleaktes Video auf. In diesem ist der Bausenator Dieter Möller zu sehen, wie er schmutzige Immobiliendeals mit einem russischen Oligarchen aushandelt. Ist Strafverteidiger Rocco Eberhardts Vater darin verwickelt? Der für das Video verantwortliche Tontechniker landet auf dem Seziertisch von Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer. Die Anklage gegen Möller lautet nun: Mord. Meinung: Schon das Cover gefällt mir sehr, ist es doch im gleichen Stil wie die beiden Vorgänger Bücher. Es entsteht sofort ein Wiedererkennungswert. Die Kapitel sind kurz, wie gewohnt mit Ort und Zeitangabe, so wusste ich sogleich, wo das kommende Kapitel spielt. Neben der Handlung bringen die beiden Autoren ihr Fachwissen mit ein. Was mich zusätzlich an den Krimi gefesselt hielt. Hier treffen sich Justizwesen und Rechtsmedizin und versetzen mit so mancher Einzelheit die Lektüre weiter in Spannung. Fazit: Ein flüssig zu lesender Justiz-Krimi, ich bin gespannt, wie die Reihe um Eberhardt und Jarmer weitergeht.

Die letzte Lügnerin ist der dritte Band der Justiz-Krimi Reihe von Schwieker & Tsokos, den ich gelesen habe. Ich fand bereits in den ersten beiden Teilen die Dynamik zwischen den Hauptcharakteren Jarmer & Eberhardt schwierig, da sie meiner Meinung nach zu sehr an die Autoren der Bücher angelehnt sind und sich in diesen hauptsächlich selbst beweihräuchern. In diesem Band fand ich dies nicht ganz so auffällig, da die beiden Charaktere auch nicht so viel miteinander gearbeitet haben, was das Buch deutlich interessanter gemacht hat. Dennoch fühlen sich die Charaktere etwas flach an, abgesehen davon was für einen großartigen Job sie machen und was für einen ausgezeichneten moralischen Kompass sie vertreten. Obwohl der Plot Twist am Ende unerwartet & der Fall in Teilen spannend, war es für mich der letzte Justiz-Krimi vom benannten Autoren-Duo.

Was würdest du alles tun, wenn du in der Schuldenfalle sitzen würdest ?
Ich habe die zwei Bände davor nicht gelesen und ich kam trotzdem super klar in der Geschichte. Es ist meiner zweiter Krimi gewesen und ich fand ihn gut. Es war teilweise spannend. Es gab verschiedene Handlungsstränge die am Ende zu einem zusammen geführt wurden. Was ich auch gut fand, das es bei der Obduktion sehr detailreich war. Am Anfang jedes Kapitels stand genauer Ort und eine genaue Zeitangabe. Was halt super war weil man als Leser manchmal in der Zeit rumsprang. Im Großen und Ganzen ein super Krimi und vorallem was für zwischendurch mit circa 260/270 Seiten.😊

Zwei allzu perfekte Hauptdarsteller: Der überaus routinierte Anwalt und der allwissende Gerichtsmediziner, die mir beide als Mensch total fremd geblieben sind - zwei Männer ohne Makel. Nur eine unbedeutende Nebenrolle spielt dabei Jarmer (Tsokos). Sollte es mit dessen Einbindung vielleicht nur darum gegangen sein, bei der Vermarktung des Buchs von seinem Namen zu profitieren? Der vor dem Hintergrund der Berliner Misswirtschaft angesiedelte Plot beginnt interessant, dreht dann aber bald ab in eine überkonstruierte Geschichte, in der es vor allem darum geht, die Superhelden vor- und den Leser mit immer neuen Wendungen möglichst lange an der Nase herumzuführen.
Spannendes Buch mit einem Thema das uns alle betrifft. Ich bin immer wieder erstaunt wie die beiden Autoren gesellschaftliche Themen in einem Krimi integrieren. Der Schreibstil war wieder sehr gut, es war durchgängig spannend. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Die Auflösung war schlüssig und passend zu Geschichte. Dieser Band hat mir bisher am besten gefallen.
Mitfiebern, miträtseln, weiterlesen!
Ein spannender Justiz-Krimi, der mich von Anfang an gefesselt hat. Besonders gut gefallen haben mir die Cliffhanger, die dafür sorgen, dass man immer weiterlesen möchte. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man gut in die Geschichte eintaucht. Auch das Ende ist gelungen und macht neugierig auf den letzten Teil der Reihe – vor allem auf die Entwicklung zwischen Rocco und seinem Vater. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch für alle, die gerne miträtseln!
Nachdem ich schon die ersten beiden Bände der Eberhardt und Jarmer Reihe von Florian Schwiecker und Prof. Dr. Michael Tsokos gelesen habe, folgte nun endlich Numero 3. Und ehrlich, ich glaube, diese Reihe lässt sich endlos fortführen. Aber ich liebe das Zusammenspiel zwischen Strafverteidiger und Rechtsmedizin. Das birgt für mich seine ganz eigene Faszination. Der Schreibstil der beiden Autoren ist wie gewohnt sehr fesselnd und mitreißend. Unterstützend dazu sind die einzelnen Kapitel wirklich sehr kurz, weshalb es sich auch im Nu lesen lässt. Und mit seinen 272 Seiten ist es ein relativ schlankes Schätzchen. Eberhard und Jarmer mag ich nach wie vor unglaublich gern. Zumal sie mitunter Sachen von sich geben, die mich immer wieder zum schmunzeln bringen. Auch wenn dies vielleicht gar nicht so beabsichtigt ist. Auch die übrigen Charaktere konnten mich sehr mitreißen und sind obendrein authentisch und sehr gut greifbar. Der Einstieg war wie immer sehr leicht. Spielend leicht gelang es mir, die Handlung direkt wieder zu verfolgen. Anbei bemerkt mag ich die nüchterne Art von Jarmer so gern. Die Thematik ist diesmal wieder sehr brisant . Noch brisanter wird es, wenn ein Mord geschieht. Von Anfang an ist es quasi offensichtlich, dass hier etwas ganz gewaltig stinkt. Aber wie die einzelnen Schichten freigelegt werden, hat mir unfassbar gut gefallen. Zudem liebe ich einfach die detaillierte Ausarbeitung. Man erfährt darüber auch mehr über die einzelnen Charaktere. Besonders Eberhardt tritt hier mehr in den Fokus, was seine eigene Dramatik offenbart. Wobei nie ganz klar ist, was und ob überhaupt Roccos Vater damit zu tun hat. Dadurch wird es sehr viel persönlicher und legt auch gleichzeitig die Charakterzüge von Rocco und seinem Vater sehr gut frei. An und für sich etwas vorhersehbar, was aber nicht als störend zu werten ist. Weil der Fall selbst sehr komplex und sehr interessant aufgebaut ist und schon deswegen niemals Langeweile aufkommt. Insgesamt ein richtig gelungener Band, der mich auch dieses Mal wieder richtig auf Trab bringen konnte. Auch wenn ich ehrlicherweise gestehen muss, dass die Emotionalität nicht so ganz gegeben war. Dafür wird hier wieder mit den psychologischen Aspekten gepunktet. Zudem wird klar, wie leicht man zum Ziel werden kann und dass man diesem nicht viel entgegenzusetzen hat. Wer die anderen mochte, wird auch diesen lieben. Unfassbar spannend, erkenntnisreich und dramatisch. Fazit: Nach den ersten beiden „Eberhardt und Jarmer“ Bänden, konnte mich auch „Die letzte Lügnerin “ von Florian Schwiecker und Prof. Dr. Michael Tsokos wieder sehr begeistern. Facettenreich, brisant und sehr spannend. Definitiv eine Leseempfehlung. Wer die anderen mochte, wird auch diesen lieben.

Eine klare Leseempfehlung!
Inhalt: Rocco Eberhardt stößt auf einen neuen brisanten Mandanten. Bausenator Dieter Möller ist in einem Fall von Korruption und Totschlags angeklagt. Er wurde durch Roccos Vater Helmut Eberhardt vermittelt. Doch was genau steckt hinter dem Polit-Skandal „Rügen-Gate-Affäre“, der in den Berliner Medien umhergeht? Rocco steht vor einem Geheimnis und sein bester Freund und Privatdetektiv Tobias Baumann begeben sich auf Spurensuche. Kurz darauf findet Tobi einen Zeugen, wegen dem die Affäre erst ans Licht gekommen ist. Sein Kumpel, der ebenfalls Teil der Offenlegung war, wird ein paar Tage später ermordet in einer Bar aufgefunden. Kann es wirklich der Senator Möller gewesen sein, der den Mann umgebracht hat? Die Beweise gegen ihn sind zumindest sehr erdrückend. Eins lässt Rocco aber ebenfalls keine Ruhe, denn wie weit könnte sein Vater Teil der Korruption sein? Meinung: Ich habe mich schon sehr auf diesen Krimi gefreut. Nach dem gut gelungenen 2. Teil habe ich eine Fortsetzung förmlich herbei gesehnt. Als ich das Buch dann auch noch Druckfrisch in der Hand gehalten habe, habe ich es förmlich verschlungen. Der Schreibstil der beiden Autoren ist sehr flüssig und die Story so rasant, dass man eigentlich gar nicht anders kann, als ein Kapitel nach dem anderen zu lesen. Die Kapitel waren auch angenehm. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Ich fand es auch wieder sehr spannend, das alles aus der Sicht von Rocco miterleben zu dürfen, denn dieser war mir auch hier sehen sympathisch. Ich muss allerdings sagen, dass mir der 2. Teil etwas besser gefallen hat, aber das ist ja reinste Geschmacksache. Ich spreche aber auch zu Teil 3 eine klare Leseempfehlung aus!

Spannende Geschichte mit unerwartetem Plot
Der Fall in diesem Buch hat mir sehr gefallen. Die Seite des Anwaltes und des Rechtsmediziners wurden mit richtigen Hintergrundwissens gefüttert. Die Geschichte hat sich am Anfang etwas gezogen, aber die Details haben es für mich sehr spannend gemacht. Dieses Buch ist also nur für Leute, die an solchen Hintergrundinfos interessiert sind. Der Plot war sehr unerwartet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung wer es wirklich war.
Guter verständlicher Justiz-Krimi
Das war mein erstes Buch von Florian Schwiecker und wird wohl auch nicht das letzte bleiben. Eigentlich nehme ich eher Abstand von justiz-krimis, weil es manchmal kompliziert geschrieben ist. Hier jedoch war alles juristische gut erklärt, dass auch eine Leihe es verstanden hat. Die Szenen in der rechtsmedizin waren nochmal ein i-Tüpfelchen. Gut gemachte Geschichte und die Aufklärung war für mich auch super. Ich bin nicht einmal drauf gestoßen wie es ausgehen könnte.
Super 3 Band der Reihe der mir wieder sehr sehr gut gefallen hat und das Ende war wieder einmal 🤯🤯🤯
Ich mag den schreibstil total gerne und komme damit immer direkt in die Geschichte rein, dadurch das es dee dritte Band der Reihe ist hatte ich direkt einen Bezug zu Rocco sowie Tobi und Jarmer. Ich mochte den kompletten Aufbau wieder sehr gerne und wie es durch einen unscheinbaren Toten wieder soviel ans Licht kommt. Der Fakt das Rocco sein Vater diesmal mit involviert ist war richtig spannend und ich konnte die beklommenheit von Rocco absolut nachvollziehen. Das Ende war dann doch trotz dessen ein wenig offen wie ich finde und ich kann es kaum erwarten mit der Reihe weiter zu machen 🥰

Buch / Audible!!
Ich liebe die Buchreihe von Schwiecker und Tsokos sehr. Hab es teils gehört, teils gelesen. Es nimmt dich mit in die Welt der Anwälte und deren Kampf um Recht. Gerechtigkeit will ich kaum sagen denn das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Das wird in den Büchern sehr klar gemacht. Bislang fand och jede Story nachvollziehbar, grade wenn man in Berlin gewohnt hat und den Wohnungsmarkt kennt , findet man sich in diesem Buch wirklich sehr gut wieder. Klare Empfehlung 💜 📚

Ein Glück, dass Rocco Eberhardt nur ein fiktiver Charakter ist. Ich fühle mich ja schon schuldig, obwohl ich nicht mal etwas angestellt habe …
Band 3 der Reihe „Eberhardt und Jarmer ermitteln“. Sowohl Band 1 als auch Band 2 haben mich überzeugt, und dementsprechend fragte ich mich, was man wohl in Band 3 einbauen würde, um die Spannung weiter aufrechtzuerhalten. Und ich kann auch sagen, dass es wieder geklappt hat. Die Handlung ist wie bereits gewohnt aufgebaut: eine spannungsgeladene Geschichte, die lehrreiche Infos über Rechtsmedizin und Justiz gelungen verpackt und mich nur so durch die Seiten fliegen ließ. Zwischendurch hatte ich kurze Momente, in denen ich die Immobilienthematik nicht ganz verstanden habe, aber Immobilien sind auch einfach nicht mein Ding. Von Rocco Eberhardt und Justus Jarmer bin ich ebenso wieder von Neuem überzeugt worden. Eberhardt, wie er als Verteidiger im Prozess auftrat, war für mich am spannendsten. Und auch Jarmer, der diesmal ein bisschen mehr aus seiner Komfortzone herauskam, ohne seine Grenzen zu überschreiten. Insgesamt ein weiterer Erfolg. Das Duo aus Eberhardt und Jarmer wird immer besser. Sowohl miteinander als Team als auch unabhängig voneinander entwickeln sie sich wirklich weiter. Band 4 kann kommen.

Meinung: Das Cover finde ich einfach schön, das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt. Im dritten Teil wird es ganz persönlich für den Strafverteidiger Rocco Eberhardt. Hier geht es um Korruption, zwielichtige Immobilien und Mord. Wie tief steckt der Vater von Rocco in diesem Fall drin? Dr. Justus Jarmer ist Rechtsmediziner, auf seinem Sektionstisch liegt eine Leiche, von den nur der Kopf gefunden wurde. Ist auf den ersten Blick als Suizid einzustufen? Aber ist diese Einschätzung richtig? In einem Video sieht man, wie der Berliner Bausenator Dieter Möller schmutzige Immobiliendeals mit einem Russischen Oligarchen aushandelt. Nachdem der für das Video verantwortliche Tontechniker tot aufgefunden wird, gerät Möller unter Mordanklage und bittet Rocco, auf Empfehlung von dessen Vater, um Hilfe. Die Charaktere sind realistisch gezeichnet, manche sympathisch und manche unsympathisch. Ich liebe es, wie die Autoren haargenau ihr Gebiet beschreiben, am tollsten fand ich die Einblicke in die Rechtsmedizin, der liebe Michael weiß wovon er schreibt. Die Kapitel sind kurz und knackig, sie sind mit dem Ort und der Zeit beschriftet. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und die Spannung ist hoch. Wenn man das Buch anfängt zu lesen dann will man es nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe bis zum Schluss im Prozess mitgefiebert und gerätselt, welche Lösung kommen wird. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen

Ein spannender Justizkrimi
Ich mag die Justizkrimis von Schwiecker und Tsokos sehr. Gerade bei den Gerichtsverhandlungen erfährt man einige interessante Sachen, die nichts mit den Fernsehverhandlungen gemein haben. Das Buch empfand ich als nicht ganz so gut wie die Vorgänger. Vielleicht war mir der Angeklagte Möller nicht so sympathisch.
Einen wunderschönen, guten Abend zusammen! Letzte Woche war es endlich so weit, „Die letzte Lügnerin“ aus der Feder von Florian Schwiecker und Michael Tsokos ist erschienen. Eines der Bücher, dessen Release ich sehr entgegengefiebert habe. Worum geht’s? 𝕂𝕝𝕒𝕡𝕡𝕖𝕟𝕥𝕖𝕩𝕥 Ein Polit-Skandal erschüttert Berlin: In einem geleakten Video ist zu sehen, wie Bausenator Dieter Möller schmutzige Immobiliendeals mit einem russischen Oligarchen aushandelt - auch der Vater von Strafverteidiger Rocco Eberhardt soll darin verwickelt sein. Als der für das Video verantwortliche Tontechniker auf dem Seziertisch von Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer landet, lautet die Anklage gegen Möller plötzlich auf Mord. In die Enge getrieben, bittet er Rocco um Hilfe und beteuert seine Unschuld. Doch die ermittelnde Kommissarin findet immer mehr Beweise gegen den Bausenator, und Rocco muss sich fragen, ob sein Vater einen Mörder deckt ... 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥 Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn etwas Probleme hatte in die Geschichte reinzukommen. Für mich war das Thema ein bischen „trocken“ und ich dachte: ü„Ahje…das verflixte 3. Buch.“ Aber so nach dem ersten Viertel drehte sich das komplett und spätestens, als die Verhandlungen bei Gericht (ihr wisst, ich liebe es 😍) begonnen haben, wurde es richtig spannend und ich war voll in der Story! Die zweite Hälfte des Buches habe ich gestern dann im einen Strang durchgelesen. Rocco Eberhardt und Dr. Justus Jamer haben auf ihren Fachgebieten wieder mehr als geglänzt und sich, gemeinsam mit Privatdetektiv Tobias , in diesem Fall hervorragend die Bälle zugespielt. Tsokos und Schwiecker haben sich hier einem sehr brisanten und aktuellem Thema gewidmet und einen cleveren und gut konstruierten Justizkrimi erschaffen. Kurze Kapitel sorgen für einen flüssigen Lesegenuss und Ort- und Datumsangaben zum Beginn der Kapitel für eine gute Orientierung innerhalb der Handlung. 4 von 5⭐️ Habt’s fein ihr Lieben! 🫶🏼 Denise

Bei „Die letzte Lügnerin“ handelt es sich um den dritten Band zur „Eberhardt & Jarmer ermitteln“ Reihe des Autorenduos Florian Schwiecker und Michael Tsokos. Das Cover fügt sich wunderbar in die Reihe ein und hat somit einen hohen Wiedererkennungswert. Schon die ersten beiden Bände habe ich sehr gerne gelesen. Bei diesem Band hatte ich dann aber zunächst irgendwie meine Probleme beim Einstieg, was vor allem an dem sehr nüchternen Schreibstil lag und somit hat etwas gedauert, bis ich richtig in der Geschichte drin war. Wenn man sich allerdings ins Gedächtnis ruft, dass es sich aber nunmal um einen Justizkrimi handelt, ist es sehr gut nachvollziehbar, dass die Sprache im Buch sehr „justizlastig“ ist. Gerade das macht dieses Buch aber unterm Strich dann auch aus. Dass die Autoren aus dem Bereich kommen, von dem sie schreiben, macht das Buch und die Protagonisten nun gerade dadurch auch, meiner Meinung nach, so authentisch. Der gewählte Fall in der Immobilienwelt, passt hervorragend in die aktuelle Zeit und so kam es schließlich doch dazu, dass mich dieses Buch mit jeder gelesenen Seite mehr in seinen Bann ziehen und gut unterhalten konnte. Die Kapitel sind kurz gehalten und an der ein oder anderen Stelle wartet dann doch ein sehr guter Plotttwist, mit denen ich in dieser Art nicht gerechnet hätte. Alles in allem, kann ich für das Buch (und die zwei vorherigen) definitiv eine Leseempfehlung aussprechen.

Mich konnte die Justiz-Krimi-Reihe des Autorenduos schon mit den ersten beiden Bänden überzeugen, weswegen sich bei mir gleich Vorfreude auf den nächsten Teil eingestellt hat. Dieses Mal steht ein Polit-Skandal im Vordergrund und bringt den Strafverteidiger Rocco Eberhardt wieder in den Gerichtssaal. Während sich Dieter Möller mit Immobiliendeals beschäftigt und dabei nicht unbedingt zum Wohle anderer Verhält, sieht dieser sich plötzlich einer Beschuldigung zum Mord gegenüber. Durch das greifbare Thema rund um Immobilien und steigende Mietpreise hatte ich einen sehr leichten Start in den Krimi. Dabei wird es aber sehr schnell spannend, den das erste Opfer lässt nicht lange auf sich warten, was Dr. Justus Jarmer schnell in die Geschichte bringt. Gerade am Anfang überschlagen sich die Ereignisse und es ist gar nicht so einfach zu durchschauen, welche Richtung die Geschichte am Ende wirklich nimmt. Es passieren viele Handlungsstränge parallel, wodurch es nicht langweilig wird und sich eine gute Spannung findet. Der Verlauf wird sehr ausführlich und nachvollziehbar dargestellt und durch kurze Kapitel kommt man als Leser sehr schnell durch die Geschichte. Mich hat es gefreut, dass es nicht sehr lange dauert bis sich das gewünschte Gerichtssaal Setting findet. Bei dem zweiten Teil kam mir das zu kurz, umso mehr hat es mir in diesem Band wieder gefallen. Es wurde spannend und undurchschaubar umgesetzt, mit welchen Wendungen die Figuren auf den Leser warten und während der Fall zunächst eindeutig und langweilig erscheint, gibt es noch genügend Überraschungen. Mir haben die Einblicke wieder sehr zugesagt und ich habe die Verhandlung mit den verschiedenen Strategien und Fachausdrücken gerne verfolgt. Den beiden Autoren ist es wieder sehr gut gelungen, alles in einen Lesenswerten Krimi zu verpacken, sodass ich bis zum Schluss jede Seite gerne gelesen habe. Rocco Eberhardt steht sehr im Vordergrund, nicht zuletzt wegen der Verflechtung seines Vater mit Dieter Möller. An der Stelle wird der Leser recht lange auf die Folter gespannt, denn es finden sich zunächst nur Hinweise auf eine Verbindung, aber die Auflösung erfolgt recht spät und konnte mich nicht so ganz mitreisen. Ansonsten hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Figuren im Vergleich zu den vorherigen Teilen eher im dunkeln bleiben und die private Seite weniger Fokus findet, was mir beim Lesen aber nicht negativ aufgefallen ist. Mich konnte der neue Krimi mit seinen Wendungen, der vielen Abwechslung, dem flotten Tempo und der gelungenen Umsetzung überzeugen. Mit seinen rund 270 Seiten ist dieser Teil nochmal ein gutes Stück kürzer als sein Vorgänger und das merkt man auch ein wenig. Auf der einen Seite hätte der Krimi für mich ruhig länger sein können, aber auf der anderen Seite habe ich auch gemerkt, dass sich die Szenen nicht in eine unrelevante Richtung bewegen und für mich hat bei diesem Fall an keiner Stelle etwas gefehlt. Ein toller Krimi, der sich perfekt dazu eignen, an einem Stück weggelesen zu werden und dabei nicht an Spannung einbüßt.

Ein spannender Krimi mit tollen Ermittlern.
Klappentext: Der neue Fall für Eberhard und Jarma. Korruption, zwielichtige Immobiliengeschäfte und ein Toter- es wird persönlich für Strafverteidiger Rocco Eberhardt: wie tief steckst sein Vater in einem mörderischen Polit-Skandal? Meine Meinung zu dem Buch: Das ist jetzt mein drittes Buch, was ich von dem beiden Schriftstellern zusammen gelesen habe, ich wurde wie zu erwarten nicht enttäuscht. Der Schreibstil von den beiden ist richtig klasse, das Cover hat mir auch mega gut gefallen passend zu der Story. Die beiden Schriftsteller bringen das Geschriebene so gut rüber man kann sich alles bildlich vorstellen, und Sie wissen wovon sie reden bzw schreiben. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil es auch so real und anschaulich beschrieben worden ist. Dieses tolle Buches ist in drei Teilen aufgeteilt, der letzte gefiel mir am besten, da ging es etwas mehr zur Sache. Hat Möller wirklich den Mord begangen, es spricht ja so viel gegen ihn und ist der Vater von Rocco auch mit involviert.? Dieses Buch hat so viele Wendungen, und Überraschungen parat, damit hätte ich nie gerechnet. Ich habe mich teilweise wie als Geschworene im Gerichtssaal gefühlt. Jama der Gerichtsmediziner und der Anwalt Rocco Eberhardt sind wieder super sympathisch dargestellt worden, Tobi der Privatdetektiv liebe ich sowieso, als Charakter sehr. Dieses Buch hat mich absolut überzeugt.

Das Cover von "Die letzte Lügnerin" ist hauptsächlich in schwarz-weiß-Tönen gehalten mit ein paar roten Akzenten. Für mich sah es auf den ersten Blick so aus, als hätte die Person auf dem Cover durch den roten Schatten das sprichwörtliche "Blut an ihren Händen". Ob dem wirklich so ist, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Das Buch ist das dritte in einer Reihe. Die beiden Vorgänger habe ich nicht gelesen, dennoch fiel mir der Einstieg leicht und die fehlenden Vorkenntnisse waren nicht weiter schlimm. Man kann das Buch also auch einzeln lesen. Zum Inhalt: Bereits in den ersten Seiten stehen wir Seite an Seite mit dem Gerichtsmediziner Justus Jarmer, welcher einen Kopf ohne zugehörigen Körper obduziert. Schnell stellt sich heraus, dass der Plot sich weitläufig um um die steigenden Mieten in Berlin und die politischen Machenschaften, die im Zuge von Immobilienverkäufen und den entsprechenden Neubauten einhergehen. Dabei begleiten wir den Anwalt Rocco Eberhardt durch einen Prozess, bei dem Bausenator Dieter Möller nach einem persönlichen Skandal des Mordes angeklagt wird. Es kommen fortlaufend neue Beweise ans Licht und die Beschreibung des Prozesses ist sehr anschaulich und spannend. Man bekommt einen sehr guten Einblick in den Prozessalltag, ohne dass das Buch langweilig wird. Für mich war "Die letzte Lügnerin" an einigen Stellen zu politisch. Doch die Thematik ist aktuell und realitätsnah, die Charaktere gut herausgearbeitet und die Handlung durchweg spannend. Ich habe bis zum Schluss im Prozess mitgefiebert und gerätselt, welche Lösung uns wohl präsentiert wird. Ich kann das Buch also nur weiterempfehlen!
Vor meiner Zeit hier bei bookstagram, habe ich mir den ersten Teil zu Gemüte geführt. Ich vage mich daran zu erinnern, dass mir der Teil, damals gut gefallen hat. Teil zwei hab ich einfach mal ausgelassen und machte mit Teil drei weiter. Ich hatte aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl was verpasst zu haben oder etwas nicht zu verstehen. Der Fall an sich hat mir eigentlich richtig gut gefallen, wir sind in der Immobilienwelt unterwegs und es geht um Korruption, Gewinnmaximierung und gestreute Fake-News. „Rocco“ mochte ich schon im ersten Teil ganz gern, mit dem Rechtsmediziner „Dr.Jamer“ hab ich ein neutrales Verhältnis. Für mich spielte er in dem Buch zumindest beim Lesen eher eine untergeordnete Rolle. Das Buch ist gut geschrieben und man fliegt quasi nur so durch, was aber auch daran liegt, dass es mit ca. 270 Seiten wirklich dünn ist und dass einige Seiten nur zu einem Viertel beschrieben wurden. Was mich ein wenig genervt hat, war die mir etwas zu hochgestochene Sprache in den Unterhaltungen auch unter Leuten, bei denen es so nicht sein müsste/sollte. Das Ende bzw. die Aufklärung strafte mich bei gewissen Ansichten Lügen und hat mir gut gefallen.


























































