Die letzte Geisha

Die letzte Geisha

Softcover
3.815
ErlebnisberichtGeisha

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Description

Sayo Masuda ist erst zwölf Jahre alt, als sie an ein Geisha-Haus verkauft wird und in die brutale Welt des traditionellen japanischen Amüsements eintaucht. Hinter der Maske der ewig lächelnden Geisha verbergen sich gebrochene Existenzen: Die Ausbildung ist hart und unmenschlich, hinter den Kulissen herrschen Rivalität und Schikane.
Doch Sayo Masuda hat es geschafft: Nach Jahren der Demütigung und Einsamkeit konnte sie ihr Leben als Geisha hinter sich lassen und sich eine neue Existenz in Freiheit und Selbstbestimmung aufbauen.

Die Frau, die nie wirklich lesen und schreiben gelernt hatte, verfasste ihren ganz persönlichen Lebensbericht und gewährt, fern jeder Exotik, ungeschminkte Einblicke in den Alltag der Geishas.

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Autobiographies
Format
Softcover
Pages
200
Price
15.50 €

Author Description

Masuda Sayo, 1925 als uneheliches Kind geboren, von der Mutter abgelehnt, wurde mit 12 Jahren an ein Geisha-Haus verkauft. In den 1950er Jahren verfaßte sie, als Beitrag für einen Wettbewerb einer Frauenzeitschrift, ihren Lebensbericht. 1957 wurde ihre Autobiographie von einem japanischen Verlag veröffentlicht. Später lebte Masuda Sayo in Nagano, wo sie sich mit einem Lebensmittelhandel ein bescheidenes Lebensziel erfüllen konnte. Sie starb dort 2008 an den Folgen von Leberkrebs.

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"Eine Geisha erzählt - ungeschminkte Einblicke in ein hartes Leben." Sayo Masuda ist erst zwölf Jahre alt, als sie an ein Geisha-Haus verkauft wird und in die Welt des traditionellen japanischen Amüsments eintaucht. Doch das Lächeln der Geisha täuscht : Die Ausblidung ist hart und unmenschlich, hinter den Kulissen herrschen Rivalität und Schikane. Aber Sayo Masuda gibt nicht auf und kämpft um ihre Freiheit .... Als Japaninteressierte war dieser Kauf sicher keine Überraschung. Ein paar Bücher über Geisha´s und deren Leben nenne ich mein Eigen. Zumal "Die Geisha" mein unangefochtener Lieblingsfilm ist. Dennoch unterscheiden sich die Geschichten, was der jungen Sayo angetan wurde lies mir das Herz bluten ! Wir beginnen die Geschichte und lernen ein kleines Mädchen von 6 Jahren kennen. Welches in fürchterlicher Angst vor menschlichten Wesen und deren grausamer Strafen lebt. Damals als Kind dachte sie nicht über ihre Eltern nach, sie wusste nur Hunger tat weh und vor Menschen hatte sie Angst. Die Kinder und Erwachsenen quällten sie mir großer begeisterung, egal was passierte sie war immer Schuld. Ihr Onkel holte sie im Alter von 12 Jahren von dem Gutshof weg, da erst erfuhr sie wie ihr Name lautete. Bisher hatten sie alle nur Affenkind gennant. Doch das Glück währte nur kur Sayo wurde an ein Geisha-Haus verkauft, da erst begann ihr weiterer Weg ... Das Buch mag nur dünn sein mit seinen 189 Seiten Geschichte, aber mehr hat es nicht gebraucht um mich zu berühren. Die Geschichte lies mich traurig und wütend zugleich zurück. Seite um Seite litt und kämpfte ich mit Sayo, gegen wiederliche Männer,rachsüchtige Frauen und die Wogen des Schiksals ... Japaner haben eine andere Art Geschichten zu erzählen, man muss isch darauf einlassen und sich von den Worten tragen lassen. Worte die ein Kind sprach und zu einer jungen Frau heranwuchs. EIn Buch das die Schattenseiten hinter dem hübschen weißen Gesicht und den roten Lippen zeigt. Abslolut lesenswert !

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"Eine Geisha erzählt - ungeschminkte Einblicke in ein hartes Leben." Sayo Masuda ist erst zwölf Jahre alt, als sie an ein Geisha-Haus verkauft wird und in die Welt des traditionellen japanischen Amüsments eintaucht. Doch das Lächeln der Geisha täuscht : Die Ausblidung ist hart und unmenschlich, hinter den Kulissen herrschen Rivalität und Schikane. Aber Sayo Masuda gibt nicht auf und kämpft um ihre Freiheit .... Als Japaninteressierte war dieser Kauf sicher keine Überraschung. Ein paar Bücher über Geisha´s und deren Leben nenne ich mein Eigen. Zumal "Die Geisha" mein unangefochtener Lieblingsfilm ist. Dennoch unterscheiden sich die Geschichten, was der jungen Sayo angetan wurde lies mir das Herz bluten ! Wir beginnen die Geschichte und lernen ein kleines Mädchen von 6 Jahren kennen. Welches in fürchterlicher Angst vor menschlichten Wesen und deren grausamer Strafen lebt. Damals als Kind dachte sie nicht über ihre Eltern nach, sie wusste nur Hunger tat weh und vor Menschen hatte sie Angst. Die Kinder und Erwachsenen quällten sie mir großer begeisterung, egal was passierte sie war immer Schuld. Ihr Onkel holte sie im Alter von 12 Jahren von dem Gutshof weg, da erst erfuhr sie wie ihr Name lautete. Bisher hatten sie alle nur Affenkind gennant. Doch das Glück währte nur kur Sayo wurde an ein Geisha-Haus verkauft, da erst begann ihr weiterer Weg ... Das Buch mag nur dünn sein mit seinen 189 Seiten Geschichte, aber mehr hat es nicht gebraucht um mich zu berühren. Die Geschichte lies mich traurig und wütend zugleich zurück. Seite um Seite litt und kämpfte ich mit Sayo, gegen wiederliche Männer,rachsüchtige Frauen und die Wogen des Schiksals ... Japaner haben eine andere Art Geschichten zu erzählen, man muss isch darauf einlassen und sich von den Worten tragen lassen. Worte die ein Kind sprach und zu einer jungen Frau heranwuchs. EIn Buch das die Schattenseiten hinter dem hübschen weißen Gesicht und den roten Lippen zeigt. Abslolut lesenswert !

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