Die Leiche im Moor
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Description
Nach dem Tod seines Sohnes und dem Scheitern seiner Ehe hängt Fin Macleod die Dienstwaffe der Polizei von Edinburgh an den Nagel. Für ihn ist die Zeit gekommen, endgültig auf die schottischen Hebriden zurückzukehren: in sein Elternhaus auf der Isle of Lewis. Doch dort erwartet ihn ein Fall, dem er sich nicht entziehen kann. Im Hochmoor von Siader ist eine Torfwand abgerutscht und hat eine Leiche ans Tageslicht befördert. Ende der fünfziger Jahre muss die Person Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein. Der DNA-Abgleich ergibt: Das Mordopfer hatte einen Bruder, Tormod Macdonald, ein Bauer aus der Gegend und der Vater von Fin Macleods Jugendliebe Marsaili. Die Tochter ist in dem Glauben aufgewachsen, ihr Vater sei Einzelkind gewesen. Um ihn zu befragen, ist es zu spät: Macdonald leidet an schwerer Demenz. Macleod bleibt nicht viel Zeit. Sobald die Ermittler*innen vom Festland eintreffen, das ist ihm klar, wird der Verdacht von dem alten Mann kaum mehr abzuwenden sein.
Book Information
Author Description
Peter May, geboren 1951 in Glasgow, begann seine Karriere als Journalist für diverse Zeitungen. Schon 1972 wurde er mit dem Fraser Award als Scotland’s Young Journalist of the Year ausgezeichnet. Einige Jahre später veröffentlichte er mit Der Reporter seinen Debütroman. In den darauffolgenden Jahrzehnten war er als Drehbuchautor tätig und verfasste außerdem mehrere Krimireihen sowie Standalones – von seinen insgesamt über dreißig Büchern wurden in vierzig Ländern fünfzehn Millionen Exemplare verkauft. Heute lebt May mit seiner Frau im Südwesten Frankreichs.
Posts
Beim Leben deines Bruders
Zu allererst muss ich sagen das sich das Buch sehr zäh hat lesen lassen. Die Geschichte an sich war doch schon traurig, die Zustände in dem Waisenhaus sollten wohl auch wirklich so gewesen sein. Zu der Geschichte. Im Moor wurde eine gut erhaltene Leiche gefunden. Nun geht es um einen sehr Demenzkranken Mann Tormod der laut DNA Proben mit der Leiche verwandt ist. Ex-Polizist Fin versucht nun die Vergangenheit von Tormod aufzudecken. Zwischenzeitlich erfährt man mehr über die schrecklich traurige Kindheit von Tormod und das aus seiner Sicht und auch wer die Leiche war. Hätte es sich nicht so zäh lesen lassen, hätte es wahrscheinlich eine bessere Bewertung gegeben aber die Geschichte an sich ging mir doch nah.
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Nach dem Tod seines Sohnes und dem Scheitern seiner Ehe hängt Fin Macleod die Dienstwaffe der Polizei von Edinburgh an den Nagel. Für ihn ist die Zeit gekommen, endgültig auf die schottischen Hebriden zurückzukehren: in sein Elternhaus auf der Isle of Lewis. Doch dort erwartet ihn ein Fall, dem er sich nicht entziehen kann. Im Hochmoor von Siader ist eine Torfwand abgerutscht und hat eine Leiche ans Tageslicht befördert. Ende der fünfziger Jahre muss die Person Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein. Der DNA-Abgleich ergibt: Das Mordopfer hatte einen Bruder, Tormod Macdonald, ein Bauer aus der Gegend und der Vater von Fin Macleods Jugendliebe Marsaili. Die Tochter ist in dem Glauben aufgewachsen, ihr Vater sei Einzelkind gewesen. Um ihn zu befragen, ist es zu spät: Macdonald leidet an schwerer Demenz. Macleod bleibt nicht viel Zeit. Sobald die Ermittler*innen vom Festland eintreffen, das ist ihm klar, wird der Verdacht von dem alten Mann kaum mehr abzuwenden sein.
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Peter May, geboren 1951 in Glasgow, begann seine Karriere als Journalist für diverse Zeitungen. Schon 1972 wurde er mit dem Fraser Award als Scotland’s Young Journalist of the Year ausgezeichnet. Einige Jahre später veröffentlichte er mit Der Reporter seinen Debütroman. In den darauffolgenden Jahrzehnten war er als Drehbuchautor tätig und verfasste außerdem mehrere Krimireihen sowie Standalones – von seinen insgesamt über dreißig Büchern wurden in vierzig Ländern fünfzehn Millionen Exemplare verkauft. Heute lebt May mit seiner Frau im Südwesten Frankreichs.
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Beim Leben deines Bruders
Zu allererst muss ich sagen das sich das Buch sehr zäh hat lesen lassen. Die Geschichte an sich war doch schon traurig, die Zustände in dem Waisenhaus sollten wohl auch wirklich so gewesen sein. Zu der Geschichte. Im Moor wurde eine gut erhaltene Leiche gefunden. Nun geht es um einen sehr Demenzkranken Mann Tormod der laut DNA Proben mit der Leiche verwandt ist. Ex-Polizist Fin versucht nun die Vergangenheit von Tormod aufzudecken. Zwischenzeitlich erfährt man mehr über die schrecklich traurige Kindheit von Tormod und das aus seiner Sicht und auch wer die Leiche war. Hätte es sich nicht so zäh lesen lassen, hätte es wahrscheinlich eine bessere Bewertung gegeben aber die Geschichte an sich ging mir doch nah.




