Die Legende der Wächter, Band 8: Die Flucht
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Description
Book Information
Author Description
Kathryn Lasky, preisgekrönte Autorin vieler Kinder- und Jugendbücher, lebt mit ihrem Mann in Cambridge, Massachusetts. Bei den Recherchen für ein Sachbuch faszinierte sie die Welt der Eulen so sehr, dass sie eine Fantasy-Saga über die geheimnisvollen Vögel schuf.
Posts
Es tut mir im Herzen weh nur 4 Sterne zu vergeben.
Man lernt in diesem Teil die Hinterlande kennen, was ein völlig anderes Gebiet als die sonstigen ist. Das war weder schlecht noch gut; einfach interessant. Was ich sehr irritierend fand war dass die Wölfe eine so große Rolle gespielt haben. Ich lese Legend of the guardians um mit Eulen zu fliegen und nicht in einer Höhle voller Knochen einem "stinkenden" Wolf zuzuhören. Das Ende des Buches war dann wieder sehr befriedigend und ruhig.
Es war in Ordnung. Pluspunkte weil Nyroc ein sympathischer Protagonist ist, weil die Geschichte schön zuende gegangen ist und weil man den Konflikt zwischen Mutter-Sohn so nicht oft sieht. Trotzdem hat sich die Geschichte etwas flach angefühlt. Zumindest viel zu flach, als dass man hinterher das epochale Ereignis - Die Nachfolge König Hooles - damit rechtfertigen konnte. Ich hätte gern mehr von Nyra gesehen. Das Ende fühlte sich so flüchtig an, es tat ihr als Hauptantagonistin wirklich Unrecht.
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Kathryn Lasky, preisgekrönte Autorin vieler Kinder- und Jugendbücher, lebt mit ihrem Mann in Cambridge, Massachusetts. Bei den Recherchen für ein Sachbuch faszinierte sie die Welt der Eulen so sehr, dass sie eine Fantasy-Saga über die geheimnisvollen Vögel schuf.
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Es tut mir im Herzen weh nur 4 Sterne zu vergeben.
Man lernt in diesem Teil die Hinterlande kennen, was ein völlig anderes Gebiet als die sonstigen ist. Das war weder schlecht noch gut; einfach interessant. Was ich sehr irritierend fand war dass die Wölfe eine so große Rolle gespielt haben. Ich lese Legend of the guardians um mit Eulen zu fliegen und nicht in einer Höhle voller Knochen einem "stinkenden" Wolf zuzuhören. Das Ende des Buches war dann wieder sehr befriedigend und ruhig.
Es war in Ordnung. Pluspunkte weil Nyroc ein sympathischer Protagonist ist, weil die Geschichte schön zuende gegangen ist und weil man den Konflikt zwischen Mutter-Sohn so nicht oft sieht. Trotzdem hat sich die Geschichte etwas flach angefühlt. Zumindest viel zu flach, als dass man hinterher das epochale Ereignis - Die Nachfolge König Hooles - damit rechtfertigen konnte. Ich hätte gern mehr von Nyra gesehen. Das Ende fühlte sich so flüchtig an, es tat ihr als Hauptantagonistin wirklich Unrecht.







