Die Kreatur
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Description
Book Information
Author Description
Hunter Shea ist das Produkt einer verpatzten Kindheit voller Gruselfilme, verbotener Bücher und dem brennenden Wunsch, Bigfoot würde ihn mal zu Hause besuchten. Hunter lebt in der Nähe von New York und hat über 25 Bücher geschrieben. Er schreibt nicht nur über das Paranormale – er forscht aktiv nach Dingen, die Menschen zu Tode erschrecken, und betreibt den Video-Podcast MONSTER MEN.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Nach "Das Schlachthaus", ist "Die Kreatur" mein zweites Buch des Autors Hunter Shea und auch dieses Werk konnte mich wieder voll und ganz fesseln. Kleiner Ausschnitt zur Story: Kate ist schrecklich krank und um ihr etwas Abwechslung zu verschaffen, fährt ihr Mann Andrew mit ihr zu einem Gaus am See. Da beginnt dann der Albtraum für beide. Das Buch hat eine Steigung der Spannung von Seite zu Seite. Die Atmosphäre ist von Anfang an düster und wie man Hunter Shea kennt, wird es dazu noch schön grausam und blutig😁 Gut ich muss zugeben, "Das Schlachthaus" war etwas blutiger aber trotzdem, kann "Die Kreatur" bei weitem mithalten. Allein die Schreibweise von Hunter Shea finde ich super. Er beschreibt alles richtig schön detailliert, sodass man immer das Gefühl hat, selber dort zu sein. Auch die Charaktere sind super detailreich beschrieben. Mit Kate kann man super mitfühlen und sie nur bewundern und Andrew seine Art passt perfekt dazu. Die Kapitel sind dazu kurz gehalten, was für mich immer ein Pluspunkt ist😂 Das Ende flasht einen dann nochmal so richtig weg. Es ist eine Achterbahn der Gefühle. Wie immer hat der Festa-Verlag hier ein grandioses Buch veröffentlicht und uch kann jedem Horrorfan nur eine klare Leseempfehlung aussprechen🖤

Leute....🫣 ich hab mir teilweise echt in die Hose gemacht 🙈 und auf jedes Geräusch außerhalb des Hauses gelauscht. Ich hab echt die Krise bekommen. Gut fand ich, das es kein blutiges Splatterspektakel war sondern unterschwelliger Horror der mir echt unter die Haut ging. Mannomann 😱 Hier wurde mit Ängsten gespielt die sicher viele nachvollziehen können. Ich liebe diese community, vieles würde an mir vorbeirauschen, wenn es euch nicht geben würde 🥰
Kate ist chronisch krank und die meiste Zeit ans Bett gefesselt. Andrew kümmert sich aufopferungsvoll um sie. Schon zu Hause erlebt sie seltsame, unheimliche Dinge. Zur Abwechslung fahren sie in ein abgelegenes Cottage. Und der Alptraum beginnt. Anfangs erfahren wir viel über Kates aktuelles Leben und ihren Zustand. Der Anfang zieht sich etwas, der Horror ist subtil und noch zurückhaltend. Dafür wird es in der zweiten Hälfte umso blutiger, mit einem heftigen Finale. Die Geschichte ist mit einer gehörigen Prise Humor geschrieben und gespickt mit Filmtiteln.
Packender und erschütternder Monster-Thriller.
„Die Kreatur“ 🐾💀 Fazit 📖 >>> Als ich den Klappentext gelesen habe und mich schließlich zum Kauf des Buches entschied, hatte ich keine Ahnung, was da auf mich zukommt. Die Geschichte um Andrew, einen liebevollen Ehemann, der bis an seine Belastungsgrenze und darüber hinaus geht, um sich um Kate, seine schwerkranke Frau zu kümmern hat mir sehr gut gefallen. In einem abgelegenen Cottage in Maine, will das Paar neue Kraft schöpfen, nichtsahnend was dort entfesselt wird und sein Recht auf Leben einfordert. Allerdings hatte ich den Verlauf bzw. den Aufbau der Handlung anders erwartet. Das ich hier andere Erwartungen hatte, liegt an mir, nicht am Buch und somit kann ich sagen, das die Geschichte mich trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb so abgeholt hat. Das Buch bereitet den Leser auf rund 300 Seiten Gefühlsachterbahn mit den Protagonisten, auf ein heftiges Finale vor. Tolle, außergewöhnliche Monster-Geschichte der ich 4/5 ⭐️ gebe.

Naja...
Zuerst einmal fand ich den Schreibstil wirklich gut und flüssig.. Die Charaktere, vor allem Kate und Andrew, haben mir sehr gut zusammen gefallen. Man bekam einen realistischen Eindruck in das Leben und die Gefühlswelt einer schwer kranken Frau und den sich kümmernden Ehemann. Die Geschichte baut sich sehr langsam auf und über 300 Seiten passiert nicht wirklich viel. Dennoch wurde konstant eine bedrückende Stimmung aufrechterhalten. Und dann kam das Ende. Ich habe mit etwas anderem gerechnet und vielleicht wurde ich deswegen etwas enttäuscht. Unabhängig von meiner nicht erfüllten Erwartung, kam mir das Ende aber doch ziemlich plump vor und hatte für mich einige Logiklöcher. Verschiedene Aktionen wurden versucht in Nebensätzen zu erklären und auch sonst konnte mich das Ende leider nicht überzeugen.
Hätte mir mehr gewünscht
Ich bin bei diesem Buch hin und her gerissen. Auf der einen Seite fand ich es gut auf der anderen war es mir zu lang gezogen, auch die Auflösung am Ende gefiel mir persönlich nicht wirklich. Dafür fand ich die Charaktere sehr gut erzählt und ich habe ihnen alles abgenommen. Gerade Kate und Andrew fand ich super und auch realistisch. Die Geschichte hätte ich mir noch ein wenig spannender und blutrünstiger gewünscht, aber alles in allem war es gut. Dies war aber auch mein erstes Buch von Hunter Shea, vielleicht überzeugt mich ein anderes ja mehr
Als erstes muss ich sagen, dass das Buch mich echt mitgenommen hat. Nach dem Lesen saß ich erstmal ein paar Minuten nur still da und versuchte zu verarbeiten, was ich da gerade gelesen hatte. Kate ist eine totkranke Frau. Sie hat diverse unheilbare Krankheiten, welche sie ans Bett fesseln und ihr ein herkömmliches Leben nicht ermöglichen. In dem Buch stehen die Krankheiten im Vordergrund. Ich bin sehr positiv überrascht, wie diese jedoch beschrieben werden. Für meinen Geschmack wird sehr mitfühlend und empathisch darauf eingegangen. Die Sicht von Kates Ehemann Andrew spielt dabei ebenfalls eine große Rolle. Eine persönliche Anmerkung dazu: Ich leide selbst an einer schmerzhaften chronischen Erkrankung, gegen die man so gut wie nichts machen kann und die beiden Lösungen, die mir die Ärzte gaben, kommen aktuell nicht infrage. Ich kann teilweise ebenfalls auch nur daliegen und nichts tun. Während solcher Schübe kümmert sich mein Freund liebevoll um mich. Er ist in diesen Zeiten genauso hilflos wie Andrew. Auch wenn es bei uns nur ein Bruchteil dessen ist, was das Paar im Buch ertragen müssen. Durch meine persönlichen Erfahrungen kann ich mich leider viel zu gut in Kate und ihre Gedanken hineinzuversetzen. Denn mich plagen sie genauso. Bei jeder Zeile litt ich mit Kate mit. Das einzige was mich nur sehr gestört hat, war der starke Alkoholkonsum. Die Geschichte ist mitreißend und grandios geschrieben. In diesem Buch herrscht ein unterschwelliger Horror, der durch die Atmosphäre, der unerklärlichen Vorkommnisse und Kates Albträume genährt wird. Der Spannungsbogen nimmt ab mitte des Buches langsam fahrt auf und lässt bis zum Ende auch nicht nach. Das Ende konnte ich schon erahnen, hat mich trotzdem sprachlos und mit einer Gänsehaut zurück gelassen.

Fazit: Die Kreatur ist ein Roman, der für Anfänger des Genres geeignet ist. Wer jedoch actionreichere Kost bevorzugt sollte lieber die Finger davon lassen.
Uff wo soll ich da anfangen? ^^" Das wirklich wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich auf das Buch sehr neugierig gemacht. Ich habe viel erwartet, allerdings bin ich leider schon nach wenigen Seiten enttäuscht worden. Die Geschichte liest sich wie ein schlechter Film, in dem ne Stunde lang nix passiert und es in den letzten 10 min dann plötzlich spannend wird und das Monster auftaucht. Ich mag solche Art von Film eher nicht weswegen sich das Buch gezogen hat wie Kaugummi. Nicht falsch verstehen, die Hauptprotagonistin Kate leidet an einer Autoimmunkrankheit was mir sehr leid tat allerdings hat sie in der Geschichte mehr geschlafen, als was sie wach war, was mir als Leser echt langweilig war. Ab und zu Alpträume und tote Vögel, das war's auch schon bis ca. Seite 300. Das Buch hat um die 450 Seiten , die Hälfte der Länge hätte auch gereicht. Gut, fande ich die kurzen Kapitel sowie den Schreibstil des Autors. Man konnte es flüssig lesen ohne ins Stocken zu geraden. Ich liebe Creature Feature, aber dieses Buch konnte mich nicht überzeugen. Lieb gemeinte 2.5/5 💀 Von mir diesmal leider keine Leseempfehlung :c Fazit: Die Kreatur ist ein Roman, der für Anfänger des Genres geeignet ist. Wer jedoch actionreichere Kost bevorzugt sollte lieber die Finger davon lassen.

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
Author Description
Hunter Shea ist das Produkt einer verpatzten Kindheit voller Gruselfilme, verbotener Bücher und dem brennenden Wunsch, Bigfoot würde ihn mal zu Hause besuchten. Hunter lebt in der Nähe von New York und hat über 25 Bücher geschrieben. Er schreibt nicht nur über das Paranormale – er forscht aktiv nach Dingen, die Menschen zu Tode erschrecken, und betreibt den Video-Podcast MONSTER MEN.
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Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Nach "Das Schlachthaus", ist "Die Kreatur" mein zweites Buch des Autors Hunter Shea und auch dieses Werk konnte mich wieder voll und ganz fesseln. Kleiner Ausschnitt zur Story: Kate ist schrecklich krank und um ihr etwas Abwechslung zu verschaffen, fährt ihr Mann Andrew mit ihr zu einem Gaus am See. Da beginnt dann der Albtraum für beide. Das Buch hat eine Steigung der Spannung von Seite zu Seite. Die Atmosphäre ist von Anfang an düster und wie man Hunter Shea kennt, wird es dazu noch schön grausam und blutig😁 Gut ich muss zugeben, "Das Schlachthaus" war etwas blutiger aber trotzdem, kann "Die Kreatur" bei weitem mithalten. Allein die Schreibweise von Hunter Shea finde ich super. Er beschreibt alles richtig schön detailliert, sodass man immer das Gefühl hat, selber dort zu sein. Auch die Charaktere sind super detailreich beschrieben. Mit Kate kann man super mitfühlen und sie nur bewundern und Andrew seine Art passt perfekt dazu. Die Kapitel sind dazu kurz gehalten, was für mich immer ein Pluspunkt ist😂 Das Ende flasht einen dann nochmal so richtig weg. Es ist eine Achterbahn der Gefühle. Wie immer hat der Festa-Verlag hier ein grandioses Buch veröffentlicht und uch kann jedem Horrorfan nur eine klare Leseempfehlung aussprechen🖤

Leute....🫣 ich hab mir teilweise echt in die Hose gemacht 🙈 und auf jedes Geräusch außerhalb des Hauses gelauscht. Ich hab echt die Krise bekommen. Gut fand ich, das es kein blutiges Splatterspektakel war sondern unterschwelliger Horror der mir echt unter die Haut ging. Mannomann 😱 Hier wurde mit Ängsten gespielt die sicher viele nachvollziehen können. Ich liebe diese community, vieles würde an mir vorbeirauschen, wenn es euch nicht geben würde 🥰
Kate ist chronisch krank und die meiste Zeit ans Bett gefesselt. Andrew kümmert sich aufopferungsvoll um sie. Schon zu Hause erlebt sie seltsame, unheimliche Dinge. Zur Abwechslung fahren sie in ein abgelegenes Cottage. Und der Alptraum beginnt. Anfangs erfahren wir viel über Kates aktuelles Leben und ihren Zustand. Der Anfang zieht sich etwas, der Horror ist subtil und noch zurückhaltend. Dafür wird es in der zweiten Hälfte umso blutiger, mit einem heftigen Finale. Die Geschichte ist mit einer gehörigen Prise Humor geschrieben und gespickt mit Filmtiteln.
Packender und erschütternder Monster-Thriller.
„Die Kreatur“ 🐾💀 Fazit 📖 >>> Als ich den Klappentext gelesen habe und mich schließlich zum Kauf des Buches entschied, hatte ich keine Ahnung, was da auf mich zukommt. Die Geschichte um Andrew, einen liebevollen Ehemann, der bis an seine Belastungsgrenze und darüber hinaus geht, um sich um Kate, seine schwerkranke Frau zu kümmern hat mir sehr gut gefallen. In einem abgelegenen Cottage in Maine, will das Paar neue Kraft schöpfen, nichtsahnend was dort entfesselt wird und sein Recht auf Leben einfordert. Allerdings hatte ich den Verlauf bzw. den Aufbau der Handlung anders erwartet. Das ich hier andere Erwartungen hatte, liegt an mir, nicht am Buch und somit kann ich sagen, das die Geschichte mich trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb so abgeholt hat. Das Buch bereitet den Leser auf rund 300 Seiten Gefühlsachterbahn mit den Protagonisten, auf ein heftiges Finale vor. Tolle, außergewöhnliche Monster-Geschichte der ich 4/5 ⭐️ gebe.

Naja...
Zuerst einmal fand ich den Schreibstil wirklich gut und flüssig.. Die Charaktere, vor allem Kate und Andrew, haben mir sehr gut zusammen gefallen. Man bekam einen realistischen Eindruck in das Leben und die Gefühlswelt einer schwer kranken Frau und den sich kümmernden Ehemann. Die Geschichte baut sich sehr langsam auf und über 300 Seiten passiert nicht wirklich viel. Dennoch wurde konstant eine bedrückende Stimmung aufrechterhalten. Und dann kam das Ende. Ich habe mit etwas anderem gerechnet und vielleicht wurde ich deswegen etwas enttäuscht. Unabhängig von meiner nicht erfüllten Erwartung, kam mir das Ende aber doch ziemlich plump vor und hatte für mich einige Logiklöcher. Verschiedene Aktionen wurden versucht in Nebensätzen zu erklären und auch sonst konnte mich das Ende leider nicht überzeugen.
Hätte mir mehr gewünscht
Ich bin bei diesem Buch hin und her gerissen. Auf der einen Seite fand ich es gut auf der anderen war es mir zu lang gezogen, auch die Auflösung am Ende gefiel mir persönlich nicht wirklich. Dafür fand ich die Charaktere sehr gut erzählt und ich habe ihnen alles abgenommen. Gerade Kate und Andrew fand ich super und auch realistisch. Die Geschichte hätte ich mir noch ein wenig spannender und blutrünstiger gewünscht, aber alles in allem war es gut. Dies war aber auch mein erstes Buch von Hunter Shea, vielleicht überzeugt mich ein anderes ja mehr
Als erstes muss ich sagen, dass das Buch mich echt mitgenommen hat. Nach dem Lesen saß ich erstmal ein paar Minuten nur still da und versuchte zu verarbeiten, was ich da gerade gelesen hatte. Kate ist eine totkranke Frau. Sie hat diverse unheilbare Krankheiten, welche sie ans Bett fesseln und ihr ein herkömmliches Leben nicht ermöglichen. In dem Buch stehen die Krankheiten im Vordergrund. Ich bin sehr positiv überrascht, wie diese jedoch beschrieben werden. Für meinen Geschmack wird sehr mitfühlend und empathisch darauf eingegangen. Die Sicht von Kates Ehemann Andrew spielt dabei ebenfalls eine große Rolle. Eine persönliche Anmerkung dazu: Ich leide selbst an einer schmerzhaften chronischen Erkrankung, gegen die man so gut wie nichts machen kann und die beiden Lösungen, die mir die Ärzte gaben, kommen aktuell nicht infrage. Ich kann teilweise ebenfalls auch nur daliegen und nichts tun. Während solcher Schübe kümmert sich mein Freund liebevoll um mich. Er ist in diesen Zeiten genauso hilflos wie Andrew. Auch wenn es bei uns nur ein Bruchteil dessen ist, was das Paar im Buch ertragen müssen. Durch meine persönlichen Erfahrungen kann ich mich leider viel zu gut in Kate und ihre Gedanken hineinzuversetzen. Denn mich plagen sie genauso. Bei jeder Zeile litt ich mit Kate mit. Das einzige was mich nur sehr gestört hat, war der starke Alkoholkonsum. Die Geschichte ist mitreißend und grandios geschrieben. In diesem Buch herrscht ein unterschwelliger Horror, der durch die Atmosphäre, der unerklärlichen Vorkommnisse und Kates Albträume genährt wird. Der Spannungsbogen nimmt ab mitte des Buches langsam fahrt auf und lässt bis zum Ende auch nicht nach. Das Ende konnte ich schon erahnen, hat mich trotzdem sprachlos und mit einer Gänsehaut zurück gelassen.

Fazit: Die Kreatur ist ein Roman, der für Anfänger des Genres geeignet ist. Wer jedoch actionreichere Kost bevorzugt sollte lieber die Finger davon lassen.
Uff wo soll ich da anfangen? ^^" Das wirklich wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich auf das Buch sehr neugierig gemacht. Ich habe viel erwartet, allerdings bin ich leider schon nach wenigen Seiten enttäuscht worden. Die Geschichte liest sich wie ein schlechter Film, in dem ne Stunde lang nix passiert und es in den letzten 10 min dann plötzlich spannend wird und das Monster auftaucht. Ich mag solche Art von Film eher nicht weswegen sich das Buch gezogen hat wie Kaugummi. Nicht falsch verstehen, die Hauptprotagonistin Kate leidet an einer Autoimmunkrankheit was mir sehr leid tat allerdings hat sie in der Geschichte mehr geschlafen, als was sie wach war, was mir als Leser echt langweilig war. Ab und zu Alpträume und tote Vögel, das war's auch schon bis ca. Seite 300. Das Buch hat um die 450 Seiten , die Hälfte der Länge hätte auch gereicht. Gut, fande ich die kurzen Kapitel sowie den Schreibstil des Autors. Man konnte es flüssig lesen ohne ins Stocken zu geraden. Ich liebe Creature Feature, aber dieses Buch konnte mich nicht überzeugen. Lieb gemeinte 2.5/5 💀 Von mir diesmal leider keine Leseempfehlung :c Fazit: Die Kreatur ist ein Roman, der für Anfänger des Genres geeignet ist. Wer jedoch actionreichere Kost bevorzugt sollte lieber die Finger davon lassen.













