Die kranken Habsburger
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Description
Nackert im Sacher, Tod durch Jordanwasser, erotische Eskapaden: Hans Bankl bietet in seinem Klassiker überraschende und amüsante Einblicke in die liebste Dynastie der Österreicher. Von Maria Theresia bis Sisi, von Rudolph IV. bis Kaiser Franz Joseph seziert er mit gewitzten Pointen und spitzer Feder die allzu menschlichen Seiten der Habsburger. Ein Buch zum Schmökern, Schmunzeln und Schenken.
Book Information
Author Description
Geboren 1940 in St. Pölten; gestorben 2004 in Wien. Hans Bankl habilitierte 1972, 31-jährig, zum damals jüngsten Dozenten Österreichs. Ab 1977 war er Vorstand des Pathologischen Institutes eines großen Krankenhauses. Neben mehr als 120 wissenschaftlichen Publikationen schrieb er auch zahlreiche populäre Bestseller.
Posts
Einblick in den stammbaum der Habsburger und deren Krankheiten
Das Buch Die kranken Habsburger gewährt einen faszinierenden und zugleich erschütternden Einblick in die Dynastie der Habsburger – ein Stammbaum, der weniger wie ein verzweigter Baum, sondern vielmehr wie ein geschlossener Kreis erscheint. Man erfährt auf prägnante Weise, wie tief die familiären Verflechtungen gingen und welche Konsequenzen dies für die Nachkommen hatte. Besonders interessant ist der Blick auf Persönlichkeiten wie Kaiserin Elisabeth, die sich den traditionellen Ehepflichten entzog, und Rudolf den Stifter, dessen Beiname mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Ist sein Wirken tatsächlich sein bleibendes Vermächtnis? Das Buch beleuchtet eindrucksvoll die Vielzahl an physischen und psychischen Erkrankungen innerhalb der Familie – oft Ergebnis generationenlanger Inzucht. Trotz seines geringen Umfangs ist es ein aufschlussreiches Landesbuch, das durch kompakte Darstellung und kluge Auswahl an Biografien überzeugt. Ein Werk, das nicht nur historisch interessiert, sondern auch zum Nachdenken anregt – ohne sich in trockenen Vergleichen zu verlieren.
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Nackert im Sacher, Tod durch Jordanwasser, erotische Eskapaden: Hans Bankl bietet in seinem Klassiker überraschende und amüsante Einblicke in die liebste Dynastie der Österreicher. Von Maria Theresia bis Sisi, von Rudolph IV. bis Kaiser Franz Joseph seziert er mit gewitzten Pointen und spitzer Feder die allzu menschlichen Seiten der Habsburger. Ein Buch zum Schmökern, Schmunzeln und Schenken.
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Geboren 1940 in St. Pölten; gestorben 2004 in Wien. Hans Bankl habilitierte 1972, 31-jährig, zum damals jüngsten Dozenten Österreichs. Ab 1977 war er Vorstand des Pathologischen Institutes eines großen Krankenhauses. Neben mehr als 120 wissenschaftlichen Publikationen schrieb er auch zahlreiche populäre Bestseller.
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Einblick in den stammbaum der Habsburger und deren Krankheiten
Das Buch Die kranken Habsburger gewährt einen faszinierenden und zugleich erschütternden Einblick in die Dynastie der Habsburger – ein Stammbaum, der weniger wie ein verzweigter Baum, sondern vielmehr wie ein geschlossener Kreis erscheint. Man erfährt auf prägnante Weise, wie tief die familiären Verflechtungen gingen und welche Konsequenzen dies für die Nachkommen hatte. Besonders interessant ist der Blick auf Persönlichkeiten wie Kaiserin Elisabeth, die sich den traditionellen Ehepflichten entzog, und Rudolf den Stifter, dessen Beiname mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Ist sein Wirken tatsächlich sein bleibendes Vermächtnis? Das Buch beleuchtet eindrucksvoll die Vielzahl an physischen und psychischen Erkrankungen innerhalb der Familie – oft Ergebnis generationenlanger Inzucht. Trotz seines geringen Umfangs ist es ein aufschlussreiches Landesbuch, das durch kompakte Darstellung und kluge Auswahl an Biografien überzeugt. Ein Werk, das nicht nur historisch interessiert, sondern auch zum Nachdenken anregt – ohne sich in trockenen Vergleichen zu verlieren.




