Die Könige von Babelsberg
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Description
War es ein Unfall? Selbstmord? Mord? Der erste Skandal der deutschen Filmgeschichte.
Berlin 1920: Fritz Lang und Thea von Harbou sind das Glamourpaar des frühen deutschen Films. Den Regisseur und die Drehbuchautorin verbindet eine Leidenschaft, die weit über das Künstlerische hinausgeht. Das Filmmärchen hat nur einen Haken: Beide sind verheiratet. Als Langs Ehefrau durch einen Schuss zu Tode kommt, steht der junge Kriminalkommissar Beneken vor einem Rätsel: Hat die Frau sich das Leben genommen, weil sie die Schmach des Betrugs nicht ertrug? Wollte sich die Harbou ihrer Nebenbuhlerin entledigen? Oder war Fritz Lang seine Frau lästig geworden?
Beneken sucht nach der Wahrheit. Doch keine der Versionen, die die Hauptverdächtigen Lang und Harbou ihm präsentieren, scheint mit den Fakten übereinzustimmen. Je tiefer der Kommissar in die schillernde Welt der Filmsets, der Künstlerpartys und Nachtclubs eintaucht, umso mehr gerät er selbst in Gefahr. Und muss erkennen, dass die Wahrheit immer ihren Preis hat …
Book Information
Author Description
Ralf Günther wurde 1967 in Köln geboren. Als Buch- und Drehbuchautor entwickelte er Kinderserien fürs Fernsehen und schrieb historische Romane. «Der Leibarzt», sein Debüt, wurde ein Bestseller. Es folgten unter anderem «Das Weihnachtsmarktwunder» sowie «Als Bach nach Dresden kam». Ralf Günther lebt in der Nähe von Dresden.
Posts
Das Bermudadreieck „Beneken hasste diesen Fall, schon jetzt. Es war keine Logik darin – und schon gar keine Vernunft.“ (S. 87) Der der junge Kriminalkommissar Beneken wird zu einem angeblichen Selbstmord gerufen, der ihm von Anfang an suspekt erscheint. Es gibt Hinweise auf ein Verbrechen, aber der Ehemann der Toten ist ein ganz Großer im Filmgeschäft und die andere Verdächtige seine Drehbuchautorin und evtl. auch Geliebte. Die beiden und seine Vorgesetzten insistieren, dass er den Fall auf sich beruhen lassen soll. Aber Beneken kann nicht, die Widersprüche sind zu groß. Und mit Widersprüchen kennt er sich aus, denn er ist selbst einer. Nachdem sein Vater und sein Bruder im 1. WK gefallen sind, klammert sich seine Mutter geradezu an ihn und er will sie nicht enttäuschen. Auf Arbeit hat er es nicht leicht. Er sieht extrem jung aus und muss sich jeden Tag neu beweisen. „Das Gesicht eines Kindes, aber hart wie ein Fels.“ (S. 105) Nachts amüsiert er sich im Boxclub, ergötzt sich an den brutalen Kämpfen und schwitzenden Körpern, oder besucht ein Varieté und bewundert die Tänzerinnen, ist fasziniert von deren Seidenstrümpfen, auch von denen, die seine Stenotypistin trägt ... In „Die Könige von Babelsberg“ beschäftig sich Ralf Günther mit dem nie vollständig geklärten Todesfall der jüdischen Schauspielerin Elisabeth Rosenthal, deren Mann, Regisseur Fritz Lang, und dessen Drehbuchautorin und (Geliebte?) Thea von Harbou wohl bei ihrem Tod dabei waren. Damals wurde alles als Selbstmord hingestellt, aber das wäre technisch schwierig gewesen. „Es sind die Abgründe, die mich faszinieren. Das, was man nicht sieht.“ (S. 64) Beneken ist ein kompromissloser Ermittler, der sich an dem Fall festbeißt und den Forderungen seiner Vorgesetzten einfach nicht nachgeben will, obwohl man ihm mit Entlassung und noch schlimmerem droht. Fritz Lang und Thea von Harbou sind unantastbar! „Sie wollen doch das Ansehen dieser ehrenhaften Leute nicht zu Gunsten von Juden beschädigen?“ (S. 76) Die beiden Verdächtigen widersprechen sich bei den Vernehmungen mehrfach und ändern den Tathergang. Es ist, als würden sie eins ihrer Drehbücher proben und schauen, welche Version für einen Selbstmord am schlüssigsten ist. Beneken ist ein sehr spannender Charakter, schwer zu fassen. Lange kennt man nur seinen Nachnamen. Schnell wird klar, dass er ein Geheimnis hat, welches sich dem Leser nur langsam erschießt. Erst danach erfährt man auch seinen Vornamen. Ralf Günther verwebt den historischen True-Crime-Fall gekonnt mit seinem fiktiven Ermittler, der zwischen unten und oben, High Society und Unterwelt balanciert und sich irgendwann entscheiden muss, auf welcher Seite er stehen will. Der Fall ist extrem spannend. Die Babelsberger Studios, das Adlon und Benekens Clubs bilden die perfekte Kulisse dafür Handlung, auch dort ist Schein oft mehr als Sein. Zudem erfährt man, wie eine Filmproduktion damals funktionierte. Und da Beneken so ein interessanter Charakter ist, bin ich gespannt, ob er mal wieder ermitteln darf oder sich sein Leben vielleicht in eine andere Richtung entwickelt – auf jeden Fall würde ich sehr gern wieder von ihm lesen.

Kurzweilige Lektüre
Günther umreißt in seinem Buch das Filmgeschäft wie auch Begebenheiten um den 175er Anfang der 1920er in Berlin. Meines Erachtens macht er das gut, ich hab gerne das Buch gelesen. Aber: ich hätte gerne wesentlich mehr und tiefer über all das gelesen. Ich finde beide Thematiken äußerst spannend, leider hier aber nur wenig mehr als angerissen. Da wäre wesentlich mehr drin gewesen. Nichtsdestotrotz empfehlenswert!
Ralf Günther, einer meiner Lieblingsautoren, hat ein neues Buch herausgebracht. Ich habe "Die Könige von Babelsberg" als Hörbuch genossen. Es hat mich von der ersten Minute an gefesselt. Der Hauptdarsteller, der junge Kriminalkommissar Beneken, ermittelt 1920 gegen das Glamourpaar des frühen deutschen Films, die Drehbuchautorin Thea von Harbou und den Starregisseur Fritz Lang, nachdem dessen Frau erschossen aufgefunden wurde. Dabei verwebt der Autor kunstvoll die Darstellung des Tatgeschehens aus der Sicht der Verdächtigen mit deren Charakterisierung und einem Blick hinter die Kulissen der Anfänge der Geschichte des deutschen Kinofilms. Das geschieht auf durchaus humorvolle Weise, die vom Interpreten des Hörbuchs perfekt vermittelt wird. Im weiteren Verlauf erweitert sich die Perspektive um das in den 20er-Jahren einerseits moralisch verpönte, andererseits jedoch nicht nur, aber gerade in Künstlerkreisen exzessiv genossene Nacht- und Liebesleben. Auch der Hauptdarsteller wird darein verwickelt. Das soll reichen, um nicht zu spoilern ...
Filmliebhaber haben mit Sicherheit schon einmal von Fritz Lang gehört. Und falls nicht, sind seine Filme selbst sicherlich ein Begriff: "M", "Der müde Tod", "Dr. Mabuse" oder "Metropolis". Er hat die Filmgeschichte geprägt. Zum Ende des Stummfilms, zu Beginn des Tonfilms. Ein Ereignis in seinem Leben, der Tod seiner ersten Ehefrau, Elisabeth Lang, geborene Rosenthal, hat seine Filme maßgeblich beeinflusst. Und um eben diesen Todesfall, dreht sich dieses Buch. Der Autor hat eine fiktiv erdachte Geschichte, erzählt aus der Sicht des Kriminalers Walter Beneken, rund um die tatsächlichen Gegebenheiten erweitert. Beneken wird gerufen, aufzuklären, ob Elisabeth Lang ermordet wurde, oder Selbstmord beging. Er verdächtigt Fritz Lang und seine Drehbuchautorin Thea von Harbou. Diese bestreiten dies jedoch und plädieren auf Selbstmord. Wer einen klassischen Krimi erwartet, Vorsicht. Es handelt sich hier um einen vielschichtigen Roman, der natürlich auch Kriminalelemente beinhaltet, aber noch einiges mehr. Die Ermittlungen bestehen hauptsächlich aus Unterhaltungen und vereinzelten Befragungen. Ganz klar im Fokus sind hier Lang und von Harbou selbst. Viel mehr als ein Krimi ist es jedoch ein zeitgeschichtlicher Roman, ein Blick ins Berlin der Weimarer Republik und das Aufblühen des Filmstudios Babelsberg mit all seinem Glamour, und wie ein Filmdreh, ich meine natürlich Film kurbeln, damals funktionierte. Auch gesellschaftlich werden hier besondere Dinge thematisiert, die ich aufgrund von Spoiler nicht vorweg nehmen möchte. Nur so viel sei gesagt. Es kam für mich sehr plötzlich eine Art Wendung. Anfangs war es mir tatsächlich ZU plötzlich, aber dann fand ich es immer interessanter. Der Fokus liegt eindeutig auf den Gesprächen, die aufgrund des zur damaligen Zeit passenden Schreibstils wirklich wunderbar gelungen sind. Leider ging dies zu Kosten der Tiefe, der Gedankengänge des Protagonisten. Ich hätte gern mehr über Beneken erfahren, nicht nur von außen betrachtet, als würde man einen Film schauen. 4 von 5 / 8 von 10 📽️📽️📽️📽️📽️📽️📽️📽️

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War es ein Unfall? Selbstmord? Mord? Der erste Skandal der deutschen Filmgeschichte.
Berlin 1920: Fritz Lang und Thea von Harbou sind das Glamourpaar des frühen deutschen Films. Den Regisseur und die Drehbuchautorin verbindet eine Leidenschaft, die weit über das Künstlerische hinausgeht. Das Filmmärchen hat nur einen Haken: Beide sind verheiratet. Als Langs Ehefrau durch einen Schuss zu Tode kommt, steht der junge Kriminalkommissar Beneken vor einem Rätsel: Hat die Frau sich das Leben genommen, weil sie die Schmach des Betrugs nicht ertrug? Wollte sich die Harbou ihrer Nebenbuhlerin entledigen? Oder war Fritz Lang seine Frau lästig geworden?
Beneken sucht nach der Wahrheit. Doch keine der Versionen, die die Hauptverdächtigen Lang und Harbou ihm präsentieren, scheint mit den Fakten übereinzustimmen. Je tiefer der Kommissar in die schillernde Welt der Filmsets, der Künstlerpartys und Nachtclubs eintaucht, umso mehr gerät er selbst in Gefahr. Und muss erkennen, dass die Wahrheit immer ihren Preis hat …
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Author Description
Ralf Günther wurde 1967 in Köln geboren. Als Buch- und Drehbuchautor entwickelte er Kinderserien fürs Fernsehen und schrieb historische Romane. «Der Leibarzt», sein Debüt, wurde ein Bestseller. Es folgten unter anderem «Das Weihnachtsmarktwunder» sowie «Als Bach nach Dresden kam». Ralf Günther lebt in der Nähe von Dresden.
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Das Bermudadreieck „Beneken hasste diesen Fall, schon jetzt. Es war keine Logik darin – und schon gar keine Vernunft.“ (S. 87) Der der junge Kriminalkommissar Beneken wird zu einem angeblichen Selbstmord gerufen, der ihm von Anfang an suspekt erscheint. Es gibt Hinweise auf ein Verbrechen, aber der Ehemann der Toten ist ein ganz Großer im Filmgeschäft und die andere Verdächtige seine Drehbuchautorin und evtl. auch Geliebte. Die beiden und seine Vorgesetzten insistieren, dass er den Fall auf sich beruhen lassen soll. Aber Beneken kann nicht, die Widersprüche sind zu groß. Und mit Widersprüchen kennt er sich aus, denn er ist selbst einer. Nachdem sein Vater und sein Bruder im 1. WK gefallen sind, klammert sich seine Mutter geradezu an ihn und er will sie nicht enttäuschen. Auf Arbeit hat er es nicht leicht. Er sieht extrem jung aus und muss sich jeden Tag neu beweisen. „Das Gesicht eines Kindes, aber hart wie ein Fels.“ (S. 105) Nachts amüsiert er sich im Boxclub, ergötzt sich an den brutalen Kämpfen und schwitzenden Körpern, oder besucht ein Varieté und bewundert die Tänzerinnen, ist fasziniert von deren Seidenstrümpfen, auch von denen, die seine Stenotypistin trägt ... In „Die Könige von Babelsberg“ beschäftig sich Ralf Günther mit dem nie vollständig geklärten Todesfall der jüdischen Schauspielerin Elisabeth Rosenthal, deren Mann, Regisseur Fritz Lang, und dessen Drehbuchautorin und (Geliebte?) Thea von Harbou wohl bei ihrem Tod dabei waren. Damals wurde alles als Selbstmord hingestellt, aber das wäre technisch schwierig gewesen. „Es sind die Abgründe, die mich faszinieren. Das, was man nicht sieht.“ (S. 64) Beneken ist ein kompromissloser Ermittler, der sich an dem Fall festbeißt und den Forderungen seiner Vorgesetzten einfach nicht nachgeben will, obwohl man ihm mit Entlassung und noch schlimmerem droht. Fritz Lang und Thea von Harbou sind unantastbar! „Sie wollen doch das Ansehen dieser ehrenhaften Leute nicht zu Gunsten von Juden beschädigen?“ (S. 76) Die beiden Verdächtigen widersprechen sich bei den Vernehmungen mehrfach und ändern den Tathergang. Es ist, als würden sie eins ihrer Drehbücher proben und schauen, welche Version für einen Selbstmord am schlüssigsten ist. Beneken ist ein sehr spannender Charakter, schwer zu fassen. Lange kennt man nur seinen Nachnamen. Schnell wird klar, dass er ein Geheimnis hat, welches sich dem Leser nur langsam erschießt. Erst danach erfährt man auch seinen Vornamen. Ralf Günther verwebt den historischen True-Crime-Fall gekonnt mit seinem fiktiven Ermittler, der zwischen unten und oben, High Society und Unterwelt balanciert und sich irgendwann entscheiden muss, auf welcher Seite er stehen will. Der Fall ist extrem spannend. Die Babelsberger Studios, das Adlon und Benekens Clubs bilden die perfekte Kulisse dafür Handlung, auch dort ist Schein oft mehr als Sein. Zudem erfährt man, wie eine Filmproduktion damals funktionierte. Und da Beneken so ein interessanter Charakter ist, bin ich gespannt, ob er mal wieder ermitteln darf oder sich sein Leben vielleicht in eine andere Richtung entwickelt – auf jeden Fall würde ich sehr gern wieder von ihm lesen.

Kurzweilige Lektüre
Günther umreißt in seinem Buch das Filmgeschäft wie auch Begebenheiten um den 175er Anfang der 1920er in Berlin. Meines Erachtens macht er das gut, ich hab gerne das Buch gelesen. Aber: ich hätte gerne wesentlich mehr und tiefer über all das gelesen. Ich finde beide Thematiken äußerst spannend, leider hier aber nur wenig mehr als angerissen. Da wäre wesentlich mehr drin gewesen. Nichtsdestotrotz empfehlenswert!
Ralf Günther, einer meiner Lieblingsautoren, hat ein neues Buch herausgebracht. Ich habe "Die Könige von Babelsberg" als Hörbuch genossen. Es hat mich von der ersten Minute an gefesselt. Der Hauptdarsteller, der junge Kriminalkommissar Beneken, ermittelt 1920 gegen das Glamourpaar des frühen deutschen Films, die Drehbuchautorin Thea von Harbou und den Starregisseur Fritz Lang, nachdem dessen Frau erschossen aufgefunden wurde. Dabei verwebt der Autor kunstvoll die Darstellung des Tatgeschehens aus der Sicht der Verdächtigen mit deren Charakterisierung und einem Blick hinter die Kulissen der Anfänge der Geschichte des deutschen Kinofilms. Das geschieht auf durchaus humorvolle Weise, die vom Interpreten des Hörbuchs perfekt vermittelt wird. Im weiteren Verlauf erweitert sich die Perspektive um das in den 20er-Jahren einerseits moralisch verpönte, andererseits jedoch nicht nur, aber gerade in Künstlerkreisen exzessiv genossene Nacht- und Liebesleben. Auch der Hauptdarsteller wird darein verwickelt. Das soll reichen, um nicht zu spoilern ...
Filmliebhaber haben mit Sicherheit schon einmal von Fritz Lang gehört. Und falls nicht, sind seine Filme selbst sicherlich ein Begriff: "M", "Der müde Tod", "Dr. Mabuse" oder "Metropolis". Er hat die Filmgeschichte geprägt. Zum Ende des Stummfilms, zu Beginn des Tonfilms. Ein Ereignis in seinem Leben, der Tod seiner ersten Ehefrau, Elisabeth Lang, geborene Rosenthal, hat seine Filme maßgeblich beeinflusst. Und um eben diesen Todesfall, dreht sich dieses Buch. Der Autor hat eine fiktiv erdachte Geschichte, erzählt aus der Sicht des Kriminalers Walter Beneken, rund um die tatsächlichen Gegebenheiten erweitert. Beneken wird gerufen, aufzuklären, ob Elisabeth Lang ermordet wurde, oder Selbstmord beging. Er verdächtigt Fritz Lang und seine Drehbuchautorin Thea von Harbou. Diese bestreiten dies jedoch und plädieren auf Selbstmord. Wer einen klassischen Krimi erwartet, Vorsicht. Es handelt sich hier um einen vielschichtigen Roman, der natürlich auch Kriminalelemente beinhaltet, aber noch einiges mehr. Die Ermittlungen bestehen hauptsächlich aus Unterhaltungen und vereinzelten Befragungen. Ganz klar im Fokus sind hier Lang und von Harbou selbst. Viel mehr als ein Krimi ist es jedoch ein zeitgeschichtlicher Roman, ein Blick ins Berlin der Weimarer Republik und das Aufblühen des Filmstudios Babelsberg mit all seinem Glamour, und wie ein Filmdreh, ich meine natürlich Film kurbeln, damals funktionierte. Auch gesellschaftlich werden hier besondere Dinge thematisiert, die ich aufgrund von Spoiler nicht vorweg nehmen möchte. Nur so viel sei gesagt. Es kam für mich sehr plötzlich eine Art Wendung. Anfangs war es mir tatsächlich ZU plötzlich, aber dann fand ich es immer interessanter. Der Fokus liegt eindeutig auf den Gesprächen, die aufgrund des zur damaligen Zeit passenden Schreibstils wirklich wunderbar gelungen sind. Leider ging dies zu Kosten der Tiefe, der Gedankengänge des Protagonisten. Ich hätte gern mehr über Beneken erfahren, nicht nur von außen betrachtet, als würde man einen Film schauen. 4 von 5 / 8 von 10 📽️📽️📽️📽️📽️📽️📽️📽️








