Die kleine Pension im Weinberg
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Description
Ein neuer Anfang zwischen Moseltal und Weinbergen
Katie ist eine wahre Weltenbummlerin. Doch vor ein paar Monaten hat sie an der Mosel einen alten Gutshof inmitten von Weinbergen erworben und in dem schönen Gebäude die kleine Pension "Gutshof Moselthal" eröffnet. Weder die Wünsche der Gäste noch die manchmal recht eigenwilligen und doch liebenswerten Dorfbewohner von Wümmerscheid-Sollensbach können Katie aus der Ruhe bringen. Zu ihrem Glück fehlt eigentlich nur noch ein eigener Garten, in dem sie Schnittblumen fürs Haus ziehen möchte. Die passende Fläche hat sie auch schnell gefunden, lediglich eine alte Hütte mit einem Haufen Schrott muss noch entfernt werden. Doch da hat sie die Rechnung ohne den benachbarten Winzer Oliver gemacht. Denn der legt Katie nicht nur so manche Steine in den Weg, sondern trifft sie auch mitten ins Herz ...
Der erste Band der neuen herzerwärmenden Feel-Good-Reihe von der Erfolgsautorin der "Das kleine Café an der Mühle"-Romane. Ein kurzweiliges Leseerlebnis in den romantischen Weinbergen an der Mosel - für eine kleine Auszeit vom Alltag!
Book Information
Author Description
Andreas J. Schulte ist freier Journalist und Autor. Christine Schulte hat bereits in ihrer Schulzeit zusammen mit einer Freundin ihren ersten Roman verfasst und arbeitet heute als technische Redakteurin. Das Ehepaar lebt in einer alten Scheune zwischen Andernach und Maria Laach. Unter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp schreiben sie zusammen humorvolle Unterhaltungsromane. 2018 ist ihr erster Bestseller-Roman DAS KLEINE CAFÉ AN DER MÜHLE erschienen.
Posts
Wohlfühlen garantiert!
Katie hat sich entschieden sesshaft zu werden und hat einen Gutshof an der Mosel erworben um daraus eine Pension zu machen. Bald schon kommen die ersten Gäste und während Katie es liebt mit den Gästen Kontakt zu pflegen, ihnen sogar unter die Arme greift und sich im Dorf gut einlebt, macht Nachbar Oliver ihr das Leben schwer. Der Winzer hat nämlich so gar keine Lust auf eine Pension nebenan und so geraten er und Katie oft aneinander. Wenn da nur nicht diese Anziehungskraft wäre… Weil die Romane von Barbara Erlenkamp für mich immer so enormes Wohlfühl-Potential haben, habe ich mir natürlich auch „Die kleine Pension im Weinberg“ gekauft. Wer die Reihe um das kleine Café an der Mühle von Barbara Erlenkamp kennt, der wird von Anfang an auf alte Bekannte treffen und ich habe das so gemocht! Wie schön es war nach Wümmerscheid-Sollensbach zurückzukehren und mit Katie und ihrer Pension eine ganz andere Perspektive auf das Dorf und seine Bewohner zu bekommen! Wohlfühlen ist bei diesem Roman garantiert. Alle Probleme lösen sich, die Welt erscheint ein bisschen besser und warmherziger und Katie‘s Pension ist ein Ort zum Verlieben. Die Geschehnisse sind vorhersehbar, aber ich finde das kann auch sehr entspanntes Lesen sein und mir persönlich hat es in diesem Roman gut getan und gefallen. Ich bin sehr gespannt auf weitere Bände der Pension an der Mosel und freue mich schon auf die Entwicklungen, die in Band 1 bereits begonnen haben und bestimmt in den nächsten Bänden Fahrt aufnehmen. Ein sehr gelungener, entspannter und herzerfrischender Roman, der so viel Spaß gemacht hat und mal wieder gezeigt hat, dass Wohlfühlen mit dem Autoren-Duo „Barbara Erlenkamp“ immer geht! Es gibt 4 von 5 Sternen von mir. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich weiß nicht genau was es war, aber für mich fühlte es sich nicht wie ein Wohlfühlbuch an. Anfangs brauchte ich lange um mich in der Geschichte zurecht zu finden. Danach wurde es besser, aber auch die Charaktere kamen mir nicht so nah oder waren mir sehr sympathisch. Zwischendurch fand ich sie sogar irgendwie nervig. Es war halt eine nette Geschichte für zwischendurch. Alles sehr vorhersehbar. Irgendwas hat mir gefehlt oder passte für mich nicht zusammen. Die Sprecherin war super, deshalb konnte ich das Hörbücher auch weiterhin gut hören. Ansonsten hätte ich es wohlmöglich abgebrochen.
„Die kleine Pension im Weinberg“ von Barbara Erlenkamp ist ein zauberhafter Wohlfühlroman der ohne viel Drama auskommt. Der Schreibstil ist flüssig und locker und die kurzen Kapitel lassen sich angenehm lesen. Die Protagonistin Katie die aus England kommt und eine kleine Pension in den Weinbergen eröffnet habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen und auch alle Angestellten und Gäste machen einen sympathischen und authentischen Eindruck. Das idyllische Setting ist für mich mal etwas ganz anderes, da ich selbst aber schon öfters in den Weinbergen war habe ich mich direkt wohlgefühlt. „Die kleine Pension im Weinberg“ ist Band 1 der Moselpension Reihe und ich bin schon sehr auf Band 2 gespannt. Das Buch ist perfekt für zwischendurch und ich hatte eine tolle Lesezeit.
~ eine herzliche kleine Pension mit schönen Gastgeschichten ~ Kurzroman zum Entspannen und Verweilen ~ Blumengartentipps am Ende des Buches ~
Zum Cover: Das Cover lädt richtig zum Träumen ein und vermittelte mir pures Urlaubsfeeling. Genauso habe ich mir die kleine Pension beim lesen vorgestellt. Meine Meinung: Mit " Die kleine Pension im Weinberg" vom Autorenduo Barbara Erlenkamp konnte ich meinem Alltag entfliehen und hatte ein schönes Feel-Good-Erlebnis. Katies Traum geht in Erfüllung, sie kauft einen alten Gutshof im Moselthal in Wümmerscheid-Sollensbach und baut diesen um in eine kleine private Pension. Die Eröffnungsfeier ist ihr bestens gelungen und nach und nach reisen die ersten Gäste an. Mitunter die junge alleinerziehende Mutter Franziska mit ihren 4 Kindern. Sie ist überarbeitet und erschöpft, und versucht sich in der Pension zu erholen. Die Reise hat sie zum Glück im Preisausschreiben gewonnen - niemals hätte sie eine solche Reise finanzieren können. Aber auch ein Ehepaar, was gerade eine Paartherapie begonnen hat und der Computerfreak Kevin reisen an, die nicht nur Erholung bei Katie in der Pension suchen. Alles scheint gut zu laufen, bis Nachbar Oliver seine Krallen ausfährt und die Pension gefährdet... Die Geschichte beginnt mitten im Geschehen und hat einen flüssigen und leichten Schreibstil. Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Erzählung einzufinden, da es direkt losging und ich den Bezug zu den Charakteren erst spät aufbauen konnte. Was sich ab der Hälfte des Buches dann änderte und es mir immer mehr gefallen hat dem Geschehen zu folgen. Katie war mir sehr lange Zeit fremd, doch nach und nach konnte ich sie besser kennenlernen und ihre Vergangenheit nachvollziehen und verstehen. Ich hätte mir gewünscht, noch viel mehr von ihr zu erfahren, um mich näher an sie binden zu können. Das Gastehepaar Zimmermann fand ich allerliebst und urkomisch. Herr Zimmermann hat einen trockenen Humor und der Dialekt der Beiden, war köstlich. Kevin, der Computernerd war auch interessant und wie er sich im Verlauf der Geschichte entwickelte, hat mich sehr gefreut. Besonders nahe ging mir die alleinerziehende Mutter. Ihre Gedanken und Handeln war schlüssig und ich fand auch ihren Weg sehr ergreifend, wenn auch vorhersehbar. Der Twist zwischen Katie und Winzer Oliver war unterhaltsam und ich fand es etwas schade, dass die Beiden erst ziemlich am Ende des Buches mehr ins Sichtfeld gerückt sind - was sich hoffentlich in Band 2 noch vertiefen wird. Die Umgebungen sind bildhaft beschrieben worden und ich hatte Freude daran mitzuverfolgen, wie sich Katies kleiner Blumengarten entwickelte. Ich hatte dabei das Gefühl, ich würde selbst in dem Garten mit umgraben und zum Schluss, dort zu sitzen und die schöne Aussicht zu betrachten. Am Ende des Buches gibt es kleine Tipps zum Anlegen eines Blumengartens. Der Verlauf der Story war angenehm und unterhaltsam. Das Ende ließ mich doch etwas fragend zurück, besonders auf Katies Geschichte hin mit ihrer Tochter Emma und ich freue mich auf die Fortsetzung, welche im Dezember 2023 erscheinen wird. Fazit: Der Reihenauftakt zu "Die kleine Pension im Weinberg" vom Autorenduo Barbara Erlenkamp ist ein Feel-Good-Kurzroman der mich gut unterhalten hat und den ich einfach ohne grosses Nachdenken genießen konnte. ~ eine herzliche kleine Pension mit schönen Gastgeschichten ~ Kurzroman zum Entspannen und Verweilen ~ Blumengartentipps am Ende des Buches ~

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Ein neuer Anfang zwischen Moseltal und Weinbergen
Katie ist eine wahre Weltenbummlerin. Doch vor ein paar Monaten hat sie an der Mosel einen alten Gutshof inmitten von Weinbergen erworben und in dem schönen Gebäude die kleine Pension "Gutshof Moselthal" eröffnet. Weder die Wünsche der Gäste noch die manchmal recht eigenwilligen und doch liebenswerten Dorfbewohner von Wümmerscheid-Sollensbach können Katie aus der Ruhe bringen. Zu ihrem Glück fehlt eigentlich nur noch ein eigener Garten, in dem sie Schnittblumen fürs Haus ziehen möchte. Die passende Fläche hat sie auch schnell gefunden, lediglich eine alte Hütte mit einem Haufen Schrott muss noch entfernt werden. Doch da hat sie die Rechnung ohne den benachbarten Winzer Oliver gemacht. Denn der legt Katie nicht nur so manche Steine in den Weg, sondern trifft sie auch mitten ins Herz ...
Der erste Band der neuen herzerwärmenden Feel-Good-Reihe von der Erfolgsautorin der "Das kleine Café an der Mühle"-Romane. Ein kurzweiliges Leseerlebnis in den romantischen Weinbergen an der Mosel - für eine kleine Auszeit vom Alltag!
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Author Description
Andreas J. Schulte ist freier Journalist und Autor. Christine Schulte hat bereits in ihrer Schulzeit zusammen mit einer Freundin ihren ersten Roman verfasst und arbeitet heute als technische Redakteurin. Das Ehepaar lebt in einer alten Scheune zwischen Andernach und Maria Laach. Unter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp schreiben sie zusammen humorvolle Unterhaltungsromane. 2018 ist ihr erster Bestseller-Roman DAS KLEINE CAFÉ AN DER MÜHLE erschienen.
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Wohlfühlen garantiert!
Katie hat sich entschieden sesshaft zu werden und hat einen Gutshof an der Mosel erworben um daraus eine Pension zu machen. Bald schon kommen die ersten Gäste und während Katie es liebt mit den Gästen Kontakt zu pflegen, ihnen sogar unter die Arme greift und sich im Dorf gut einlebt, macht Nachbar Oliver ihr das Leben schwer. Der Winzer hat nämlich so gar keine Lust auf eine Pension nebenan und so geraten er und Katie oft aneinander. Wenn da nur nicht diese Anziehungskraft wäre… Weil die Romane von Barbara Erlenkamp für mich immer so enormes Wohlfühl-Potential haben, habe ich mir natürlich auch „Die kleine Pension im Weinberg“ gekauft. Wer die Reihe um das kleine Café an der Mühle von Barbara Erlenkamp kennt, der wird von Anfang an auf alte Bekannte treffen und ich habe das so gemocht! Wie schön es war nach Wümmerscheid-Sollensbach zurückzukehren und mit Katie und ihrer Pension eine ganz andere Perspektive auf das Dorf und seine Bewohner zu bekommen! Wohlfühlen ist bei diesem Roman garantiert. Alle Probleme lösen sich, die Welt erscheint ein bisschen besser und warmherziger und Katie‘s Pension ist ein Ort zum Verlieben. Die Geschehnisse sind vorhersehbar, aber ich finde das kann auch sehr entspanntes Lesen sein und mir persönlich hat es in diesem Roman gut getan und gefallen. Ich bin sehr gespannt auf weitere Bände der Pension an der Mosel und freue mich schon auf die Entwicklungen, die in Band 1 bereits begonnen haben und bestimmt in den nächsten Bänden Fahrt aufnehmen. Ein sehr gelungener, entspannter und herzerfrischender Roman, der so viel Spaß gemacht hat und mal wieder gezeigt hat, dass Wohlfühlen mit dem Autoren-Duo „Barbara Erlenkamp“ immer geht! Es gibt 4 von 5 Sternen von mir. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich weiß nicht genau was es war, aber für mich fühlte es sich nicht wie ein Wohlfühlbuch an. Anfangs brauchte ich lange um mich in der Geschichte zurecht zu finden. Danach wurde es besser, aber auch die Charaktere kamen mir nicht so nah oder waren mir sehr sympathisch. Zwischendurch fand ich sie sogar irgendwie nervig. Es war halt eine nette Geschichte für zwischendurch. Alles sehr vorhersehbar. Irgendwas hat mir gefehlt oder passte für mich nicht zusammen. Die Sprecherin war super, deshalb konnte ich das Hörbücher auch weiterhin gut hören. Ansonsten hätte ich es wohlmöglich abgebrochen.
„Die kleine Pension im Weinberg“ von Barbara Erlenkamp ist ein zauberhafter Wohlfühlroman der ohne viel Drama auskommt. Der Schreibstil ist flüssig und locker und die kurzen Kapitel lassen sich angenehm lesen. Die Protagonistin Katie die aus England kommt und eine kleine Pension in den Weinbergen eröffnet habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen und auch alle Angestellten und Gäste machen einen sympathischen und authentischen Eindruck. Das idyllische Setting ist für mich mal etwas ganz anderes, da ich selbst aber schon öfters in den Weinbergen war habe ich mich direkt wohlgefühlt. „Die kleine Pension im Weinberg“ ist Band 1 der Moselpension Reihe und ich bin schon sehr auf Band 2 gespannt. Das Buch ist perfekt für zwischendurch und ich hatte eine tolle Lesezeit.
~ eine herzliche kleine Pension mit schönen Gastgeschichten ~ Kurzroman zum Entspannen und Verweilen ~ Blumengartentipps am Ende des Buches ~
Zum Cover: Das Cover lädt richtig zum Träumen ein und vermittelte mir pures Urlaubsfeeling. Genauso habe ich mir die kleine Pension beim lesen vorgestellt. Meine Meinung: Mit " Die kleine Pension im Weinberg" vom Autorenduo Barbara Erlenkamp konnte ich meinem Alltag entfliehen und hatte ein schönes Feel-Good-Erlebnis. Katies Traum geht in Erfüllung, sie kauft einen alten Gutshof im Moselthal in Wümmerscheid-Sollensbach und baut diesen um in eine kleine private Pension. Die Eröffnungsfeier ist ihr bestens gelungen und nach und nach reisen die ersten Gäste an. Mitunter die junge alleinerziehende Mutter Franziska mit ihren 4 Kindern. Sie ist überarbeitet und erschöpft, und versucht sich in der Pension zu erholen. Die Reise hat sie zum Glück im Preisausschreiben gewonnen - niemals hätte sie eine solche Reise finanzieren können. Aber auch ein Ehepaar, was gerade eine Paartherapie begonnen hat und der Computerfreak Kevin reisen an, die nicht nur Erholung bei Katie in der Pension suchen. Alles scheint gut zu laufen, bis Nachbar Oliver seine Krallen ausfährt und die Pension gefährdet... Die Geschichte beginnt mitten im Geschehen und hat einen flüssigen und leichten Schreibstil. Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Erzählung einzufinden, da es direkt losging und ich den Bezug zu den Charakteren erst spät aufbauen konnte. Was sich ab der Hälfte des Buches dann änderte und es mir immer mehr gefallen hat dem Geschehen zu folgen. Katie war mir sehr lange Zeit fremd, doch nach und nach konnte ich sie besser kennenlernen und ihre Vergangenheit nachvollziehen und verstehen. Ich hätte mir gewünscht, noch viel mehr von ihr zu erfahren, um mich näher an sie binden zu können. Das Gastehepaar Zimmermann fand ich allerliebst und urkomisch. Herr Zimmermann hat einen trockenen Humor und der Dialekt der Beiden, war köstlich. Kevin, der Computernerd war auch interessant und wie er sich im Verlauf der Geschichte entwickelte, hat mich sehr gefreut. Besonders nahe ging mir die alleinerziehende Mutter. Ihre Gedanken und Handeln war schlüssig und ich fand auch ihren Weg sehr ergreifend, wenn auch vorhersehbar. Der Twist zwischen Katie und Winzer Oliver war unterhaltsam und ich fand es etwas schade, dass die Beiden erst ziemlich am Ende des Buches mehr ins Sichtfeld gerückt sind - was sich hoffentlich in Band 2 noch vertiefen wird. Die Umgebungen sind bildhaft beschrieben worden und ich hatte Freude daran mitzuverfolgen, wie sich Katies kleiner Blumengarten entwickelte. Ich hatte dabei das Gefühl, ich würde selbst in dem Garten mit umgraben und zum Schluss, dort zu sitzen und die schöne Aussicht zu betrachten. Am Ende des Buches gibt es kleine Tipps zum Anlegen eines Blumengartens. Der Verlauf der Story war angenehm und unterhaltsam. Das Ende ließ mich doch etwas fragend zurück, besonders auf Katies Geschichte hin mit ihrer Tochter Emma und ich freue mich auf die Fortsetzung, welche im Dezember 2023 erscheinen wird. Fazit: Der Reihenauftakt zu "Die kleine Pension im Weinberg" vom Autorenduo Barbara Erlenkamp ist ein Feel-Good-Kurzroman der mich gut unterhalten hat und den ich einfach ohne grosses Nachdenken genießen konnte. ~ eine herzliche kleine Pension mit schönen Gastgeschichten ~ Kurzroman zum Entspannen und Verweilen ~ Blumengartentipps am Ende des Buches ~












