Die Jungfrau
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Description
Book Information
Author Description
Monika Helfer, geboren 1947 in Au/Bregenzerwald, lebt in Vorarlberg. Sie hat zahlreiche Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur, dem Solothurner Literaturpreis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen bei Hanser ihre Romane »Vati« (2021), mit dem sie für den Deutschen Buchpreis nominiert war, »Löwenherz« (2022) und »Die Jungfrau« (2023), »Wie die Welt weiterging« (2024) sowie »Der Bücherfreund« (2025).
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Dies war leider mein erstes Buch von Monika Helfer. Wahrscheinlich hätte ich mit einem anderen starten sollen. Viele ihrer früheren Bücher wurden hochgelobt und mit Auszeichnungen versehen. Dieses Buch hat mich leider gar nicht abgeholt. Der in Teilen autofiktionale Roman handelt von der Freundschaft zweier Frauen, die sehr unterschiedlich waren und sehr unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Auch die Beziehungen zu den übrigen Familienangehörigen (Eltern, Geschwister, Ehemann), die nicht gerade zimperlich bzw. respektvoll miteinander umgehen, werden thematisiert. Ich fand die Erzählung einfach nur banal, sie hat ein unangenehmes Gefühl bei mir hinterlassen😕.
Ich bin mir nicht ganz schlüssig, wie ich das Buch finden soll.... auf der einen Seite die gewohnt dichte und besondere Sprache der Autorin, auf der anderen Seite irgendwie zusammenhanglose Sequenzen aus dem Leben von Gloria. Da gab es eine unterschwellige Eifersucht zwischen den beiden Mädchen und später auch als Erwachsene Frauen. "Nicht eins auswischen wollte ich ihr, aber die Person spielen wollte ich, die der Person, die sie spielte, eins auswischt." Ich denke das Buch könnte für manche ein Kleinod sein, mir haben ihre Bücher "Die Bagage" und "Vati" besser gefallen.
Wie immer begeistert mich Monika Helfer mit ihren kurzen und prägnanten Sätzen und Erzählungen. 150 Seiten, in denen so viel steckt. Gloria und Moni haben eine tolle Freundschaft, und obwohl man sich ständig fragt, warum Moni an dieser Freundschaft festhält, liest man immer wieder zwischen den Zeilen, warum diese Freundschaft ganz besonders ist. Leider etwas zwiegespalten, da völlig unnütz und unreflektiert veraltete Begriffe verwendet werden, die so nicht mehr zeitgemäß sind. Das Buch wäre auch genauso gut ohne sie ausgekommen…
Wie immer begeistert mich Monika Helfer mit ihren kurzen und prägnanten Sätzen und Erzählungen. 150 Seiten, in denen so viel steckt. Gloria und Moni haben eine tolle Freundschaft, und obwohl man sich ständig fragt, warum Moni an dieser Freundschaft festhält, liest man immer wieder zwischen den Zeilen, warum diese Freundschaft ganz besonders ist. Leider etwas zwiegespalten, da völlig unnütz und unreflektiert veraltete Begriffe verwendet werden, die so nicht mehr zeitgemäß sind. Das Buch wäre auch genauso gut ohne sie ausgekommen…
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Monika Helfer, geboren 1947 in Au/Bregenzerwald, lebt in Vorarlberg. Sie hat zahlreiche Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur, dem Solothurner Literaturpreis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen bei Hanser ihre Romane »Vati« (2021), mit dem sie für den Deutschen Buchpreis nominiert war, »Löwenherz« (2022) und »Die Jungfrau« (2023), »Wie die Welt weiterging« (2024) sowie »Der Bücherfreund« (2025).
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Dies war leider mein erstes Buch von Monika Helfer. Wahrscheinlich hätte ich mit einem anderen starten sollen. Viele ihrer früheren Bücher wurden hochgelobt und mit Auszeichnungen versehen. Dieses Buch hat mich leider gar nicht abgeholt. Der in Teilen autofiktionale Roman handelt von der Freundschaft zweier Frauen, die sehr unterschiedlich waren und sehr unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Auch die Beziehungen zu den übrigen Familienangehörigen (Eltern, Geschwister, Ehemann), die nicht gerade zimperlich bzw. respektvoll miteinander umgehen, werden thematisiert. Ich fand die Erzählung einfach nur banal, sie hat ein unangenehmes Gefühl bei mir hinterlassen😕.
Ich bin mir nicht ganz schlüssig, wie ich das Buch finden soll.... auf der einen Seite die gewohnt dichte und besondere Sprache der Autorin, auf der anderen Seite irgendwie zusammenhanglose Sequenzen aus dem Leben von Gloria. Da gab es eine unterschwellige Eifersucht zwischen den beiden Mädchen und später auch als Erwachsene Frauen. "Nicht eins auswischen wollte ich ihr, aber die Person spielen wollte ich, die der Person, die sie spielte, eins auswischt." Ich denke das Buch könnte für manche ein Kleinod sein, mir haben ihre Bücher "Die Bagage" und "Vati" besser gefallen.
Wie immer begeistert mich Monika Helfer mit ihren kurzen und prägnanten Sätzen und Erzählungen. 150 Seiten, in denen so viel steckt. Gloria und Moni haben eine tolle Freundschaft, und obwohl man sich ständig fragt, warum Moni an dieser Freundschaft festhält, liest man immer wieder zwischen den Zeilen, warum diese Freundschaft ganz besonders ist. Leider etwas zwiegespalten, da völlig unnütz und unreflektiert veraltete Begriffe verwendet werden, die so nicht mehr zeitgemäß sind. Das Buch wäre auch genauso gut ohne sie ausgekommen…
Wie immer begeistert mich Monika Helfer mit ihren kurzen und prägnanten Sätzen und Erzählungen. 150 Seiten, in denen so viel steckt. Gloria und Moni haben eine tolle Freundschaft, und obwohl man sich ständig fragt, warum Moni an dieser Freundschaft festhält, liest man immer wieder zwischen den Zeilen, warum diese Freundschaft ganz besonders ist. Leider etwas zwiegespalten, da völlig unnütz und unreflektiert veraltete Begriffe verwendet werden, die so nicht mehr zeitgemäß sind. Das Buch wäre auch genauso gut ohne sie ausgekommen…











