Die innere Burg

Die innere Burg

Softcover
2.51
MeditationMittelalterAchtsamkeitMystik

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Description

In sich gehen – das Bild der inneren Burg als Metapher für die Seele ist heute so lebendig wie zu Lebzeiten Teresas von Avila. ›Die innere Burg‹ ist ihr Hauptwerk und gleichzeitig ihr reifstes – ein Klassiker der christlichen Mystik, der sich aber auch neu interpretieren lässt und damit ein Grundlagenwerk für eine moderne Spiritualität ist.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Religion & Belief
Format
Softcover
Pages
224
Price
12.40 €

Author Description

Teresa von Avila, geboren 1515 in Ávila, Kastilien, gestorben 1582 in Alba de Tormes, reformierte den Orden der Karmeliterinnen und gründete 1562 ein eigenes Karmeliterinnenkloster, was viele ähnliche Gründungen nach sich zog. Teresa folgte ihrem Ordensgelübde mit aller Strenge; ihre Hingabe, Selbstbefragung und ihre Suche nach einer tiefen Beziehung zu Gott ließen sie zur größten Mystikerin des Christentums werden. 1622 wurde sie heiliggesprochen.

Posts

2
All
2.5

Meine Erfahrung mit "Die innere Burg" - beiseite gelegt -

➖️ Die Grundidee des Buches: die Reise durch die sieben Wohnungen der Seele, die ich als sieben Stufen der inneren Transformation bezeichne, finde ich schon sehr interessant und tiefgründig. Das Konzept, dass Gott im Innersten der Seele wohnt und man sich ihm durch verschiedene Phasen der Läuterung und des Gebets nähert, ist sehr ansprechend. Ich bin durchaus an ältere Schreibstile gewöhnt (vor allem im spirituellen Bereich) und weiß, dass diese, besonders wenn sie metaphysisch oder religiös sind, manchmal eine Herausforderung darstellen können. Was mich bei "Die innere Burg" jedoch aus dem Konzept brachte, war weniger die grundsätzliche Verständlichkeit, sondern der sehr ausschweifende Stil. Oft hatte ich das Gefühl, dass es sehr lange dauerte, bis Teresa zum eigentlichen Punkt eines Kapitels kam. Es wurden immer wieder Themen wiederholt oder neu aufgerollt, vielleicht um den Leser vorzubereiten. Für mich war das aber manchmal nicht gut und hat den Lesefluss eher gestört, als dass es geholfen hätte. Ich fühlte mich immer wieder aus dem eigentlichen Thema gerissen, bevor es überhaupt richtig losging. Ich habe das Buch ehrlich gesagt nach der Vierten Wohnung beiseitegelegt. Ich kann nicht genau sagen, ob es am Schreibstil selbst liegt oder ob ich einfach noch nicht bereit für diese spezielle Art der Lektüre bin. Das Buch ist nicht im Sinne von "schwer zu verstehen" geschrieben, aber die Art und Weise, wie die Inhalte präsentiert werden, war für mich persönlich ermüdend. Fazit: Für mich war es, zumindest im Moment, noch nicht die richtige Lektüre. Vielleicht braucht es einfach den passenden Zeitpunkt im Leben, um wirklich davon profitieren zu können, ich werde es aber noch mal versuchen 😌.

Meine Erfahrung mit "Die innere Burg" - beiseite gelegt -

2x weggelegt

Bisher hab ich das Buch 2x angefangen, hab die Leseerfahrung geliebt und bin dann jeweils bei der Hälfte für ein paar Tage nicht zum Lesen gekommen und hab mich hart getan wieder rein zu kommen, weil es zunehmend komplexer wird, je weiter man in die Seelenburg vordringt. Ich werde es definitiv ein weiteres Mal versuchen!

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