Die Hütte (Filmausgabe)

Die Hütte (Filmausgabe)

Softcover
3.8268
GottGefühleGemeinsam StarkBegegnungen

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Description

Zum Kinostart der Bestseller-Verfilmung: "Die Hütte" ab Frühjahr 2017 in den deutschen Kinos!

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
352
Price
12.40 €

Author Description

William Paul Young arbeitete viele Jahre als Büroangestellter und Nachtportier in Hotels. Der gebürtige Kanadier wuchs als Sohn von Missionaren in Papua (damals Niederländisch-Neuguinea) auf, das heute zu Indonesien gehört. Mit "The Shack" ("Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott") schrieb er 2011 einen Weltbestseller, der fürs Kino verfilmt wurde. Mit seiner Frau Kim und seinen Kindern und Enkeln lebt William Paul Young heute in Oregon, USA.

Posts

46
All
3.5

So etwas habe ich bis jetzt noch nicht gelesen. Es hat mir gut gefallen,aber es hatte auch teilweise Längen,die mich fast zum Abbrechen gebracht hätten. Ein glücklicher Mann, der durch ein tragisches Schicksal fast zu brechen droht und dann durch Gott "gerettet" wird. Eine sehr rührende Geschichte,die zum Nachdenken anregt.

3

📖 Wenn du ein Buch suchst was dich viel nachdenken lässt…dann bist du hier genau richtig.!

William Paul Young regt hier sehr zum nachdenken an. In den ersten 100 Seiten habe ich zwei mal wirklich extrem geweint. 🥺 als Elternteil sollte man bewusst an dieses Buch ran gehen da es hier um ein verschwundenes Mädchen handelt und den Selbsthass und Selbstzweifel des Vaters der sich daran die Schuld gibt. Das Buch bricht einem das Herz und führt dich dann wieder zu einem geheilten Herzen zurück. Hier wird über die Denkweise zu Gott gesprochen wenn man den Glauben an ihn durch Schicksalsschläge verloren hat. Und wie man den Weg zu ihn zurück findet. Auch wird hier viel angeregt über Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Verrat sowie über Vergebung nachzudenken. Es gibt einige Stellen in dem Buch die anregen zu reflektieren was wir in unserer menschlichen Form für Mächte haben. Und dennoch fand ich das Ende viel zu abrupt geschrieben weil das Buch die ganze Zeit sehr umfangreich war. Auch fand ich den Mittelteil sehr lang gezogen. Zum nachdenken und selbst reflektieren fand ich es aber dennoch gut gelesen zu haben. 📖 Empfehlung: nur an diejenigen die sich mit dem Thema Gott und den Glauben auseinander setzen wollen. Ansonsten ehr ein Nein. 🙅‍♀️

📖 Wenn du ein Buch suchst was dich viel nachdenken lässt…dann bist du hier genau richtig.!
4

Eine fantastische Reise zu Gott

Ich bin noch etwas unschlüssig, wie ich das Buch finde… die Geschichte selbst ist echt heftig, die kleine Tochter wird bei einem Kurzurlaub am See entführt und ermordet. Das anschließend der Vater daran zerbricht und depressiv wird, fühlt man komplett mit. Seine Begegnung mit Gott, Jesus und dem heiligen Geist in der Hütte liest und fühlt sicherlich auch jeder anders, je nach eigenen Erfahrungen. Einiges habe ich nicht verstanden, einiges war mir zu amerikanisch und doch hab ich auch einiges mitnehmen können.

5

Endlich ein Buch, das meinen Vorstellungen von Gott sehr nahe kommt!

Ich habe bereits ‚Gespräche mit Gott‘ von Neale Donald Walsch gelesen und mich damals intensiver mit meinem persönlichen Glauben auseinandergesetzt. Und damit einhergehend auch mit den Vorstellungen von Gott, Jesus und der katholischen Kirche, die mir durch mein familiäres Umfeld als Kind mitgegeben wurden. Fest stand für mich schon sehr lange, dass ich an dieses starre Bild nicht glauben wollte und konnte. Und dann kam ‚Die Hütte‘ und ich war begeistert von den darin dargestellten Figuren von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Zum Inhalt des Buches will ich an dieser Stelle auch gar nicht mehr schreiben, man muss es einfach selbst gelesen haben und sich dann am besten viel Zeit nehmen um über alles in Ruhe nachdenken zu können. Absolute Empfehlung von mir! 🙏🏻

4.5

Ein Wochenende mit Gott. Vor Jahren ist Mackenzies jüngste Tochter Missy verschwunden. Ihre letzte Spur fand man in einer Schutzhütte im Wald - nicht weit vom Campingort der Familie. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefsten Trauer, erhält Mackenzie eine rätselhafte Einladung in diese Hütte. Ihr Absender: Gott. Trotz seiner Zweifel lässt Mackenzie sich auf diese Einladung ein. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was er dort vorfindet, verändert Mackenzies Welt für immer. Ein sehr bewegendes und tiefgründiges Buch, bei dem ich mir sogar die ein oder andere Stelle markiert habe. Auch wenn manches nur schwer zu fassen ist, so ist doch klar, dass all dies möglich sein könnte. Glaube versetzt Berge. Vergebung auch. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

5

Eine sehr gefühlvolle Geschichte,in der Ansichten geändert werden können. Hier geht es um Verlust, Trauer, Wut, Vergebung und noch so viel mehr. Eine packende Geschichte.

2

William Paul Young entführt seine Leser in “Die Hütte” in eine bemerkenswert fantasievolle Welt, die Fragen über die Ursprünge menschlicher Gedanken und Glaubensvorstellungen aufwirft. Die Erzählung weckte meine Neugierde darüber, wie ein Mensch gedanklich auf solche tiefgründigen Konzepte kommen kann. Während des Lesens fiel mir auf, dass die Darstellung der Dreifaltigkeit oft mit einer gewissen Schuldzuweisung einherging, was in Teilen zu einer gewissen Aufregung meinerseits führte. Die Idee, dass wir als Menschheit die Verantwortung für den Zustand der Welt tragen, könnte als Schubladendenken empfunden werden, da viele Faktoren außerhalb unserer individuellen Kontrolle liegen. Der Autor präsentiert eine mutige Perspektive, die Kontroversen über Glauben und Weltgeschehen aufwirft. Ich persönlich empfand einige Passagen als herausfordernd und respektlos gegenüber religiösen Überzeugungen. Es ließ mich nachdenklich und verwirrt zurück, da es schwierig war, klare Empfindungen für dieses Werk zu definieren. Insgesamt betrachtet bietet “Die Hütte” eine einzigartige literarische Erfahrung. Allerdings würde ich persönlich das Buch nicht erneut lesen. Die Geschichte hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck, wobei die Fantasie des Autors bewundernswert ist, aber die Art der Darstellung und Interpretation des Glaubensfragments möglicherweise nicht jedermanns Sache ist.

2

Das Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen und entspricht absolut nicht meinem gewohnten Lesegeschmack. Es greift tief in den Glauben an sich, handelt von Vergebung und Vertrauen. Ich denke, dass Menschen die an Gott glauben ganz sicher ein Stück innere Heilung in diesem Buch finden können. Für mich als ungläubige war es eher Humbug. Ob man es lesen sollte, bleibt jedem selbst überlassen, sollte man aber für solche Geschichten offen sein, kann ein Blick ins Buch nicht schaden.

Post image
5

Gott, wie ich dieses Buch liebe. Hab es bereits 3 mal gelesen und ebenso oft gehört und genieße es jedesmal. Ein kleiner Diamant im Meer von Kieselsteinen.

3

Gemischte Gefühle

Einerseits fand ich das Buch gut, weil ich was vergleichbares noch nicht gelesen habe. Auf der anderen Seite hat es sich sehr gezogen, sodass ich mehrmals abbrechen wollte.

5

Liebe es

Die Hütte ist ein Buch und ein Film der mich seit Anfang meiner Reise mit Gott begleitet und ich kann es jedem empfehlen um sich Gott näher zu fühlen

5

Mehr als nur ein Wochenende mit Gott 

Wenn ich ein Buch kenne, das mehr in Kritik stand als jedes andere christliche Buch, dann ist es wohl das. Wer sich traut der sollte es dann auch selber lesen und beurteilen können. Ich bin sehr von diesem Buch überzeugt, und es hat mich auch ein Stück näher zu einem lebendigen Gott gebracht. Zwar ist es nicht theologisch mit Bibelstellen ausgelegt, wie ein theologisches „Bibel studien Buch“ , aber es ist spannend zu hören wie der Autor sich ein Wochenende mit Gott vorstellt. 

3.5

Man muss sich drauf einlassen...

Die Idee des Buchs finde ich schön und kann auch was mit der Message anfangen, dass Macht und Kontrollwahn zu etwas schlechtem führen. Auch die Wichtigkeit der Nächstenliebe in den Vordergrund zu stellen ist für mich schlüssig, auch wenn es für meinen Geschmack zu exzessiv passiert. Ich finde, dass es sich der Autor häufiger zu einfach, in seinen Antworten auf die Fragen des Protagonisten, macht. Gleichzeitig akzeptiert der Protagonist zu schnell die Antworten. Ich verstehe, wenn es keine guten Antworten auf die gestellten Fragen gibt, aber dann muss ich sie als Autor auch gar nicht erst stellen.

3.5

Sehr bewegend und tiefgründig

Ein sehr bewegendes und tiefgründiges Buch, was sich mit dem einzelnen Bestandteilen des Glaubens, der Schuld und Vergebung beschäftigt.

5

Krasses Buch, krasse Geschichte, welche viele neue Fragen aufwirbelt. Hatte viel mit einer theologisch gebildeteren Freundin zu besprechen. Wird auf jeden Fall nochmal gelesen.

5

Liebe dieses Buch

4

ein Klassiker der ans ❤️ geht mit vielen Wahrheiten. Immer wieder gut 👍

5

Wow, ich bin begeistert. Ich sitze nun schon einige Monate an diesem Buch, die erste Hälfte hat sich etwas gezogen, so habe ich es immer nur zeitweise, in Abschnitten gelesen. Ich muss allerdings sagen, dass ich die zweite hälfte in den letzten 2-3 Tagen verschlungen habe und wie gesagt, ich bin begeistert! Habe ich je so viel wegen einem Buch geweint? Ich weiß es nicht, was ich allerdings weiß ist, dass ich durch dieses Buch so tiefe biblische Wahrheiten verstehen und verinnerlichen darf, dass es mich auf meiner Reise in verschiedenen geistlichen Heilungsprozessen wesentlich weiter gebracht hat. Ein Buch, was mich berührt hat, Gottes Liebe neu erkunden und verstehen lassen hat und mich tiefe biblische Wahrheiten zumindest ein wenig besser verstehen lassen hat. Um aus dem Buch zu zitieren: „… fragte Mack, der sich immer noch abmühte, das alles zu begreifen. Aber immerhin begann ein Schimmer der Erkenntnis in seinem Geist aufzuscheinen.“ (Seite 262) Ich werde das Buch definitiv noch so einige Male verschenken!

5

Mitreißend

Ich habe das Buch verschlungen. Es hat meine Beziehung zum Glauben gestärkt und mich Glaube aus einer anderen Perspektive sehen lassen. Wenn man allerdings gar nicht religiös ist, denke ich, dass das Buch nicht das richtige ist.

4.5

4,5 Sterne

Für mich ist dieses Buch ein absolutes Must-Read, was jeder einmal gelesen haben sollte. Die Geschichte hat ihre Höhen und Tiefen, wird durch viele spannende Stellen aufgewertet überzeugt durch liebevolle Figuren und gibt dem Leser einen ganz anderen Blickwinkel auf Gott. Dieses Buch beschäftigte mich auch noch Tage nachdem ich es abgeschlossen hatte. Es geht den verschiedenen Fragen des Lebens und warum Gott das Böse auf der Welt zulässt auf den Grund. Der Autor vermittelt dem Leser seine ganz eigene Vorstellung von Glauben und Vergebung, dass ich nach dem Lesen das Gefühl hatte etwas mehr zu mir selbst gefunden zu haben. Eine Geschichte die Hoffnung und Trost spendet sowie Mut und Zuversicht gibt.

5

So ein schönes Buch🤍🤍🤍 Der Glauben vom Christentum spielt eine sehr große Rolle🫶🏻 5/5 Buch war so emotional beim lesen, unbeschreiblich

3

Man muss sich drauf einlassen…

Das Buch regt zum nachdenken an…Weisheiten und interessante Gedankengänge ziehen sich durch das gesamte Buch. Man muss sich aber drauf einlassen und darf nicht alles direkt als „unrealistisch“ ansehen. Schade fand ich es jedoch, dass es zu Beginn des Buches nach einer wahren Geschichte klang …am Ende liest man aber das es ausgedacht war …hat mich persönlich etwas verwirrt. 😅

5

Besonders

Ein tolles Buch zum nachdenken was mich als nicht gläubige trotzdem zum nachdenken gebracht hat

4.5

Ein Buch was sich damit beschäftigt, zu lernen zu verzeihen. Eine Gesichte die sich mit den 3 Faltigkeiten, Gott, Jesus seinem Sohn und dem heiligen Geist beschäftigt. Doch das sollte auch als Nicht-Christ einen abschrecken das Buch zu lesen. Im Endeffekt geht es darum, dass man zwar nicht vergessen muss, aber das Verzeihen, der erste Schritt zur Selbstheilung ist. Diese Geschichte regt zum Nachdenken an und wirft viele Fragen auf, mit denen es sich lohnt sich auseinanderzusetzten!

Ich habe das Buch damals im evangelischen Religionsunterricht kurz vorm Abitur gelesen. Auch die Verfilmung zum Buch wurde meiner Meinung nach gut umgesetzt. Allerdings bietet das Buch nochmal einen detailierteren Einblick. Vorallem für den Schulunterricht, wenn es um kritisches Hinterfragen geht und um Fragen um die Theodize geht, ist dies eine geeignete Lektüre. Zwar bin ich christlich aufgewachsen, doch ich war immer eine sehr skeptische Christliche, die etwas nicht einfach glaubt ohne es nicht vorher zu hinterfragen. Dieses Buch hat mir nochmal deutlich gemacht, wie wichtig Verzeihen für den Glauben ist. Die Liebe zum Nächsten ist nicht nur ein Satz aus der Bibel, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung um sich selbst nicht durch Hass, Vorurteile und Unverständnis zu vergiften. Zu Verzeihen, heißt mit sich selbst ins Reine zu kommen. Aber man muss nicht glauben um sich mit den Fragen des christlichen Glaubens zu beschäftigen und von daher würde ich dem Buch meine Empfehlung aussprechen, vorallem für den Religionsunterricht!

5

Tiefgreifend und heilend

wenn man sich auf die Reise einlässt

4

Wow, sehr berührend. Hatte sehr oft Gänsehaut und habe auch ein Paar Tränen verloren.

5

Mack ist von Zweifeln umgeben? Warum lässt er zu, dass sein jüngstes Kind während eines Familienausfluges entführt und ermordent wird - während Mack seine beiden anderen Kinder vorm ertrinken rettet? Ihre Leiche wird nie gefunden. Mack verfällt in Selbstzweifeln, seine Ehe besteht eigentlich nur noch auf dem Papier. Er und seine Frau sind bemüht, sie weiter zu führen. Seine beiden anderen Kinder leben ihr eigenes Leben - Mack nimmt sie nur wahr, wenn sie bei ihm sind. Zu sehr ist er in seiner Trauer gefangen. Beim Schnee räumen fällt ihm plötzlich ein Zettel in die Finger: Komm zur Hütte. Papa. Papa ist der Name, mit dem seine Frau Gott anruft. Von Zweifeln geplagt bittet er seinen Nachbarn mit zur Hütte zu fahren. Um dann doch in Windeseile alleine aufzubrechen. Was wird ihn in der Hütte erwarten? Ein blutverschmierter Boden... Erinnerungen... Tränen. Als Mack aufbrechen will, läuft er in einen jungen Mann hinein, der sich als Jesus herausstellt. Er folgt ihm und aus den schneebedeckten Hügeln werden grüne Hügel mit Blumen Gott tritt dabei als heilige Dreifaltigkeit gleich in mehreren Rollen auf: Papa der eigentliche Gott (Ein Wandel zwischen Frau und Mann, denn Gott ist ein Mensch, der in der Gestalt erscheint, die der Hilfesuchende gerade benötigt!). Jesus sein Sohn, sowie Sarayu, welche den heiligen Geist darstellt. Immer mehr wird Mack im Laufe der Gespräche bewusst, dass er sich von seinem durch die Gesellschaft und durch Institutionen aufgezwungenen Handeln befreien muss, um wahre Liebe zu seinen Mitmenschen und zu Gott aufnehmen zu können. Da Mack so sehr in seiner Trauer gefangen ist, hat er auch gar keine Möglichkeit festzustellen, wie sehr seine Familie trauert - jeder auf seine Art und Weise mit mehr oder weniger Schuld. Mack muss loslassen. Er muss lernen zu verzeihen und wieder zu leben. Er muss sich seinen Ängsten und seiner Vergangenheit stellen - und nach vorne blicken. Das Buch ist ein MUSS für alle, die in einer verfahrenen Situation stecken, in Trauer, in einem Loch und glauben, dass es nicht weiter geht. Man muss definitiv nicht gläubig sein um es zu lesen. Man muss sich nur darauf einlassen wollen.

5

Eine lebensverändernde Begegnung

Eine Geschichte voller Traurigkeit, Angst, Wut, Vorwürfen, quälender Gedanken, aber auch Mut, Hoffnung und der Beginn eines neuen Lebens Spoiler Ein Vater, ein Ausflug, ein Unfall, eine Entführung. Als Mack 2 seiner Kinder bei einem Unfall rettet, wird seine kleine Tochter entführt. In einer Hütte im Wald findet man Blutspuren, Kleidung und eine Haarspange. Aber nicht seine Tochter. Mit der Zeit verändert sich die Beziehung aller Familiemitglieder, Trauer, Wut, Hass und Schuldgefühle entzweien die einst so verbundene ubd gläubige Familie. Seinen Glauben hat Mack seit der Entführung seiner Tochter verloren. Er gibt Gott die Schuld an allem und verliert sich immer mehr in dem Hass und der Trauer. Eines Tages bekommt er Post, als seine Familie ein Wochenende unterwegs ist. Er soll zur Hütte kommen. Er denkt sofort, es ist der Entführer seiner Tochter und beschließt ihn zu töten. Er fährt zur Hütte findet aber erstmal nichts. Erst als er wieder fahren will, verändert sich seine Umgebung und die Hütte wird ein wunderschönes kleines Haus. Mack lernt Gott, Jesus und den Heiligen Geist, in Form von einfachen Menschen, kennen. Gemeinsam mit ihnen setzt er sich mit seinen Dämonen auseinander und findet zurück zu sich selbst und zu seinem Glauben. Und er findet seine Tochter, die er in dem wundervollen Garten der Hütte zusammen mit der 3 Faltigkeit beerdigt. Und er verbeugt Gott, sich selbst und dem Mörder seiner Tochter. Nach dem Wochenende wacht er im Krankenhaus aus, seine Familie um ihn. Eine wundervolle Geschichte über das Zweifeln an Gott und seinem Glauben und der Weg dorthin zurück. Ob gläubig oder nicht, diese Geschichte berührt ubd lässt einen nie mehr ganz los.......

4.5

Ein sehr bewegendes Buch. Ich musste immer wieder Pausen machen. Thema ist Verlust eines geliebten Menschen.Die Hilflosigkeit,die man fühlt und auch die Wut. Aber auch von Hoffnung. Das Buch ist auch für jemanden, der nichts mit dem Glauben direkt zu tun hat.

2

Leider kann ich über dieses Buch nichts Positives berichten. Da es mir am Anfang relativ gut gefallen hat, dachte ich mir, lese ich es weiter aber je weiter ich gelesen habe, desto schlimmer wurde es. Ich kann es auf keinen Fall weiterempfehlen. Wer aber kirchlich ist, wird dieses Buch glaube ich lieben.

5

Nunja, ich bin nun überhaupt nicht religiös und hatte wirklich teilweise große Schwierigkeiten mit den ständigen Beschreibungen von Gottes Liebe und Jesus hier und Jesus da, es war ein bisschen viel. Aber wenn man die Geschichte als eine Art Erlösungsgeschichte sieht, mit all dem Vergeben und der Liebe und der großen Traurigkeit, ist sie sehr gut. Der Schreibstil ist, wie vom Autor selbst im Buch erwähnt, nicht perfekt, aber vermutlich lässt das das Buch schnell und unkompliziert lesen. Einen Einfluss hat das Buch mit Sicherheit auf die Menschen die es gelesen haben, und ich hoffe, dass es auf die Kinoleinwand schafft, dann aber bitte nach den Bedingungen des Autors und nicht nach kitschiger aufdringlicher Hollywood-Manier.

5

Was für ein großartiges und emotionales Meisterwerk. Mir kamen so oft die Tränen, ich war wirklich sehr ergriffen von dieser Geschichte. Für alle die an Gott glauben ein wahrer Schatz, der dem eigenen Glaube noch mehr Tiefe & Vertrauen gibt.

3

3,5 Sterne = gut, würde ich weiter empfehlen Eine Geschichte, die mich von ihrer Grundidee und Rahmenhandlung gut unterhalten hat. Es werden einige Glaubensfragen sehr gut beantwortet, andere Antworten haben mir weniger gut gefallen. Im Mittelteil gab es dann ein paar übertrieben kitschige Szenen, die es für den Fortgang der Geschichte meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte. Insgesamt regt das Buch sicherlich zum Nachdenken an und bietet auf jeden Fall Stoff für eine Leserunde.

3

Schwierig einzuschätzen

Das Buch ist nicht leicht zu beurteilen. Wahrscheinlich für die, die an Gott glauben, ist es einfacher. Der Anfang war sehr gut und auch der Schluss. Der Mittelteil jedoch, bei dem es sehr um Gott ging, hat sich etwas gezogen.

5

Eine Geschichte, die Hoffnung spendet und nachhaltig verändert 🤍

Das eine Geschichte viel Mut, Liebe und Vertrauen schenken kann, habe ich nicht erwartet. Mich hat das Buch nachhaltig geprägt und ich werde noch häufig zu meinen Lieblingspassagen zurückkehren.

4

Sehr bewegendes Buch mit einer einzigartigen Sicht auf Gott

1

Leider nicht mein Fall. Fragwürdig zehnen und viel zu viel Leid.

Wie bei der kurz Beschreibung erwähnt sind hier und da ein paar Zehen drin die für mich nicht nachvollziehbar waren. Dazu kamen viele Dramen dazu die doch zu viel des Guten waren. Deswegen nicht mein Fall und nur 1 Stern.

1

Mir persönlich gefiel das Buch gar nicht, es beginnt schon mit einer Lüge indem der Autor schreibt seine Geschichte sei wahr, erst am Schluss ein kleiner Absatz dass alles Erfunden ist. Die Aussagen der Figuren empfand ich als widersprüchlich, der Besuch bei der Richterin eine sehr Einseitige Betrachtung. Egal wie schlimm meine Geschichte ist, für mein Handeln bin ich dennoch selbst verantwortlich, ich kann es besser machen oder schlechter. Ging mit gewissen Einstellungen leider überhaupt nicht konform, würde es auch nicht weiter empfehlen.

2

Die Rahmengeschichte war mir zu hart, und mit diesen "Bildern" von Gott kann ich mich auch schwer anfreunden...

5

Die Hütte ist ein sehr besonderes und tiefgründiges Buch über Vergebung, Heilung und den Glauben daran, dass Gott immer bei uns ist und uns durch schwere Zeiten begleitet. Obwohl das Buch recht kurz ist, habe ich mir bewusst Zeit damit gelassen. Ich habe Kapitel für Kapitel gelesen und oft darüber nachgedacht, was die Geschichte eigentlich sagen möchte. Viele Gedanken daraus bleiben lange im Kopf und laden dazu ein, auch über sich selbst und den eigenen Glauben nachzudenken. Das Buch kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt. In einer Phase, in der ich wieder etwas mehr zu Gott gefunden habe, fühlte sich diese Geschichte besonders passend an. Manchmal scheint es fast so, als würden Bücher uns genau dann finden, wenn wir sie brauchen. Eine ruhige, nachdenkliche und sehr schöne Geschichte, die noch lange nachwirkt. Jetzt bin ich auch sehr gespannt auf die Verfilmung.

4

Inhalt: Von Anfang an geht es um Mack. Er bekommt einen Brief, ohne Absender und Briefmarke. Unterzeichnet ist dieser nur mit "Papa". Es ist eine Einladung zur Hütte. Nach einigen Überlegungen fährt er auch dorthin, was alles andere als leicht für ihn ist. Ein Rückblick zeigt, was geschehen ist. Bei einem Campingurlaub, den er mit seinen Kindern machte, geraten Kate und Josh auf einem Kanu in Schwierigkeiten - sie kippen um und schaffen es nicht zurück nach "oben" zu kommen. Sofort ist Mack bei ihnen, um zu helfen, was zur Folge hat, dass die jüngste Tochter Missy allein ist und verschwindet. Sie ist in den Händen des "Ladykillers". Das Einzige, was sie finden: Die Hütte in der sich das Rote Kleid Missys und ein Blutfleck befinden. Die Tatsache, dass sie Missy nie gefunden haben und das sie für Tod erklärt wurde, ist für Mack noch härter und er hängt in seiner tristen Trauerwelt feste. In der Hütte beginnt dann das "Wochenende mit Gott". Mack lernt "Papa" kennen, lernt aber auch viele Dinge neu zu betrachten und mit einigen Dingen anders um zu gehen. Durch "Papa" und den anderen beiden (Sarayu und Jesus) lernt er mit allem fertig zu werden... Meine Meinung: Ich war erst wirklich sehr skeptisch, als ich sah, dass es was mit Gott zu tun hat, weil ich selber nicht wirklich an "GOTT" glaube. und schon gar nicht an die Kirche und ihre Art, das alles zu vermitteln. Aber es hat mich von Anfang an wirklich gefesselt und die Tatsache, wie Gott in diesem Buch dargestellt wird, gefällt mir wirklich sehr gut. Zudem gefallen mir auch andere Ansichten, zum Beispiel, dass Gott nie eine Kirche haben wollte, denn immerhin braucht man ja auch keine Kirche, um an Gott zu glauben. Der Schreibstil selber war wirklich sehr flüssig und es hat mir alles gut bildlich vor Augen geführt, was W.P. Young niedergeschrieben hat. Ich habe über viele Dinge gegrübelt, die in dem Buch vorkamen und auch mit einer Freundin über einzelne Teilausschnitte lange Gespräche geführt. Die Geschichte über Mack soll der "Wahrheit" entsprechen, zumindest empfindet es Mack wirklich so. Fazit: Auch wenn ich noch immer nicht an Gott glaube, finde ich es ein wirklich gelungenes Buch und würde es auch Nichtgläubigen empfehlen zu lesen. Es regt zum nachdenken an und hat einen guten Schreibstil.

1

Boring. I couldn't even finish it because it was so boring. Would not recommend this to anyone. It makes zero sense. The book is about a man whose daughter was abducted during a family vacation. The police found an abandoned shack that had evidence that she had been murdered by a serial killer who preyed on young girls. The main character, whose name is Mack, apparently finds a note that was written by God himself, inviting him back to the shack for a get together. 1 star.

2

Ich hatte unheimliche Schwierigkeiten mit dem Buch. Mein erster Fehler war eine gewisse Erwartungshaltung. Mein zweiter Fehler ist kein Fehler als solches. Jeder wird mit einem anderen persönlichen Hintergrund in Sachen "Christentum" an die Geschichte gehen. Mit vielen Passagen war ich nicht einverstanden. Einige konnte ich besser verstehen, nachdem ich mit jemandem drüber gesprochen hatte, der eine andere Grundhaltung zur Kirche / Religion hat. Ich bin in der Beziehung wirklich tolerant und das soll kein Eigenlob sein. Einige Stellen fand ich dafür exzellent beschrieben und gut nachvollziehbar. Im Großen und Ganzen muss ich aber gestehen, dass es mir eeetwas too much war. Zu viel Tränendruse und vor allem zu viel schwammig und im Kreis-gedrehe. Das Ende ist extrem durchgehechelt und man bleibt etwas baff zurück. Mein dritter Fehler: zu viele zu lange Pausen. Man sollte die Geschichte in einem Rutsch lesen (möglichst). Und mein letzter Fehler: ich hab das Nachwort gelesen. Hätte ich das sein lassen, hätte das Buch vielleicht noch einen dritten Stern bekommen. Man bekommt eine Menge Stoff zum drüber nachdenken, aber - in meinem Fall - auch viel zum grummeln. (und im Übrigen... ich muss dem Autor widersprechen (Nachwort). Ich finde das Buch nicht "erleuchtend" und ich finde es sehr sehr grenzwertig, es als ein Werk zur "Erleuchtung" zu beschreiben.)

2

Difficult book to review. I expected more of a crime story than rants about religion and God and Jesus. I can see why so many people love it, but I found it an ok read...

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