Die Herrin der Kathedrale
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Description
Book Information
Author Description
Dr. Claudia Beinert, Jahrgang 1978, ist genauso wie ihre Zwillingsschwester Nadja in Staßfurt geboren und aufgewachsen. Claudia studierte Internationales Management in Magdeburg, arbeitete lange Zeit in der Unternehmensberatung und hatte eine Professur für Finanzmanagement inne. Sie lebt und schreibt in Leipzig.Dr. Nadja Beinert studierte ebenfalls Internationales Management und ist seit mehreren Jahren in der Filmbranche tätig. Die jüngere der Zwillingsschwestern ist in Erfurt zu Hause.Besuchen Sie die Autorinnen unter:www.beinertschwestern.dewww.facebook.com/beinertschwestern
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Was ich an dem Roman mochte, war die Darstellung des Lebens um 1000 n. Chr., die Frömmigkeit, wie das Bild einer starken nach Bildung strebenden Frau gezeichnet wird. Mich hat es gefesselt, wie wenig glamourös das Leben einer Markgräfin war, in welche Pflichten sie eingebunden war und es reizt mich schon, den Naumburger Dom zu besuchen. Was mir die Freude ein wenig verleidet hat, ist das Ausschmücken und Dehnen historischer Fakten. Ja, die Autorinnen haben dazu ein umfangreiches Nachwort verfasst, allerdings hat dies mein Leseeindruck sehr gemindert. Das finde ich sehr schade.
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Dr. Claudia Beinert, Jahrgang 1978, ist genauso wie ihre Zwillingsschwester Nadja in Staßfurt geboren und aufgewachsen. Claudia studierte Internationales Management in Magdeburg, arbeitete lange Zeit in der Unternehmensberatung und hatte eine Professur für Finanzmanagement inne. Sie lebt und schreibt in Leipzig.Dr. Nadja Beinert studierte ebenfalls Internationales Management und ist seit mehreren Jahren in der Filmbranche tätig. Die jüngere der Zwillingsschwestern ist in Erfurt zu Hause.Besuchen Sie die Autorinnen unter:www.beinertschwestern.dewww.facebook.com/beinertschwestern
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Was ich an dem Roman mochte, war die Darstellung des Lebens um 1000 n. Chr., die Frömmigkeit, wie das Bild einer starken nach Bildung strebenden Frau gezeichnet wird. Mich hat es gefesselt, wie wenig glamourös das Leben einer Markgräfin war, in welche Pflichten sie eingebunden war und es reizt mich schon, den Naumburger Dom zu besuchen. Was mir die Freude ein wenig verleidet hat, ist das Ausschmücken und Dehnen historischer Fakten. Ja, die Autorinnen haben dazu ein umfangreiches Nachwort verfasst, allerdings hat dies mein Leseeindruck sehr gemindert. Das finde ich sehr schade.




