Die gute Stadt Paris

Die gute Stadt Paris

Softcover
3.47
HofHistorischer RomanKriegMedici

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Description

Der Meister des historischen Romans "Jetzt bin ich König", sagt der sechzehnjährige Ludwig nach gelungenem Staatsstreich, als der mächtige Günstling seiner Mutter Maria von Medici erschossen auf der Brücke zum Louvre liegt. Mit diesem Theatercoup beginnt der sechste Band der Romanfolge "Fortune de France", in der Robert Merle historisch verläßlich, mit viel Witz und feiner Ironie ein dramatisches französisches Jahrhundert erzählt.

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
395
Price
10.30 €

Author Description

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

Posts

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An amazing book! I never would have thought that reading about the religious wars in France in the 16th century can be so interesting (a topic which I'm normally not really interested in). Of course it's not all about history but tells about the family of the Baron de Siorac and especially about his second son Pierre. We learn a lot about his childhood and Pierre tells us a lot of interesting, funny and sad incidents at the castle of Mespech. The time frame is around 1550 to 1566. It's the first part in a 13 volume series and I really want to read the other parts as well.

Let's be realistic, I'm not going to finish this. The writing style is strange, there's no real story arch, nothing really happens. Five years ago i read the first volume and really liked it, so I have no idea why this does not work for me.

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Eigentlich spielt dieses Buch in einer sehr interessanten geschichtlichen Epoche, über die ich gerne mehr erfahren hätte. Der Schreibstil ist allerdings wirklich anstrengend... Einfach nur geschraubt, verdreht, als ob der Autor versucht hätte, wie im 19. Jahrhundert zu schreiben (vom Gefühl her). Zeitweise gelang es mir, in die Geschichte reinzukommen, wenn der Stil nicht gar so extrem war, dann riss mich wieder eine Formulierung heraus. Für die Idee und die Beschreibung der Charaktere vergebe ich gerne zwei Sterne, der Rest hat mir nicht zugesagt.

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