Die Geschichten des Rabbi Nachman
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Description
Mit dichterischem Einfühlungsvermögen erzählt Martin Buber in dieser Auswahl einige der bedeutendsten Geschichten des Rabbi Nachman (1772-1810), einem der letzten großen Vertreter des Chassidismus. Seine Geschichten erzählen vom Ringen der Seele, aufgespannt zwischen irdischer Befangenheit und himmlischer Sehnsucht. Voller Humor und leiser Ironie entfalten sie die zeitlos gültige Weisheit jüdischer Mystik.
Book Information
Author Description
Martin Buber (1878–1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs. Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie in Wien, Berlin, Leipzig und Zürich. 1924-1933 war er Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. Buber, der sich früh dem Zionismus angeschlossen hatte, wanderte 1938 nach Palästina aus und lehrte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Sozialphilosophie. Nach dem 2. Weltkrieg war er einer der wenigen ehemals deutschen Juden, die in der Öffentlichkeit wieder eine Brücke zu Deutschland zu schlagen versuchten. 1953 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
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Mit dichterischem Einfühlungsvermögen erzählt Martin Buber in dieser Auswahl einige der bedeutendsten Geschichten des Rabbi Nachman (1772-1810), einem der letzten großen Vertreter des Chassidismus. Seine Geschichten erzählen vom Ringen der Seele, aufgespannt zwischen irdischer Befangenheit und himmlischer Sehnsucht. Voller Humor und leiser Ironie entfalten sie die zeitlos gültige Weisheit jüdischer Mystik.
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Martin Buber (1878–1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs. Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie in Wien, Berlin, Leipzig und Zürich. 1924-1933 war er Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. Buber, der sich früh dem Zionismus angeschlossen hatte, wanderte 1938 nach Palästina aus und lehrte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Sozialphilosophie. Nach dem 2. Weltkrieg war er einer der wenigen ehemals deutschen Juden, die in der Öffentlichkeit wieder eine Brücke zu Deutschland zu schlagen versuchten. 1953 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.



