Die Geschichte der Kunst
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Description
Mit diesem Buch liegt eine neue, umfassende Geschichte der Kunst vor, glänzend und mit spielerischer Leichtigkeit erzählt von der englischen Kunsthistorikerin Charlotte Mullins. Es ist höchste Zeit für eine aktuelle und globale Neubetrachtung denn die Kunstgeschichte wurde bisher vor allem aus eurozentristischer Perspektive und am Beispiel vorwiegend männlicher Protagonisten erzählt. Wir begeben uns auf eine faszinierende Zeitreise, die bei den ersten Bildzeugnissen in der Frühsteinzeit beginnt und bei jüngsten Phänomenen wie NFTs aufhört. Neben den klassischen Meisterwerken werden gleichrangig auch die Nok-Terrakotten Nigerias, mexikanische Wandmalereien oder die feministische Kunst der Guerilla Girls vorgestellt vor unseren Augen entsteht so ein wahrhaft weltumspannendes Panorama, das auch bisher vernachlässigte Positionen einbezieht.
Ein All-Age-Buch für alle Kunstinteressierten Eine zeitgemäße Kunstgeschichte "Gombrich updated" Ein Blick über den Tellerrand Europas hinaus Integriert bisher vernachlässigte Positionen Eine spannende Reise durch 100 000 Jahre Kunstproduktion, von den ersten Artefakten bis heute
Book Information
Author Description
Charlotte Mullins ist freie Kunstkritikerin für verschiedene Magazine sowie die BBC und lebt in London.
Posts
Toll!
In kurzen Kapiteln geht es von der Höhlenmalerei bis zu Musikvideos. Jedes Mal hatte ich das Gefühl, dass ich eigentlich noch etwas mehr wissen will, und auch (trotz der knapp 200 Abbildungen) noch mehr sehen will. Ich hab das Buch als EBook gelesen, werde es mir aber als Printausgabe nochmal anschaffen!
Aufwendig gestaltet
Kunst erklärt Ich mag Kunst, aber ich habe keine besondere Ausbildung, das heißt ich lasse Kunst gerne auf mich wirken. Dieses Buch hat sehr schöne und viele Abbildungen. Die Erklärungen sind nicht zu hochtrabend, so dass auch ein Laie alles gut verstehen kann. Ob Menschen, die sich intensiv mit Kunst beschäftigen, an diesem Buch ihre Freude haben kann ich nicht beurteilen. Ich könnte mir denken, dass es dafür zu seicht und nicht tiefgründig genug ist. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, da ich viele Kunstwerke, die ich bereits im Original gesehen habe, wiederentdeckt und intensiver erklärt bekam.
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Mit diesem Buch liegt eine neue, umfassende Geschichte der Kunst vor, glänzend und mit spielerischer Leichtigkeit erzählt von der englischen Kunsthistorikerin Charlotte Mullins. Es ist höchste Zeit für eine aktuelle und globale Neubetrachtung denn die Kunstgeschichte wurde bisher vor allem aus eurozentristischer Perspektive und am Beispiel vorwiegend männlicher Protagonisten erzählt. Wir begeben uns auf eine faszinierende Zeitreise, die bei den ersten Bildzeugnissen in der Frühsteinzeit beginnt und bei jüngsten Phänomenen wie NFTs aufhört. Neben den klassischen Meisterwerken werden gleichrangig auch die Nok-Terrakotten Nigerias, mexikanische Wandmalereien oder die feministische Kunst der Guerilla Girls vorgestellt vor unseren Augen entsteht so ein wahrhaft weltumspannendes Panorama, das auch bisher vernachlässigte Positionen einbezieht.
Ein All-Age-Buch für alle Kunstinteressierten Eine zeitgemäße Kunstgeschichte "Gombrich updated" Ein Blick über den Tellerrand Europas hinaus Integriert bisher vernachlässigte Positionen Eine spannende Reise durch 100 000 Jahre Kunstproduktion, von den ersten Artefakten bis heute
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Charlotte Mullins ist freie Kunstkritikerin für verschiedene Magazine sowie die BBC und lebt in London.
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Toll!
In kurzen Kapiteln geht es von der Höhlenmalerei bis zu Musikvideos. Jedes Mal hatte ich das Gefühl, dass ich eigentlich noch etwas mehr wissen will, und auch (trotz der knapp 200 Abbildungen) noch mehr sehen will. Ich hab das Buch als EBook gelesen, werde es mir aber als Printausgabe nochmal anschaffen!
Aufwendig gestaltet
Kunst erklärt Ich mag Kunst, aber ich habe keine besondere Ausbildung, das heißt ich lasse Kunst gerne auf mich wirken. Dieses Buch hat sehr schöne und viele Abbildungen. Die Erklärungen sind nicht zu hochtrabend, so dass auch ein Laie alles gut verstehen kann. Ob Menschen, die sich intensiv mit Kunst beschäftigen, an diesem Buch ihre Freude haben kann ich nicht beurteilen. Ich könnte mir denken, dass es dafür zu seicht und nicht tiefgründig genug ist. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, da ich viele Kunstwerke, die ich bereits im Original gesehen habe, wiederentdeckt und intensiver erklärt bekam.






