Die Gehilfin des Todes - Die Götter von New Orleans
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Description
Renaissance Raines, Führerin der Seelen kürzlich Verstorbener durch die Sieben Pforten der Unterwelt, hat ihr Bestes getan, um die Aufmerksamkeit der Götter und Sterblichen gleichermaßen zu vermeiden. Doch als es einem kleinen Jungen namens Ramses gelingt, seinem vorhergesagten Tod zu entkommen, findet sich Renaissance im Zentrum einer götterverdächtigen Verschwörung, die sich in New Orleans entfaltet. Jemand hat Ramses geholfen, seinem vorbestimmten Ende zu entkommen – jemand, der bereit ist, alles zu riskieren, um ein kleines Stückchen Macht für sich selbst zu stehlen.
Lesen Sie auch Band 1 »Der Straßenmagier – Die Götter von New Orleans«, voller Magie und schauriger Intrigen!
Book Information
Author Description
Bryan Camp wuchs in New Orleans auf und studierte auch dort. Seinen ersten Roman »Der Straßenmagier« begann er auf dem Rücksitz des Autos seiner Eltern zu schreiben, während sie vor dem Hurrikan Katrina evakuiert wurden. Er lebt heute immer noch in New Orleans.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Final destination aus der anderen Perspektive
Renai ist Führerin der gerade verstorbenen Seelen und soll sie, da sie ja weder ganz tot noch vollständig lebendig ist durch die Pforten des totenreichs bis (idealerweise) vor die Throne führen. An ihrer Seite der Treue und immer miesgelaunte Sal. Als eine Seele plötzlich nicht da ist, wo sie eigentlich sterben soll, sieht sie sich in der Verpflichtung ihn zu finden und ihn dahin zu bringen, wo er eigentlich hingehört, ins Reich der Toten. Irgendwie hat mich dieser Roman nicht so gepackt wie Band 1, leider. Im Zentrum steht nicht mehr Jude der inzwischen der Glücksgott von New Orleans geworden ist, sondern Renai, die durch Jude wieder erweckt wurde und nun als Psychopomp Seelen führen soll. Sie hat mich als Figur nicht so mitgenommen, wie Jude. Auch hat für mich das zentrale Element (in Band 1 das Kartenspiel und die Karten, die nacheinander aufgedeckt wurden) gefehlt. Auch die Verschwörung war ... nicht so groß wie es der klappentext weiß machen wollte. Richtung Ende des Romans wurde es dafür immer verwirrender, während Renai durch diverse Unterwelten rennt. Jude war dafür total nutzlos, was schade war. Auch der Cliffhanger, bzw. Der problemaufriss aus Band 1 wird gar nicht richtig aufgegriffen. Der schreibstil bleibt dagegen am Anfang fast jedem Kapitels gleich, zieht Parallelen zwischen den Religionen. Leider bleibt also der Roman hinter seinen Möglichkeiten. Schade...
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Renaissance Raines, Führerin der Seelen kürzlich Verstorbener durch die Sieben Pforten der Unterwelt, hat ihr Bestes getan, um die Aufmerksamkeit der Götter und Sterblichen gleichermaßen zu vermeiden. Doch als es einem kleinen Jungen namens Ramses gelingt, seinem vorhergesagten Tod zu entkommen, findet sich Renaissance im Zentrum einer götterverdächtigen Verschwörung, die sich in New Orleans entfaltet. Jemand hat Ramses geholfen, seinem vorbestimmten Ende zu entkommen – jemand, der bereit ist, alles zu riskieren, um ein kleines Stückchen Macht für sich selbst zu stehlen.
Lesen Sie auch Band 1 »Der Straßenmagier – Die Götter von New Orleans«, voller Magie und schauriger Intrigen!
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Author Description
Bryan Camp wuchs in New Orleans auf und studierte auch dort. Seinen ersten Roman »Der Straßenmagier« begann er auf dem Rücksitz des Autos seiner Eltern zu schreiben, während sie vor dem Hurrikan Katrina evakuiert wurden. Er lebt heute immer noch in New Orleans.
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Final destination aus der anderen Perspektive
Renai ist Führerin der gerade verstorbenen Seelen und soll sie, da sie ja weder ganz tot noch vollständig lebendig ist durch die Pforten des totenreichs bis (idealerweise) vor die Throne führen. An ihrer Seite der Treue und immer miesgelaunte Sal. Als eine Seele plötzlich nicht da ist, wo sie eigentlich sterben soll, sieht sie sich in der Verpflichtung ihn zu finden und ihn dahin zu bringen, wo er eigentlich hingehört, ins Reich der Toten. Irgendwie hat mich dieser Roman nicht so gepackt wie Band 1, leider. Im Zentrum steht nicht mehr Jude der inzwischen der Glücksgott von New Orleans geworden ist, sondern Renai, die durch Jude wieder erweckt wurde und nun als Psychopomp Seelen führen soll. Sie hat mich als Figur nicht so mitgenommen, wie Jude. Auch hat für mich das zentrale Element (in Band 1 das Kartenspiel und die Karten, die nacheinander aufgedeckt wurden) gefehlt. Auch die Verschwörung war ... nicht so groß wie es der klappentext weiß machen wollte. Richtung Ende des Romans wurde es dafür immer verwirrender, während Renai durch diverse Unterwelten rennt. Jude war dafür total nutzlos, was schade war. Auch der Cliffhanger, bzw. Der problemaufriss aus Band 1 wird gar nicht richtig aufgegriffen. Der schreibstil bleibt dagegen am Anfang fast jedem Kapitels gleich, zieht Parallelen zwischen den Religionen. Leider bleibt also der Roman hinter seinen Möglichkeiten. Schade...





