Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst
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Description
Book Information
Author Description
Michael Scott ist einer der erfolgreichsten und profiliertesten Autoren Irlands und ein international anerkannter Fachmann für mythen- und kulturgeschichtliche Themen. Seine zahlreichen Fantasy- und Science-Fiction-Romane für Jugendliche wie für Erwachsene sind in mehr als zwanzig Ländern veröffentlicht. Seine Reihe um die „Geheimnisse des Nicholas Flamel” ist ein internationaler Bestseller. Michael Scott lebt und schreibt in Dublin.
Posts
Ein sehr spannender Einstieg in eine neue Welt
Flüssig, gut zu lesen und in einem schnellen Tempo jagt eine Szene die nächste. Man kommt kaum zur Ruhe beim Lesen und damit entsteht ein gutes Spannungsgefühl für den Leser. Was mich allerdings immer ein wenig ärgert ist, dass die einzelnen Kapitel immer angesagt werden wobei dies absolut nicht nötig ist (Durchnummerierung ist überflüssig, dann lieber ein schönes Symbol als Kapitelanfang) und es gibt zwei Handlungsstränge, die sich auch gut schriftlich überschneiden lassen hätten können... Einen Teil sieht man aus der Sicht des Gegners und es kommt zu einigen Wiederholungen, die unnötig sind bei den Szenen. Ich freue mich aber schon auf den nächsten Teil.
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Michael Scott ist einer der erfolgreichsten und profiliertesten Autoren Irlands und ein international anerkannter Fachmann für mythen- und kulturgeschichtliche Themen. Seine zahlreichen Fantasy- und Science-Fiction-Romane für Jugendliche wie für Erwachsene sind in mehr als zwanzig Ländern veröffentlicht. Seine Reihe um die „Geheimnisse des Nicholas Flamel” ist ein internationaler Bestseller. Michael Scott lebt und schreibt in Dublin.
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Ein sehr spannender Einstieg in eine neue Welt
Flüssig, gut zu lesen und in einem schnellen Tempo jagt eine Szene die nächste. Man kommt kaum zur Ruhe beim Lesen und damit entsteht ein gutes Spannungsgefühl für den Leser. Was mich allerdings immer ein wenig ärgert ist, dass die einzelnen Kapitel immer angesagt werden wobei dies absolut nicht nötig ist (Durchnummerierung ist überflüssig, dann lieber ein schönes Symbol als Kapitelanfang) und es gibt zwei Handlungsstränge, die sich auch gut schriftlich überschneiden lassen hätten können... Einen Teil sieht man aus der Sicht des Gegners und es kommt zu einigen Wiederholungen, die unnötig sind bei den Szenen. Ich freue mich aber schon auf den nächsten Teil.




